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    Die Neuen deutschen Medienmacher

    Journalisten mit Migrationshintergrund gibt es zum Glück noch nicht so viele. Die es gibt, haben keinen positiven Bezug zu Deutschland und so lesen sich dann ihre Artikel. Es gibt sogar einen Verein, der sich "Die Neuen deutschen Medienmacher nennt. Scheinbar sind dort nur Muslime erwünscht, wie der Artikel von Lukas Steinwandter zeigt..........

    Wie ich vergeblich versuchte, Mitglied eines Migrantenvereins zu werden

    von Lukas Steinwandter
    Deutschland ist ein Einwanderungsland. Ausländer sind hier willkommen. Das betonen Politiker unermüdlich. In vielen deutschen Stadtteilen bilden Einwohner mit ausländischen Wurzeln bereits die Mehrzahl. Tendenz steigend. In Führungspositionen und einflußreichen Branchen sieht das allerdings anders aus. Dort sind Migranten noch deutlich unterrepräsentiert.
    Das gilt auch für die Medien. Der Anteil von Journalisten mit Einwanderungshintergrund wird auf lediglich fünf Prozent geschätzt. Damit sich das ändert, gibt es seit 2009 den Verein „Neue deutsche Medienmacher“ mit Sitz in Berlin. „Unser Netzwerk versteht sich als Interessenvertretung für Medienschaffende mit Migrationsgeschichte und tritt für eine ausgewogene Berichterstattung ein, die das Einwanderungsland Deutschland adäquat wiedergibt.“
    Ausgewogene Berichterstattung ist nicht immer gegeben
    Weil auch ich finde, daß in deutschen Redaktionsstuben einiges schief läuft und eine ausgewogene Berichterstattung nicht immer gegeben ist, entschloß ich mich kurzerhand, Mitglied der „Neuen deutschen Medienmacher“ zu werden. Als Südtiroler, also als Teil einer Minderheit in Italien samt italienischer Staatsbürgerschaft, und als Redakteur einer deutschen Zeitung sollte ich qualifiziert genug sein, um Teil des Vereins zu werden.
    Das dachte ich zumindest. Voller Vorfreude, endlich auch einen Beitrag für die Vielfalt in den Medien leisten zu können, füllte ich vor rund zwei Wochen den Mitgliedsantrag aus. Gab an, wo ich geboren bin und für welches Medium ich arbeite. Einige Tage später landete eine kurze E-Mail des Vereins in meinem Posteingang: „Vielen Dank für Ihr Interesse an den Neuen deutschen Medienmachern. Leider müssen wir Ihren Antrag auf Mitgliedschaft ablehnen. Mit freundlichen Grüßen, der NdM-Vorstand.“

    Habe ich einen falschen Namen?
    Ein Stich ins Herz. Selbstzweifel drängen sich auf. Hätte ich mich vielleicht mit einem arabisch klingenden Namen anmelden sollen? Man liest ja immer wieder von Diskriminierung aufgrund des Namens. Was war der Grund für die schmallippige Ablehnung? Eine erste Nachfrage blieb unbeantwortet. Also rief ich an.
    Frau Hartwig meldete sich. Am Telefon, meinte sie, könne sie mir dazu keine Auskunft geben. Ich solle aber nochmals eine Nachfrage schriftlich stellen, vielleicht erhalte ich dann eine Antwort. Am nächsten Tag fand ich erneut Post in meinem E-Mail-Fach.
    Diesmal schrieb der NdM-Vorstand etwas ausführlicher:
    Die Neuen deutschen Medienmacher sind ein Zusammenschluß von Journalist*innen mit und ohne Migrationsgeschichte, die sich für mehr Medienpersonal mit Migrationsbezug und für diskriminierungsarme Medienberichterstattung einsetzen.
    Bestehen begründete Zweifel, daß diese Ziele und die Werte unseres Vereins geteilt werden, behalten wir uns vor, Anträge auf Mitgliedschaft nicht anzunehmen. Wir bitten Sie, die Entscheidung des Vorstandes zu respektieren und von weiteren Nachfragen abzusehen.
    Migranten, die Migranten diskriminieren? Kann es nicht geben

    Im Vorstand sitzt als erste Vorsitzende die freie Journalistin Sheila Mysorekar. Deutlich bekannter ist die zweite Vorsitzende, Ferda Ataman. Ihretwegen blieb Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) im Juni dem Integrationsgipfel fern. Für Spiegel Online schreibt sie Kolumnen mit Titeln wie „Achtung, das Kopftuch kommt!“, „Integrierte Mitbürger machen Streß“ oder „Sind Ossis auch nur Migranten?“

    Als Einwanderer zweiter Klasse fühle ich mich trotz der Ablehnung der „Neuen deutschen Medienmacher“ nicht. Migranten, die Migranten diskriminieren? Das kann es in Deutschland nun wirklich nicht geben.

    Vielleicht habe ich aber nur noch nicht richtig gelernt, persönliche Rückschläge in Deutschland ausschließlich auf meine Herkunft zurückzuführen, und gehöre tatsächlich nicht in den Verein.
    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2018/wie-ich-vergeblich-versuchte-mitglied-eines-migrantenvereins-zu-werden/


    Was für Flachpfeifen diese "Neuen Deutschen" sind, zeigt die Meldung, dass sie die Bildzeitung mit dem "Preis" die "Goldene Kartoffel" ausgezeichnet haben. Ja, ja, mit den Kartoffeln haben sie es ja, diese ....
    Und warum die Bild? Weil die Bild es wagte ein paar kritische Artikel über den Asylbetrug der Leute zu bringen, die uns Kartoffeln nennen. ...............


    BERLIN. Die „Neuen deutschen Medienmacher“ haben der Bild-Zeitung Panikmache in der Asylkrise vorgeworfen. Als Protest gegen die Berichterstattung der Zeitung zu den Themen Einwanderung und Asyl will die Organisation Bild-Chefredakteur Julian Reichelt deshalb mit einem Negativpreis auszeichnen, der sogenannten „Goldenen Kartoffel“.Der Preis sei anläßlich des zehnjährigen Bestehens der „Neuen deutschen Medienmacher“ geschaffen worden. Mit ihm soll künftig „besonders einseitige oder mißratene“ Berichterstattung „über Aspekte unserer vielfältigen Einwanderungsgesellschaft“ ausgezeichnet werden.
    Unter Reichelts Verantwortung stehe das Blatt „für Unsachlichkeit, Vorurteile und Panikmache, wenn es um die Themen Integration, Migration und Asyl geht, für doppelte Standards in der Berichterstattung über Menschen mit und ohne Migrationshintergrund und für einen stark ethnozentrischen Blick auf unsere Einwanderungsgesellschaft und deren Herausforderungen“, beklagt der Verein in einer Mitteilung.
    „Der sichtbare Rechtsruck wird bedenklich kleingeredet“
    Die Bild-Berichterstattung zeichne sich durch fehlende Sachlichkeit, Vorurteile und Panikmache aus und sei alarmistisch. Wie groß eine Geschichte über Kriminalität oder Terrorismus gebracht werde, hänge nach Ansicht der „Neuen deutschen Medienmacher“ davon ab, ob der mutmaßliche Täter einen Migrationshintergrund habe oder nicht.
    Auch erwecke die Zeitung immer wieder der Eindruck, der Staat sei zu schwach, „um geltendes Recht gegenüber Geflüchteten durchzusetzen – ein mangelndes Durchgreifen des Staates gegenüber Rechtsextremen wird dagegen nicht thematisiert“. Im Gegenteil: Der sichtbare Rechtsruck werde bedenklich kleingeredet.
    Die „Neuen deutschen Medienmacher“ sind ein Verein, der sich als „Interessenvertretung für Medienschaffende mit Migrationsgeschichte“ versteht und für eine „ausgewogene Berichterstattung“ eintritt, „die das Einwanderungsland Deutschland adäquat wiedergibt“. Dem Vorstand des Vereins gehört auch die Kolumnistin Ferda Ataman an. Die Journalistin türkischer Herkunft war unter anderem der Grund dafür, daß Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) im Juni dem Integrationsgipfel fernblieb. (krk)
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/migranten-journalisten-kritisieren-bild-berichterstattung/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Die Neuen deutschen Medienmacher

    dass sie die Bildzeitung mit dem "Preis" die "Goldene Kartoffel"
    man stelle sich vor, ein biodeutscher nicht-linker Gesinnung würde den "Preis" des "Goldenen Kanacken" an das Chebli vergeben.

  3. #3
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    AW: Die Neuen deutschen Medienmacher

    Diese "Journalisten" kommen dem Steuerzahler sehr teuer zu stehen.................


    ............Mit wie viel Steuerzahlergeld steht der Verein Neue Deutsche Medienmacher, der auch vom Aktivisten George Soros unterstützt wird, auf Merkels Payroll? Die AfD hat bei der Bundesregierung nachgefragt. Was die Regierung gezwungenermaßen Stück für Stück zusammenzählt, macht fassungslos. Hier die Fakten, vom Internetblog Jouwatch aufbereitet: Berlin habe für die Jahre 2017-18 insgesamt 2.233.504,87 Euro für einen Verein gezahlt, deren Vorsitzende Ferda Ataman die AfD als „rechtsradikal“ bezeichnet und Horst Seehofers Heimatbegriff mit der Nazi-Ideologie von „Blut und Boden“ in Verbindung bringt.

    Weitere Summen seien zu Soros-nahen Organisationen geflossen, insgesamt laut Jouwatch in den Jahren 2017-2018 rund 3.6 Mio. € für die Neue deutschen Medienmacher, Mediendienst Integration, re:publica, Amadeu-Antonio-Stiftung und ECPMF – allesamt Gruppen, die allein dafür existierten, die Migrationspolitik der Bundesregierung in den Medien in ein gutes Licht zu rücken und den „Kampf gegen Rechts“, also vor allem gegen die größte Oppositionspartei, der AfD, zu führen.

    Was leisten die Neuen Deutschen Medienmacher für die reichlich fließende Staatsknete? Sie geben zum Beispiel einen Leitfaden für Journalisten zum „Umgang mit Hassrede im Netz“ heraus oder ein Glossar zum politisch korrekten Sprachgebrauch in Fragen der Migration. Beispiele: statt Armutszuwanderer sollte es Arbeitszuwanderung, statt Asylanten Schutzsuchende heißen. Und so weiter. Oder sie vermitteln einwanderungskorrektes Bildmaterial an Redaktionen.

    Gemessen an seinen oben beschrieben Ansprüchen spricht „sciencefiles“ den Neuen Deutschen Medienmachern die Befähigung ab, sich Journalisten nennen zu dürfen. Sie seien lediglich „Steuergeld-Gewinnler mit Migrationshintergrund, Migrations-Unternehmer auf der Lohnliste der Bundesregierung“.

    Zur Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag haben die Migrations-„Journalisten“ vom Stamme Merkel nur Hohn und Spott übrig. „Heult doch“ lautet ihre Reaktion auf das demokratisch verbriefte Recht einer Bundestagsfraktion, das verausgabte Geld der Steuerzahler zu kontrollieren. „Die Idee, eine Regierung könne Vereine dafür bezahlen, dass sie andere Parteien angreifen, zeigt deutlich, welchen Allmachtsphantasien die AfD anhängt“, ätzen die Medienmacher in grenzenloser Hybris.....
    http://www.pi-news.net/2018/10/merke...n-staatsknete/
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  4. #4
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    AW: Die Neuen deutschen Medienmacher

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Diese "Journalisten" kommen dem Steuerzahler sehr teuer zu stehen.................
    Da bleibt einem die Spucke weg. Eine Zensurbehörde braucht es demnach nicht mehr. Der angebliche kritische Journalismus ist gelenkter Staatsjournalismus.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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