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    Analyse von Historiker Wolffsohn: AfD kann auch Juden erreichen

    So betitelt der MDR ein Interview mit Professor Dr. Michael Wolffsohn, am 5./6. Oktober 2018

    "Die AfD will einen Arbeitskreis für jüdische Mitglieder gründen."

    Schon bei diesem ersten Satz könnte man aufhören zu lesen. Nicht die AfD, also die Partei, wollte einen solchen Arbeitskreis gründen, sondern Juden in der AfD wollten ihn gründen und haben ihn gegründet.

    "Innerhalb der Partei »Alternative für Deutschland« wurde aktuell der Arbeitskreis »Juden in der AfD« gegründet," liest man in der Freien Welt, am 8. Oktober 2018. So ist es.

    Es geht auch nicht um die "Wahrnehmung eines Teils der Juden", sondern es geht um Tatsachen, die alle Nicht-Muslime betreffen, Juden, Christen, Atheisten et al.

    Die "muslimische Gefahr", in Anführungszeichen, als wenn es sie nicht gäbe, sie wird nicht nur "nicht energisch genug bekämpft", sondern gar nicht. Die Bundesregierung und ihre Behörden führen Scharmützel gegen einige Symptome, gegen einige allzu grob ausfallende Operationen radikaler Muslime, unsere Gesellschaft gewaltsam zu islamisieren. Die nennen sie "islamistisch", um die Gefahr durch die totalitäre Politideologie Islam eben nicht zu bekämpfen.

    "Zugleich gelte selbstverständlich der Satz, dass nicht alle Muslime potentielle Judenmörder seien." Wer, bitte, hat diesen Satz zur Wahrheit erhoben? Selbstverständlich haben alle Muslime die Pflicht, nach den Regeln des Islams zu leben sowie der von Allah für die ganze Welt befohlenen Daseinsordnung zum Sieg zu verhelfen. Das beinhaltet ein großes Potential an Morden, nicht nur an Juden, sondern an allen "Ungläubigen". Die Geschichte der islamischen Eroberungen und ihrer Millionen Toten hat Professor Wolffsohn wohl ebenfalls vergessen.

    Er erwähnt nicht, daß es sich zu mindestens 95% nicht um politische Flüchtlinge handelt, die nach der Genfer Flüchtlingskonvention, vom 28. Juni 1951, zu behandeln sind, oder um Kriegsflüchtlinge, die in Deutschland Asylrecht, Recht auf vorübergehenden Schutz, haben, sondern um illegale Wirtschaftsimmigranten, gar um von islamischen Wohlfahrtseinrichtungen entsandte und ausgestattete Kämpfer für den Islam, die in Deutschland bleiben und ihre Familien legal nachholen wollen. Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat zur Rechtslage unter Aktenzeichen WD 2 - 3000 - 165/15, am 9. November 2015, ein Gutachten vorgelegt.

    Was den Antisemitismus in der AfD angeht: Sind Herrn Professor Wolffsohn die Antisemiten, besser: Judenhasser und Israelfeinde, in den anderen Parteien nicht bekannt? Dort gibt es davon mehr, absolut sowieso, aber auch in Prozenten. Man konnte es jetzt wieder anläßlich der Demonstration #unteilbar. vom 13. Oktober 2018, beobachten. Eine Schande für Berlin und ganz Deutschland!

    Und um einige Jahre zurückzugehen:

    Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ereignisse um die Gaza-Flottille aufklären – Lage der Menschen in Gaza verbessern – Nahost-Friedensprozess unterstützen (Bundestagsdrucksache 17/2328). Deutscher Bundestag. 17. Wahlperiode, 30. Juni 2010

    Schon vergessen? Auch vergessen, welche Politiker auf der Mavi Marmara schipperten?

    "Die links-jihadistische Querfront ist keine Schnappsidee einiger verwirrter Antiim.perialisten mehr. Seit dem Auslaufen der »Mavi Marmara« ist sie Realität…"

    Die Entstehung der Mavi-Marmara-Linken. Von Ivo Bozic, Jungle World, 5. August 2010



    Die 17 jüdischen Organisationen in Deutschland und der Zentralrat der Juden in Deutschland sind von Interessen geleitet, die kaum etwas mit denen der meisten Juden in Deutschland gemein haben. Sie hängen am Tropf der Bundesregierung, werden von dort subventioniert und haben beste Kontakte zu eben den Politikern der CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die durch die grenzenlose Aufnahme von illegalen Muslimen die Gefahr für Leib und Leben unserer Bevölkerung gefährden, aller, nicht nur der Juden. Deshalb können sie ihren Feind nicht erkennen. Zum Glück repräsentieren sie "nur etwa die Hälfte der deutschen Juden", und wenn es ernst wird, kümmern selbst die sich nicht darum, was ihre mit den Judenhassern und Israelfeinden im Einvernehmen lebenden Glaubensbrüder meinen, sondern vertreten die Interessen ihrer Familie, zu überleben und zu leben.

    Am besten zur Einschätzung dieser "Analyse" aber finde ich den Hinweis der Redaktion, den Herrn Professor bitte nicht mißzuverstehen, daß er etwa Mitgliedschaften von Juden in der AfD begrüßte.

    Nein, das wußte jeder, der seine sonstigen Äußerungen kennt, schon vorher; denn er gehört ebenfalls zu denjenigen, deren Interessen mit denen der Verantwortlichen für die zügellose Einwanderung von Muslimen und die daraus folgende besondere Gefahr für die Juden verwoben sind.


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    AW: Analyse von Historiker Wolffsohn: AfD kann auch Juden erreichen

    Die 17 jüdischen Organisationen in Deutschland und der Zentralrat der Juden in Deutschland sind von Interessen geleitet, die kaum etwas mit denen der meisten Juden in Deutschland gemein haben. Sie hängen am Tropf der Bundesregierung, werden von dort subventioniert und haben beste Kontakte zu eben den Politikern der CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die durch die grenzenlose Aufnahme von illegalen Muslimen die Gefahr für Leib und Leben unserer Bevölkerung gefährden, aller, nicht nur der Juden. Deshalb können sie ihren Feind nicht erkennen. Zum Glück repräsentieren sie "nur etwa die Hälfte der deutschen Juden"
    das kann ich im Hinblick auf die Gemeinde in meiner Stadt nur bestätigen. Liebend gerne nimmt man an Banketten des Oberbürgermeister*In teil, der sich in ungeheuerlicher Art und Weise gegen das Gesetz (der Torah) versündigt. Unsereiner verweigert dagegen schon, sich in einen Raum mit so jemandem zu begeben. Die Gemeinde gibt sich über angepasst konform, gemäß dem Motto 'Nur nicht auffallen und immer mit den Wölfen heulen'. Im Grunde genommen ist die Gemeinde exemplarisch für eine postdemokratische Gesellschaft, die in allen relevanten Fragen einen totalitär zu nennenden Konformitätsdruck auf die Gesellschaftsmitglieder ausübt, mit dem Resultat, dass der Meinungspluralismus nur noch für muslimische und genderqueere Minderheiten gilt, für die einheimische politische Kultur jedoch nicht, zu der die jüdische gehört.

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