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    Frau von 20 Männern sexuell bedrängt

    Eine Frau wird auf einem Fest auf dem Weimarer Goetheplatz, das von der Zeitung Party genannt wird, um der Veranstaltung einen geschlossenen Charakter zu verleihen von 20 Flüchtlingen sexuell belästigt und genötigt - wie diese Nötigung im Einzelnen aussah, wird dem Leser erspart - und der Freund, der einschreitet, stürzt zufälligerweise und verletzt sich bei diesem Sturz.

    Er ist gestürzt, sind auch immer die erniedrigenden Äußerungen von Folterknechten, die ihre Opfer mit Verletzungen zurücklassen.

    Nun erst einmal zur Überschrift: Bedrängt wurde sie, was ja schon ziemlich verharmlosend klingt. Der Autor vermeidet in der Überschrift, eine Verbindung zu den Tätern herzustellen und formuliert nicht etwa: 20 Flüchtlinge ....

    Frau wird bei Partyveranstaltung am Samstagabend in Weimar bedrängt
    Auch hier erfahren wir noch nichts über die Anzahl der beteiligten "Bedränger":

    Bei einer Party auf dem Weimarer Goetheplatz ist eine Frau von mehreren Männern bedrängt worden. Als ihr Freund einschritt, kam es zu einer Auseinandersetzung.
    Wir erfahren aber, dass es zu einer Auseinandersetzung kam.

    Aber eben nur mutmaßlich, wie weiter berichtet wird. Alles nur vom Hörensagen und für den Artikelautor nicht oder nur bedingt glaubwürdig...

    Weimar. Eine Frau soll bei der Zwiebelmarkt-Party am Samstagabend kurz vor Mitternacht auf dem Weimarer Goetheplatz von mehreren Männern angetanzt worden sein.
    Also eben doch keine Party, sondern ein Volksfest für das Volk und nicht etwa eine Privatveranstaltung für betrunkene Partygäste.
    Bei der Auseinandersetzung, die überhaupt nicht geschildert wird, wurden drei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes und ein weiterer "Party"-Volksfest-Gast - leicht (sic!) - verletzt. Also schon eine Hausnummer, über die man näher berichten könnte. Tut der Artikelschreiber aber nicht.

    Immerhin erfahren wir, dass die junge Frau in die Mitte der nicht näher genannten Gruppe gezogen wurde.




    Drei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes und ein Besucher wurden leicht verletzt. Die Security-Mitarbeiter waren auf dem Volksfest nach Polizeiangaben dem 26-jährigen Besucher und seiner 20 Jahre alter Freundin zu Hilfe gekommen. Zuvor sei die junge Frau von der Gruppe in die Mitte gezogen worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.
    Nun kommen wir zum Höhepunkt des Artikels. Gezeichnet wird das Bild eines Deppen, der nicht etwa durch die nicht näher genannte Gruppe attackiert wurde, obwohl es ja eine Auseinandersetzung gegeben haben soll, bei der drei Securitymitarbeiter und ein weiterer Gast verletzt wurden, sondern der stürzte und sich dann wohl durch den Sturz verletzte und anschließend von den "jungen Männern" (sic!) geschlagen wurde. Die bückten sich wohl extra zum Boden herab, um ihn nicht treten zu müssen.


    Als ihr Freund ihr zur Hilfe kam, sei er gestürzt und von den jungen Männern geschlagen worden.
    Wie immer, nähern wir uns Stück für Stück und erst am Ende des Artikels den Details. Im Moment sind wir bei 4 "jungen Männern" (Junge Männer sind vor dem geistigen Auge der deutschen Leser meist die, die der alten Oma über die Straße helfen und manchmal auch harmlose Streiche planen).

    Die Polizei stellte vier Tatverdächtige, es handelt sich den Angaben zufolge um drei Männer aus Syrien und einen aus dem Irak. Sie wurden vorläufig festgenommen. Die Frau und ihr Freund sind Deutsche.
    Im vorletzten Satz dann endlich etwas über die Größe der Gruppe. 20 "junge Männer" bedrängten die Frau, bildeten einen Kreis und schubsten sie in ihre Mitte.

    Laut Polizei gehörten zur Gruppe der Angreifer zwischenzeitlich rund 20 Menschen. Die Verdächtigen sind wieder auf freiem Fuß. Gegen sie wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt.
    Beruhigend zu wissen, dass sie wieder auf freiem Fuß sind.

    Im letzten Satz - der vorige war nämlich der vorletzte - erfahren wir auch, dass die "Party" eigentlich ein überregional bekanntes Volksfest ist.
    Der Zwiebelmarkt in Weimar ist Thüringens überregional bekanntestes Volksfest. Er endet am Sonntagabend.
    https://weimar.thueringer-allgemeine...engt-433285925
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Frau von 20 Männern sexuell bedrängt

    Ein Alptraum für jede Frau die noch bei klarem Verstand ist.

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