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    Arbeitsmarktprogramm FIM - Arbeitsagentur legt Flüchtlingsbeschäftigungsprogramm auf

    und finanziert dieses damit aus den Versichertengeldern der versicherungspflichtig Beschäftigten, die bis heute noch strenge Vorgaben einhalten müssen, um in den Genuß von Arbeitslosengeld und erst recht in den Genuß von Qualifizierungen und Weiterbildungen zu kommen. Beteiligt ist natürlich auch noch der Steuerzahler über die Beteiligung der Gemeinden und der Kreise.

    Dieses Programm entspricht in ungefähr dem, was damals die 1-Euro-Jobs waren, nur eben mit dem Unterschied, dass die öffentlichen Arbeitgeber die Stellen bieten - angeblich allgemeinnützlich und nicht anders zu vergeben - und die Arbeitsagentur diese Maßnahme und die Löhne zahlt. Vielleicht sogar - und damit würden die Städte und Kreise sogar aus Versichertengeldern direkt profitieren - den angeblichen Mehraufwand der öffentlichen Arbeitgeber.

    Somit würden die versicherungspflichtigen Arbeitnehmer (über die Beiträge zur Arbeitslosengeldversicherung) auch noch eine Quersubventionierung der Gemeinde- und Kreisverwaltungen finanzieren.


    Agentur für Arbeit Offenbach
    Flüchtlinge profitierten von Flüchtlings- integrationsmaßnahmen



    Arbeitsmarktprogramm FIM ermöglicht Flüchtlingen Beschäftigung

    Um Flüchtlingen während der Wartezeit zwischen der Einreise und der Entscheidung über den Asylantrag sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten zu geben, hat die Bundesregierung 2016 das Programm FIM aufgelegt.

    Das Kürzel FIM steht für Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen. Flüchtlingen sollte es damit möglich sein, bis zu 30 Wochenstunden bei staatlichen, kommunalen oder gemeinnützigen Trägern zu arbeiten.

    Geflüchtete sollten durch die niedrigschwelligen Angebote Einblicke in den Beruf und das Leben in Deutschland erhalten und auch Sprachkenntnisse erwerben. Ihre Arbeiten sollten dem Gemeinwohl zugutekommen, denn die Förderung bezog sich auf Tätigkeiten, die sonst nicht erledigt würden.

    In Zusammenarbeit zwischen der Agentur für Arbeit Offenbach, des Kreises Offenbach und einzelner Kommunen wurden Flüchtlinge unter anderem in Hausmeisterhilfstätigkeiten beschäftigt.

    „Auch wenn die zur Verfügung gestellten Gelder nicht ganz ausgeschöpft wurden, hilft jede Beschäftigungsmöglichkeit, Flüchtlinge in unsere Gesellschaft zu integrieren oder sie an den deutschen Arbeitsmarkt heranzuführen“, so Helmut Geyer, der im Verwaltungsausschuss der Offenbacher Arbeitsagentur für die Bewilligung von FIM zuständig ist.


    https://www.focus.de/regional/hessen...d_9629546.html

    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Arbeitsmarktprogramm FIM - Arbeitsagentur legt Flüchtlingsbeschäftigungsprogramm auf

    Im Grunde wird ein zweiter Arbeitsmarkt geschaffen. Leute, die man nicht braucht, werden ins Land geholt und um die Arbeitslosenstatistiken nicht massiv ansteigen zu lassen, werden eben Fake-Arbeitsplätze geschaffen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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