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    AW: Vorwurf der Wahlmanipulation: SPD schreibt Brief an Erstklässler und gerät in Kritik

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Die SPD tut alles, damit sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen ihrer Klientel nicht bessern. Im Gegenteil, sie fördert alle möglichen Maßnahmen, die dafür sorgen, dass sich die Lebensbedingungen verschlechtern. Sie macht sich zwar zum Sprachrohr der Migrantenverbände und Flüchtlingsvereinigungen, aber gewählt wird sie von diesen nicht. Und mit ihrem eigentlichen Auftrag der sozialen Gerechtigkeit und dem Wohle des kleinen Mannes hat dies auch nichts zu tun.
    im 19ten Jahrhundert begannen die Intellektuellen mit der schändlichen Instrumentalisierung der Arbeiterklasse für ihr totalitäres Ziel. Nach dem WW2 war angesichts des Wirtschaftswunders und der totalitären Wirklichkeit des Sozialismus diese Politik ncht mehr zu verkaufen. Zugleich blieb das Motiv ein von der Maloche befreites Leben auf Kosten des Steuerzahlers zu führen, vordringlich. Also legte die SPD den totalitären Marxismus beiseite und benannte die 'Arbeiterpartei' in Volkspartei um. Nach dem Auseinanderbrechen der sozialliberalen Koalition sah die SPD zunehmend keine andere Machtoption also die Koalition mit den grün lackierten Linksradikalen, Neonazis und Perversen. Derart übernahm sie deren reaktionäre Positionen. Mittlerweile ist auch diese Machtoption futsch, und man bereitet sich auf die große Extremistenkoalition zusammen mit Grünen und der Gulagpartei vor. Man sollte sich von der 'artigen' Parteiführung nicht täuschen lassen, denn in vielen Ortsvereinen dominieren fürchterliche Extremisten, für die eine große Extremistenkoalition das gelobte Land bedeutet.

    Aus dieser kleinen Geschichte der SPD folgt, dass die kleinen Leute schon lange nicht mehr das Klientel der SPD und der restlichen Linksparteien sind. Von daher trifft der Satz 'Die SPD tut alles, damit sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen ihrer Klientel nicht bessern' gar nicht zu. Neben reaktionären Erdoganfans, Schwulen und Transen definiert sich das Klientel der SPD durch die wohlstandsverwahrloste Dekadenz in sicherer wirtschaftlicher Lage, fernab des Migrantenelends wohnend.

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    mehr zu dem Thema Preisgabe der kleinen Leute durch die heutige Linke gibts hier.

  2. #12
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    AW: Vorwurf der Wahlmanipulation: SPD schreibt Brief an Erstklässler und gerät in Kritik

    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    im 19ten Jahrhundert begannen die Intellektuellen mit der schändlichen Instrumentalisierung der Arbeiterklasse für ihr totalitäres Ziel. Nach dem WW2 war angesichts des Wirtschaftswunders und der totalitären Wirklichkeit des Sozialismus diese Politik ncht mehr zu verkaufen. Zugleich blieb das Motiv ein von der Maloche befreites Leben auf Kosten des Steuerzahlers zu führen, vordringlich. Also legte die SPD den totalitären Marxismus beiseite und benannte die 'Arbeiterpartei' in Volkspartei um. Nach dem Auseinanderbrechen der sozialliberalen Koalition sah die SPD zunehmend keine andere Machtoption also die Koalition mit den grün lackierten Linksradikalen, Neonazis und Perversen. Derart übernahm sie deren reaktionäre Positionen. Mittlerweile ist auch diese Machtoption futsch, und man bereitet sich auf die große Extremistenkoalition zusammen mit Grünen und der Gulagpartei vor. Man sollte sich von der 'artigen' Parteiführung nicht täuschen lassen, denn in vielen Ortsvereinen dominieren fürchterliche Extremisten, für die eine große Extremistenkoalition das gelobte Land bedeutet.

    Aus dieser kleinen Geschichte der SPD folgt, dass die kleinen Leute schon lange nicht mehr das Klientel der SPD und der restlichen Linksparteien sind. Von daher trifft der Satz 'Die SPD tut alles, damit sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen ihrer Klientel nicht bessern' gar nicht zu. Neben reaktionären Erdoganfans, Schwulen und Transen definiert sich das Klientel der SPD durch die wohlstandsverwahrloste Dekadenz in sicherer wirtschaftlicher Lage, fernab des Migrantenelends wohnend.

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    mehr zu dem Thema Preisgabe der kleinen Leute durch die heutige Linke gibts hier.
    Die artige Parteiführung der SPD in Person des Herrn Steinmeier hat mit dem gewaltverherrlichen deutsch-türkischen Rapper Muhabbet einen Song aufgenommen. Dieser Muhabbet verteidigte sogar den Mord an einem holländischen Islamkritiker (van Gogh). Dieser Herr Steinmeier war der Architekt der Agenda 2010 (Hartz IV, Arbeitsmarktreform, sachgrundlose Befristungen, Leiharbeitsverträge etc.), die die Zustände schuf, gegen die die SPD nun oppuniert.
    Die artige Parteiführung der SPD, eben dieser Herr Steinmeier ludt die Gegendemonstranten nach Chemnitz zu einem Konzert der gewaltverherrlichenden, vom Verfassungsschutz beobachteten und aus der linkslinksradikalen Ecke stammenden Feine-Sahne-Fischfilet ein, garniert mit solchen Gruppen wie den mittlerweile etwas etablierteren Toten Hosen. Insgesamt und abgesehen vom dem Spektrum, was die artige Parteiführung bewirbt und mit Steuermitteln fördert (das Gratis-Konzert wurde aus Steuergeldern finanziert, zudem fand ein kostenloser Shuttle-Service statt, der allerdings, wie man ehrlich sagen muss, nicht direkt über die SPD-Parteispitze finanziert wurde, an deren Finanzierung sie sich aber auch nicht störte) nicht gerade die Homogenität der Gesellschaft, sondern spaltet weiter.
    Der feine Herr Steinmeier hat sich nicht dazu herabgelassen, die Anerkennung des Armenier-Mords als Vökermord anzuerkennen.
    Herr Steinmeier hat als große Geste nach der Wahlkampfwerbung der deutsch-türkischen Fußballer Özil und Gündogan für den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan diese in freundschaftlicher Geste in seinem Palaste empfangen.

    Der feine Heiko Maas hat die Weitergabe von Staatsgeheimnissen verteidigt und sich gegen den Verfassungsschutz gestellt, der Anzeige gegen Unbekannt stellte und nahm Einfluss auf die Ermittlungen der Justiz. Herr Maas schuf eine Zensurbehörde für die sozialen Netzwerke, nachdem er zuvor Druck auf diese Netzwerke (facebook usw.) ausgeübt hatte. Maas möchte eine Absenkung des Strafmasses für Mord auf bis zu 5 Jahre erreichen und auch die Mordmerkmale präzisieren, d.h. das Mordmerkmal Heimtücke streichen lassen. Dazu hat er bereits einen Gesetzesentwurf eingereicht.

    Herr Stegner auch einer der größen dieser sauberen Gesellschaft mit teilweise linksradikalen-hetzerischen Äußerungen und einem Verhalten, von dem man sich nicht wünscht, es in einer echten Diktatur ungefaltet erleben zu müssen. So schrieb er schon Brandbriefe wegen einer verlorenen Abstimmung und sprach von schäbigem und charakterlosem Verrat und die Oppositionspartei AFD allen Ernstes öffentlich bezichtigt, sie seien "für die Todesstrafe für demokratische Politiker“. Die Wiederholung solcher Reden wurde ihm gerichtlich mit einer angedrohten Sanktion von 250.000,-- Euro verboten.

    Martin Schulz - über diesen ehemaligen Alkoholiker, der zudem noch unter dem Vorwurf der Korruption steht, muss man wirklich nicht viel schreiben. Als Buchhändler gescheitert, als Politiker nicht.

    Es gibt eigentlich keinen Genossen, der wirklich ein Abbild einer artigen Parteiführung wäre. Man muss nur ein bißchen klopfen und es treten etliche Ungeheuerlichkeiten zu Tage.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #13
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    AW: Vorwurf der Wahlmanipulation: SPD schreibt Brief an Erstklässler und gerät in Kritik

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist das aber gerade der Grund, der noch immer viele Wähler dazu veranlaßt, der SPD weiter ihre Stimme zu schenken. Die dümmsten Kälber...
    Nicht jeder, der die SPD wählt, leidet unter ihrer Politik. Und tatsächlich soll es ja auch dumme Leute geben.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #14
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    AW: Vorwurf der Wahlmanipulation: SPD schreibt Brief an Erstklässler und gerät in Kritik

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Nicht jeder, der die SPD wählt, leidet unter ihrer Politik. Und tatsächlich soll es ja auch dumme Leute geben.
    was das vollkommen verblödete Wahlvolk der SPD angeht, so sind drei Faktoren größer als bei allen anderen Parteien, abzüglich der vormaligen Statthalter der totalitären Sowjetbarbarei, nämlich Tradition und Milieu. Man wählt die Genoss*Innen, weil man sie immer gewählt hat, bzw. weil es sich als Arbeitersohn so schickt, und andererseits der kleineres Übel Mythos, demnach man die SPD deshalb wählt, weil die 'Anderen' unwählbar sind, und zwar weniger inhaltlich, als in der 'feindlichen' Gruppe also solche begründet.
    Alle 3 Fälle reduzieren sich auf eine frei konstruierte Zugehörigkeit zu einer 'überlegenen' und 'unterdrückten' Gruppe, also ein klar atavistisches Motiv, äußerst primitiver Natur, welches eher zur mittelalterlichen Despotie als zur Moderne passt.
    Das alles ist ein Relikt der Tatsache, dass der Sozialismus die Gesellschaft in feindliche und gute Gruppen spaltet und dabei ein Pseudokollektiv konstruiert, dessen Wirklichkeit die in Ungnade gefallenen Genoss*Innen in Bautzen, dem Laogai, den Killing Fields, dem Gulag, oder gar dem Eispickel im mexikanischen Exil, dann haben praktisch erfahren müssen.

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