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    Terror gegen seine Beamten: Berlins Justizsenator trinkt ein „antifaschistisches Feierabendbier“

    Terror gegen seine Beamten: Berlins Justizsenator trinkt ein „antifaschistisches Feierabendbier“


    erlins "antifaschistischer" Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne). Foto: Screenshot Youtube

    Für die Berliner Linksextremisten trifft sich es gut, dass einer der ihren Justizsenator ist. Dirk Behrendt von den Grünen findet kein Wort der Verurteilung für „Antifaschisten“, die die Beamten seiner Verwaltung bedrohen und gewalttätig gegen sie vorgehen. Aber er prahlt damit, in einer Kreuzberger Kneipe, sein „antifaschistisches Feierabendbier“ zu trinken.

    15 Linksextremisten hatten kürzlich einen leitenden Beamten in der Justizverwaltung aufgesucht und ihn massiv bedroht
    (Jouwatch berichtete). Ein anderes Mal hatten sie das Auto einer Beamtin angezündet. Der Grund, der aus Bekennerschreiben hervorgeht: Die beiden ermitteln gegen zwei Linkautonome. Einen solch massiven Angriff auf Justizbeamte hat es in Berlin noch nicht gegeben. Doch vom obersten Dienstherrn, Dirk Behrendt, ist kein Wort des Bedauerns oder der Kritik zu hören.

    Selbst der Berliner SPD-Landtagsabgeordnete Tom Schreiber nannte die Angriffe auf die Justizbeamten „Terrorismus“. Das einzige was dem grünen Justizsenator dazu einfiel, war dieser belehrende Satz, den er über seinen Sprecher mitteilen ließ; nämlich, „dass es sich bei einem Hausfriedensbruch nicht um Terrorismus handelt“.

    Allerdings liegt hier weit mehr als Hausfriedensbruch vor. Dem Mann wurde übel gedroht, den Terror auch in seiner Wohnung fortzusetzen. Und das Auto einer Justizangestellten ist bereits angezündet worden. Die Frau steht inzwischen unter Polizeischutz.


    Der Justizsenator, der selbst aus dem linksradikalen Kreuzberger Milieu stammt, hat mit all dem kein Problem. Die BZ schreibt: „Möglich also, dass Behrendt als Senator Rücksicht nimmt und die Gewalt von links tendenziell verharmlost.“
    Statt die Taten zu verurteilen, twittert er ein Foto mit seinem Bierglas – dazu die Worte: „Ein antifaschistisches Feierabend-Bier“. Da dürften ihm seine antifaschistischen Freunde im Geiste zugeprostet haben.

    https://www.journalistenwatch.com/20...justizsenator/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Terror gegen seine Beamten: Berlins Justizsenator trinkt ein „antifaschistisches Feierabendbier“

    Der Bock als Gärtner. Der linke Mob tobt und kein Politiker fühlt sich angesprochen, dem Einhalt zu gebieten. Lieber verfolgt man gnadenlos GEZ-Kritiker und Falschparker.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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