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    Umsiedlungsprogramm fr Migranten: Manfred Weber (CSU) als Austausch-Schler von Juncker

    Weber, den Merkel unbedingt als Nachfolger von Juncker installieren mchte, vertritt ungefhr die gleiche Politik wie sie und bevorzugt Umsiedlungsprogramme. Gemeint ist hier Resettlement, das die Frau Merkel ja ausbauen mchte, wie sie bekundete. Resettlement ist die Basis fr den Trkei-Deal.

    Wie funktioniert Resettlement? Ganz einfach. Ohne Asylverfahren werden in den Herkunftslndern der Flchtlinge (oder beim Trkei-Deal eben in der Trkei) von sogenannten Kommissaren aus eben auch diesem Kulturkreis (in der Trkei allerdings von Trken) bestimmt, welche Personen in das Resettlement-Programm kommen. Sie prfen und geben frei (nicht nachvollziehbar, aus welchen Kriterien, denn die mssen nicht offengelegt werden, mglicherweise auch mithilfe von Bakschisch-Zahlungen zu der Entscheidung gelangt..)
    und diese Personen werden dann vom Staat BRD mittels Flugzeug in die BRD geholt und dortselbst in Wohnorte und Wohnungen verteilt. Die Resettlement-Flchtlinge werden zahlenmig statistisch nicht erfasst und gelangen auch nicht in die Statistik fr Asylbewerber, alleine schon aus dem Grund, weil sie keine Leistungen aus dem AsylBG beziehen und auch kein Asylverfahren durchlaufen. Sie erhalten von Anfang an eine Aufenthaltserlaubnis, Sozialleistungen und zustzliche Eingliederungshilfen. Sie wohnen dezentral in eigenen, d.h. vom Staat bereitgestellten Wohnungen und haben die freie Ortswahl, um auch dort hinziehen zu knnen, wo bereits Freunde und Verwandte leben oder eine Community besteht.
    Somit bleibt der Zuzug ber Resettlement eigentlich unerkannt. Man knnte, wenn man alle Asylbewerber zur Zeit ber Resettlement holen wrde, glatt behaupten, dass zur Zeit kein Asylbewerber, der ja neuerdings Flchtling genannt wird, die Grenze zu Deutschland passiert htte und die Zahlen somit ganz stark gesunken wren.
    Machtpolitisch liegt es also auf der Hand, den Resettlement-Zuzug auszudehen. Und das will Merkel, die ja auch neuerdings nach ihrer Afrika-Reise Afrikaner als Resettlement-"Flchtlinge" aus Afrika nach Deutschland (Europa) holen mchte. Und das mchte Manfred Weber, der nach dem Willen von Merkel an die EU-Spitze installiert werden soll.

    Umsiedlungsprogramm fr Migranten: Manfred Weber (CSU) als Austausch-Schler von Juncker

    Der CSU-Politiker Manfred Weber, der als Nachfolger des hoch umstrittenen Jean-Claude Juncker gehandelt wird und zurzeit EVP-Fraktionschef in Brssel ist, spricht sich gegen eine Abschottung der EU aus. Seine Vision: ber Umsiedlungsprogramme noch mehr Immigranten nach Europa und Deutschland zu holen. Wer CSU whlt, bekommt letztendlich doch Merkels verantwortungslose Politik, so die Feststellung aus den Reihen der AfD.



    Seit 2014 ist der CSU-Mann Manfred Weber Fraktionsvorsitzender der Europischen Volkspartei (EVP) im Europischen Parlament. Weber, der als sogenannter Spitzenkandidat der EVP zur Europawahl im kommenden Jahr und damit Jean-Claude Junckers Nachfolge antreten will, forderte am Donnerstag in der Sddeutschen Zeitung ein neues Umsiedlungsprogramm fr Flchtlinge in die EU.


    Der CSU-und EU-Funktionr forderte: Europa darf sich nicht abschotten. Als christlichen Werten verpflichteter Kontinent mssen wir Menschen untersttzen, die unsere Hilfe brauchen, so seine Einschtzung, die er ungefragt auf die Gesamtheit der Brger Europas bertrgt. Deshalb schlage er ein umfassendes Resettlement-Programm vor. Die EU msse Flchtlinge aufnehmen und ihnen Schutz bieten, wenn sie etwa vor einem Brgerkrieg fliehen mssten. Ich bin der festen berzeugung, dass die Europer gewillt sind, diesen Menschen zu helfen.


    Die Brger mssten aber die Gewissheit haben, dass es sich um tatschlich bedrftige Flchtlinge handele und nicht um illegale Migranten, so der Merkelmann mehr als drei Jahre, nachdem seine Chefin Europa und Deutschland durch ihre Politik in unabsehbarem Ma gefhrdet und geschdigt hat.


    Wer CSU whlt, bekommt letztendlich doch die verantwortungslose Merkels Politik


    Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Wrttemberg, Lars Patrick Berg, ist hier gnzlich anderer Meinung und kritisiert die Umsiedlungsplne des EVP-Fraktionsvorsitzenden scharf.


    Wenn Herr Weber einen Monat vor der Landtagswahl in Bayern den Zustrom weiterer echter oder vermeintlicher Flchtlinge fordert, dann muss sich nicht nur die CSU die Frage stellen, ob diese Aussagen wirklich ernst gemeint sind, so Berg. Den Whlern im Freistaat rt der AfD-Politiker daher, der CSU nicht nur bei der Landtagswahl, sondern insbesondere auch bei der Europawahl einen Strich durch die Rechnung zu ziehen: Wer CSU whlt, bekommt letztendlich doch Bundeskanzlerin Merkels verantwortungslose Politik. Herrn Webers uerungen unterstreichen das noch einmal sehr deutlich.


    Die AfD dagegen befrworte die Versorgung tatschlicher Flchtlinge in heimatnahen Regionen. Diese sei humaner und kostengnstiger und habe auerdem den Effekt, dass eine Rckkehr in die Heimat nach Wegfall der Fluchtgrnde viel leichter vonstatten gehe als nach mehreren Jahren in einem EU-Staat. Zuzustimmen ist Herrn Weber, nchtern betrachtet, lediglich in einem Punkt: Es muss eine andere, eine faire Handelspolitik mit Afrika her. Nur dadurch lassen sich langfristig Armut und daraus entstehende Konflikte zurckdrngen. Hier ist insbesondere die EU in der Pflicht, in deren Machtapparat Herr Weber ja keine ganz unwichtige Rolle einnimmt, so Berg abschlieend.

    https://www.journalistenwatch.com/20...dlungs-plaene/



    - - - Aktualisiert oder hinzugefgt- - - -

    Ein paar Schlagzeilen ber Merkels Vorhaben:

    Merkel will Flchtlinge aus Jordanien, dem Libanon, der Trkei und Afrika legal nach Europa „umsiedeln“
    Kanzlerin Merkel will Flchtlinge aus Jordanien, dem Libanon und im Zuge des EU-Trkei-Abkommens legal nach Europa "umsiedeln". Ein solcher Mechanismus solle jetzt auch in Afrika angewandt werden.
    https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2201979.html

    Neuansiedlung von Migranten: Deutschland erteilt Zusage fr 10.000

    Es geht um Migranten aus Nordafrika und dem Gebiet des Horns von Afrika, auch die Evakuierung aus Libyen spielt eine Rolle. Das Resettlement-Programm ist freiwillig und will Schutzbedrftigkeit wie auch Anforderungen des Arbeitsmarktes bercksichtigen

    Von Neuansiedlungen (resettlement) verspricht sich die Migrationspolitik, dass Asylsuchenden eine Flucht mit lebensgefhrlichen Stationen erspart bleibt und dass sich unter den Bewerbern fr ein Resettlement-Programm gut qualifizierte Personen befinden, die dem Arbeitsmarkt der Aufnahmelnder zu Gute kommen.

    Das ist aus einem Papier abzulesen, in dem unter dem Titel Neuansiedlung und legale Migration die "wirksame Migrationssteuerung" der Juncker-Kommission erklrt wird.

    Bemerkenswert ist die Vermischung der beiden Migrationsmotive angesichts dessen, dass so oft auf den Unterschied zwischen Asylsuchenden und "Armutsflchtlingen", respektive "Wirtschaftsflchtlingen" gepocht wird...Die Regierung in Berlin habe vergangene Woche eine Zusage erteilt, wird von EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos bermittelt. Die Flchtlinge/Migranten wrden aus Nordafrika und dem Nahen Osten kommen. Andere Mitgliedstaaten htten bereits Zusagen fr die Aufnahme von 40.000 Flchtlingen erteilt, so die Meldung der Tagesschau.

    Mit der Zusage Deutschlands, so Avramopoulos, seit das Ziel des "Resettlement-Programms", nmlich die anvisierten 50.000 Neuansiedlungen bereits erfllt und "werde wohl sogar bertroffen". Der EU-Kommissar, der heute nach Berlin reist, lobt die Regierung Merkel:

    Die deutsche Regierung ist erneut zur Stelle, wenn es um internationale Solidaritt geht.
    Dimitris Avramopoulos ...
    https://www.heise.de/tp/features/Neu...0-4027705.html

    Am Wochenende berichtete „Focus Online“ ber die Zustimmung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, das von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene „Resettlement-Programm“ fr „Flchtlinge“ auszuweiten.
    Nach einem Gesprch mit UN-Flchtlingshochkommissar Filippo Grandi und dem Generaldirektor der Internationalen Organisation fr Migration (IOM) William Lacy Swing zeigte sich Merkel bereit, die „Zahl der europaweit zugesagten Pltze von 20.000 auf 40 000 zu verdoppeln“ („Focus Online“).
    Fr die Bundesrepublik Deutschland versicherte die Kanzlerin, „da wir bereit sind, unseren Teil zu tragen“, die Europische Union werde diese weiteren „Resettlement“-Migranten „wohl verkraften“.
    http://afd-sh.de/index.php/35-presse...r-fluechtlinge

    Dazu auch dieser Artikel:
    https://www.compact-online.de/umsied...eutschen-volk/

    COMPACT hatte im August berichtet, dass Merkel dauerhafte Umsiedlung oder „Resettlement fr besonders schutzbedrftige Menschen“ plane – auch aus Libyen. Im CDU-Regierungsprogramm war zudem vermerkt, dass „Resettlement und Relocation“ von Migranten in den kommenden vier Jahren zur „humanitren Verpflichtung“ der CDU gehrten.
    https://www.compact-online.de/jetzt-...ng-aus-libyen/

    etc. pp.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Umsiedlungsprogramm fr Migranten: Manfred Weber (CSU) als Austausch-Schler von Juncker

    Merkel will Flchtlinge aus Jordanien, dem Libanon, der Trkei und Afrika legal nach Europa „umsiedeln“
    Kanzlerin Merkel will Flchtlinge aus Jordanien, dem Libanon und im Zuge des EU-Trkei-Abkommens legal nach Europa "umsiedeln". Ein solcher Mechanismus solle jetzt auch in Afrika angewandt werden.


    Merkel will, aber 70 Millionen Deutsche nicht. Wenn es wenigstens uns kulturell nahe stehende Menschen wren, aber es sind Muslime. Leute also, die uns aus religisen Grnden hassen und verachten. Die sich hier nie integrieren und einer rasant wachsenden Parallelgesellschaft angehren, die nicht unsere Werte teilt und von einer immer geringer werdenden Zahl arbeitender Menschen (berwiegend Deutsche) finanziert werden muss.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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