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    Der kleine Akif: Susanne und die Flucht aus Deutschland

    Nur Auszüge aus seinem Artikel, die ein Schlaglicht auf viele Deutsche werfen, besonders die, die dieses Land verlassen möchten. Susanne, das ist eine Freundin aus einer Clique der bunten 80er Jahre.


    DAS STERBENDE VOLK




    TEIL I
    FOR ABSENT FRIENDS


    ...
    Irgendwann zog sich Susanne aus der Öffentlichkeit zurück wie man das bei Berühmtheiten so sagt. Wir hörten, daß sie sich einen Arzt geangelt und geheiratet hätte. Dann, Ende der Neunziger ging das Gerücht um, daß sie wieder geschieden sei. Das war das Letzte, was wir von unserem 80er-Engel hörten. Aber so ist das halt bei Engeln, früher oder später kehren sie zu ihren himmlischen Sphären zurück.
    Bis mir vor zwei Monaten mitten auf der Straße jemand auf die Schulter tippt und mich mit den netten Worten begrüßt “Na du Verbrecher!” ...

    ...Nachdem sie, wie mir scheint, die Pflicht des mir die Ohren Langziehens hinter sich gebracht hat, platzt mit einem Mal die Kür aus ihr heraus, der wahre Anlaß, weshalb sie mit mir reden wollte.Sie fühle sich in Bonn, im ganzen Land nicht mehr wohl, sagt sie und verzieht ihr schönes Gesicht zu einer häßlichen Grimasse. Das Straßenbild hätte sich verändert, gliche immer mehr dem in einem islamischen Land; in Bad Godesberg sei es ja schon 1:1 so. Also nicht, daß sie etwas gegen Moslems hätte, ich solle das nicht falsch verstehen. Sie denkt, im Grunde meines Herzens sei ich doch ein Moslem und könnte mich in meiner muslimischen Ehre gekränkt fühlen. Ständig spricht sie von der “Stadt” oder von “Bonn”, das Wort Heimat will ihr nicht über die Lippen kommen....


    Dann steigert sie sich hinein: Diese Horden von sinnlos und unmotiviert umherstreifenden jungen Männern, die selbst sie, hihi, eine Oma, so beglotzen würden, als liefe sie nackt rum. Nun ja, entgegne ich, das mit dem Angeglotzt-Werden dürfte ihr ja nicht fremd sein, denn schließlich müsse sie, die begehrenswerteste Queen das aus ihren Jugendtagen her noch gut kennen, unter anderem auch im Zusammenhang mit meiner Wenigkeit. Das war etwas anderes, meint sie, da wäre viel Flirt im Spiel gewesen, so etwas wie ein erotisches Angebot, alles freundlich und brav. Diese Araber, Afghanen, Afrikaner oder wer die alle seien aber starrten sie so unverschämt-aggressiv an, als sei sie Sex-Vieh auf dem Sklavenmarkt und als wollten sie sagen “Begegne du mir mal allein in der Nacht”. Sie gehe sowieso nicht mehr abends ohne Begleitung aus dem Haus, seitdem in Bonn an jeder Ecke vergewaltigt und gemessert werde. Wenn zu unserer Zeit auch nur ein einziges vergleichbares Verbrechen an einem blutjungen Menschen in Bonn wie heutzutage begangen worden wäre, fährt sie fort, hätte man gleich am nächsten Morgen die gesamte Kommunalpolitik ausgetauscht. Wieso würde man dieses Pack ins Land lassen?


    Und dann die vielen bekopftuchten und verschleierten Frauen, vor allem junge Frauen. Wo bliebe da der jugendliche Spaß zwischen den Geschlechtern, wenn jedes Mädchen auf der Stirn quasi ein Schild trägt, auf dem “Verboten” steht? Wir hatten damals Respekt voreinander und wußten, wann Schluß ist, sagt sie, ohne daß es uns ein Gott anbefehlen mußte. Überhaupt Religion, schnaubt sie und kommt immer mehr in Fahrt, sie kriege in diesem Scheiß-Land keine Luft mehr. Durch die Hintertür der Ausländer-Liebe sei wieder etwas im Alltag präsent, über das wir uns in den 80ern todgelacht hätten. Alles sei inzwischen dreckig und kaputt. Die Straßenbahn stamme wohl auch noch aus den 80ern, und wer da einsteige, bei dem seien offenkundig sämtliche Sinnesorgane abgestorben, insbesondere der Geruchssinn. Selbst die Südstadt, eine Art Gated Community für Reiche mit wunderbaren Gründerzeit-Bauten, triefe inzwischen vor Schmutz, und es liefen auch dort alle naselang Kopftuch-Brigaden durch die Gegend.
    So macht Susanne ihrem Ärger über den Niedergang ihres Bonns immer mehr Luft, vermutlich weil sie glaubt, daß ich ein hauptberuflicher Rechter sei, bei dem ihr die politisch unkorrekte Beichte abgenommen werden kann, ohne daß es jemand erfährt. Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber auf einmal tut mir Susanne, die mich in ihrer besten Zeit nicht ranließ, nur noch leid. Sie verliert jeden Tag ein Stück Heimat und kann offensichtlich mit niemandem darüber reden, in der Befürchtung, daß sie dann sozial isoliert werden könnte – ganz viele Freundinnen und so -, was sie in ihrem vorgerückten Alter besonders schlimm träfe.


    Weil mir nichts Originelles einfällt, ich aber ihren Kummer trotzdem lindern möchte, rate ich ihr bei der nächsten Wahl die AfD zu wählen. Nicht daß ich mit der etwas am Hut hätte, Parteien interessieren mich grundsätzlich nicht. Darüber hinaus bin ich kein einziges Mal in meinem Leben selber zur Wahl gegangen.
    Aber große Überraschung! Nein, sagt sie vehement, das könne sie nicht. Sie wisse zwar, daß die nicht alle Nazis wären, aber irgend etwas sträube sich in ihr, rechte, ja, selbst konservative Parteien zu wählen. Dabei imitiert sie Würglaute, was paradoxerweise eine körperliche Abneigung gegen alles darstellen soll, das sie sich wiederherzustellen wünscht. Früher hätte sie immer die GRÜNEN gewählt, jetzt wähle sie die CDU, die sie völlig korrekt als nicht rechts und konservativ einschätzt. Ihr fällt ganz offensichtlich der krasse Gegensatz zwischen dem, was sie mir gerade erzählt hat, und das Hütchen-Spiel und Zerstörungswerk derer, die ihre alte Welt untergehen ließen, überhaupt nicht auf.


    Susanne ist das typische Beispiel einer rückwärtsgewandten, in ihren geschmeidigen Erinnerungen lebenden und die im öffentlichen Diskurs fälschlicherweise stets positiv belegte Moderne nicht begreifenden Frau. Wenn man so will, ist sie eine Abgehängte. Sie glaubt allen Ernstes, daß die GRÜNEN nichts als Umweltschutz im Tornister haben, damit der Rhein sauberer wird und das Atomkraftwerk nicht explodiert, und die CDU ihrer Eltern für die Sicherheit in allen Lebenslagen sorgt, insbesondere in finanziellen. Mag sein, daß sie Merkel als eine harmonische Fusion beider Politiken betrachtet.


    Die Ursache für das Elend und den schleichenden Tod ihrer Heimat, der sie nachtrauert, sucht sie nur diffus in den Entscheidungen solcherlei als Politiker verkleideten Killer, die ganz genau wissen, daß die Susannes Deutschlands über ihre Volksverbrechen höchstens hinter vorgehaltener Hand ein bißchen nörgeln werden, aber der grün-linke Kollektivdruck seitens der Regimemedien und des bis zum Volkstod menschelnde “guter Ton” sie schön brav in der Spur halten wird. Der seit sie denken kann in ihrem Kopf implantierte Gegen-Nazis-Chip ist derart effektiv, daß selbst totale und katastrophale Veränderungen in ihrer Realität sie nicht dazu zu bringen vermag, einer im wahrsten Sinne des Wortes Alternative eine Chance zu geben. So bekommt das Ungemach, daß ihr die Luft abdrückt, etwas Naturgewalthaftes, etwas Unfallhaftes, für das niemand etwas kann, etwas, das man beklagen und verfluchen darf, aber gegen den man letzten Endes machtlos ist.


    Doch Suzanne glaubt noch ein As im Ärmel zu besitzen. Sie habe von ihren verstorbenen Eltern ein Haus geerbt, berichtet sie, und sobald dieses verkauft sei, würde sie nach Mallorca auswandern, wo auf sie ebenfalls viele Freunde warteten. Ja, dem Paradies steht eigentlich nichts mehr im Wege, und der Letzte macht das Licht aus. Viele meiner Bekannten und Freunde wollen inzwischen das Land verlassen oder sind schon weg. Während massenhaft “Flüchtlinge” hier eindringen, fliehen sie. Sie sehen sich außerstande, sich ihre Lebenslüge von der grandiosen Multikulti-Gesellschaft einzugestehen und den grün-linken Pfad, den sie einst fröhlich pfeifend gingen, in der Rückschau als das zu konstituieren, was er schon immer war: Highway to hell. Zurück bleiben in dieser Hölle ihre Kinder und Enkel, die sich bald nicht nur so dahergesagt schämen werden, ein Deutscher zu sein, sondern weil die neuen Herrenmenschen es ihnen dann befehlen.


    Zum Glück hat Susanne keine Kinder, und deshalb sagt sie zum Abschluß unseres Kaffeeklatschs “Naja, nach uns die Sintflut, nicht wahr” und lacht. Ich lache mit, der Sympathie zu ihr der alten Zeiten wegen. Aber mein Lachen ist gekünstelt. Lieber hätte ich mit der Diva meiner Jugend gemeinsam geweint.

    https://der-kleine-akif.de/2018/08/3...terbende-volk/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Der kleine Akif: Susanne und die Flucht aus Deutschland

    Die Linken haben die merkwürdige Eigenschaft die Ergebnisse ihrer Politik nicht wahrhaben zu wollen. Es gab keine Aufarbeitung der SED-Herrschaft. Die SED macht sogar unter anderem Namen als "Die Linken" weiter, als wäre nie etwas gewesen. Ein Parteimitglied ist sogar Kanzlerin.
    Vor ein paar Jahren lieferte der Karikaturist Gerhard Seyfried noch die Schlagzeile, dass er sich in Kreuzberg nicht mehr wohl fühlen würde. Statt Multikulti würde es dort die türkische Monokultur geben. Diese ideologisch völlig vernagelten Leute sind es, denen wir die ganze Misere zu verdanken haben. Sie sitzen in den Medien, in der Politik, im Justizwesen und in den oberen Rängen der Kirche. Sie alle leben nicht die Mulitikulti-Ideologie, wohnen nicht in den Brennpunkten und sind von der Realität weit entfernt. Wagt es jemand diese Traumwelt zu erschüttern, sind die Reaktionen immer gleich. Schnell wird Nazi gebrüllt. Dabei sind die Linken nicht weit entfernt von den Nazis. Aber um das zu erkennen, benötigt es einen wachen Geist und den findet man auf der linken Seite nicht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Der kleine Akif: Susanne und die Flucht aus Deutschland

    >Diese Araber, Afghanen, Afrikaner oder wer die alle seien aber starrten sie so unverschämt-aggressiv an, als sei sie Sex-Vieh auf dem Sklavenmarkt
    <

    Als junges Mödel kann ich das noch nachvollziehen wenn man blöd angemacht wird - aber als Frau 44 - offensichtlich kein Weibchen a la lange Haare, Minirock, Stöckel sondern kurze Haare seit Okt 2015, nur in Hosen, praktisches Schuhwerk zum schnellen wegrennen - wirst angemacht... Mit genug Publikum außenrum bleibts bei der Anmache - aber ich möchte nicht alleine mehr rausgehen... Entweder begleitet mich mein Mann oder mein Dobermann... Gerne würde ich ja meinen Freund Glock17 mitnehmen - aber das ist mir leider nicht erlaubt so daß der leider zuhause bleiben muß...

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