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    Generalstaatsanwalt berfhrt Merkel der Lge: Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben

    Generalstaatsanwalt berfhrt Merkel der Lge: Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben

    Angela Merkel im ARD-Sommerinterview vor einer Woche. Foto: Screenshot


    Jetzt ist Angela Merkel endgltig als Verbreiterin von Fake News berfhrt: Nach allem uns vorliegendem Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben. Das sagt kein Geringerer als Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen. Damit widerspricht er der Kanzlerin massiv. Diese und ihr Sprecher Steffen Seibert hatten behauptet, es htte in der schsischen Stadt Hetzjagden auf Auslnder gegeben.



    Seitdem bernimmt die Presse tglich mehrfach diese nicht belegbare und nun auch offen widerlegte Aussage. Der Sprecher der hchsten Anklagebehrde Sachsens machte die brisante Aussage schriftlich auf Anfrage des Blogs Publico, den der leitende Focus-Redakteur Alexander Wendt betreibt.

    Wendt: Damit widerspricht er direkt den Behauptungen von Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht nher beschriebene Videos behauptet hatten, in Chemnitz htten Hetzjagden stattgefunden also sogar mehrere.


    Der Journalist schreibt: Fest steht auch, dass am Sonntag, den 26. August in einer Spontandemonstration von etwa 800 Menschen nach der Ttung eines jungen Chemnitzers durch zwei Asylbewerber auch etwa 50 gewaltbereite Personen aus der rechtsradikalen und Hooligan-Szene unterwegs waren. Von dieser Gruppe wurden mehrere Passanten angepbelt und bedroht. Aber eine Hetzjagd in den Straen von Chemnitz gab es weder nach Erkenntnissen der Behrden, noch existieren bis heute Fotos oder Bewegtbilder, die den Vorwurf sttzen.


    Nach der Chemnitzer Polizei, dem Chefredakteur der lokalen Tageszeitung Freie Presse, Torsten Kleditzsch, der mit Bezug auf seine Reporter vor Ort ebenfalls bestritt, dass es Hetzjagden gegeben habe, ist die Generalstaatsanwaltschaft Chemnitz bereits die dritte, aber wohl wichtigste Institution, die die Aussage der Kanzlerin ins Reich der Mrchen befrdert. Denn, so Wendt: Die schsische Generalstaatsanwaltschaft verfolgt alle Delikte im Zusammenhang mit dem Versammlungsrecht, zu denen es in Chemnitz am vergangenen Sonntag und Montag gekommen war: Hitlergre, Bller- und Flaschenwrfe, mgliche bergriffe.


    Wendt fasst noch einmal zusammen, wie es zu der flchendeckenden Fake-Berichterstattung gekommen ist, in Chemnitz htten Hetzjagden stattgefunden: Wer nach der Quelle sucht, stt auf ein einziges sekundenkurzes Video, gefilmt und ins Netz gestellt von einer Organisation Antifa Zeckenbiss. Darauf sind locker zusammenstehende Mnner zu sehen; einer rennt drohend auf einen Passanten zu, schreit etwas von Kanaken, der Bedrohte flieht. Eine Frau ist mit dem Satz zu hren: Hase, du bleibst hier. Das Mini-Video schaffte es in die ARD, die Morgenpost hob ein Still des Videos auf ihr Titelblatt. Der Schnipsel zeigt zweifellos einen versuchten bergriff aber keine Hetzjagd.


    Aber erst durch die Behauptung des Regierungssprechers Seibert, der von Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft sprach, hatte die Erfindung der Auslnderjagd nun das Gtesiegel der Bundeskanzlerin. Dann legte Merkel persnlich nach: Wir haben Videoaufnahmen darber, dass es Hetzjagden gab, Zusammenrottungen.


    Auer dem Filmschnipsel der Antifa, in dem ein mutmalicher Hooligan fr einen Moment einem vermeintlichen Auslnder hinterherluft und dann abbricht, habe niemand bis dahin entsprechende Videoaufnahmen gesehen, schreibt Alexander Wendt: Aber die Beteuerung nicht nur des Regierungssprechers, sondern der Regierungschefin selbst, wir also die Regierung verfge ber entsprechendes Material, musste als hochamtliche Besttigung wirken.


    Allerdings blieb die Kanzlerin jeden Beleg fr diese Behauptung schuldig. Publico schickte deshalb eine Anfrage an Seibert: Da Sie explizit von Ihnen offenbar vorliegenden Videos sprechen, die Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft in Chemnitz zeigen sollten, bitte ich Sie, mir diese Quellen zu nennen. Zudem fragte er:



    • Wie definiert die Bundesregierung den von Ihnen verwendeten Begriff Zusammenrottung?
    • Hlt die Bundesregierung Zusammenrottung fr illegal?
    • Hatten Sie vor Ihrem Statement Kontakt mit der Chemnitzer Polizei und/oder der rtlichen Staatsanwaltschaft?

    Hier macht ein Journalist seine Arbeit fr einen kleinen Blog. Das wre eine Aufgabe, die die selbsternannten Leitmedien erledigen mssten aber die verbreiten lieber ungeprft eine jetzt widerlegte uerung der Kanzlerin. Der Zweck heiligt die Mittel. Und wo ist berhaupt Correctiv, das mit ppigen Mitteln dafr bezahlt wird, Fake News aufzudecken?


    Publico kommentiert: Damit beginnt die Affre erst. Dass die Regierungschefin selbst eine Fake News besttigt, damit eine hysterische Falschberichterstattung erst so richtig in Gang bringt, und anschlieend Fragen eines Mediums ignoriert das wre ein przedenzloser Vorgang.


    Alexander Wendt erhielt bis jetzt keine Antwort auf seine Fragen.
    https://www.journalistenwatch.com/20...-merkel-luege/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Generalstaatsanwalt berfhrt Merkel der Lge: Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben

    Da wurde schnell ein Nebenkriegsschauplatz erffnet um vom Mord an dem Deutschen abzulenken. Tter wurden zu Opfer gemacht. Das alte, miese linke Spiel. Einen derart unverschmt lgende Kanzler gab es 1933-1945. Merkel in den Fustapfen des Braunauers.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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