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    Menschenjagd: Syrer berfallen 90er-Jahre-Party: Allah wir stechen euch alle ab - Angriff auf Club "Frosch" in Frankfurt/O.

    Syrer berfallen 90er-Jahre-Party: Allah wir stechen euch alle ab

    Frankfurt (Oder) Am Samstag wurden die Gste des Diskoclubs Frosch von 15 bis 20 Mnnern angegriffen. Diese riefen Allah wir stechen euch alle ab und hatten Eisenstangen und Messer dabei. Nach den Ausschreitungen wurden zwei Syrer festgenommen. Frankfurter Konsenspolitiker fordern eine zgige, gerichtliche Aufarbeitung der Vorkommnisse, warnen wie blich aber davor, alle Flchtlinge in Mithaftung zu nehmen.


    Mit dem Schrecken seien die Gste der Diskothek Frosch in der Sonntagnacht laut der MOZ davongekommen, als sie gegen 3 Uhr von einer greren Gruppe mit Messern und Stangen attackiert wurden. Ausgegangen sei die Eskalation offenbar von zwei Gsten syrischer Herkunft im Alter von 20 und 22 Jahren, denen zuvor wegen aggressiven Verhaltens der Zutritt zu dem Club verwehrt worden war. Die beiden Mnner gerieten dann am Sonntag erneut mit mehreren Deutschen in Streit und bedrohten diese u. a. mit Messern. Daraufhin nahm die Polizei sie vorlufig fest. Inzwischen sollen beide wieder auf freiem Fu sein.

    Es gab Todesdrohungen. Dass Niemand verletzt wurde, bezeichnet er als ein Wunder


    Der Bericht von Dirk Schbe, Mitbetreiber des Clubs, gegenber der MOZ zeigt jedoch die dramatischen Zustnde beim bergriff durch die Migranten auf. Zunchst habe sich der Abend als ganz normale 90er-Jahre-Party dargestellt, mit gemischtem Publikum, jungen Leuten, Paaren, auch einigen Gsten mit dunkler Haut oder arabischer Herkunft. Wir selektieren nicht nach Herkunft oder Hautfarbe, wir gucken, ist einer ein Arschloch ist oder nicht, so Schbe. Die zwei syrischen Gste, die spter fr die Eskalation sorgen sollten, habe er gekannt, sie seien bereits mehrmals dagewesen, htten sich immer friedlich und nett gezeigt. In dieser Nacht allerdings seien sie auf Krawall gebrstet gewesen. Sie htten andere Gste beleidigt und bedroht, seien dann nach drauen gekommen und ausgeflippt. Es gab Todesdrohungen, sagt Schbe. Die Polizei erreichte er zu diesem Zeitpunkt es war etwa 3 Uhr nicht.


    Wenige Minuten spter seien aus zwei Richtungen Mnner auf den Club zugerannt. Die Hlle brach ber uns herein, formuliert es der Trsteher. Mit Messern, Steinen und Stangen htten die Angreifer gedroht. Schbe habe seine Gste in den Club gedrngt und von innen die Tr zugehalten. Dass niemand verletzt wurde, bezeichnet er als ein Wunder. Die Angreifer htten in dieser Zeit Tren und Fenster beschdigt. Erst als ein Streifenwagen vorfuhr, seien sie geflchtet. Wir werden uns wohl knftig anders positionieren mssen, sagte Schbe am Montag ber die Zukunft seines Clubs. Man wolle ein Bild nach auen transportieren, ohne unsere Menschlichkeit zu verlieren.


    Allah wir stechen euch Alle ab



    Der Augsburger Internetsender Pure verffentlichte eine Audiospur auf der von Allahwir-stechen-euch-alle-ab- Rufen gesprochen wird. Im anschlieenden Interview schildert der Discobetreiber den migrantischen berfall auf sein Lokal und seine Gste.

    https://www.journalistenwatch.com/20...r-jahre-party/

    Ist sehr deutlich zu hren. Hier - in dem Artikel eingeblendet - den Link am Ende des Artikels anklicken:


    Frosch Der Klub mit Messern und Stangen angegriffen

    MK
    Frosch Der Club
    In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wurde die Frankfurter Szenelocation Frosch Der Klub von ca. 15 bis 20 Mnnern angegriffen. Laut Augenzeugen waren die Tter im Alter von ca. 25 bis 35 Jahren mit Messern und Stangen bewaffnet und versuchten unter Rufen Allah wir stechen euch alle ab den Klub zu strmen. Ausgelst wurde der berfall durch einen Streit zwischen Gsten des Klubs, worauf zwei von Ihnen zur Untersttzung Freunde anriefen. Die zur hilfekommenden jungen Mnnern schlugen dabei wahllos auf die Gste des Frosch-Klubs ein. Diese flchteten in Angst um ihr Leben und versteckten sich teilweise unter parkenden Autos. Bei den Versuch in den Klub zu kommen, schlugen die Angreifer mit Messern und Stangen die Tren und Fenster des Klubs ein. Wie durch ein Wunder kam es zu keinen lebensbedrohlichen Verletzungen. Sowohl die Betreiber des Klubs als auch Gste hingen vergebens 15 Minuten lang in der Warteschleife der Polizei, bis diese nach 30 Minuten in der Ziegelstrae 36 eingetroffen sind. Die Angreifer hatten zu diesen Zeitpunkt schon lngst den Tatort verlassen. Nach Angaben der Veranstalter ist Frankfurts Oberbrgermeister Ren Wilke um eine schnelle Aufklrung bemht. Der Staatschutz hat die Ermittlungen bernommen.

    UPDATE (29.08.2018-14:35): nach internen Recherchen der Brandenburger Polizei in Potsdam [bei der auch die Notrufe aus Frankfurt (Oder) auflaufen und entsprechend verteilt werden] wurde nun nach grndlicher berprfung festgestellt, dass auch die Notrufe aus dem Frosch der Club in der Samstagnacht innerhalb krzester Zeit entgegengenommen wurden. Allerdings wurde die Anrufannahme durch die Anrufer nicht erwidert. Es kam zu mehreren Telefonaten. Bercksichtigen muss man hier wohl die Aufregung der Anrufer, die in dieser Stresssituation das Gefhl fr Zeit nicht mehr richtig einschtzen konnten. Wir mchten dies an dieser Stelle richtigstellen.

    http://www.pure-fm.de/frosch-der-klu...n-angefriffen/




    - - - Aktualisiert oder hinzugefgt- - - -

    Noch ein Artikel:

    Randale
    Verngstigte Partygste im Frosch



    Frankfurt (Oder) (MOZ) Mit dem Schrecken davongekommen sind Gste vom „Frosch“ in den Gerstenberger Hfen. Die Disco wurde Sonntag gegen drei Uhr von einer Gruppe angegriffen. Zwei von ihnen wurden verhaftet.

    Zwei syrische Mnner im Alter von 20 und 22 Jahren wurden am Sonntagabend an der Heilbronner Strae vorlufig festgenommen, nachdem sie mit mehreren Deutschen in Streit gerieten und diese mit Messern bedrohten. Dem Streit war eine Eskalation in der Nacht zuvor vorausgegangen, bei der eine grere Gruppe vor dem „Frosch der Club“ in den Gerstenberger Hfen Besucher bedrohte sowie Tren und Fenster der Diskothek beschdigte. Einer der Mnner hat bereits einen Haftbefehl wegen anderer Straftaten. Auch der zweite Mann war am Montagabend noch in Polizeigewahrsam.

    Die Polizei beschreibt den Vorfall von der Partynacht am Montag nchtern und resmiert, sie habe Anzeigen wegen Bedrohung und Sachbeschdigung aufgenommen.

    Der Bericht von Dirk Schbe, der den Club mit betreibt und fr die Sicherheit zustndig ist, klingt dramatischer. Zunchst habe sich der Abend als „ganz normale 90er-Jahre-Party“ dargestellt mit gemischtem Publikum, jungen Leuten, Paaren, auch einigen Gsten mit dunkler Haut oder arabischer Herkunft. „Wir selektieren nicht nach Herkunft oder Hautfarbe, wir gucken, ist einer ein Arschloch oder nicht“, beschreibt Schbe die Politik an der Tr des Clubs. Die zwei syrischen Gste, die spter fr die Eskalation sorgen sollten, habe er gekannt, sie seien bereits mehrmals dagewesen, immer friedlich und nett. In der Nacht allerdings seien sie auf „Krawall gebrstet“ gewesen. Sie htten andere Gste beleidigt und bedroht, seien dann nach drauen gekommen und „ausgeflippt“. „Es gab Todesdrohungen“, sagt Schbe. Die Polizei erreichte er zu diesem Zeitpunkt – es war etwa 3 Uhr – nicht.

    Wenige Minuten spter seien aus zwei Richtungen Mnner auf den Club zugerannt. „Die Hlle brach ber uns herein“, formuliert es der Trsteher. Mit Messern, Steinen und Stangen htten die Angreifer gedroht. Schbe habe seine Gste in den Club gedrngt und von innen die Tr zugehalten. Dass niemand verletzt wurde, bezeichnet er als ein Wunder. Die Angreifer htten in dieser Zeit Tren und Fenster beschdigt. Erst als ein Streifenwagen vorfuhr, seien sie geflchtet. Zu lange habe die Ankunft der Polizei auf sich warten lassen, findet Schbe. Eine Polizeisprecherin sagt auf Nachfrage, vom Eintreffen des Notrufs bis zur Ankunft des ersten Streifenwagens habe es neun Minuten gedauert.

    „Wir werden uns wohl knftig anders positionieren mssen“, sagte Schbe am Montag ber die Zukunft seines Clubs, den er mit Manja Neborg betreibt. „Wir wollen eine sicheres Bild nach auen transportieren, ohne unsere Menschlichkeit zu verlieren“, brachte er den Zwiespalt auf den Punkt.

    hnlich lautet auch die politische Einschtzung. So sagte Oberbrgermeister Ren Wilke (Linke) am Montag: „Gegen diejenigen, die Straftaten begehen, mssen wir mit aller Hrte vorgehen. Wir werden allerdings nicht die ber 1000 friedlich bei uns lebenden Geflchteten in Mithaftung nehmen.“

    Alena Karaschinski (Grne) erklrte, die Angriffe seien inakzeptabel. „Verwaltung, Sicherheitsbehrden, Zivilgesellschaft und Sozialarbeit mssen sich den neuen Herausforderungen stellen, die sich durch gewaltbereite Jugendliche mit Migrationshintergrund ergeben.“ Allerdings warnte auch sie vor pauschalen Verurteilungen.

    https://www.moz.de/landkreise/oder-s...g/0/1/1677266/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefgt- - - -

    Stellungnahme von den Clubbetreibern vom Frosch:

    Frosch Der Club
    4 Std.

    Ihr Lieben …..

    Wir, als Frosch der Club, mchten auf diesem Wege ein Statement zum vergangenen Wochenende abgeben, auch wenn es uns nicht leicht fllt ….

    Es sind nun ein paar Tage vergangen, aber dieses Geschehen lsst uns weder los, noch haben wir das Gefhl die richtigen Worte zu finden. Es verfolgt uns, wie sicherlich auch die anderen beteiligten Gste, die dieses Geschehen miterleben mussten.

    Zu den ungefhren Ablufen haben wir uns ja schon geuert, auch wenn sicherlich ein Jeder Anwesender seinen persnlichen Eindruck vom Geschehen hatte.

    Der Frosch ist eine Party – Kultur – Event Location.
    Wir sind ein Familien Unternehmen.
    Wir sehen uns als vllig unpolitisch.
    Wir knnen all diesem Rechts | Links Denken nichts abgewinnen und es spiegelt auch nicht unsere Lebensrealitt wieder.
    Der Frosch steht Jedem offen. Uns interessiert weder politische Meinung, noch Lebenseinstellung.
    Wir selektieren nicht nach Gro, Klein, Hell, Dunkel, Nationalitt oder Glauben.
    Wir wissen auch nicht, was Jeder so zuhause treibt, oder wie seine Lebensumstnde sind.
    Wir bemhen uns Jeden gleich zu behandeln und so respektvoll, wie er es durch sein Auftreten bei uns verdient.
    Wir knnen an unserem Verhalten weder eine „Linke“, noch eine „Rechte“ Verhaltensweise festmachen, sondern nur eine Normale Menschliche.

    Spinner knnen es sich also total sparen, uns in eine „Schublade“ zu stecken, das prallt an uns ab, denn es ist Quatsch ! Jeder, der unsere Worte falsch verstehen und auslegen will – Interessiert uns Nicht ! Wir lassen uns vor keinen Karren spannen.

    Wir wollen Euch ausschlielich einen tollen Abend in sicherer Atmosphre bieten !!!

    Dieses, unser Aller Sicherheitsempfinden, wurde Samstag Nacht, empfindlich getroffen und verletzt. Wir alle befanden uns in einer dramatischen Ausnahmesituation, die sicherlich keiner von uns vorher fr mglich gehalten htte.

    Wir Danken EUCH ALLEN, dass Ihr so tapfer wart, wir Danken Euch, dass Ihr nicht die Nerven verloren habt …. Wir sind unendlich froh, auch wenn Leute verletzt wurden, dass keine schweren Verletzungen darunter waren. Wir wissen, wie Ihr Euch innerlich fhlt, denn wir fhlen wie Ihr. Wir fhlen mit Jenen, die es nicht in den Frosch geschafft haben, wir haben mit Euch gelitten – auch wenn Eure Erlebnisse furchtbar waren. Wir mussten uns entscheiden, die Menschen im Frosch zu schtzen – diese Entscheidung qult uns und verfolgt uns in den Schlaf. Wir danken den Mnnern, dass ihr so besonnen wart und auf uns gehrt habt, das Objekt nicht zu verlassen – nicht anzugreifen.

    Wir haben Glck gehabt – allein DAS ist die Wahrheit. Und das ist eine sehr traurige und ernchternde Wahrheit.

    Wir werden auch nicht von „Mnnern“ sprechen, die uns angegriffen haben – und es gibt auch NICHTS zu relativieren.

    Auch wenn es grundstzlich keine Rolle spielen mag, welcher Nationalitt oder Hautfarbe die Angreifer waren, so gibt es fr uns aber auch keinen Grund diese zu verschweigen.
    12-15 Angreifer, egal welcher Nationalitt, bewaffnet, htten uns genauso hart getroffen, wie die Angreifer dieser Nacht.
    In diesem Fall handelte es sich um Attackierende mit Migrationshintergrund – sehr wahrscheinlich um Syrische Flchtlinge, welche wir in unserer Stadt, unserem Land, Willkommen geheien haben. Flchtlinge darunter, welche wir auch in unserem Frosch Willkommen geheien haben, die uns kennen.
    Wir wissen manchmal nicht, worber wir erschtteter sind, dass es diesen Angriff an sich gab, oder dass es „Leute“ waren, denen wir in unserer Stadt ein Leben in Sicherheit, Frieden und finanzieller Untersttzung geboten haben.
    Dieser Angriff hatte fr unsere Stadt eine vllig neue „Qu
    alitt“!

    Frankfurt/Oder hat ein ernsthaftes Problem mit einer kriminellen Gruppierung von locker
    30-40 Ganoven mit Migrationshintergrund. Die extremen Auswchse Ihres Verhaltens haben wir am Samstag im Frosch erleben mssen.


    IHR Angreifer habt uns mehr genommen, als nur unser ursprngliches Sicherheitsempfinden, welches Selbstverstndlich ist in einer Heimat.
    IHR habt uns Unbeschwertheit genommen, Vorurteilsfreiheit, Ihr habt uns das Gefhl dafr genommen, dass IHR Dankbar seid. Wir haben in Eure Augen gesehen !

    Klar wissen wir, nur IHR Angreifer seid Verbrecher – nur IHR wart bewaffnet – nur Ihr seid auf ALLE losgegangen – nur IHR habt nicht selektiert – nur IHR wolltet uns verletzen !

    Und trotzdem werden wir in Zukunft zusammenzucken, wenn arabisch aussehende Gste den Frosch besuchen wollen, wir werden Gste nach Waffen durchsuchen mssen, wir werden lange brauchen um wieder Vertrauen aufbauen zu knnen – zu ganz normalen in unserer Stadt lebenden Flchtlingen. Wie verrckt das eigentlich ist ….

    Wir wissen auch, natrlich, dass es Kriminelle in jedem Land der Welt gibt.
    Wir wissen auch, natrlich, dass es Ganoven schon immer gab.
    Wir wissen auch, natrlich, dass IHR nur ein kleiner Prozentsatz aller hier in Deutschland lebenden Flchtlinge oder Menschen mit auslndischen Wurzeln seid.

    Aber es ist an der Zeit Euch zu stoppen.
    Wir selber knnen das nicht und wir wollen das auch nicht.

    Wir haben absolutes Vertrauen in unseren OB Rene Wilke.
    Er war der Erste, den wir am Sonntag informiert haben.
    Wir kennen seine Einstellung zu Verbrechen an sich und das in diesem Falle Nationalitt oder Herkunft, oder persnliche Vorgeschichte, keine Rolle spielen. Wir wissen, dass er Alle Ihm mglichen Mittel und Wege ausschpft um Frankfurt/Oder zu einem sicheren Lebensort fr ALLE hier Lebenden zu machen. Er hat SOFORT reagiert und diesem Vorfall seine tatschliche Bedeutung beigemessen. Wir sind Dankbar, dass er zu uns seit dem kurze Wege hlt, informiert und ein Ansprechpartner fr uns ist. Wir wissen, dass an diesem Fall hart und konsequent gearbeitet wird.

    Wir sind auch in der Pflicht, richtig zu stellen, dass uns unser Zeitgefhl whrend der Attacke betrogen hat. Wir haben, ohne das Geschehen - auch im Nachhinein -, richtig realisiert und verarbeitet zu haben, der Polizei schwere Vorwrfe gemacht.
    Durch Recherchen ergab sich, dass wir NICHT 15 Minuten versucht haben die Polizei zu erreichen, sondern nur 5 Minuten lang. Als die Warteschleife der Polizei zu hren war – gleich beim 1. Anruf, habe ich nicht realisiert, dran bleiben zu mssen, da ich ja auch in das Geschehen um mich herum eingreifen musste. Tatschlich war ein Polizist dann anscheinend am anderen Ende der Leitung, whrend ich das Handy schon nicht mehr am Ohr hatte.
    Das ganze 3 mal …. Erwartet hatte ich sofort einen Polizisten erreichen zu knnen, … was die Bandstimme sagte, hatte ich gar keine Zeit zu verstehen …

    Und obwohl unser Aller Zeitgefhl uns glauben lie, dass wir insgesamt 30 Minuten auf die Polizei warten mussten und wir, wie Viele, auch diesen Vorwurf in der Nacht und an folgenden Tagen uerten, konnten wir mit Hilfe der Polizei nachweisen, dass das Zeitgefhl in einer solchen Situation total verrckt spielt. 9 Minuten nach dem 1.Notruf traf der erste Streifenwagen ein. Unser Zeitempfinden muss ausgesetzt haben.
    Wir sagen Sorry zur Polizei und fhlen uns besser, zu wissen, Ihr kommt, wenn man Euch ruft, so schnell als Mglich !

    Am Sonntag war uns klar, das Thema Frosch ist durch.
    Wer soll nach solch einem Erlebnis noch zu uns kommen ?
    Fhlen wir uns selber stark genug, um diesen Vorfall innerlich verarbeiten zu knnen ?
    Knnen wir unbeschwert im Frosch weiter feiern ?
    Werden uns unsere Gste die Treue halten, oder den Frosch eine Zeitlang meiden ?

    Ab Montag standen unsere Handys aber nicht mehr still.
    Krass, wie viele tolle Nachrichten wir von Freunden, Bekannten, Gsten und Wildfremden bekommen haben. Trost, Aufmunterung, Hilfsangebote, ein
    „Wir kommen jetzt erst recht zu Euch“ Tenor, der uns beruhigter in die Zukunft schauen lsst.
    Unsere Gste sind einfach cool – und wir halten zusammen !
    Unsere Vermieterin des Frosches Frau Lukas und Ihr ganzes Team, besonders Frau Weichel – ein Traum !!! Danke !

    Wir freuen uns auf Euch Alle am Freitag !
    Wir konnten den gleichen Dj berreden noch mal zu spielen und wir wiederholen unsere 90er Jahre Party einfach noch einmal !
    Wir lassen uns unsere Partys nicht kaputt machen!
    Fr Sicherheit ist gesorgt!

    Zum Abschluss
    Versteht uns bitte richtig. Wir alle friedliebenden Menschen wollen in dieser Stadt Leben und glcklich sein. Wir lieben unsere Stadt und unsere Heimat. Wir teilen unser Zusammenleben gerne mit anderen Kulturen. Wir sind Universittsstadt und haben eine Vielzahl an unterschiedlichen Menschen und Nationalitten hier bei uns zu Gast.
    Viele Menschen mit auslndischen Wurzeln leben und arbeiten hier. Sie wollen genauso glcklich sein, haben gleiche oder hnliche Wertvorstellungen wie wir, gehren zu uns, sind Nachbarn, Kollegen, Bekannte, haben sich bewusst entschieden Frankfurter zu werden.
    Wir essen bei Ihnen, wir kaufen bei Ihnen ein, wir Feiern zusammen, interessieren uns freinander, sind befreundet und lieben gleichermaen diese Stadt, die wir Heimat nennen.
    GANZ NOMAL !

    Wir mssen uns gegenseitig respektieren, achten und immer wieder aufs Neue die Hand reichen, wenn wir problematische Situationen zu meistern haben.
    Wir ALLE sind Menschen und haben die Pflicht stets menschlich zu handeln.
    Wir mssen ehrlich zueinander sein, einen gesunden Weg des Miteinander finden.
    Aber wir mssen auch ehrlich zu uns selber sein und Ehrlichkeit von Allen uns Vertretenden, Reprsentierenden, erwarten knnen. Dinge mssen beim Namen genannt werden.
    Probleme sind keine Statistiken sondern beeinflussen unser Zusammenleben.
    Es gibt keinen Patent Weg dafr …. Wir zumindest kennen ihn nicht.

    Wir lassen uns unser Zusammenleben nicht von Chaoten kaputt machen.
    Wir vertrauen weiterhin in unsere Politik, in unsere Justiz und Sicherheitsorgane.
    Ihr garantiert uns den Frieden, den wir alle fr ein glckliches Leben bentigen.
    Hinterfragt auch Ihr Euch!
    Lst die Probleme, die wir nicht lsen knnen!
    Greift hart und konsequent durch! Straftter gehren ins Gefngnis!
    Macht unsere Straen wieder sicher! Habt Verstndnis fr unser Aller Sorgen!

    Auch wir Alle mssen, selbst nach solch einem Vorfall, wieder den Weg der Normalitt finden. Auch wenn es schwer ist.
    Wir drfen durch unser Leben nicht mit Hass gehen, naja, und wer Gewalt fr den richtigen Weg hlt, ist im Grunde nicht besser.
    Wir sind aber auch keine wehrlosen Opfer fr Ganoven und Banditen – und wir erwarten Schutz von unseren Sicherheitsorganen, wenn wir Schutz bentigen.

    Lasst uns nicht mit solchen Vorfllen alleine. Wir zhlen auf Euch !

    Manja und Dirk vom Frosch



    https://www.facebook.com/Frosch.ffo/...848?__tn__=K-R
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Menschenjagd: Syrer berfallen 90er-Jahre-Party: Allah wir stechen euch alle ab

    Alles Paletti im Frosch - wir haben uns alle lieb...

  3. #3
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    AW: Menschenjagd: Syrer berfallen 90er-Jahre-Party: Allah wir stechen euch alle ab

    „Wir selektieren nicht nach Herkunft oder Hautfarbe, wir gucken, ist einer ein Arschloch ist oder nicht“.....

    Warum wohl kommen gewisse Leute nicht in Diskos? Andernorts hat man all das schon lange durch. Araber und Trken sind stets auf Stnkereien aus. Wer solche Leute mitfeiern lsst, muss sich ber das Ergebnis dann nicht wundern. Nun also hat es mal ein linkes Lokal getroffen. Gut so!
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Menschenjagd: Syrer berfallen 90er-Jahre-Party: Allah wir stechen euch alle ab

    Der Skandal geht weiter. Man hat die Syrer nmlich einfach wieder auf freien Fu gesetzt, den einen, der schon mit einem Haftbefehl gesucht wurde (der eben nicht vollstreckt wurde) und den anderen, weil man ja nur von einer Sachbeschdigung ausging.
    So geschah es nun und zwar am nchsten Tag und nicht irgendwo, sondern auf einem belebten Platz:


    Bei Eintreffen der herbeigerufenen Polizisten war die Gruppe junger Mnner bereits vom Tatort verschwunden. Rund 16 Stunden spter, am Sonntagabend um 18.40 Uhr, ging der Diskobesucher, mit dem die beiden Syrer gestritten hatten, ber einen belebten Platz in Frankfurt/Oder.
    Dort traf er nach Angaben der Staatsanwaltschaft auf eine etwa zehnkpfige Gruppe syrischer Flchtlinge, darunter auch seine beiden nchtlichen Kontrahenten, die ihn wiedererkannten. Die beiden Mnner griffen ihn an, schlugen zu und traten auf ihn ein. Eintreffende Polizeibeamte nahmen die beiden Syrer fest.
    Zu diesem Zeitpunkt wussten die Beamten noch nichts von der Verbindung der Mnner zu dem bergriff auf die Disko "Frosch". [B]Bei den Festgenommenen handelt es sich um die beiden Hauptverdchtigen aus der Nacht zuvor, einen 20-jhrigen und einen 22-jhrigen Syrer. Gegen einen der Beschuldigten lag bereits ein Haftbefehl wegen schwerer Krperverletzung vor.
    Gegen den zweiten Hauptbeschuldigten, einen 22-jhrigen Syrer, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Er war zunchst wieder auf freien Fu gesetzt worden, weil die Polizisten lediglich von einer Sachbeschdigung ausgegangen waren.
    Ermittelt wird nun wegen gefhrlicher gemeinschaftlicher Krperverletzung und schweren Landfriedensbruchs.
    https://www.morgenpost.de/berlin/pol...n-Club-an.html

    Den Rest des Artikels spare ich hier aus, denn er dreht sich nur noch um eine Warnung des Oberbrgermeisters, wenn auch nicht an die Syrer oder zuknftige, gewaltbereite Syrer. Nein, er warnt die Brger, "andere" Flchtlinge "in Mithaftung zu nehmen". Es klappe ja eigentlich "sehr gut" in seiner Stadt.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  5. #5


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    AW: Menschenjagd: Syrer berfallen 90er-Jahre-Party: Allah wir stechen euch alle ab - Angriff auf Club "Frosch" in Frankfurt/O.

    Plakat: Herz statt Hass! :-) Es wird immer kstlicher! Knnte man auch so verstehen: Deutsche Zielscheiben mit Herz in der Mitte! Aufforderung fr " durchdrehende Gste "?

  6. #6
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    AW: Menschenjagd: Syrer berfallen 90er-Jahre-Party: Allah wir stechen euch alle ab - Angriff auf Club "Frosch" in Frankfurt/O.

    Ende gut, alles gut - fr die Flchtlinge:

    Auslnderbehrde stellt erstes Abschiebeverfahren ein

    Einer der Flchtlinge, gegen von der Stadt Frankfurt (Oder) Ausweisungsverfahren angestrengt wurden, wird nun doch nicht ausgewiesen. Es ist das erste von sieben Ausweisungsverfahren, das damit beendet ist. Das hat die Stadtverwaltung auf Nachfrage des rbb am Montag mitgeteilt.


    Nach Angaben aus dem Rathaus ergab das von der Frankfurter Auslnderbehrde gefhrte Ausweisungsverfahren, dass das Bleibeinteresse in diesem Einzelfall hher wiege als das Ausweisungsinteresse. Die von dem Mann mutmalich begangene Straftat sei demnach nicht so schwerwiegend, dass sie eine Ausweisung rechtfertigen wrde. Der Betroffene "wurde er zu einer Bewhrungsstrafe von einem Jahr verurteilt, weil ihm eine schwerwiegende innerfamilire Ttlichkeit nachgewiesen wurde," teilte die Stadtverwaltung mit. Im Rahmen der Anhrung im Ausweisungsverfahren habe er Reue und Einsicht gezeigt sowie erhebliche Integrationsbemhungen belegt.



    Zwei weitere Entscheidungen in Ausweisungsverfahren stehen fr Ende Mrz zu erwarten. Diese werden voraussichtlich in Ausweisungsbescheide mnden.


    Zwei Verfahren sollen Ende Mrz abgeschlossen werden

    Derzeit liefen weitere sechs Ausweisungsverfahren, von denen zwei voraussichtlich Ende Mrz abgeschlossen werden. In einer Mitteilung erklrte die Verwaltung, man gehe davon aus, dass in beiden Fllen Ausweisungen angeordnet werden. Die restlichen Verfahren sollen nach dem Ende der anhngigen Strafverfahren entschieden werden.


    Diese Flchtlinge aus Syrien, Pakistan und den Palstinensergebieten stehen im Verdacht, an teils schweren Straftaten in Frankfurt beteiligt gewesen zu sein. Hhepunkt war Ende August letzten Jahres der berfall auf den Musikclub Frosch.

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag...ngestellt.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  7. #7
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    AW: Menschenjagd: Syrer berfallen 90er-Jahre-Party: Allah wir stechen euch alle ab - Angriff auf Club "Frosch" in Frankfurt/O.

    Im Rahmen der Anhrung im Ausweisungsverfahren habe er Reue und Einsicht gezeigt sowie erhebliche Integrationsbemhungen belegt.
    Ha, ha, ha, ha, ha!!!! Dummland ist nur noch zum Fremdschmen!
    "...und dann gewinnst Du!"

  8. #8
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    AW: Menschenjagd: Syrer berfallen 90er-Jahre-Party: Allah wir stechen euch alle ab - Angriff auf Club "Frosch" in Frankfurt/O.

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Ha, ha, ha, ha, ha!!!! Dummland ist nur noch zum Fremdschmen!

    Welcher Art die Integrationsbemhungen waren oder genauer gewesen sein sollen, wird uns aber nicht verraten. Nun gut, wir mssen schlielich auch nicht alles wissen!
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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  9. #9
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    AW: Menschenjagd: Syrer berfallen 90er-Jahre-Party: Allah wir stechen euch alle ab - Angriff auf Club "Frosch" in Frankfurt/O.

    Diese Flchtlinge aus Syrien, Pakistan und den Palstinensergebieten stehen im Verdacht, an teils schweren Straftaten in Frankfurt beteiligt gewesen zu sein. Hhepunkt war Ende August letzten Jahres der berfall auf den Musikclub Frosch.
    Das bedeutet, dass diese Episode im Lokal nur eine von vielen Taten war. Man mag diesen berfall relativieren, bis es wieder passt aber warum zhlen dann die ganzen anderen Straftaten nicht?



    Nach Angaben aus dem Rathaus ergab das von der Frankfurter Auslnderbehrde gefhrte Ausweisungsverfahren, dass das Bleibeinteresse in diesem Einzelfall hher wiege als das Ausweisungsinteresse.
    Da wird das Interesse des Verbrechers hher gestellt, als das Interesse des Staates?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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