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    Araber-Mafia in Berlin

    Justiz und Politik in Berlin sind derzeit in Hochstimmung. 77 Immobilien im Wert von rund 10 Millionen Euro wurden beschlagnahmt. Diese "gehören" dem Clan einer arabischen Großfamilie, die schon seit Jahrzehnten hochgradig kriminell agiert und alle Straftaten die möglich sind, begangen hat. Bis hoch zum Mord. Bestraft wurden die wenigsten Täter. Die Angst in Justizkreisen ist zu groß als das man sich mit diesen Leuten anlegen würde. Das Clan-Oberhaupt wird respektvoll "der Präsident" genannt und das nicht nur von den Familienmitgliedern. Wie war es möglich, dass sich diese Krake in Berlin derart etablieren konnte und vor allem, warum blieben diese Kriminellen von der Justiz verschont? Bis vor wenigen Jahren waren diese Libanesen daran interessiert, ihre "Geschäfte" lautlos zu tätigen. Vor allem im Drogenhandel machte man viel Geld. Dass die Justiz diese Familie mit Samthandschuhen anfasste und die Politik und Medien beide Augen verschlossen, hat auch etwas mit der Angst zu tun, als Rassisten hingestellt zu werden. Zudem gibt es eine problematische Nähe zu einigen Politikern. Der Gedanke liegt nahe, dass diese Leute gekauft wurden. Auch der seltsame Tod der Richterin Heisig wird mit dieser arabischen Familie in Zusammenhang gebracht. Frau Heisig war die einzige Richterin die den Arabern die Stirn bot. In ihrem Buch beschreibt sie, wie groß in den Ämtern Berlins die Angst vor den Arabern ist.
    Inzwischen hat eine neue Generation dieser Familie die aktive Rolle übernommen und neben dem Drogenhandel spektakuläre Coups gelandet. Der Diebstahl einer 100 Kilo schweren Goldmünze, die Sprengung einer Bank, Mord und Totschlag, Schutzgelderpressung und nicht zuletzt die Brandstiftung im Gebäude der Musikalienhandlung Badig in Neukölln wird dieser Familie zur Last gelegt. Vor einigen Jahren wurde ein Polizist beim erstürmen einer von den Familienmitgliedern des Clans bewohnte Wohnung von einem Araber erschossen. Aber nicht nur das. Der Clan versucht auf immer dreistere Weise die Stadt Berlin zu unterwandern. So hat man sich einige junge Familienmitglieder als Polizeischüler anmelden lassen, die allerdings in der Polizeiakademie auffällig geworden sind. Der Gedanke, dass in der SPD ein Araber zum führenden Politiker aufgestiegen ist, der in absehbarer Zeit sogar Regierungschef werden kann, muss beunruhigen. Auch wenn Raed Saleh Palästinenser ist steht er den Libanesen schon aus religiösen Gründen näher als den Deutschen. Der Halb-Tunesier Bushido ist warnendes Beispiel genug. Der betätigt sich im Dunstkreis dieser Familie und ist nicht nur auf legale Weise reich geworden.


    Die Goldmünze, Wert fast 4 Millionen Euro. Wahrscheinlich zerkleinert und Stückweise verscherbelt
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    Die Bank nach dem "Überfall"

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    "Der Präsident", Clanchef Issa Remmo gibt sich ahnungslos und streitet alles ab

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    dort residiert der Bandenchef Remmo
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    .......der Tagesspiegel berichtet über die Beschlagnahme in gewohnter Manier.....


    „Wenn man ehrlich ist, wurde ihnen dieser bedingungslose Zusammenhalt über Jahrzehnte durch die Gesellschaft antrainiert. Sie haben eben bloß herausgefunden, was man damit anstellen kann.“ Weil Gesetzesbrüche einfacher sind und der Kampf gegen Rivalen effektiver ist, wenn man sich auf seine Komplizen verlassen kann. Allein die Eltern einer Kernfamilie der R.s haben zwölf Kinder, die meisten sind den Ämtern als Straftäter bekannt........

    https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/offene-rechnung-der-staat-greift-nach-dem-geld-von-berlins-kriminellstem-clan/22820606.html
    Geändert von Realist59 (21.07.2018 um 10:48 Uhr)
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  2. #2
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    AW: Schlag gegen Araber-Mafia

    77 Imobillien hört sich gut an, aber es werden weiter hunderte sein die mit kriminellen Geldern ergaunert worden sind !
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  3. #3
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    AW: Schlag gegen Araber-Mafia

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    77 Imobillien hört sich gut an, aber es werden weiter hunderte sein die mit kriminellen Geldern ergaunert worden sind !
    Vor allem ist es sehr erstaunlich aber auch bezeichnend, dass die gesetzliche Möglichkeit Tätern Eigentum zu entziehen erst seit 2017 gegeben ist. Bis dahin galt Deutschland als Paradies für die Anlage unehrlich erworbenen Geldes. Erst auf Druck anderer Staaten wurde die Möglichkeit geschaffen, dieses Geld einzukassieren.
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  4. #4
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    AW: Araber-Mafia in Berlin

    Die Lage eskaliert. Erst letzte Woche gab es eine Massenschlägerei zwischen zwei verfeindeten Familienclans, eine Woche davor wurden aus einem Auto heraus zwei Angehörige einer arabischen Großfamilie niedergeschossen und nun starb der "legendäre" Intensivtäter Nidal Rabih im Kugelhagel vor dutzenden Augenzeugen. .....


    Erstmals aktenkundig wird Nidal Rabih am 23. Oktober 1992 im Alter von zehn Jahren. Damals verprügelt er mit anderen Jungen ein Kind. Kurz darauf wird er in einem Kaufhaus ertappt, als er ein Videospiel stiehlt. Mit elf Jahren kommen Raub und Körperverletzung hinzu, mit zwölf hat der Junge dabei ein Messer in der Hand. Als Vierzehnjähriger sticht er einem Jugendlichen in den Rücken und verletzt ihn lebensgefährlich.

    Auch wegen Nidal Rabih gibt es das „Neuköllner Modell“
    Erstmals kommt Nidal Rabih in Untersuchungshaft, für sechs Monate, das Berliner Landgericht verurteilt ihn zu einer Bewährungsstrafe von 23 Monaten. Erst als er wieder zwei Menschen niedersticht, wird die Bewährung widerrufen und er erneut verurteilt, Nidal R. kommt ins Gefängnis – und ist bald wieder auf Bewährung frei.
    In den Medien wird er als „Mahmoud“ bekannt, seine Taten sind 2003 Anlass für die Berliner Staatsanwaltschaft, eine eigene Intensivtäter-Abteilung zu gründen. Die soll dafür sorgen, dass Polizei und Staatsanwaltschaft abgestimmt auf Dauerkriminelle reagieren. Und dass sich ein Ermittler möglichst dauerhaft mit den Taten eines solchen Täters befassen kann, also nicht jeder Fall von jeweils anderen Beamten bearbeitet wird.
    Nidal R. wird trotz aller Bemühungen zum Beispielfall, wenn es um arabische Verbrecherclans geht. „Prototyp des Ethno-Kriminellen“, nannte der „Spiegel“ ihn. Deutschlands bekannteste Jugendrichterin, die 2010 gestorbene Kirsten Heisig, muss sich mit Nidal R. befassen – mit Blick auf Männer wie ihn, hat sie das „Neuköllner Modell“ in die Strafverfolgung jugendlicher Täter eingeführt: Von Schule, über Jugendamt, Polizei, Gerichten und Haftanstalten sollten alle enger zusammenarbeiten. Nur wenn der Staat als Ganzes zusammenwirke, habe man bei dieser Klientel eine Chance. In ihrem Bestseller „Das Ende der Geduld“ geht es auch um Nidal R. „Hochaggressiv“, nannte ihn eine Staatsanwältin, als er 2005 vor Gericht stand, „ihn in die Gesellschaft zu integrieren“, sei fast unmöglich. Auch seine Freundin soll er geschlagen haben. Bei einer Verhandlung 2014 schrie er den Richter an, randalierte.
    Nidal R. war kein Mafia-Pate, kein kriminelles Superhirn, nicht Chef eines Clans. Er ist so oft erwischt worden wie kaum ein zweiter im Milieu. Seine Polizeiakte umfasst mehr als 100 Einträge. Raub, versuchter Totschlag, Diebstahl, Nötigung, Körperverletzung, Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung. Über kaum einen Intensivtäter wurde in Zeitungen, Polizeijournalen und Rechtsmagazinen mehr geschrieben. Insgesamt verbrachte er mehr als zehn Jahre in Haft.

    Nidal R., kräftig, pausbäckig, laut, habe in den letzten Wochen schlecht ausgesehen, aufgedunsen, erschöpft. Das sagen ein Beamter und eine Kiezgröße unabhängig voneinander. Vielleicht waren es Drogen, aber wohl eher war es der Stress. Immer wieder soll es im Milieu nun Streit um Pfründe gegeben haben, angeblich habe R. von den Falschen versucht, Geld zu bekommen. Vor ein paar Jahren war er mit Kadir P., dem Boss junger Hells Angels, aus Wedding gesehen worden. P., ebenfalls Mitte 30, sitzt wegen mutmaßlichen Mordauftrages in Untersuchungshaft. Zuletzt wollte Nidal R. mit einem anderen Clan zusammenarbeiten – die eigenen Geschäfte, woraus auch immer die bestanden haben mögen, liefen nur mäßig, er war im Frühjahr erst aus der Haft entlassen worden.
    Wer wollte Nidal R. töten? Bislang nur Spekulation
    2010 wird Nidal R. niedergeschossen, vor einem Lokal in Neukölln. Nach mehrjähriger Haft ist er gerade ein paar Wochen in Freiheit, eine Kugel trifft ihn in die Wade, eine zweite in den Fuß. Angeblich wollten ihn auch 2013 Unbekannte erschießen. Am Montag sagt ein Beamter, dass Nidal R. in den vergangenen Wochen dauernd in der Stadt unterwegs gewesen sei – er habe womöglich mit jenen Schüssen, die vor vier Wochen auf das Lokal an der Kreuzberger Urbanstraße abgefeuert wurden, zu tun. Rächten sich nun seine Opfer? Eine Kennerin sagt, vielleicht sei er auch dabei gewesen, als es kürzlich Streit zwischen Arabern und Tschetschenen gegeben habe – beide Seiten hätten sich den Tod gewünscht. Ein Anwalt vermutet, der sich im Milieu auskennt, ein Streit zwischen R. und den Betreibern einer Shisha-Bar könnte die Tat ausgelöst haben: R. soll die Hausherren bedroht haben. Das ist alles Spekulation....................

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/k.../23051064.html


    .....Im Grunde hätte er bis zu seinem Lebensende hinter Gittern sitzen müssen. Trotz seiner zahlreichen Straftaten waren es dann zusammengenommen lediglich 10 Jahre. Der Staat erscheint hilf-und machtlos.

    Um ihn ist es nicht schade. Allahs Strafe ist gerecht
    Nidal Rabih
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  5. #5
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    AW: Araber-Mafia in Berlin

    Im kleinen geht das dann so. Die Fußtruppen der Clans, zum Teil gerade erst angekommen:

    Schlägereien zwischen Flüchtlingen in Husum

    Mehrere Auseinandersetzungen haben am Wochenende die Polizei in Husum in Atem gehalten. Nach Angaben der Beamten waren daran hauptsächlich syrische, irakische und afghanische Flüchtlinge im Alter zwischen 18 und 20 Jahren beteiligt, die in Husum und Umgebung teils in Flüchtlingsunterkünften und teils in eigenen Wohnungen leben. Mehrere Menschen wurden verletzt. Die insgesamt vier Vorfälle ereigneten sich zwischen Freitag und Sonntagabend. Für die Polizei ist klar, dass sie zusammenhängen. Hintergrund soll ein länger schwelender Konflikt zwischen den unterschiedlichen Gruppierungen sein.

    Schlägereien in Husum


    Am Freitagabend ist es zu Schlägereien in Husum gekommen. Die Polizei vermutet einen länger schwelenden Konflikt zwischen verschiedenen Gruppierungen.


    Vier Vorfälle zwischen Freitag und Sonntagabend

    Am Freitagabend waren zwei größere Gruppen gegen 22.40 Uhr am Rathaus aufeinander getroffen. Es kam zu einer Schlägerei, ein Syrer und ein Afghane wurden mit einem Messer verletzt. Verschiedenen Zeugenaussagen zufolge waren zwischen 10 und 30 Personen beteiligt.

    Wenige Stunden später drangen vier Personen in eine Wohnung eines Afghanen in Hattstedt ein. Dabei sollen auf beiden Seiten Personen von der Schlägerei am Rathaus beteiligt gewesen sein.

    Am Sonntagnachmittag musste die Polizei wieder eingreifen: Ein Afghane verfolgte einen Syrer und eine weitere Person zunächst mit dem Auto. Er soll die Flüchtenden mit einem Baseballschläger attackiert haben.

    Am Sonntagabend wurden drei Afghanen von anderen Personen mit Schlagstöcken attackiert. Auch sie waren an vorherigen Handgreiflichkeiten beteiligt.

    https://www.ndr.de/nachrichten/schle...,husum266.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #6
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    AW: Araber-Mafia in Berlin

    >eine Woche davor wurden aus einem Auto heraus zwei Angehörige einer arabischen Großfamilie niedergeschossen und nun starb der "legendäre" Intensivtäter Nidal Rabih im Kugelhagel vor dutzenden Augenzeugen. .....


    Jetzt müssen sicherlich die Aufbewahrungvorschriften für Legalwaffenbesitzer noch weiter hochgeschraubt werden - auch wenn die Schußwaffen der Täter zu 99,9 % illegal waren...

  7. #7
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    AW: Araber-Mafia in Berlin

    Jetzt müssen sicherlich die Aufbewahrungvorschriften für Legalwaffenbesitzer noch weiter hochgeschraubt werden
    Natürlich! Das wäre, wie fast immer, meilenweit am Problem vorbei, aber das ist definitiv politische Logik! Genauso, wie Du wahrscheinlich demnächst irgendwann einen abschließbaren Koffer brauchen wirst, wenn Du ein Küchenmesser kaufen möchtest. Nicht zu vergessen Schraubenzieher und andere Werkzeuge aller möglichen Art.
    "...und dann gewinnst Du!"

  8. #8
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    AW: Araber-Mafia in Berlin

    Genauso, wie Du wahrscheinlich demnächst irgendwann einen abschließbaren Koffer brauchen wirst, wenn Du ein Küchenmesser kaufen möchtest

    So schlimm ists noch nicht - ein Kabelbinder um das in Schachtel befindliche Küchenmesser oder Klebeband außenrum reicht noch...

    Aber auch heute wird in Läden Wert darauf gelegt, daß solche Küchengeräte nicht direkt zugriffsbereit +bergeben werden...


    Eine Blisterverpackung ist ok, die bekommt man eh nicht ohne Messer auf ^^

    Mein legales Messer - legal Erwerb . nicht legal zu führen mit Daumenknubbel- wurde korrekt übergeben - nicht zugriffsbereit... Daheim als erstes den Daumenknubbel entfernt damit das 6 cm Klingenmesserchen auch legal zu führen ist - also Daumenknubbel entfernt...

    Es gibt kaum Messer die man legal mit sich führen darf...

    Und selbst das schw. Offimesser darfst ja nichtmal im Kino dabeihaben oder aufm Volksfest.


    Ich habe fast immer ein Messer bei mir - legales Messer...

    Ich persönlich brauche mein Taschenmesser -8 cm Klinge fast jeden Tag für legale Aktivitäten.

    Ich habe mein erstes Messer als Kind erhalten und seitdem IMMER außer wenns verboten war, mit mir legal geführt.

    Es liegt nicht an dem bösen Messer das Amokläuft- es ist immer der geistesgestörte Depp der ein Messer mißbraucht.

    Der normale Mensch braucht das Messer als Werkzeug und nicht als Waffe....

  9. #9
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    AW: Araber-Mafia in Berlin

    Nun also wurde der Verbrecher beigesetzt. Leider in Berlin und nicht in seiner libanesischen Heimat. 2000 Trauergäste waren gekommen. Hätte die Polizei alle verhaftet, hätte man sicher ein paar Dutzend Schwerverbrecher dabei gehabt.
    Die Familie bat im Vorfeld um Respekt vor der Totenruhe. Dass die Familie jemals Respekt vor der Ruhe der Lebenden hatte, ist nicht anzunehmen. Nidal Rabih soll in der Hölle schmoren, so wie all seine Freunde und Familienangehörige.

    Da gehen unsere Steuergelder hin. Keiner von diesen Leuten geht einer ehrlichen Arbeit nach, alle leben vom Staat also von uns

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    Ein schöner Kommentar auf der Facebook-Seite dieses Kriminellen....


    Sonny Ericsson Ich trauer um all seine Opfer und deren Familien

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    Die Polizei überschlägt sich dabei, die Täter zu fassen. Ich erinnere mich nicht daran, dass man je so einen Eifer an den Tag gelegt hat wenn das Opfer ein ehrlicher und gesetzestreuer Bürger dieses Staates war. Ganz offensichtlich nimmt die Familie des Toten Einfluss auf die Politiker Berlins und lässt die Puppen tanzen. Es wäre klüger, die Sache einfach laufen zu lassen. Ansonsten halten die Araber dicht, wenn es um die Aufklärung von Verbrechen geht, also muss die Polizei hier auch nicht mehr tun als sie sonst auch tut. Die Bande wird es unter sich regeln.
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