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    Wie Unternehmer fr Flchtlinge kmpfen

    Ein Artikel in Auszgen - von der Sddeutschen:

    Wie Unternehmer fr Flchtlinge kmpfen




    • Die aktuelle Flchtlingsdebatte wird dominiert von Hrte, berlagert von Problemfllen und Schwierigkeiten.
    • Das ist allerdings nicht das ganze Bild. Viele Menschen bemhen sich um Solidaritt und Gemeinsinn und versuchen, Geflchtete hierzulande zu integrieren. Darunter auch viele Unternehmer.
    • Die SZ hat mit einigen von ihnen ber ihre Erfahrungen und Probleme gesprochen und erfragt, warum und wie sie sich jetzt organisieren.

    Die Wirklichkeit in Deutschland ist damit aber nicht komplett abgebildet. Zu ihr gehren auch Erlebnisse, Erfahrungen und Geschichten, die nicht von Verbrechen erzhlen, sondern von Solidaritt, von Gemeinsinn und dem sehr pragmatischen Bemhen, Geflchtete aufzunehmen.

    Es sind Hoteliers und Brauereibesitzer, Textilunternehmerinnen und Friseurinnen, die sich fr Geflchtete einsetzen. Sie alle haben einst den Ruf der Politik, den Ruf der Kanzlerin ernst genommen und Flchtlinge in ihre Betriebe geholt. Jetzt wollen sie mit einer Kampagne und offenen Briefen verhindern, dass diese Menschen wieder gehen mssen.
    Mehr als achtzig Unternehmen haben sich dem Aufruf angeschlossen, darunter Familienbetriebe mit Hunderten Mitarbeitern, aber auch Selbstndige, die nur drei bis fnf Menschen Arbeit geben.
    In einem Brief an den baden-wrttembergischen Innenminister Thomas Strobl (CDU) rufen sie dazu auf, diesen Mitarbeitern ein Bleiberecht zu gewhren,
    Antje von Dewitz, Vaude in Tettnang


    Antje von Dewitz.
    (Foto: )
    Ein groes Verantwortungsgefhl und ein dramatischer Zufall haben Antje von Dewitz zu einer auergewhnlichen Flchtlingshelferin gemacht. Sie arbeitet in keiner NGO und gehrt keiner karitativen Organisation an, sondern leitet ein mittelstndisches Familienunternehmen, die Firma Vaude in Tettnang. In dem Unternehmen im Allgu wird Sportbekleidung hergestellt - unter anderem zum Wandern, Klettern und Radfahren.
    Als die groe Flchtlingswelle begann, packte Dewitz das Gefhl, dass auch sie etwas tun muss: "Wir haben eine internationale Verantwortung - und wir haben schnell gedacht, dass das eine Aufgabe wird, die die Gesellschaft strapazieren und spalten kann."
    Also hat sie im Herbst 2015 schnell zweierlei getan: Sie hat mit der eigenen Belegschaft gesprochen, wie man sich engagieren knne - und hat Kontakt zu den rtlichen Flchtlingshelfern aufgenommen, um mit Sport- und Kletterinitiativen Hilfe anzubieten.
    Auerdem hat sie sich frh entschieden, einen Tag der offenen Tr zu organisieren - fr die Bewohner Tettnangs und fr die Flchtlinge, die gekommen waren. "Wir wollten den Menschen zeigen, wie in Deutschland und wie bei uns ein Unternehmen aussieht. Und wie gearbeitet wird."
    Die Resonanz, so erzhlt es Dewitz, sei riesig gewesen. Schnell sei entschieden worden, Workshops anzubieten, in denen sich die Flchtlinge ber wichtige Fragen informieren konnten. Wie man sich bewirbt; was modernes Nhen bedeutet; wie wichtig die deutsche Sprache ist. Ganz praktisch sollten die Menschen erfahren, was sie brauchen. Denn eines war fr Dewitz klar: Integration gelingt am besten mit einem festen Arbeitsplatz.
    Allerdings hatte sie bis zu diesem Zeitpunkt genau das nicht, sie hatte keine freien Stellen. Bis der Blitz einschlug. Und zwar wortwrtlich. Er zerstrte die alte Fabrikhalle, und weil die Geschfte gut liefen (und laufen), beschloss Dewitz, die neue Manufaktur grer zu bauen. Ergebnis: Sie bentigte zustzliche Mitarbeiter und begann, Flchtlinge auszubilden.

    Das war, wie sie berichtet, keineswegs immer einfach. Mancher kam zur Probe und musste wieder gehen. Aber in Summe ist es sehr gut gelaufen. Dewitz spricht von einer "groen Bereicherung". Sie rumt ein, dass es zu Beginn auch Bedenken und ngste gegeben habe. Deshalb habe die Firmenleitung sich intensiv erklrt und die "eigene Haltung transparent gemacht"; gutgegangen sei es aber auch, weil die Geflchteten sehr engagiert seien und zum Teil im firmeneigenen Intranet ihre Geschichten erzhlt htten.
    Und heute? Heute hat das Unternehmen rund 500 Mitarbeiter, darunter ein gutes Dutzend Flchtlinge. Und viele von denen sind nun von Abschiebung bedroht oder leiden unter einem unsicheren Aufenthaltsstatus. Das will Dewitz nicht so stehen lassen.
    Sie hlt es fr absurd, dass in einer Situation, in der sie und viele andere Unternehmen kaum mehr Arbeitskrfte finden, alles umsonst gewesen sein soll. Da knne man sich zynisch abwenden - oder weiterkmpfen. Dewitz hat sich fr Letzteres entschieden.
    Also hat sie schon zweimal offene Briefe an Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben, um fr eine pragmatische Bleiberechtsregelung zu pldieren. Darauf gab es viel Resonanz, nur keine von Merkel selber. Und so hat sie die Initiative gegrndet, die nun intern und ffentlich Druck auf Landesinnenminister Thomas Strobl gemacht hat.
    Das zweite Beispiel ein Friseursalon - mit Bild kurz nach der Einleitung:

    Jutta Brndle, Brndle Beauty, Winnenden bei Stuttgart

    Andere Stadt, andere Branche, gleiche Leidenschaft - auch Jutta Brndle will alles tun, um Olushola Oyewinle behalten zu knnen. Brndle fhrt seit vielen Jahren einen Friseursalon in Winnenden bei Stuttgart. Und sie hat neben ihren drei Mitarbeiterinnen seit knapp drei Jahren den heute 28-jhrigen Nigerianer an ihrer Seite.

    Jutta Brndle (r.) mit Olushola Oyewinle (5.v.l.) und dem Rest ihres Teams.
    Als die Flchtlingszahlen 2015 in die Hhe schnellten, grndete ihr Sohn, ein Student an der Uni Hohenheim, den rtlichen Freundeskreis fr Flchtlinge. Er organisierte Fuballturniere, brachte unterschiedliche Leute zusammen und verband die Initiative mit der Kirche. Hier, in der Kirche, lernte Jutta Brndle den jungen Mann aus Nigeria kennen; hier erfuhr sie, wie er vor Staat und Polizei floh - und dass er vor seiner Flucht selbst einen kleinen Friseursalon betrieben hatte.


    Das war der Impuls, ihm eine Lehre anzubieten. "Am Anfang hatte er es sehr schwer", erzhlt Brndle. "Natrlich hat es eine Hemmschwelle gegeben."
    https://www.sueddeutsche.de/politik/...fen--1.4061424

    Der Artikel ist mehr als eine Seite lang:


    Gottfried Hrle.
    Gottfried Hrle, Brauereibesitzer in Leutkirch

    Auch bei Gottfried Hrle hat es mit einem einzigen Menschen begonnen. Der 64-Jhrige hat sein Engagement schon vor dem ganz groen Ansturm an Flchtlingen angefangen. Seine kleine private Brauerei hat ein paar Dutzend Mitarbeiter. Aber sie sucht stets nach Leuten, die bereit sind, auch einfachere Jobs anzunehmen.
    2014 meldet sich bei ihm ein junger Mann aus Gambia; er ist voller Enthusiasmus, also entscheidet sich Hrle, ihm eine Chance zu geben. Er gibt ihm einfache Jobs, bildet ihn aus.
    Als dann im Sommer 2015 der Ruf der Politik kommt, sich zu engagieren, ist Hrle politisch bereit und in der Sache vorbereitet. "Warum nicht mal den Versuch machen?", fragt sich Hrle und entschliet sich, drei weitere Flchtlinge in seinem kleinen Betrieb aufzunehmen; zwei stammen aus Gambia, einer aus Syrien. Alle bekommen, angetrieben vom Chef, einen Integrationskurs, und "alle hngen sich total rein", wie der Unternehmer berichtet.

    Hrle rumt ein, dass er nicht sonderlich gut bezahlt, "zwei Euro ber dem Mindestlohn" wrden die Mnner erhalten. Das aber ndere nichts an deren Willen und Entschlossenheit. "Insgesamt luft das einfach sehr gut."
    Und das freut den Unternehmer auch deshalb, weil er lngst gemerkt hat, "dass es quasi ausgeschlossen ist, gute Leute zu finden". Die Arbeitslosigkeit liegt im Sdwesten bei rund zwei Prozent.
    Hrle kann und will aus diesem Grund nicht verstehen, dass die Behrden nun dabei sind, ausgerechnet diese Leute wieder zurckzuschicken, obwohl die heimische Wirtschaft riesige Probleme hat, weil sie keine Arbeitskrfte mehr findet.
    Der Brauereiunternehmer gehrt nicht zu denen, die das Asylrecht ndern wollen. Und er wei, dass keineswegs immer alles rosig luft - und das bezieht er nicht nur auf den oft hohen brokratischen Aufwand. Aber er hofft auf eine Lsung, mit der seine Leute - genauso wie die von vielen anderen Unternehmen in hnlicher Lage - ein Bleiberecht erhalten. Zu gro wre ansonsten der Schaden - und zwar bei allen, wie Hrle es einschtzt.

    Bettina Grfin Bernadotte.
    (Foto: )
    Bettina Grfin Bernadotte, Insel Mainau

    Andere Ecke, gleiche Verhltnisse - auch auf der Bodenseeinsel Mainau haben lngst Flchtlinge Arbeit gefunden. Und die Besitzer des dort ansssigen Unternehmens, die Grofamilie Bernadotte, sind damit auerordentlich zufrieden.
    "Wir sind ein sehr weltoffenes Haus", erzhlt Bettina Grfin Bernadotte, die Geschftsfhrerin der Gesellschaft. Zu ihrem Unternehmen gehren unter anderem acht Restaurants und mehrere Grtnereien. Bernadotte schildert, dass Menschen aus 24 Staaten unter ihrem Dach arbeiten wrden. Deshalb habe es eigentlich von Anfang an keine Zweifel gegeben, auch ber das Engagement von Flchtlingen nachzudenken. Damals, im Sommer 2015, als die allermeisten Flchtlinge kamen.
    Wie in der Brauerei spielte dabei nicht nur Humanitt eine Rolle, sondern auch die Tatsache, dass in der Gastronomie dramatisch das Personal fehlt. "Also haben wir gedacht: daraus machen wir eine Win-win-win-Situation - fr die Flchtlinge, fr uns und fr die Gesellschaft."
    Glaubt man ihr, dann ist das gelungen, in den Restaurants und im riesigen Garten der Insel. Insgesamt beschftigt die Mainau AG 150 Vollzeitkrfte, 150 Saisonarbeiter und gut zwei Dutzend Geflchtete.
    "Es gibt auch schwierige Fragen und es gibt keine einfachen Antworten", so Bettina Grfin Bernadotte. "Aber fr mich ist Solidaritt enorm wichtig. Und deshalb wollen wir unbedingt, dass ber die Sorgen die guten Entwicklungen und die groen Chancen nicht aus dem Blick geraten."
    und die groen Chancen nicht aus dem Blick geraten."

    Markus Winter.
    Markus Winter, Chef des Industriedienstleisters IDS, Hochdorf

    Dem wrde sich Markus Winter wahrscheinlich vollumfnglich anschlieen. Der Unternehmer aus Hochdorf hat gut neunhundert Mitarbeiter und knapp 80 davon sind inzwischen Geflchtete.

    Winter ist das, was man einen Christdemokraten mit einer Portion Idealismus nennen knne. So jedenfalls beschreibt sich der 51-Jhrige selber. "Ich habe viele schlechte, aber auch viele gute Erfahrungen gemacht. Und deshalb will ich, dass die Flchtlinge eine faire Chance bekommen."
    Sein Unternehmen hat dafr eine gute Vorgeschichte: Schon vor 2015 hatte Winter viele Mitarbeiter mit auslndischen Wurzeln. Lngst haben bei ihm zum Beispiel trkischstmmige Menschen Fhrungspositionen eingenommen.
    Wie bei allen kann man bei dem bekennenden CDU-Mitglied traurige und erfreuliche Geschichten hren. Er hat hautnah miterlebt, wie - aus seiner Sicht - absurd das Asylverfahren zum Beispiel bei Afghanen laufen kann. "Einer meiner Leute war Fahrer bei der Nato in Afghanistan. Es stand sogar in seinen Papieren. Trotzdem hat er einen Abschiebebescheid erhalten." Winter klingt fassungslos bei dieser Erzhlung. Er hat ein starkes Gefhl dafr bekommen, zu was deutsche Auslnderbehrden manchmal in der Lage sind.
    Gleichwohl ist das nicht seine Hauptantriebsfeder, sich an der Initiative zu beteiligen. Es ist - neben der grundstzlichen Humanitt - die wirtschaftliche Lage, die ihn auf die Palme bringt. Solange es kein vernnftiges Einwanderungsgesetz gebe, sei es nachgerade unverantwortlich, die Eingelernten wieder nach Hause zu schicken.
    Das gilt fr Winter nicht nur fr die eigene Branche, er leitet einen sogenannten Industriedienstleister. ber Jahre hat er an den eigenen Eltern erleben mssen, wie gro die Not in der Pflege ist - und wie groartig sich Pfleger und Pflegerinnen aus Afrika hervorgetan htten: zugewandt, sozial, herzlich.
    Winter wei, dass dieses Bild nicht das bliche ist. Viele Menschen wrden eher an Drogendealer und Kleinverbrecher denken. Und ja, auch die gebe es, das habe er selbst erfahren mssen. Und bei all denen sei er selbstverstndlich fr eine Abschiebung.
    Trotzdem ist fr Winter das Gesamtbild anders. Aus diesem Grund wnscht er sich von der Politik nichts so sehr wie ein Ende der andauernd ideologisch aufgeladenen Debatten. "Am Anfang alles linksliberal, jetzt alles AfD-lastig - das ist doch alles keine Lsung."
    Wie geht es weiter?

    Die Unternehmen haben sich am Mittwochabend dieser Woche unter Leitung von Antje von Dewitz erneut getroffen. Und sie haben sich dabei Kriterien gegeben, mit denen sie den Landesinnenminister und die Behrden berzeugen mchten.
    Sie sagen zu, knftig "maximale Untersttzung" bei der Identittsklrung der Geflchteten zu leisten, weil das bis heute ein groes Problem ist. "Wir sind die Ansprechpartner fr die Behrden." Sie fordern vom Innenministerium im Gegenzug transparente Kriterien und verbesserte Bleiberechtsregeln. Ob sie Erfolg haben werden, wissen sie frhestens im September. Dann steht das nchste Treffen mit Strobl an. Schon jetzt ist nur eines klar: Immer mehr Unternehmen auch aus anderen Bundeslndern haben sich gemeldet, um mitzumachen.
    https://www.sueddeutsche.de/politik/...n--1.4061424-2

    Es handelt sich also um eine regelrechte Kampagne, an der die Sddeutsche ebenfalls teilnimmt, wovon auch der Kommentarbereich am nchsten Tag verffentlicht, zeugt.
    Nicht zu vernachlssigen ist in diesem Zusammenhang, dass die Unternehmer, die Flchtlinge einstellen, von der Bundesagentur fr Arbeit mit der Hlfte des Lohnes eines eingestellten Flchtlings subventioniert werden und weitere Hilfen erhalten. Dazu noch werden sie bei Ausschreibungen bevorzugt.
    Einige dieser vorgestellten Personen wie beispielsweise Bettina Grfin Bernadotte profitiert direkt von der Flchtlingshilfe. Kein Wunder also, dass sie in diesem Artikel zu Wort kommt, obwohl ihr diesbezgliches Engagement unterschlagen wird.

    PPS:: Ich meine, mich auch erinnern zu knnen, dass Frau Merkel noch vor kurzem in dieser Sache den Schulterschluss mit den Unternehmen suchte. Insofern wre ihr Engagement also durchaus erfolgreich.

    Aber kommen wir nun zur Diskussion der Sddeutschen, gleich am nchsten Tag verffentlicht:

    Welche Regelung sollte fr Flchtlinge mit Arbeitsplatz gelten?

    Nichts hilft bei der Integration mehr als ein sicherer Arbeitsplatz, sagen Unternehmer, die Flchtlingen einen Ausbildungsplatz ermglicht haben. Sie kmpfen fr ein Bleiberecht, das auch gegen den Arbeitskrftemangel helfen kann.
    Wer mitdiskutieren mchte, sofern sein Kommentar zugelassen wird, kann es hier tun:

    https://www.sueddeutsche.de/politik/...lten-1.4062874
    Gendert von Turmfalke (21.07.2018 um 09:23 Uhr)
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Wie Unternehmer fr Flchtlinge kmpfen

    Es liegt auf der Hand, dass die Unternehmer ihre billigen Arbeitskrfte behalten wollen. Vom Staat bezuschusst kosten diese Leute den Chefs keinen Cent. Es sind ja auch die Unternehmer, die seit jeher darum kmpfen, dass der Pool an Arbeitslosen gro bleibt. Nur so lassen sich die Mitarbeiter unter Druck und klein halten. Warum stellen diese Leute keine Trken und Araber ein, die hier geboren wurden?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Wie Unternehmer fr Flchtlinge kmpfen

    Oder Deutsche, die qualifiziert, aber ber Fnfzig sind? (oder auch geringfgig jnger oder lter?)
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

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