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    Faktencheck im Faktencheck

    Der damalige Justizminister Heiko Maas rief eine Art Wahrheitsministerium ins Leben. Fakenews sollten bekämpft werden. An und für sich eine gute Sache wenn man bedenkt, wie viele Falschmeldungen und Lügen auf das Konto der Politik gehen. Aber darum ging es Maas nicht. Die Opposition soll unterbunden werden und damit sind nicht die nicht an der Regierung beteiligten Parteien gemeint, sondern jene Stimmen, die das infrage stellen, was uns die System-Medien Tag für Tag an Meldungen präsentieren.
    In guter Erinnerung ist die "Silvesternacht von Köln", die am darauffolgendem Tag in der Polizeimeldung als "alles in allen ruhig und friedlich" bezeichnet wurde. Eine der dicksten und unverschämtesten Lügen der letzten Jahre. Nur durch Facebook wurde einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, was tatsächlich geschah. Der Staat will die Deutungshoheit über die Wahrheit. Dazu wurde eine seltsame Einrichtung geschaffen: der Faktencheck. Gegründet vom linksaußen stehenden Journalisten David Schraven unter dem Namen "Correctiv". Finanziert wird "Correctiv" u.a. von der Rudolf-Augstein-Stiftung, Google, George Soros und der Bundeszentrale für politische Bildung, also letztlich dem Steuerzahler. Von Unabhängigkeit kann also nicht die Rede sein. Ruft man die Webseite Google News auf, dann präsentiert sich seit Neuestem auf der rechten Bildschirmseite die Rubrik "Faktencheck". Dort werden Meldungen auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft.
    Machen wir einmal den Faktencheck ob "Correctiv" glaubwürdig ist............
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  2. #2
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    AW: Faktencheck im Faktencheck

    Fall 1


    Faktencheck: Ist Mohammed der beliebteste Vorname in Bremen?
    Die Seite „jungefreiheit.de” schreibt, Mohammed sei der beliebteste Jungenvorname 2017 in Bremen. Die Innenbehörde Bremen widerspricht. Wer hat recht?

    „In Bremen hat erstmals ein arabischer Name die Spitzenposition auf der Rangliste der beliebtesten Vornamen erobert. Mohammed war 2017 zusammen mit Leon der am häufigsten ausgesuchte Name in dem Bundesland”, schreibt die Seite „jungefreiheit.de” und beruft sich auf Zahlen der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS). Die Innenbehörde Bremen erklärt dagegen auf Nachfrage von EchtJetzt: „Mohamed war in 2017 nicht der beliebteste Vorname für Jungen in Bremen.”
    Wie kommt es zu den unterschiedlichen Aussagen – und welche stimmt?
    83 Mal – so oft wurde im Jahr 2017 Mohammed in Bremen als Name für Jungen vergeben. Ob der Name an erster Stelle steht, oder nur Zweit- oder Drittname ist, macht in der Auswertung der Gesellschaft für deutsche Sprache keinen Unterschied. Insgesamt kamen in Bremen im letzten Jahr 5317 Jungen zur Welt. Für ihre Berechnungen der beliebtesten Vornamen im Bundesland Bremen zieht die Gesellschaft für deutsche Sprache die Daten aus drei Standesämtern zusammen: Bremerhaven, Bremen-Nord und Bremen-Mitte. Das Ergebnis: Mohammed landete, genau wie Leon, mit 83 Mal, auf dem ersten Platz.


    Bei der Innenbehörde Bremen kommt man jedoch zu anderen Ergebnissen. „In den Standesämtern Bremerhaven, Bremen-Nord und Bremen-Mitte befindet sich der Name Mohamed oder Varianten des Namens nicht unter den Top 25”, schreibt Nesrin Kök-Evcil von der Innenbehörde Bremen. Stattdessen fänden sich dort auf dem jeweils ersten Platz der drei Standesämter die Namen Ben (Bremerhaven), Paul (Bremen-Nord) und Leon (Bremen-Mitte).
    Der Grund ist eine andere Zählweise der Namen. „In den Standesämtern erfolgt die Namensauswertung nach der exakten Schreibweise”, erklärt Kök-Evcil von der Innebehörde. Die Gesellschaft für deutsche Sprache berücksichtigt dagegen auch den „phonetischen Aspekt”. „Lautet ein Name gleich, wird er zusammengefasst”, sagt Frauke Rüdenbusch von der Gesellschaft für deutsche Sprache. In dieser Form untersuche man die Vornamen schon seit Beginn der Auswertung. „Sophie und Sofie sind für uns ein Name”, nennt Rüdenbusch als Beispiel. Genauso verfahre man deshalb auch mit dem Namen Mohammed. Insgesamt sieben Varianten des Namen fasse man für die Auswertung zusammen. Das seien die Varianten: Mohammed, Mohamed, Muhammed, Muhamed, Mohammad, Mohamad und Muhammet.
    Unsere Bewertung: Unterschiedliche Zählweisen bei der Stadt Bremen und der Gesellschaft für deutsche Sprache führen zu abweichenden Ergebnissen bei den beliebtesten Vornamen für Neugeborene. Einmal landet Mohammed auf Platz 1, bei der anderen nicht einmal unter den Top 25.
    https://correctiv.org/echtjetzt/arti...ame-in-bremen/


    .....leider hat Correctiv übersehen, dass der Name Mohammed noch weitere Variationen je nach Herkunft der Eltern hat. In der Türkei gibt es Mohammed eher selten. Dafür kommen dort die Variationen Mehmet und Ahmed sehr häufig vor. Addiert man sämtliche Variationen, so ist der Name Mohammed der häufigste Vorname weltweit.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Fall 2


    Die Bundesumweltministerin Svenja Schulze fordert zum Insektenschutz weniger nächtliche Beleuchtung. Der Blog „Halle Leaks“ stellt die Aussage der Umweltministerin in einen falschen Zusammenhang.

    Die Überschrift des Artikels auf dem Blog „Halle Leaks“ lässt vermeintlich keine Zweifel offen: „Straßenbeleuchtung soll nachts aus – um Merkels Vergewaltigerbanden nicht zu stören”. Wer das angeblich fordert, bleibt jedoch im darauf folgenden Text ungeklärt. Die Autoren nennen für ihre Behauptung weder eine Quelle noch einen Beleg. Stattdessen wird eine Aussage der Umweltministerin Svenja Schulze mit der nicht belegten Behauptung verknüpft, ausgeschaltete Straßenbeleuchtung sollten „Vergewaltigungsbanden” schützen. Als einzige Quelle verweist der Blogeintrag auf einen „Focus”- Artikel, der jedoch ebenfalls keinen Beleg für die Aussage liefert.
    Auf Nachfrage von EchtJetzt bestätigt das Umweltministerium, dass Svenja Schulze gegenüber dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland” für weniger nächtliche Beleuchtung plädierte. Wörtlich habe sie gesagt: „Es ist immer mehr Licht dauerhaft an. Übermäßige Beleuchtung bei Nacht bedroht Insekten. Daher meine ich: Licht aus, wo es nicht gebraucht wird. Viel erreichen ließe sich zum Beispiel mit fokussierteren Straßenlaternen.“
    Mit Vergewaltigungen hatte diese Forderung nichts zu tun.
    https://correctiv.org/echtjetzt/arti...nden-schutzen/

    ..........natürlich hat Ministerin Schulze nicht im Sinn, den Vergewaltigern behilflich zu sein. Aber sie hilft ihnen dennoch. Der Artikel auf dem Blog "Halle Leaks" hätte lediglich anders formuliert sein müssen, dann wäre alles stimmig gewesen.


    Ein paar Kommentare gehen in die gleiche Richtung

    Erwin M. am 17.05.2018 04:24
    Ich wohne an einer Kreuzung.
    Um Energie zu sparen, Insekten zu schützen und die "Lichtverschmutzung" zu verringern wurden die Laternen seit 20 Jahren nur halb bestückt.
    Im letzten Jahr kam es Nachts zu schweren Übergriffen gegen Frauen.
    Darauf hin wurden alle Laternen wieder voll bestückt.
    Sie Strassenbeleuchtung dient der Sicherheit der Passanten.
    Wozu sollte sie sonst gut sein? Zur Deko?





    Aylin Cinar am 17.05.2018 12:54
    Klar, ist der V-Vorwurf ziemlich überspitzt, jedoch hat es eine gewisse Realität.
    In unserer Straße geht kein Mädchen/Frau mehr Abends in Dunkelheit alleine raus.
    Euer Deutschland war früher um einiges sicherer.






    Egon Seitz am 17.05.2018 17:48
    ..erfindet einen Zusammenhang zu Vergewaltigungen. Dafür gibt es keine Quelle...
    Wahrscheinlich, Licht aus um Insekten zu schützen hat aber auch keinen Zusammenhang. Gliechzeitig fördert diese Ministerin das Ausbringen von Insektengiften. Selten so gelacht.
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  3. #3
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    AW: Faktencheck im Faktencheck

    Und auch in diesem Fall ist die Analyse falsch............


    Faktencheck: Die AfD bezahlt ihre Demoteilnehmer
    Die Seite „Exif-Recherche” hat eine interne Mail der AfD veröffentlicht. Darin wird Parteimitgliedern eine finanzielle Förderung für die Teilnahme an einer Demo angeboten. EchtJetzt hat bei der AfD nachgefragt, ob das stimmt.

    Versucht die AfD Parteimitglieder mit Geld zur Teilnahme an einer Demonstration in Berlin zu bewegen? Unter dem Motto „Zukunft Deutschland” plant die AfD am 27. Mai eine Großdemonstration in der Hauptstadt. Die Seite „Exif-Recherche” veröffentlichte am 22. Mai eine interne Mail der AfD. Darin schreibt Uwe Junge, AfD-Landeschef in Rheinland-Pfalz, der Landesvorstand wolle „den ersten 30 Mitgliedern, die ihre Teilnahme an der Demonstration durch eine Nachricht an die LGS nachweisen können, einen Zuschuss von 50 € je Mitglied auszahlen.”
    Zu dieser Maßnahme habe man sich entschieden, weil die Resonanz auf ein „Transportangebot mit Bussen” sehr gering gewesen sei. Deshalb wolle man „mit einem Zuschuss den Anreiz erhöhen, trotzdem nach Berlin zu kommen und mit mir/uns für die Zukunft Deutschlands zu demonstrieren”.
    AfD spricht von „Fahrtkostenzuschuss“
    „Die Email ist echt”, bestätigt Robin Classen, Pressesprecher des AfD-Landesvorstands Rheinland-Pfalz, gegenüber EchtJetzt. Er betont, dass die 50 Euro als Fahrtkostenzuschuss angeboten wurden. In der ursprünglich durch „Exif-Recherche” veröffentlichten Mail war jedoch nur allgemein das Wort „Zuschuss” genutzt worden.


    Classen erklärt, durch die lange Fahrtstrecke und die über das gesamte Bundesland verstreuten Interessierten sei eine Anreise mit einem von der Partei angemieteten Bus nur schwer zu realisieren gewesen. Dennoch habe man „finanziell schlechter gestellten Mitgliedern” eine Teilnahme an der Demonstration ermöglichen wollen.
    „Ein Vergleich zwischen einer subventionierten Anreise zu einer Parteiveranstaltung – sei es per Bus oder per Fahrtkostenzuschuss – und bezahlten Demonstranten verbietet sich in unseren Augen”, sagt Classen.
    Unsere Bewertung: Das ist richtig. Der Pressesprecher des AfD-Vorstands Rheinland-Pfalz bestätigt, dass die Partei Demoteilnehmern 50 Euro als „Fahrtkostenzuschuss” bezahlen möchte. In einer zuvor veröffentlichten Mail war nur allgemein von einem „Zuschuss” die Rede.

    https://correctiv.org/echtjetzt/arti...emoteilnehmer/


    .....es wird behauptet, dass die AfD Demoteilnehmer bezahlt. Der Artikel suggeriert, dass jeder Teilnehmer Geld bekommt. Das stimmt nicht! Ganz klar sagt die AfD................



    Darin schreibt Uwe Junge, AfD-Landeschef in Rheinland-Pfalz, der Landesvorstand wolle „den ersten 30 Mitgliedern, die ihre Teilnahme an der Demonstration durch eine Nachricht an die LGS nachweisen können, einen Zuschuss von 50 € je Mitglied auszahlen.”

    30 Mitglieder!!!!!! erhalten einen Zuschuss. Nicht jeder Teilnehmer erhält Geld.
    "Faktencheck" Correktiv lügt.
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  4. #4
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    AW: Faktencheck im Faktencheck

    An anderer Stelle habe ich den Thread um das Thema...Präsident Macron gibt Problemviertel auf.... eröffnet siehe dazu https://open-speech.com/threads/7725...76#post1770676

    "Faktencheck" hat versucht den Artikel als Lüge hinzustellen. Musste am Ende aber zugeben, dass es lediglich kleine, zu vernachlässigende Details im Artikel gibt. Die der Aussage aber nichts von seiner Wahrhaftigkeit nimmt.....

    Laut der österreichischen Zeitung „Wochenblick“ möchte Emmanuel Macron sich nicht um die Banlieues kümmern. EchtJetzt hat in seiner Rede vom 22. Mai 2018 nachgelesen.
    Am 10. Juni 2018 veröffentlichte die österreichische Webseite „Wochenblick.at“ den Artikel: „1.500 Problemviertel – Frankreichs Macron gibt auf: Bürger sollen Probleme selbst lösen“. Laut der rechtskonservativen Zeitung kann „Frankreichs Strahlemann, Präsident Emmanuel Macron, sein Land nicht mehr regieren!“. Der Artikel thematisiert Macrons Rede vom 22. Mai bei der Veranstaltung „Frankreich, eine Chance für jeden“.
    „Wochenblick.at“ fasst die Rede des französischen Präsidenten so zusammen: „In einer Rede vor 600 Gästen aus Wirtschaft und Politik gab er zu, dass Frankreich die Schlacht gegen den Drogenhandel und den zunehmenden Verfall in den 1.500 Brennpunktvierteln mit hohem muslimischen Anteil verloren habe. Er forderte die örtlichen Bürgermeister auf, selbst – gemeinsam mit der Bevölkerung – geeignete Lösungen zu finden.“ Laut des Social-Media-Monitoring Tools „Crowdtangle“ wurde er besonders von den Facebook-Seiten Pegidas und von AfD-Lokalsektionen geteilt.


    Später schreibt die Wochenzeitschrift aber, viele Bürgermeister seien von Macrons Vorschlägen „vor den Kopf gestoßen“. Außerdem habe Macron einen Rettungsplan für die Vorstädte nicht beachtet.
    Obwohl „Wochenblick.at“ im Titel behauptet, Macron gebe auf und die französischen Bürger müssten die Probleme „selbst lösen“, nennt die Zeitung zwei Vorhaben der Regierung: Zum einen will sie gegen Diskriminierung bei Jobvergaben vorgehen, zum anderen werde es „bis 2020 in 60 sensiblen Vierteln 1.300 zusätzliche Polizisten geben. Auf einer zentralen Webseite kann jeder Probleme melden. Das sei nicht Denunziantentum, sondern notwendig für den Zusammenhalt der Gesellschaft.“
    Was Macron sagte
    Hat Macron gesagt, dass Frankreich „die Schlacht gegen den Drogenhandel und den zunehmenden Verfall in den 1.500 Brennpunktvierteln mit hohem muslimischen Anteil verloren hat”? EchtJetzt hat Emmanuel Macrons Rede vom 22. Mai 2018 so wie die Berichterstattung der französischen Medien darüber gelesen.
    Während seiner Rede sagte er: „Klar ist, dass wir den Kampf gegen Drogenhandel in vielen Vierteln verloren haben“. Und: „Wir haben auch das Problem der Radikalisierung [des Islams], die in manchen Viertel gewonnen hat oder gerade an Bedeutung zunimmt“.
    Diese Sätze blieben aber nicht so stehen. So erklärte Macron, dass es bis Juli einen Plan gegen Drogenhandel geben soll. Er möchte auch, dass Cannabiskonsum nur noch mit Bußgeldern bestraft werden soll, damit die Justiz von solchen Fällen entlastet wird. In Bezug auf den Kampf gegen die Radikalisierung von Muslimen erwähnte Macron, dass die französische Regierung bereits bestimmte Koranschulen und radikale Moscheen geschlossen hat. Er sagte aber auch, dass man den Islam nicht stigmatisieren sollte.
    Was hat Macron für die Banlieues vorgeschlagen?
    Der französische Präsident betonte mehrmals, dass er keinen neuen Rettungsplan für die Banlieues vorschlagen würde, „weil diese Strategie fast so alt wie ich ist“. Er finde sie auch zu langsam und nicht ambitioniert genug. Die Entscheidung, die Vorschläge aus dem Banlieue-Bericht von Ex-Minister Jean-Louis Borloo nicht umzusetzen, begründete Macron so: „Es würde keinen Sinn machen, dass zwei weiße Männer, die in diesen Vierteln nicht leben, einen Bericht austauschen”, um die Banlieues zu verstehen. Vielmehr sollten die Ideen von den Akteuren selbst kommen. Dazu gehören die jeweiligen Bürgermeister und Vereine, die sich in den Vierteln engagieren.
    Während seiner Rede erwähnte der französische Präsident Initiativen, die seine Regierung schon gestartet hat, um den Banlieues zu helfen. In ausgewählten Bezirken („Quartier prioritaire“) wurde die Anzahl der ersten Klassen verdoppelt, die „Polizei für Sicherheit im Alltag“ soll an diesen Orten mehr präsent sein und die Regierung will 10 Milliarden Euro für die Stadtentwicklung ausgeben. Er machte aber auch weitere Vorschläge: ein Anti-Drogen-Plan ab Juli 2018; 30.000 Praktikumsplätze für Jugendliche (50 % im Staatsdienst, 50 % in Frankreichs 120 größten privaten Firmen); die finanzielle Förderung von 20 Vereinen; die Entwicklung von Tests, um die Rekrutierungsprozesse und Benachteiligungen zu evaluieren; den Kampf gegen Sexismus in den Vorstädten, wobei auch der Schulunterricht helfen soll. Er lässt die Bewohner der Banlieues also nicht in Stich.
    Französische Journalisten kommentierten, dass etwas in Macrons Rede fehlte: das Geld. Viele Bürgermeister aus den ausgewählten Bezirken kritisierten, dass der Präsident keine Finanzierung für die Projekte erwähnte.
    Ungenauigkeiten im „Wochenblick“ Artikel
    Der Text von „Wochenblick.at“ enthält kleine Ungenauigkeiten.
    So verwechselt die Autorin Begriffe: Die 1.500 ausgewählten Bezirke werden mit den „von der Regierung als ‘sensible urbane Zonen’ (ZUS) eingestuften” Orten verwechselt. Die ZUS existieren seit 2014 nicht mehr.
    Die 751 „sensiblen urbanen Zonen“ waren die Vorfahren der 1.500 ausgewählten Bezirke, die François Hollandes Regierung im Jahr 2014 definierte. Laut den Daten des französischen Instituts für Statistik und Wirtschaftsstudien (INSEE) wohnten 5,435 Millionen Menschen in den 1.500 ausgewählten Bezirken. Laut „Wochenblick.at“ waren es 6 Millionen.
    „Wochenblick.at“ schreibt auch, dass 6,5 Millionen Muslime in Frankreich wohnen. In Frankreich gibt es keine offiziellen Statistiken zu der religiösen oder ethnischen Zugehörigkeit der Bevölkerung. Laut Schätzungen oder Studien, die sich auf Meinungsumfragen beruhen, gibt es zwischen 5 und 6 Millionen Islam-Gläubige in Frankreich.
    https://correctiv.org/echtjetzt/arti...ieues-moechte/


    ........................findet man sonst nichts, müssen eben Haare gespalten werden. Da schreibt "Wochenblick" von 6,5 Millionen Muslimen in Frankreich und die "Faktenchecker" heben den erigierten Zeigefinger und weisen darauf hin, dass es nur 6 Millionen sind.
    Geändert von Realist59 (16.06.2018 um 05:04 Uhr)
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  5. #5
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    AW: Faktencheck im Faktencheck

    Ein weiterer Fall....

    Der Blog „Halle Leaks“ berichtet über die Clankriminalität in Duisburg und reißt Zahlen der Staatsanwaltschaft aus dem Kontext. EchtJetzt erklärt was die Zahlen wirklich bedeuten.
    „Islamisten-Terror in Duisburg – 70 Moslems-Clans mit 2800 Soldaten übernehmen die Stadt“, so lautet der Titel eines Blogeintrags auf „Halle Leaks“ vom 23. Juni 2018. Nach Daten von Facebook wurde der Artikel mehr als 2500 Mal geteilt.
    Hintergrund der Schlagzeile ist ein Artikel der „Welt”, der sich wiederum auf Aussagen der Staatsanwaltschaft Duisburg bezieht. Auch dort heißt es, etwa 2800 Personen seien in Duisburg den etwa 70 türkisch-, kurdisch- und arabischstämmigen Großfamilien zuzuordnen. Im Artikel der „Welt“ heißt es aber anschließend, „diese seien nicht alle kriminell“. Ein Zusatz, der im Blogeintrag nicht auftaucht.
    EchtJetzt hat beim Duisburger Oberstaatsanwalt Stefan Müller nachgefragt, wie die Zahlen entstanden sind. Müller bestätigt im Gespräch zwar, dass in Duisburg etwa 70 Clans mit insgesamt 2800 Angehörigen leben. Allerdings seien davon nur „etwa 800 Personen im Zusammenhang mit Straftaten in Erscheinung getreten“. Dies gehe aus den Berichten der Polizei hervor. Zu den 2800 Personen zählen außerdem Kinder und Frauen, sagte Müller. Auch in einer Pressemitteilung betont die Staatsanwaltschaft Duisburg, dass nicht alle Personen kriminell seien.
    Das heißt: „Halle Leaks“ verzichtet darauf, die Zahlen im Kontext darzustellen und erweckt so den falschen Eindruck, es handle sich um 2800 Kriminelle. Richtig ist, dass etwa 800 Menschen aus den verschiedenen Großfamilien in Duisburg der Staatsanwaltschaft durch eine Verbindung zu Straftaten bekannt sind. Um Soldaten handelt es sich allerdings nicht. Die restlichen 2000 Personen sind lediglich Familienangehörige.

    https://correctiv.org/echtjetzt/arti...n-in-duisburg/


    ....es ist schon ein Witz von "nur" 800 Kriminellen zu sprechen. Wenn diese Familien 2800 Personen umfassen, sind ca. 1400 von ihnen weiblich und erfahrungsgemäß kaum kriminell. Von den verbliebenen 1400 männlichen Mitgliedern müssen die kleinen Kinder abgezogen werden, so dass am Ende faktisch jeder männliche Familienangehörige ab 10 Jahren kriminell ist.
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  6. #6
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    AW: Faktencheck im Faktencheck

    Dieser Faktencheck klammert sich immer an Details fest und versucht, aus ihnen die ganz große Nummer zu drehen. In der Vergangenheit ging es in dem Faktencheck auch einmal um die unbestrittenen Staatsverträge mit der Türkei, die nicht einseitig kündbar sind und die kostenlose Familienmitversicherung der in der Türkei lebenden Verwandten der in Deutschland lebenden Türken umfaßt und zwar auch der Eltern der Türken. Man versuchte, sich mit der unbelegten Aussage, diese Mitversicherung sei ja gar nicht so teuer, herauszureden und versteifte sich auf Kleinigkeiten, die man so drehte, dass die Sachlage anders erscheinen sollte. Mißliebige Fakten ließ man gleich ganz unter den Tisch fallen. Mit anderen Worten: Dieser Faktencheck arbeitet unseriös und manipulativ.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  7. #7
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    AW: Faktencheck im Faktencheck

    „Investigatives Recherchezentrum“ Correctiv verbreitet Fake News„
    ...Das Arcadi Magazin erfuhr hohe Presseresonanz (Spiegel, Vice, bento), da es als neues Magazin für junge, konservative Erwachsene auftritt und von linken Journalisten als Gefahr für die eigene Deutungshoheit im jungen Sektor angesehen wird. Besonders brisant hierbei: Der Herausgeber und Chefredakteur Yannick Noé ist gewählter Kreisvorsitzender der AfD-Leverkusen.
    Was hat Correctiv genau behauptet?

    In einem Artikel vom Oktober 2018 wurde eine finanzielle Zuwendung seitens Arcadi, bzw. dem Trägerverein Publicatio e.V., zur Identitären Bewegung konstruiert. Interessant hierbei war, dass als Quelle der Verfassungsschutz NRW angegeben wurde.

    Der Publicatio e.V. und die AfD hatten demnach ein großes Interesse daran, die Sache aufzuklären. Die Identitäre Bewegung und der Publicatio e. V. verneinten unabhängig voneinander eine Finanzierung. Eine Anfrage an das Innenministerium NRW blieb für längere Zeit unbeantwortet, bis dann doch eine Aussage getroffen wurde. Dem Innenministerium war keine finanzielle Unterstützung bekannt. Die Behauptung, den Verfassungsschutz als Quelle zu haben, war entweder gelogen oder schlampig recherchiert.

    Mit dieser Erkenntnis konfrontierte man das Recherchemagazin Correctiv. In einer Mail bezeichneten die Verantwortlichen dies als Fehler, man hätte wohl etwas falsch verstanden. Als Ergebnis musste eine Unterlassungserklärung abgegeben, eine Korrektur im Artikel eingefügt, wenn auch hier in der Überschrift das „finanzieren“ nur durch ein „unterstützen“ ersetzt wurde, und alle Kosten übernommen werden.

    Man kann als Ergebnis freilich sagen, dass hier durch Correctiv erfundene Tatsachen in die Welt gesetzt wurden und man rechtlich gedeckt behaupten kann, „das sind Fake News!“

    http://www.pi-news.net/2018/11/inves...tet-fake-news/
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  8. #8
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    AW: Faktencheck im Faktencheck

    „Ein Prozent“ nimmt den „Correctiv“-Faktencheck unter die Lupe: Da, wo es passt, werden Quellen ignoriert, Fakten relativiert oder Definitionen nach eigenem Bedarf angepasst – auch wenn diese gängigen Mustern zuwiderlaufen. Das Problem: In Kooperation mit Facebook und der Bundesregierung können „Faktenchecker“ die Reichweite von Posts und Blog-Artikeln massiv einschränken.
    „Falschmeldungen stellen eine Gefahr für die Demokratie dar“, heißt es auf der Internetseite von „Correctiv“. So weit, so gut. Dass aber ausgerechnet demokratisch in keiner Weise legitimierte „Correctiv“-Journalisten sich zu „Faktencheckern“ und Demokratieschützern erheben, spottet jeder Beschreibung. Wie gefährlich missverständliche „Faktenchecks“ für die Demokratie sein können, zeigt ein Vorfall, von dem auch „Ein Prozent“ betroffen ist.

    Zuwandererkriminalität: Was nicht sein darf
    Auslöser des Vorfalls war ein Beitrag der österreichischen Wochenzeitung „Wochenblick“ vom 16. Juni. Darin thematisiert der Verfasser das immense Ausmaß der Kriminalität im Zuwanderungskontext und nimmt dabei Bezug auf das kürzlich veröffentlichte Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ 2018 des Bundeskriminalamts. Der Beitrag wurde nicht nur von der AfD geteilt, sondern auch auf unserer Facebook-Seite im Zusammenhang mit einer Grafik geteilt.

    Name:  MigrantenDeutsche2018_klein.jpg
Hits: 31
Größe:  354,5 KB

    Allein auf Facebook wurde der Beitrag insgesamt mehr als 8.000-mal geteilt. Kein Wunder also, dass „Correctiv“ gestern einen als Faktencheck getarnte Gegendarstellung veröffentlichte, denn die Zahlen des BKA-Lagebildes sprechen für sich. Wir nehmen die Argumente und Erklärungsversuche von „Correctiv“ genauer unter die Lupe. Das Ergebnis: Bei „Correctiv“ geht es nicht darum, Fakten und Quellen zu prüfen, sondern politisch Andersdenkende zu diskreditieren. Facebook gestattet den „Faktencheckern“, Posts und Artikel zu bewerten – als „Fake News“, „gemischt“ und „wahr“. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf den Algorithmus und die Reichweite der Information – ein mächtiges Instrument im Kampf um die Meinungsvorherrschaft.

    Faktencheck oder Gegendarstellung?
    „Correctiv“ schreibt: „‚Vertuscht‘ wurde bei dieser Statistik nichts. Die Zahlen, die Wochenblick zitiert, sind alle öffentlich einsehbar im ‚Lagebericht Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2018‘ des Bundeskriminalamtes (BKA).“

    „Correctiv“ verschweigt, dass abgesehen von „Ein Prozent“ und dem „Wochenblick“, nur der Blog „Freie Welt“, „RT Deutsch“ und – als einzige etablierte Zeitung – die „Welt“ sich zu dem Thema äußern. Die Zahlen wurden nicht vertuscht, aber sie wurden wenigstens ignoriert.

    Immerhin: Der Fakt, dass mehr als 46.000 Deutsche Opfer von Zuwandererkriminalität wurden, wird von „Correctiv“ nicht bestritten, wenn sie sich auch um Relativierung bemühen. Bei den angeführten Straftaten handele es sich „um verschiedene Arten von Delikten“ – nicht nur Gewalt, sondern eben auch Raub und Diebstahl.

    Anschließend unterstellt die Verfasserin Alice Echtermann dem „Wochenblick“, die Statistik falsch zu verwenden, um sie anschließend selbst vermeintlich falsch zu verwenden. Echtermann kritisiert zudem, dass im „Wochenblick“-Beitrag u.a. das Wort „Angriff“ auf „sämtliche Straftaten“ angewandt werde – und ignoriert damit kurzerhand gültige juristische Definitionen.

    Quellenüberprüfung – kein Qualitätsmerkmal
    Doch es kommt noch besser: „Correctiv“ behauptet, der Anstieg deutscher Opfer von Morddelikten um 105 Prozent sei falsch – weil die Statistik „die Zahl aller Opfer von Mord- und Totschlagsdelikten [benutzt], die auch die Opfer von versuchten Delikten enthält“. Das ist schlicht die Verharmlosung und Relativierung einer besorgniserregenden Entwicklung. Fraglos ist es schlimmer, wenn ein Mensch einem vollendeten Mord zum Opfer fällt, aber auch versuchter Mord oder Totschlag bleiben, was sie sind: grauenhafte Verbrechen.

    Im Übrigen stieg die tatsächliche Zahl deutscher Todesopfer durch Zuwanderergewalt laut „Correctiv“-Angaben von 13 (2017) auf 27 (2018) – ein Anstieg um ca. 107 Prozent. Insofern hat der „Wochenblick“ hier sogar untertrieben. Blöd, wenn man sich selbst widerspricht.

    Im Anschluss stellen die Kollegen vom „Wochenblick“ die Zahl von 13.377 Vergewaltigungen durch Ausländer in den Raum. Natürlich wittert „Correctiv“ auch hier gleich „Fake News“. Doch ganz so einfach ist es nicht: Die Zahl stammt zwar nicht aus dem BKA-Lagebild, aber in einem Beitrag der „Welt“ vom 9. April ist von 13.377 nicht-deutschen Tatverdächtigen bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung die Rede. Auch die bemängelte Zahl von 55.359 nicht-deutschen Tatverdächtigen im Bereich gefährlicher und schwerer Körperverletzung findet sich in demselben Beitrag. Korrekt ist allerdings, dass sich letztere Zahl auf die Tatverdächtigen und nicht, wie vom „Wochenblick“ suggeriert, auf deutsche Opfer bezieht.

    Quellenüberprüfung gehört wohl nicht zu den Qualitätsmerkmalen des „Correctiv-Faktenchecks“.

    Zu guter Letzt erwähnt der „Wochenblick“ erschreckende Zahlen über die Insassen deutscher Gefängnisse: In Hamburg sind 61 Prozent, in Berlin 51 und Bayern 45 Prozent der Gefangenen Ausländer, darunter auch Zuwanderer im Sinne des BKA-Lagebilds. Erneut unterstellt „Correctiv“ eine Irreführung – an den Fakten ändert auch das nichts.

    Fazit: „Faktencheck“ unsauber, einseitig und intransparent
    Dieses Beispiel veranschaulicht die Strategie der „Faktenchecker“: Es geht ihnen nicht um die transparente und kritische Darstellung journalistischer Unsauberkeit, sondern um die Bedienung klassischer Vorurteile gegenüber alternativen Medien und politischen Gegnern. Da, wo es passt, werden Quellen ignoriert, Fakten relativiert oder Definitionen nach eigenem Bedarf angepasst – auch wenn diese gängigen Mustern zuwiderlaufen.

    Fazit: „Correctiv“ und Co. sind mitnichten an einer objektiven Aufarbeitung falscher Informationen interessiert. Stattdessen stellen sie die eigenen politischen Interessen – ein Blick auf die Spenden (unter „Finanzen & Förderer“) genügt – über Demokratie und Informationsfreiheit.

    „Ein Prozent“ begreift sich als Bürgernetzwerk. Zu unseren Aufgaben gehört auch, darüber zu schreiben, was andere verschweigen – faktenbasiert und verantwortungsbewusst. Dass nicht jeder gleichermaßen an ausgewogener Berichterstattung interessiert ist, hat „Correctiv“ eindrücklich unter Beweis gestellt.


    https://www.journalistenwatch.com/20...r-faktencheck/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #9
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    Augsburg: Tannenbaum in Uni-Klinik wegen Brandschutz verboten – nicht aus Rücksicht auf Muslime - CORRECTIV


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    AW: Augsburg: Tannenbaum in Uni-Klinik wegen Brandschutz verboten – nicht aus Rücksicht auf Muslime - CORRECTIV

    Correctiv ist eine von Linken betriebene Webseite mit der Zielsetzung die staatliche Propaganda mit vermeintlichen Fakten zu unterfüttern. Im Artikel steht...……

    Auf Nachfrage erklärt der Pressesprecher der Feuerwehr Augsburg, Friedhelm Bechtel, gegenüber CORRECTIV am Telefon: „Es geht rein um den Brandschutz. Es handelt sich um einen Flucht- und Rettungsweg und Krankenhäuser sind ein besonders sensibler Bereich.“ Zusätzlich sei das Gebäude des Klinikums relativ alt und berge deshalb besondere Gefahren für Brände. Gegen einen künstlichen, schwer entflammbaren Baum habe die Feuerwehr aber keine Einwände.
    .... und warum nimmt man keinen künstlichen, schwer entflammbaren Baum? Wenn es nur darum geht, wäre es doch das einfachste überhaupt und allen wäre gedient. Nur nicht den Muslimen. Einfach mal nachdenken, ihr Einfaltspinsel von Correctiv!
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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