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  1. #111
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    AW: Correctiv: Lügen für die Regierung. Faktencheck im Faktencheck

    Es gibt neben Correktiv auch noch andere Faktenverdreher.........

    ZDF-“Faktenchecker” verharmlost Messergewalt und Morde
    Die „Faktenchecker“ des ZDF haben bewiesen, dass sie ihren Kollegen von der ARD an Inkompetenz und Verlogenheit in nichts nachstehen. Nicht nur, dass über die täglichen Messerangriffe und Vergewaltigungen durch Migranten überhaupt nicht mehr berichtet wird, selbst die offiziellen Statistiken werden noch verfälscht. Am Sonntag erklärte die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel im ZDF-Sommerinterview: „Wir haben eine explodierende Kriminalstatistik. Wir haben eine explodierende Ausländerkriminalität, Jugendkriminalität, migrantische Gewalt.“ Und weiter: „Vergewaltigungen hoch, Messerdelikte hoch, 15.000 an der Zahl im letzten Jahr.” Die „Kriminalitätsbelastung“ in Deutschland sei „durch nichts zu verantworten“.

    So viel Wahrheit wollte das ZDF natürlich nicht unkommentiert stehen lassen und präsentierte gestern einen „Faktencheck“ unter dem Titel: „Wie Weidel bei der Kriminalität übertreibt“. Weidels „dramatische Darstellung“ sei nicht von Fakten gedeckt, wurde darin behauptet. „Dass täglich Menschen „auf den Straßen umgebracht“ würden, ist Unsinn“, hieß es gar. Um dies zu untermauern, versuchte man, die Aussagekraft der „Polizeilichen Kriminalstatistik“ (PKS) zu entwerten und bot dafür den Frankfurter Kriminologie-Professor Tobias Singelnstein auf. Dieser behauptete wiederum, „die Kriminologie“ gehe davon aus, „dass es eher keinen erheblichen Anstieg im Bereich Vergewaltigung und sexueller Nötigung gibt“.

    Sprechblasen eines politisch linientreuen Kriminologen als “Faktencheck”
    Zudem sei die PKS „nicht gleichzusetzen mit der Kriminalitätswirklichkeit“, faselte Singelnstein weiter (das stimmt: Die Dunkelziffern tauchen darin nicht auf!)… und das ZDF ergänzte, dass „verschiedene Faktoren“ für einen „Anstieg der Zahlen in den Statistiken“ gesorgt hätten. Mit Erläuterungen, welche Faktoren das sein sollen, hielt man sich jedoch nicht auf. Man ließ einfach einen wohlgesonnenen Kriminologen Sprechblasen absondern und fügte noch eigene hinzu. Das war der ganze „Faktencheck“!

    Die polizeilichen Kriminalstatistiken der Jahre 2015 bis 2023 beweisen jedoch eindeutig den explosionsartigen Anstieg bei Vergewaltigungen und sexueller Nötigung. Während vor 2015 noch 7.022 Fälle registriert wurden, waren es im vergangenen Jahr schon 12.186. Allein von 2015 auf 2016 stieg die Zahl um fast 900 Fälle, von 2021 auf 2022 sogar um fast 2000 auf insgesamt 11.896. Der durchschnittliche jährliche Anstieg von 2015 bis 2023 beträgt 645,5 Fälle. Der Zusammenhang mit der zeitgleich immer weiter zunehmenden Massenmigration ist offensichtlich.
    Dies versuchen die Regierung, ihre Medien und Migrationslobbyisten aber nach Kräften zu vertuschen. Das ZDF verkauft seinen Zwangsgebührenzahlern völlig aus der Luft gegriffene und nicht einmal pro forma begründete Behauptungen als Fakten und wirft Weidel perfiderweise vor, „Unsinn“ zu reden. Damit macht der Sender sich der bewussten Irreführung der Öffentlichkeit schuldig. Zuschauer, die noch unbedarft genug sind, die Lügen zu glauben, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk verbreitet, unterschätzen die reale Gefahr, die inzwischen überall im öffentlichen Raum herrscht. Damit könnte das Gaslighting des ZDF sogar dazu beitragen, dass es noch mehr Opfer gibt.

    https://journalistenwatch.com/2024/0...alt-und-morde/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #112
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    AW: Correctiv: Lügen für die Regierung. Faktencheck im Faktencheck

    Lügenbolde unter sich. Die Preise für XYZ haben ein inflationäres Ausmaß angenommen. Ich zeichne dich aus und du mich, scheint die Basis für so viele Preise zu sein. Nun also haben die Lügner von Correctiv eine Auszeichnung erhalten. Wofür? Für eine absurde, ausgedachte Story, die schon lange widerlegt worden ist, aber von den Linken immer noch als Realität verkauft wird......

    Preis für Correctiv für „herausragenden Beitrag zur Stärkung der Demokratie“
    Pervertierung von Preisen nimmt immer absurdere Züge an

    „Für seinen herausragenden Beitrag zur Stärkung der Demokratie hat das Medienhaus Correctiv den Carlo-Schmid-Preis“ der Mannheimer Universität erhalten, meldet der „Mannheimer Morgen“. In einem Artikel, der hinter einer Bezahlschranke steht. Weswegen mir – und damit auch Ihnen – die Details erspart bleiben.

    Die sind auch so offensichtlich. Correctiv ist eine Art Stasi im Outsourcing und erledigt für unsere rot-grüne Regierung die Zersetzung ihrer Kritiker – also die Drecksarbeit, die in offenen Diktaturen die Geheimdienste übernehmen. Legendär war die Schmutzkampagne wegen des angeblichen „Geheimtreffens“ von AfD-Mitgliedern in Potsdam, bei dem angeblich Deportationen geplant wurden. Wie sich herausstellte, war nichts davon wahr. Doch die Zersetzungs-Aktion war dank willfähriger Medien ein Erfolg für die Regierung. Das Lügen-Narrativ blieb hängen, die Steuergelder für Correctiv hatten sich gelohnt. Wieder einmal.

    Denn unter anderem ist Correctiv auch als „Wahrheitsministerium“ bei Facebook im Einsatz und übernimmt dort gemeinsam mit dem Bertelsmann-Konzern die Zensur. Für das soziale Netzwerk biegt Correctiv dreist Fakten so zurecht, dass sie ins pseudolinke Weltbild passen. Correctiv gibt vor, Fake-News zu bekämpfen – verbreitet diese aber selbst. 

Der Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel wirft Correctiv seit langem ein dubioses Geschäftsgebaren vor. Und insbesondere die Vermischung von angeblich „gemeinnützigen“ Aufgaben mit rein kommerziell orientierten. Geschäftsführer und Mit-Gründer David Schraven etwa hat sich im Jahre 2015 ein Gehalt von 111.000 Euro genehmigt. Überraschend viel angesichts der angeblichen „Gemeinnützigkeit“.
    Einer der Männer, dessen Name im Zusammenhang mit dem „Recherchebüro“ auftaucht, ist der Vertraute Gerhard Schröders und Sozialdemokrat Bodo Hombach, der bis zu seinem Rückzug in der Correctiv-Ethikkommission saß. Hombach ist Vorsitzender des Vorstands der Brost-Stiftung, die Correctiv zwischen 2014 und 2016 mit mehr als drei Millionen Euro förderte. “Correctiv” wird von diversen anderen Unterstützern mit Millionen an Spenden ausgestattet, etwa George Soros’ Open Society Foundation, Google, Facebook, Deutsche Telekom etc.

    Correctiv für einen „herausragenden Beitrag zur Stärkung der Demokratie“ auszuzeichnen, das ist in etwa so, als wenn man McDonalds einen Preis für seinen Beitrag für Gourmetküche und erstklassige Gastronomie geben würde. Oder den Trabant zum Auto des Jahres ernennen. Oder Bundeskanzler Olaf Scholz eine Gedächtnis-Medaille verleihen. Oder SPD-Chefin Esken sowie Grünen-Chefin Lang zu Schönheitsköniginnen küren.

    In der neuen rot-grünen Gesinnungsrepublik Deutschland ist ganzjährig Fasching und zwar im Quadrat!

    Ob die Kür der erwähnten Ricarda Lang zur „Aufsteigerin des Jahres“, der Predigtpreis für ihr „Lebenswerk“ für die 27-jährige Klima-Radikale und Reemtsma-Erbin Luisa Neubauer, die zahlreichen Grimme-Preise für den TV-Rufmörder Jan Böhmermann, die zahlreichen Journalisten-Preise für Lügen-Baron Relotius vom Spiegel oder der Dramatiker-Preis für das Theaterstück über das „Correctiv“-Märchen zu Potsdam („Geheimplan für Deutschland“): In alter sozialistischer Manier hängen sie sich gegenseitig die Orden um wie verrückt. Als wären es ihre letzten Tage. Honecker und Breschnew würden vor Neid erblassen.

    Ob sie dabei Narzissmus und Ehrpusseligkeit antreiben oder ob sie damit bewusst ihre Kritiker demütigen wollen, ist unklar.

    Ich muss bei solchen Auszeichnungen an eine Geschichte aus dem alten China im Jahr 207 v. Chr. denken. Damals griff der Eunuch Zhao Gao nach der Macht. Um zu prüfen, wer am Hof bedingungslos zu ihm hielt und für einen Staatsstreich zu gebrauchen war, führte er dem Hofstaat einen Hirsch vor – und pries ihn als besonders edles Pferd an. Weder die Beamten noch der Kaiser selbst wagten zu widersprechen; beklommen sprachen alle von dem „Pferd“. Die Geschichte ging als Redewendung in die chinesische Sprache ein: „Zeige auf einen Hirsch und nenne ihn ein Pferd.“

    Mein Verdacht ist: Mit all den Preisverleihungen werden uns allen Hirsche für Pferde vorgemacht. Und zwar mit dem gleichen Ziel, wie es einst der Eunuch Zhao Gao verfolgte: Unsere Loyalität wird überprüft. Und unsere Gehorsamkeit gegenüber all dem rot-grün-woken Irrsinn. Wer besonders laut und forsch dabei ist, die Hirsche als Pferde zu bezeichnen, kann mit Belohnung rechnen. Wetten, dass die Preisverleiher von Mannheim bald mit Vorteilen rechnen dürfen – etwa in Form von Karrieresprüngen und Finanzspritzen?

    Allerdings: Wenn man zugrunde legt, dass Rot-Grün den Begriff Demokratie entkernt und entfremdet hat und ihn jetzt genauso für „Öko-Sozialismus“ verwendet wie einst die DDR-Führung für ihren „Sozialismus“ Moskauer Bauart, hat der Preis für Correctiv ja sogar seine Richtigkeit. Denn um den „Öko-Sozialismus“ hat sich das vom Staat gepäppelte „Medienhaus“ wirklich verdient gemacht.

    https://reitschuster.de/post/preis-f...er-demokratie/

    ............Moment mal, was für ein Preis ist das noch gleich?.....

    „Für seinen herausragenden Beitrag zur Stärkung der Demokratie hat das Medienhaus Correctiv den Carlo-Schmid-Preis“ der Mannheimer Universität erhalten
    ....aha, Carlo Schmid also. Ein früherer SPD-Mann. Da wird also einer SPD-Organisation - und etwas anderes ist Correctiv nicht - ein SPD-Preis zugeschustert.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #113
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    AW: Correctiv: Lügen für die Regierung. Faktencheck im Faktencheck

    Es ist ein wichtiger Sieg im Kampf gegen die schlimmsten Desinformateure und Propagandisten im Dienste der herrschenden linkswoken Gesinnung: Vorm Landgericht Hamburg haben die “Faktenfinder”, in diesem Fall die der in grauer Vorzeit einmal für seriöse, nüchterne und unverfälschte Nachrichtenmeldungen geschätzten Deutschen Presseagentur (dpa), einen empfindlichen Rückschlag erlitten und erneut fragt sich, mit welchem angemaßten Recht sich diese zwielichtigen Manipulatoren von Wahrheit und Fakten „Faktenchecker“ schimpfen. Vor dem Landgericht der “deutschen Pressestadt” erstritt der dort (und in Südafrika) ansässige Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel ein Urteil, das den dpa-Faktenfritzen fortan untersagt, ihr negatives Urteil zu einem kritischen Beitrag weiterzuverbreiten. Konkret ging es dabei um den Beitrag „Zu Hochwassern fragen Sie das Umweltbundesamt“ auf dem Blog “Achse des Guten” (achgut). Darin war festgestellt worden, dass es eben nicht zum von den Klimahysterikern ständig herbeigelogenen Anstieg von Hochwassern kommt – und dass dies sogar aus Daten des Umweltbundesamtes nachweislich hervorgeht.

    Diese Tatsachen passten den „Faktencheckern“ der dpa natürlich ganz und gar nicht in Weltsicht und Agenda – weshalb sie in bewährter Manier den achgut-Beitrag auf Facebook mit einem „Fehlinformation“-Hinweis versahen – Eine bewährte Masche dieser Zunft, wenn es darum geht, eine Quelle zu diskreditieren, ohne dass dafür die geringsten objektiven Beweise vorliegen. Das schäbige Gabelung des fraglichen Artikels erfolgte zu Unrecht, wie das Gericht nun befand. Die erlassene einstweilige Verfügung sieht im Wiederholungsfall 250.000 Euro Strafe oder ein halbes Jahr Ordnungshaft vor.
    Nichts als Zensureinrichtungen
    Bereits zu Monatsbeginn hatte das Landgericht Karlsruhe im selben Fall eine einstweilige Verfügung gegen Meta (Facebook) erlassen und festgestellt, dass die Behauptungen des dortigen „Faktencheckers“ selbst unwahr seien. Eine schallendere Ohrfeige kann es kaum geben und abermals zeigt sich: Die „Faktenchecker“ sind schlicht und einfach Zensureinrichtungen im Dienste der Politik und interessierter Lobbys, die im Tarnkleid scheinbar “objektiver”, “wissenschaftlicher” Nachrecherche daherkommen und zum Ziel haben, dass ausschließlich die von ihnen gewünschten Narrative den öffentlichen Diskurs bestimmen. Sie maßen sich an, in die Berichterstattung freier Medien einzugreifen und diese nach ihrem Gusto mit falschen Etiketten zu versehen und ihre eigene, angeblich unabhängige und objektive Analyse als einzige Wahrheit auszugeben. Die kontrafaktische Ideologie der großen Transformation hin zum grünen ökosozialistischen Utopia wird überall durch die Realität entzaubert und genau das ist der Zweck der “Faktenchecker”: In Orwellscher Wahrheitsklitterung die Dinge passend zu machen, die nicht passend sind.

    Aber nicht nur in Deutschland, auch in Übersee dreht sich zunehmend der Wind gegen diese Lügenmasche: In den USA läuft eine Untersuchung des Kongresses gegen die zutiefst dubiose Organisation „NewsGuard“, die 2018 von den ehemaligen Herausgebern und Chefredakteuren von Wall Street Journal, Reuters, AP und Chicago Tribune gegründet wurde. Diese erstellt Negativlisten mit vermeintlich unzuverlässigen Medien. Als zuverlässig gelten dabei im Grunde nur diejenigen, die brav das vermelden, was die Regierung und die herrschenden Kreise verlangen. Auf diese Weise wird massiv Einfluss auf den freien Wettbewerb genommen, weil irgendwelche Gruppen sich einfach das Recht geben, zu beurteilen, was richtig und falsch ist. Der US-Kongress überprüft nun, inwiefern „NewsGuard“ mit der Regierung zusammenarbeitet, um kritische Medien zu zensieren. In Deutschland gibt es mit der berüchtigten Lügenplattform „Correctiv“ einen ähnlichen Fall, wo selbsternannte „Faktenchecker“ von der Regierung (teil-)finanziert werden, um vermeintliche Fake News zu entlarven, dabei aber selbst die größten Lügen produzieren. Dass nun gleich zwei Landgerichte in verschiedenen Bundesländern dieser faktischen Zensur einen Riegel vorgeschoben und deftige Strafen bei Zuwiderhandlungen angedroht haben, ist ein immerhin kleiner Sieg für die Freiheit in einem Land, das auf allen Ebenen von linker Zensur und Denunziantentum verseucht ist.

    https://journalistenwatch.com/2024/0...r-landgericht/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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