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    Erdoğan-Drohung gegen sterreich - FP will "Grenzen aufzeigen"

    Erdoğan-Drohung gegen sterreich - FP will "Grenzen aufzeigen"

    Der trkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan hat die Parlaments- und Prsidentschaftswahlen auf den 24. Juni vorverlegt und will fr seine Wiederwahl auch im Ausland Wahlshows abhalten. In sterreich kann er sich das aber abschminken, denn die neue Bundesregierung lsst Auftritte trkischer Politiker in sterreich nicht mehr zu.


    Erdoğan droht sterreich


    Erdoğan tobt deshalb und drohte unverhohlen in einem Interview mit dem Sender NTV:

    Diese von sterreich ergriffenen Manahmen werden auf sie selbst zurckfallen.

    Was also hat der trkische Staatsprsident vor? Will er Sanktionen gegen das Land verhngen, das ihm den politischen Auftritt verbietet? Oder wird er in Zukunft alle Trkei-Urlauber aus Zorn auf die sterreichische Regierung fr einige Monate ins Gefngnis stecken?

    Zum ganzen Artikel: https://www.islamkritik-objektiv.com...-2018/drohunge n-gegen-sterreich/

  2. #2
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    AW: Erdoğan-Drohung gegen sterreich - FP will "Grenzen aufzeigen"

    Erdogan braucht jede Stimme, denn als ausgemacht gilt sein Wahlsieg nicht. Er will seinen Plan, das Prsidialsystem einzufhren, nun endgltig umsetzen. Dazu bentigt er aber die Mehrheit im Parlament und die erreicht er nach Umfragen nicht oder nur knapp. Mit seiner Politik hat er die Kurden gegen sich aufgebracht. Immerhin rund 20% der Whler. Darber hinaus sind die Rechtsextremen erstarkt und die CHP als strkste Oppositionspartei kann mit 35% rechnen. Des Weiteren wird spekuliert, dass der ehemalige Prsident Gl gegen Erdogan antreten knnte. Gl ist in der Trkei nach wie vor sehr populr und knnte Erdogan die Suppe versalzen. Er drfte nicht vergessen haben, wie hinterlistig ihn Erdogan abserviert hatte. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass Erdogan die Wahl um 1,5 Jahre vorzieht. Offenbar traut er der wirtschaftlichen Entwicklung nicht mehr. Die zuletzt gemeldeten Wachstumszahlen werden vom Rest der Welt als Lug und Trug angesehen. Sie stimmen nicht mit den Realitten berein. Aufgrund des politischen Drucks kann die trkische Zentralbank die Zinsen nicht erhhen, was wirtschaftlich dringend geboten wre. Erdogan frchtet ein Abwrgen der Konjunktur und nimmt lieber einen Verfall der Whrung in kauf.
    Scheinbar steht die Wirtschaft also vor groen Schwierigkeiten die Erdogans Popularitt schaden drften. Erdogan will dem durch das Vorziehen der Wahl zuvorkommen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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