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    Bundesministerium fr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit frdert Integrationsprojekt

    Was Ministerien so alles ressortsfremd frdern knnen! Da frdert das Bundesministerium fr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit das Projekt Integration findet Stadt Im Dialog zum Erfolg":

    Kaiserslautern: Pilotprojekt untersucht Integrationsbedarfe in den Stadtteilen

    Wo Kaiserslautern besonders bunt ist
    Kaiserslautern In welchen Stadtteil leben eigentlich die meisten Migranten in Kaiserslautern? Und wie klappt es mit der Integration?


    Mit solchen Fragen beschftigt sich seit nunmehr gut einem Jahr das vom Bundesministerium fr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefrderte Pilotprojekt Integration findet Stadt Im Dialog zum Erfolg, das die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Lehrgebiet Stadtsoziologie der Technischen Universitt Kaiserslautern (TUK) und der FIRU mbH durchfhrt.

    Die wissenschaftliche Bestandsaufnahme in den einzelnen Stadtteilen quasi das Rckgrat des Projekts ist inzwischen abgeschlossen. Von einem Mitarbeiter des Fachgebiets Stadtsoziologie wurde eine statistische Analyse der Bevlkerungsdaten durchgefhrt, gekoppelt mit einer persnlichen Befragung, bei der Zugewanderte und Alteingesessene das Zusammenleben in ihrem Stadtteil bewerten sollten.
    Zunchst einmal haben wir festgestellt, dass es zwar Stadtteile gibt, in denen sich bestimmte Nationen konzentrieren, insgesamt sind die Unterschiede zwischen den Stadtteilen im sozialen Status ihrer Bewohner aber viel grer als die Unterschiede in Bezug auf die Zahl der dort lebenden Migranten,
    erklrt Prof. Annette Spellerberg vom Lehrgebiet Stadtsoziologie.

    Ein genereller Zusammenhang zwischen dem Auslnderanteil und der Verteilung der Arbeitssuchenden besteht nicht,
    so Spellerberg.
    Bei den Befragungen habe sich sodann die groe Mehrheit (71 Prozent) der Teilnehmenden mit ihrer Wohnsituation als sehr zufrieden gezeigt. Auf die Frage, was im Wohnumfeld fehle, wurden am hufigsten Freizeiteinrichtungen genannt. En detail ergebe sich, so Spellerberg, jedoch fr jeden Stadtteil ein spezifisches Profil. So sei etwa die Innenstadt West / Kotten geprgt von bereits lange ansssigen Zugewanderten, etwa Portugiesen, und vielen Treffpunkten, die fr Austausch unter den Bewohnern sorgen. In der Innenstadt Ost hingegen seien nachbarschaftliche Kontakte kaum vorhanden, die Kriminalittsrate, so die Einschtzung der Befragten, hoch, der Zustand der Gebude schlecht. hnlich uerten sich auch die Bewohner des Stadtteils Kaiserslautern West sowie des Betzenbergs.
    Genau diese drei als problematisch empfundenen Quartiere Kaiserslautern West, Innenstadt Ost und Betzenberg wurden daher fr die zweite Phase des Projekts ausgewhlt. In den vergangenen Wochen fand inzwischen in jedem der drei Gebiete zuletzt am vergangenen Freitag eine jeweils gut besuchte Quartierswerkstatt statt, bei der alle Brgerinnen und Brger Gelegenheit hatten, sich vor Ort mit Ansprechpartnern von Stadt, FIRU und TUK auszutauschen und Anliegen und Anregungen loszuwerden. Die Ergebnisse werden derzeit ausgewertet, weitere Veranstaltungen im Jahresverlauf werden folgen. Am Ende soll eine praxisorientierte, bedarfsgerechte und verbindliche Gesamtstrategie entwickelt werden, durch die die Integrationsbereitschaft und -bedarfe der Stadtquartiere in Kaiserslautern identifiziert und das Zusammenleben gestrkt werden. Weiteres Ziel ist die Fortschreibung und Weiterentwicklung des stdtischen Integrationskonzepts.
    http://www.metropolnews.info/mp32670...en-stadtteilen

    Himmel hilf!
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Bundesministerium fr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit frdert Integrationsprojekt

    Hier frdert das

    Bundesministerium fr Ernhrung und Landwirtschaft die Integration und Malprojekte von Flchtlingen

    https://open-speech.com/threads/7684...C3%BCchtlingen
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

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