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    Flchtlinge leben in Klns teuerstem Zimmer - Wie Politiker mitkassieren

    Kln -
    Etagenbetten von Ikea, ein roter Teppichboden, eine Kochnische, ein kleines Bad. Wir stehen in einem 35-Quadratmeter kleinen Appartement in der Klner City, in dem sechs Kinder und zwei Erwachsene leben. Irrsinn: Die Stadt Kln zahlt fr diese Unterbringung einer irakischen Flchtlingsfamilie 6800 Euro monatlich!

    Hausbesitzer werden zu Millionren

    Schon lngst kommen keine Zge mehr mit Flchtlingen in Kln an. Doch das Amt fr Wohnungswesen hat Vertrge abgeschlossen, die manchen Hausbesitzer zum Millionr machen. Wie das Objekt in der Rheinaustrae. Das schwarz-weie Haus ist ein sogenanntes Boardinghotel ein Hotel, in dem man sich lngerfristig einquartiert.


    Und so wohnen dort 157 Flchtlinge, fr die die Stadt tglich 28 Euro pro Kopf zahlt. Macht 4300 Euro, die der Hausbesitzer tglich erhlt. Im Jahr 1,6 Millionen Euro. Fr etwas mehr Geld knnte man das Haus kaufen. Aber die Stadt zahlt fleiig.


    https://www.express.de/koeln/6800-eu...immer-29968950
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  2. #2
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    AW: Flchtlinge leben in Klns teuerstem Zimmer

    Das ist eindeutig Wucher (und natrlich auch berbelegung):

    Wir stehen in einem 35-Quadratmeter kleinen Appartement in der Klner City, in dem sechs Kinder und zwei Erwachsene leben. Irrsinn: Die Stadt Kln zahlt fr diese Unterbringung einer irakischen Flchtlingsfamilie 6800 Euro – monatlich!
    Eine tgliche Miete von:

    Macht 4300 Euro, die der Hausbesitzer tglich erhlt. Im Jahr 1,6 Millionen Euro. Fr etwas mehr Geld knnte man das Haus kaufen. Aber die Stadt zahlt fleiig.
    Der absolute Hhepunkt aber das Gejammere eines Unfhigen:

    Josef Ludwig vom Amt fr Wohnungswesen der Stadt sagt: „Was soll ich sonst tun? Wir sind damals bei der Ankunft der vielen Flchtlinge Vertrge eingegangen und haben 40 Hotels mit 3000 Pltzen gebucht. Jetzt sind wir noch bei 2250 Pltzen. Wir haben einfach keine Wohnungen zur Verfgung. Schon gar nicht fr Grofamilien.“
    Beklagt die Folgen seiner Fehlentscheidungen, der Vertrge, die er zum Nachteil der Brger und Steuerzahler eingegangen ist. Beklagt seine eigene Unfhigkeit: "Was soll ich denn tun?"
    All dies gab es schon vor vielen Jahrhunderten immer mal wieder, allerdings mit dem Unterschied, dass solche zum Teufel gejagd wurden oder dem Henker zum Opfer fielen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3


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    AW: Flchtlinge leben in Klns teuerstem Zimmer

    Die deutschen Arbeitnehmer und Kleinunternehmer werden die Zeche zahlen, mit Aufschlag! Hand drauf!

  4. #4
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    AW: Flchtlinge leben in Klns teuerstem Zimmer

    Mit Sicherheit ist der Hausbesitzer in der SPD
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Flchtlinge leben in Klns teuerstem Zimmer

    Das hier ist das "Boarding Home" bzw. der Vermieter:

    6800 Euro zahlt die Stadt Kln fr die Unterbringung einer achtkpfigen Flchtlingsfamilie aus dem Irak – fr ein 35 Quadratmeter groes Appartement im „Boarding Home am Schokoladenmuseum“
    Das sind 194,29 Euro pro Quadratmeter.
    Impressum

    Angaben gem 5 TMG

    Barbara Giemulla
    Boarding Home am Schokoladenmuseum
    Rheinaustrasse 1a
    50676 Kln
    http://boardinghomeamschokoladenmuseum.de/impressum/

    Ein Blick auf die Internetseite lohnt sich brigens:

    http://boardinghomeamschokoladenmuse...tungsmerkmale/

    https://www.express.de/koeln/mietwuc...eten--29972682
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  6. #6
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    Politiker kassieren mit

    Nun hat PI einen weiteren Fall thematisiert.............
    noch immer werden Asylbewerber in Kln – trotz gesunkener Neuzugangszahlen – fr sndteure Tagesstze in Hotels und Pensionen untergebracht. Eines dieser rund 40 genutzten Objekte ist das „Hotel zum Bahnhof“ in Kln-Dellbrck, das ausgerechnet der Klner CDU-Vorstandsfrau Andrea Horitzky gehrt. Die Lokalpolitikerin, die 2017 noch stolz fr die „konservative Volkspartei“ zum Landtag kandidiert hatte, kassiert nach Presseberichten fr aktuell 31 im Hotel untergebrachte „Flchtlinge“ jeden Monat 32.500 Euro von der Stadt Kln. Ein lukratives Geschftsmodell auf Kosten der Allgemeinheit, das sich offenbar dermaen lohnt, dass Horitzky inzwischen sogar eine Kapazittserweiterung und den Umbau des Restaurants in weitere Unterknfte beantragt haben soll.
    http://www.pi-news.net/2018/04/koeln-cdu-frau-verdient-an-fluechtlingshotel-32-500-euro-im-monat/
    Gendert von Realist59 (10.04.2018 um 16:45 Uhr)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: Flchtlinge leben in Klns teuerstem Zimmer - Wie Politiker mitkassieren

    Zoff um Flchtlingshotel
    CDU-Politiker bekam Hilfe von Brgermeister Bartsch


    Die Stadt hat einen neuen Polit-Skandal – und die CDU steckt mittendrin: EXPRESS hatte aufgedeckt, dass Andrea Horitzky, Mitglied im CDU-Parteivorstand und Landtagskandidatin 2017, ihr „Hotel zum Bahnhof“ in Dellbrck zum Flchtlingshotel gemacht hat – und jeden Monat 32.500 Euro kassiert.
    Brgermeister Bartsch soll Druck gemacht haben

    „Raten Sie doch mal, wer hier im Rathaus immer wieder Druck gemacht hat, damit die Baugenehmigung zur Nutzungsnderung fr das Hotel von Frau Horitzky so schnell wie mglich erteilt wird?“, sagten Insider, die nach der Horitzky-Berichterstattung beim EXPRESS anriefen – und lieferten die Antwort gleich mit: „Brgermeister Bartsch.“ Auch fr eine mglichst hohe Pro-Kopf-Tagespauschale soll er sich eingesetzt haben.
    Gegenber EXPRESS erklrt der Brgermeister: „An mich treten immer wieder Brger heran, die Probleme mit diesem oder jenem Amt haben.“
    Horitzky bat Brgermeister Bartsch um Hilfe

    Bartsch streitet ab, Druck ausgebt zu haben. „Diese Macht habe ich nicht“, sagt der Brgermeister. Er sehe sich als Vermittler zwischen Brger und Verwaltung. „Auch Frau Horitzky hat mich angesprochen. Sie habe einen Vertrag mit der Stadt, aber das Bauamt mache Probleme und reagiere nicht. Also habe ich im Amt angerufen und gebeten, dass mit Horitzky Gesprche gefhrt werden, damit es weitergeht.“ Das Hotel sei gut gelegen und eigne sich fr Familien. Seit Oktober leben dort Flchtlinge.
    Bartsch: „Vielleicht war ich da wirklich zu naiv?!“

    Als er jetzt im EXPRESS gelesen habe, wie viel Geld Horitzky jeden Monat fr die Flchtlingsunterbringung erhlt, sei ihm „schwarz vor Augen“ geworden. Bartsch: „Vielleicht war ich da wirklich zu naiv?!“
    Bald 45.150 Euro im Monat fr Horitzky?

    Horitzky kassiert den Hchstsatz: 35 Euro pro Person und Tag. 31 Flchtlinge hat sie aktuell untergebracht – auf der Internetseite des Hotels ist von vier Doppel- und sechs Zweibettzimmern die Rede. Macht 20 Betten, Horitzkys Hotel wre zu 55 Prozent berbelegt.
    Es kommt noch mehr: Horitzky hat den Umbau des Frhstcksraums beantragt. Wenn der durch ist, kann sie 43 Personen unterbringen – fr 45.150 Euro im Monat. Frei nach dem Spiel: Kassieren – und blamieren!
    Weiter hier:

    https://www.express.de/koeln/zoff-um...rtsch-29984446
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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