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  1. #1
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    Nur einmal zugestochen, kein Mordversuch

    Es ist bemerkenswert, wie in Deutschland ganz offen der Migrantenbonus zum tragen kommt. Selbst die übelsten Kriminellen können noch mit mildernden Umständen rechnen, solange sie zugewandert sind.
    Aktuell erregt der Fall der 24-jährigen Vivien K. aus Burgwedel die Gemüter. Sie versuchte einen Streit zwischen Flüchtlingen zu schlichten und wurde dabei von einem 17-jährigen Syrer niedergestochen.
    Weil der Täter "nur" einmal auf die Frau einstach, wird nun wegen Körperverletzung und nicht wegen Mordversuch gegen ihn ermittelt.

    Der "17-Jährige, der aussieht wie 25 und sicher mit einer Bewährungsstrafe davon kommen wird.

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    und das Opfer, die schwer verletzte Vivien, die knapp dem Tod entging....

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    zur Erinnerung: Leute, die sich weigern die GEZ-Abgabe zu zahlen, wandern hier gnadenlos in den Knast.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Nur einmal zugestochen, kein Mordversuch

    Sollte doch nur ein Warnstich sein und überhaupt wollte der arme kleine Traumatisiert nur spielen ...

  3. #3
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    AW: Nur einmal zugestochen, kein Mordversuch

    Die Eltern haben sich an die öffentlichkeit gewandt:

    Nach der Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel wenden sich ihre Eltern an die Öffentlichkeit. Jeder solle erfahren, was der brutale Angriff angerichtet hat. Die junge Frau ist inzwischen aus dem Koma erwacht, doch ihre Verletzungen sind schwerwiegend. Laut dem Anwalt der Familie war die Tat eine versuchte Tötung.
    Den Berichten zufolge liegt die 24-jährige Vivien K. immer noch auf der Intensivstation. Nachdem sie vor einem Supermarkt in Burgwedel versucht hatte, einen Streit zu schlichten, hatte der Täter ihr mit einem Klappmesser in den Bauch gestochen. Im Krankenhaus mussten ihr nach Angaben der „Bild“-Zeitung die Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse entfernt werden, mehrere Rippen sind gebrochen.
    „Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als dass unsere Tochter wieder gesund wird“, sagten die Eltern des Opfers gegenüber „Bild“. „Aber jeder soll auch sehen, was ihr widerfahren ist.“ Der 25-jährige Freund von Vivien K. erklärte: „Ich danke Gott, dass Vivien noch lebt. Ärzte sagten, zwei Zentimeter entschieden über Leben und Tod.“ Die junge Frau lag mehrere Tage im künstlichen Koma.
    Zur Tat sei es gekommen, weil Vivien K. versuchte, zwei 13 und 14 Jahre alten Cousins voneinander zu trennen, die vor dem Supermarkt miteinander rauften. Auf dem Heimweg traf das Paar die Jungen wieder, allerdings hatte der 14-Jährige seinen 17 Jahre alten Bruder dabei. Der Streit flammte wieder auf, in einer Rangelei soll der 17-Jährige die Frau lebensgefährlich verletzt haben. Der 17-Jährige, der 2013 als syrischer Flüchtling nach Deutschland kam, sitze in Untersuchungshaft und schweige.
    „Nach meiner vorläufigen Einschätzung des Sachverhalts handelt es um eine versuchte Tötung“, sagte der Anwalt des Opfers, Björn Nordmann, zu „Bild“. „Der mutmaßliche Täter hat den Tod meiner Mandantin billigend in Kauf genommen, als er brutal auf sie einstach.“ Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Tat hat eine neue Debatte über Jugendkriminalität und Integration ausgelöst.
    https://www.focus.de/panorama/welt/j...d_8688234.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Nur einmal zugestochen, kein Mordversuch

    Nachdem sie vor einem Supermarkt in Burgwedel versucht hatte, einen Streit zu schlichten

    Wie oft schon hat die gleiche Situation den Schlichtern das Leben gekostet. Lasst diese Idioten sich gegenseitig umbringen, geht nicht dazwischen!
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Nur einmal zugestochen, kein Mordversuch

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wie oft schon hat die gleiche Situation den Schlichtern das Leben gekostet. Lasst diese Idioten sich gegenseitig umbringen, geht nicht dazwischen!
    Ich habe es schon mehrfach geraten: Abriegeln, niemanden hinein- oder herauslassen und den Rest „entsorgen" - vorausgesetzt, es geschieht bioverträglich und rückstandsfrei.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #6


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    AW: Nur einmal zugestochen, kein Mordversuch

    Anders wird es auch nicht funktionieren. Wir müssen diese inkompatiblen Spezies zu Hauf in ihre ihnen angestammten Länder zurückbefördern.
    Streichen wir ihnen finanzielle Mittel hauen viele von alleine wieder ab...
    Bin gegen jede Form extremistischer Gewalt dabei unerheblich aus welchem Lager.

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