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    Daueraufruf in der Zeitung: Neue Räume für Moschee gesucht

    Gleich zwei Artikel in den letzten 24 Stunden - ein Daueraufruf einer Zeitung:

    Integration
    Die alte Moschee in Bamberg ist viel zu klein

    In wenigen Jahren hat sich die Zahl der in Bamberg lebenden Syrer mehr als verzwanzigfacht. Gesucht werden Wohnungen und - Räume für eine Moschee.






    https://www.infranken.de/regional/ba...art212,3278865

    Flüchtlinge
    Gesucht: Neue Räume für eine Moschee in Bamberg

    Die Größe der syrischen Gemeinde in Bamberg ist in den letzten Jahren gewaltig gewachsen. Nun werden Räume für eine neue Moschee gesucht.








    Die bisher als Moschee genutzten Räume in der Wunderburg platzen aus allen Nähten.

    Christiane Laaser , Stadträtin der GAL-Fraktion, kümmert sich seit Jahren um die syrischen Kriegsflüchtlinge in Bamberg. Was wenige wissen: In nur vier Jahren ist diese Gruppe auf fast 1000 Personen angewachsen. Laaser spricht von einem heterogenen Kreis von Flüchtlingen mit unterschiedlichsten Bedürfnissen. Was für die Syrer derzeit große Probleme bereitet, ist laut Laaser nicht nur der Bamberger Wohnungsmarkt, der bekanntlich auch die einheimische Bevölkerung vor große Probleme stellt.
    Das starke Wachstum der syrischen Gemeinde sorgt auch beim Freitagsgebet für ungewöhnliche Enge. In einem Ladenlokal im Stadtteil Wunderburg drängen sich dort bis zu 100 Männer auf kleinem Raum; für Frauen fehlt ein Gebetsraum derzeit noch völlig. Gesucht werden deshalb neue, möglichst große Räume für eine Moschee in Bamberg.
    Doch wo sollen diese gefunden werden und wie müssen sie beschaffen sein? Schon in der Wunderburg gab und gibt es wegen des Ansturms erhebliche Probleme rund um die bestehenden Gebetsräume. Laaser spricht von einer Immobilie, in der sich sich bis zu 300 Gläubige am Freitag und an hohen Feiertagen treffen können.
    Es geht nicht um einen Neubau, sondern um die Anmietung eines bestehenden Gebäudes. Sie weiß auch um die vorhandene Skepsis mancher Bürger in Bezug auf Moscheen. Doch eine Alternative, Hilfestellung auch in solchen Fragen zu leisten, sehe sie nicht. "Wenn wir in Deutschland vermeiden wolle, dass es zu Parallelgesellschaften kommt, dann ist diese Offenheit ein wichtiger Teil für eine gelingende Integration."
    Wie sich die Zahl der Syrer im Verhältnis zu anderen ausländischen Gruppen entwickelt hat, was andere Parteien zu den Veränderungen in Bamberg sagen, lesen Sie hier.
    http://www.infranken.de/regional/bam...art212,3274632
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Daueraufruf in der Zeitung: Neue Räume für Moschee gesucht

    Wenn sich genug Gläubige finden, dann können sie doch Immobilie kaufen - oder wird etwa erwartet, daß sie auch noch von uns Kuffars bezahlt wird ? Ok, war eine rethorische Frage...

  3. #3
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    AW: Daueraufruf in der Zeitung: Neue Räume für Moschee gesucht

    Es gibt keine Arbeit für diese Syrer, sie machen nur Probleme und entwickeln sich zur Bedrohung für die einheimischen Bevölkerung aber das Problem überhaupt ist ein zu kleiner Gebetsraum.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Daueraufruf in der Zeitung: Neue Räume für Moschee gesucht

    Zitat Zitat von Narima Beitrag anzeigen
    Wenn sich genug Gläubige finden, dann können sie doch Immobilie kaufen - oder wird etwa erwartet, daß sie auch noch von uns Kuffars bezahlt wird ? Ok, war eine rethorische Frage...

    Du bist ja witzig. Die gesamten Neu-Gläubigen werden vom deutschen Steuerzahler finanziert, entweder über AsylBG, Sozialhilfe oder Hartz oder Leistungen für Resettlement. Manchmal auch, wenn die Zeitungen über Erfolge berichten, über die Leistungen der Arbeitslosengeldversicherung, nämlich der BA, die Arbeitsstellen und Praktika für Flüchtlinge finanziert, ja, und natürlich die Deutschkurse und oft auch die Führerscheine.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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