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    "Migrantenschreck"-Betreiber festgenommen

    Es wäre schön, wenn der deutsche Staat in gleicher Weise gegen islamische Gewalttäter oder Terroristen vorgehen würde.



    Der Betreiber des Internetshops "Migrantenschreck" ist nach Informationen von
    ARD, "SZ" und "Motherboard" in Budapest festgenommen worden. Er soll illegal Waffen an Kunden in Deutschland verkauft haben, um sie gegen Flüchtlinge zu bewaffnen.
    Von Sebastian Pittelkow, NDR, und Katja Riedel, WDR
    Am frühen Mittwochmorgen haben ungarische Spezialkräfte in Budapest den 35-jährigen Rechtsextremen Mario Rönsch festgenommen. Er soll mit in Deutschland verbotenen Gaspistolen im Wert von mehr als 100.000 Euro gehandelt haben, um deutsche Bürger gegen Flüchtlinge zu bewaffnen, so bisherige Ermittlungsergebnisse.
    Verkauft hatte er sie nach seiner Flucht vor der deutschen Justiz auch von Ungarn aus. Zu seinen Kunden gehörten auch mehrere Hundert Deutsche. Schusstests ergaben, dass die kleinen Hartgummigeschosse, die aus täuschend echt wirkenden Gewehren, Revolvern und Pistolen gefeuert werden, schwere Wunden hinterlassen und Menschen töten können.
    Um Mitternacht hatte die Berliner Generalstaatsanwaltschaft den europäischen Haftbefehl in das Fahndungssystem eingestellt, im Morgengrauen griffen die ungarischen Kollegen zu und suchten Rönsch in seiner Budapester Wohnung auf.
    Verdächtige Hetzseiten

    Anwesend waren bei dieser sorgsam vorbereiteten Aktion über Grenzen hinweg auch deutsche Ermittler: eine Finanzfahnderin und zwei Polizisten des Berliner Landeskriminalamtes. Sie waren auch dabei, als die ungarischen Kollegen mit der Durchsuchung begannen, die derzeit noch läuft. Im deutschen Ermittlungsverfahren werden sie als Zeugen aussagen.
    Mit dem, was die Ermittler in Rönschs Computer und in seinen Unterlagen finden, könnten in Deutschland die Ermittlungen ausgeweitet und eine Anklage vorbereitet werden. Denn nach gemeinsamen Recherchen von ARD, "Süddeutscher Zeitung" und "Vice Motherboard" gibt es Hinweise und den Verdacht, dass Mario Rönsch auch hinter zwei weit verbreiteten, rechtsextremen Hetzseiten steckt: hinter "Anonymus.Kollektiv" und dem Nachfolgeportal "Anonymousnews.ru", über das Verschwörungstheorien, rassistisch gefärbte Falschnachrichten und gegen den Islam gerichtete sowie antisemitische Inhalte verbreitet werden.
    Auch bei dem Waffenhandel "Migrantenschreck" war eine enge Verbindung zwischen angeblich gescheiterter Einwanderungs- und Sicherheitspolitik der Bundesregierung und der Notwendigkeit, sich zu bewaffnen, hergestellt worden. Der Shop wurde zwar stillgelegt, es gibt jedoch inzwischen einen ähnlich operierenden Versandhandel, der unter dem Namen "Patriotenshop" auftritt, eine Schweizer Anschrift nennt, an der sich jedoch stattdessen nur ein Bahnhofsgebäude und ein Postamt befinden sollen. "Anonymousnews" bewirbt den "Patriotenshop" aktiv. Zudem führen die Spuren, abgesehen von der Tarnadresse, auch hier nach Budapest.
    https://www.tagesschau.de/inland/roe...nahme-101.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: "Migrantenschreck"-Betreiber festgenommen

    Aber wenn die "Familienclan" aus Libanon oder wasweißichstan Waffen haben, kümmert das keinen!!

  3. #3
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    AW: "Migrantenschreck"-Betreiber festgenommen

    Die "Migrantenschrecks" waren ja schon länger ein Dorn im Auge . Hab das letztes Jahr gelesen daß deutsche Käufer deswegen verknackt worden sind.

    Grund: das ist weder eine Jagd - noch eine Sportwaffe sondern rein auf verbotenen Selbstschutz konzipierter Waffe.

    Hast Du als Legalwaffenbesitzer eine legale Schrotwaffe ü Muni: kein Ärger.
    Hast Du aber als Lwegalwaffenbsesitzer "Salzmunition" geladen, dann bist Du fällig - denn die ist weder für Sport noch für die Jagd sondern ausschließlich dafür um auf Leute zu schießen - was aber vom Gesetz nicht erlaubt ist. Notwehr ok - also wenn einer einbricht und Du noch Deine Schrotflinte laden kannst, dann ist es evt vom Notwehrrecht gedeckt daß Du den Angreifer als ultimatives Mittel mit der scharfen Muni den Kopf wegballerst - aber wehe Du hast den Einbrecher mit Salz vertrieben - dann bist im Knast- denn das ist NICHT erlaubt.

    Mich wundert eher daß der Betreiber nicht schon schneller gefaßt wurde - denn wer sich nicht an Waffengesetze hält, der wird aus dem Verkehr gezogen.

  4. #4
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    AW: "Migrantenschreck"-Betreiber festgenommen

    Leute mit dunkler Haut darfst du heute ja nicht mal mehr anfassen, um ihren Angriff abzuwehren, sonst winkt Knast. Die Deutschen sind IMMER schuld!!

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