Ergebnis 1 bis 3 von 3
  1. #1
    Registriert seit
    25.04.2011
    Beiträge
    23.307


    Did you find this post helpful? Yes | No

    Probleme bei der Betreuung "von Arbeitslosen mit nicht-deutscher Muttersprache".

    Job-Berater in Angst: "Migranten immer aggressiver"

    Einige AMS-Berater in Österreich haben laut Untersuchungsbericht Angst vor Gewalt von Migranten

    Wien - Mitarbeiter des österreichischen Jobcenters (AMS) klagen über Probleme bei der Betreuung "von Arbeitslosen mit nicht-deutscher Muttersprache".
    Dabei sei die Zusammenarbeit mit Tschetschenen und Afghanen besonders schwierig. Laut einem internen Revisionsbericht seien mangelnde Deutschkenntnisse sowie religiöse und kulturelle Gründe das Integrationshindernis Nummer 1.


    Der Chef des Arbeitsmarktservice (AMS) in Österreich, Johannes Kopf, ist der Meinung, dass es sich um "Einzelbeobachtungen seiner Angestellten" handele, schreibt heute.at.


    Im Juni 2017 gab es demnach einen Bericht, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Dieser "basiert auf Untersuchungen in Geschäftsstellen in Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg und Wien".


    Die Untersuchung hatte zum Thema, ob "Migranten beim Arbeitsmarktservice schlechter betreut werden als Inländer und ob sie bei der Jobsuche von Unternehmen diskriminiert werden".


    Darauf wurden keine Hinweise gefunden.


    Vor allem Tschetschenen seien überdurchschnittlich oft gewaltbereit
    Anders sehen das befragte AMS-Führungskräfte. Diese gaben an, dass angeblich "Auffälligkeiten nach Nationalitäten" zu beobachten seien.


    Laut der Untersuchung gebe es Probleme: "Übereinstimmende Wahrnehmungen“ sehen vor allem Tschetschenen, die überdurchschnittlich oft gewaltbereit seien.


    Außerdem hätten manche AMS-Mitarbeiter Angst, ihnen Vorschläge für Jobs oder Kurse zu machen. Einige Mitarbeiter seien auch bedroht worden.
    Tschetschenen, Syrer und Afghanen seien "schwer in soziale Berufe oder in die Gastronomie zu vermitteln, weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, heißt es in diesem Bericht weiter.
    Wie heute.at auch schreibt, würden allgemein "muslimische Väter und Ehemänner die Arbeitsaufnahme oder Ausbildung ihrer Töchter und Frauen behindern".

    Laut der Führung des AMS heißt es in einem Statement, dass den AMS-Mitarbeitern "Schulungen zum interkulturellen Verständnis" angeboten würden. Vielen Beratern falle es demnach schwer, "zwischen Wahrnehmung und Vorurteil zu unterscheiden".
    In Wien haben derzeit 61 Prozent der AMS-Kunden Migrationshintergrund, in Gesamt-Österreich sind es 42 Prozent. Insgesamt haben bereits 71 Prozent aller vom AMS Wien betreuten Jugendlichen Migrationshintergrund oder sind Ausländer.
    https://www.tag24.de/nachrichten/wie...essiver-480565
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beiträge
    36.962


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Probleme bei der Betreuung "von Arbeitslosen mit nicht-deutscher Muttersprache".

    Tschetschenen, Syrer und Afghanen seien "schwer in soziale Berufe oder in die Gastronomie zu vermitteln
    Diese Leute sind in keinen Beruf vermittelbar. Dazu kommen auch noch die Araber, Albaner und Türken. Wundert sich da eigentlich jemand, dass diese Leute allesamt Muslime sind?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
    Registriert seit
    25.04.2011
    Beiträge
    23.307


    1 out of 1 members found this post helpful. Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Probleme bei der Betreuung "von Arbeitslosen mit nicht-deutscher Muttersprache".

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Diese Leute sind in keinen Beruf vermittelbar. Dazu kommen auch noch die Araber, Albaner und Türken. Wundert sich da eigentlich jemand, dass diese Leute allesamt Muslime sind?
    Die Begründung für die Nichtvermittelbarkeit in soziale Berufe oder die Gastronomie folgte ja auf dem Fuße:

    weil der Servicegedanke abgelehnt wird
    Wer sich als Herrenmensch fühlt, lehnt natürlich die Dienstleistung ab. So etwas machen nur niedere Menschen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 13.10.2011, 15:41
  2. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 31.03.2011, 07:53
  3. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 31.03.2011, 07:20
  4. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 31.03.2011, 07:20

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •