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    Armin Laschet ber Tafeln Unterhaltsstze fr Flchtlinge ausreichend

    Armin Laschet ber Tafeln
    Unterhaltsstze fr Flchtlinge ausreichend


    Im Streit ber die Essener Tafel meldet sich NRW-Ministerprsident Laschet zu Wort. Das Angebot richte sich im Zweifel nicht an Flchtlinge. Zur steigenden Zahl der Tafeln sagte er: Mit wachsender Armut habe das nichts zu tun.
    Nordrhein-Westfalens Ministerprsident Armin Laschet hat erstmals zur Debatte ber die Essener Tafel Stellung genommen. Seiner Ansicht nach sind einzelne junge Flchtlinge nicht auf die Essensausgabe an Tafeln angewiesen.
    Die Unterhaltsstze fr gerade in Deutschland angekommene junge Flchtlinge seien ausreichend, sodass die Tafeln eigentlich fr andere gedacht sind, sagte Laschet am Freitag in Dsseldorf.

    Seit dem 10. Januar nimmt die Essener Tafel keine Auslnder mehr als Neukunden an. Die Hilfsorganisation begrndete ihr Vorgehen mit einem bereits weit berdurchschnittlichen Anteil an Auslndern unter ihren Kunden. ltere Menschen und alleinerziehende Mtter htten sich von den vielen fremdsprachigen jungen Mnnern in der Warteschlange abgeschreckt gefhlt. Die Entscheidung hatte eine bundesweite Diskussion ausgelst.
    Es gibt keinen Rechtsanspruch, etwas bei einer Tafel zu bekommen

    Man msse die Gruppen definieren, die wirklich Hilfe brauchten, sagte Laschet nun. Das ist im Zweifel nicht der gerade angekommene Flchtling, denn der kriegt Hilfe an vielen Stellen. Die ehrenamtlichen Tafeln seien auch keine staatlichen Stellen. Es gibt keinen Rechtsanspruch darauf, etwas bei einer Tafel zu bekommen.
    Die zunehmende Zahl der Tafeln, die Lebensmittel an Bedrftige ausgeben, ist fr Laschet kein Signal fr steigende Armut im Land. Es gehe bei Tafeln nicht um die Ernhrungssicherheit, damit niemand hungern msse. Diese msse der Staat sicherstellen. Vielmehr ermgliche die Tafel vielen Menschen einen Spielraum ber das Existenzminimum hinaus.
    https://www.welt.de/politik/deutschl...sreichend.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Armin Laschet ber Tafeln Unterhaltsstze fr Flchtlinge ausreichend

    Obwohl seine letzte Aussage Mll ist, frage ich: Was ist denn mit Laschet los? Hat er sein Statement ohne Muttis Einwilligung abgegeben??? Ist ja kaum zu glauben . . .
    "Die IS sind nur die Wrmer die aus dem Koran gekrochen sind."

  3. #3
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    AW: Armin Laschet ber Tafeln Unterhaltsstze fr Flchtlinge ausreichend

    Herr Laschet hat den kleinen Mann in NRW entdeckt, den Arbeiter.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Armin Laschet ber Tafeln Unterhaltsstze fr Flchtlinge ausreichend

    Tatsache ist, dass die Leistungsstze zwar sehr niedrig aber trotzdem ausreichend berechnet sind. Wenn das Geld aber fr Drogen ausgegeben wird, dann bietet es sich an, zur Tafel zu gehen. Fr diese Leute ist so eine Tafel nichts anderes als eine Art Supermarkt. Da die "Unglubigen" in den Augen der Muslime nichts wert sind, kann man sie mit krperlicher Gewalt vertreiben.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Armin Laschet ber Tafeln Unterhaltsstze fr Flchtlinge ausreichend

    Nicht nur wird das Geld fr Drogen ausgegeben, sondern man konnte von politisch-kirchlich-offizieller Seite sogar verstndnisvoll und verstndnisheischend hren, dass die Flchtlinge das freigewordene Geld nach Hause schicken wrden. Mit anderen Worten: Die Tafel ist dann so eine Art Entwicklungshilfe, die die anderen Tafelnutzer, die weniger bekommen oder gar nichts, weil sie wegen berlastung der Tafeln vom Bezug ausgeschlossen sind, bezahlen drfen.

    Das alleine ist schon ein Unding. Ein weiteres Unding ist, dass viele Tafelnutzer das freiwerdende Geld fr Ersatzanschaffungen, Reparaturen und Anschaffungen sparen knnen, alles Posten, die Flchtlinge nicht mssen. Sie mssen kein Geld fr Anschaffungen zahlen, denn entweder wohnen sie vollmbliert oder sie bekommen die gesamte Erstausstattung erst einmal von den Behrden gestellt und bezahlt und Reparaturleistungen mssen sie auch nicht ansparen. Sollte dies kommen, dann erst dann, wenn sie bereits einige Zeit im Hartz-IV-Bezug sind und nicht, solange sie im Bezug von Asyl-BG stehen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

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