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  1. #1
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    Drei Viertel aller Drittklässler in Berlin können nicht schreiben - Ergebnisse sollten geheim bleiben

    Ergebnisse sollten geheim bleiben:

    Drei Viertel aller Drittklässler in Berlin können nicht schreiben
    Drei Viertel der Berliner Drittklässler beherrschen die deutsche Rechtschreibung nicht richtig. Von den rund 24.000 Drittklässlern erreichte knapp die Hälfte nicht die Mindestanforderungen und liegt auf der untersten der fünf Kompetenzstufen, berichtet der Tagesspiegel unter Berufung auf die aktuelle „Vera 3“-Studie. Ein weiteres Viertel schaffte demnach lediglich den „Mindeststandard“, womit drei Viertel unterhalb des von der Kultusministerkonferenz festgelegten „Regelstandards“ liegen.
    Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) hatte im Herbst vergangenen Jahres angekündigt, die Ergebnisse nicht zu veröffentlichen. Schließlich sei das in anderen Bundesländern auch noch nie geschehen, argumentierte sie damals. Erst auf Druck von Parteikollege Joschka Langenbrinck, der sich auf sein Auskunftsrecht als Abgeordneter beruft, werden sie nun veröffentlicht.
    Etwas besser schnitten diese Schüler laut der Studie beim Lesen ab. 30 Prozent blieben unter dem Mindeststandard, 18 Prozent schafften die höchste Stufe. In Mathematik konnte mehr als ein Drittel der getesteten Kinder nicht die einfachsten Aufgaben lösen, bei den nichtdeutschsprachigen Schülern sogar die Hälfte, heißt es in dem Bericht.


    Die Gesamtergebnisse fielen schlechter aus als 2015, was der Zeitung nach daran liegen könnte, daß mittlerweile viele Flüchtlingskinder die Willkommensklassen verlassen haben und in Regelklassen beschult werden.
    Da ist es doch nur folgerichtig, dass nun Türkisch unterrichtet wird:

    Land Berlin startet Türkisch-Unterricht an Schulen

    Seit Montag hat Berlin an einigen Grundschulen einen eigenen Türkisch-Unterricht.... Es soll im kommenden Schuljahr auch auf andere interessierte Schulen ausgeweitet werden.
    http://www.anonymousnews.ru/2018/02/...cht-schreiben/

    Siehe auch hier:

    https://open-speech.com/threads/7639...88#post1759288
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Drei Viertel aller Drittklässler in Berlin können nicht schreiben - Ergebnisse sollten geheim bleiben

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Da ist es doch nur folgerichtig, dass nun Türkisch unterrichtet wird:

    Man sollte den lästigen Sprachunterricht abschaffen und endlich zur Zeichensprache übergehen. Mittlerweile gibt es doch wohl genügend „Smileys", um den Bedarf abzudecken.
    Wenn man dann noch gelegentlich ein „Ey" oder „Lol" einfügt, kann man endlos kommunizieren.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Drei Viertel aller Drittklässler in Berlin können nicht schreiben - Ergebnisse sollten geheim bleiben

    Dann muss man das Niveau weiter drastisch senken, dann stimmen die Ergebnisse auch wieder. Hat man ja bisher auch so gehandhabt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Drei Viertel aller Drittklässler in Berlin können nicht schreiben - Ergebnisse sollten geheim bleiben

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Dann muss man das Niveau weiter drastisch senken, dann stimmen die Ergebnisse auch wieder. Hat man ja bisher auch so gehandhabt.
    Ein weiterer Schritt zum leicht zu handhabenden Funktionsvolk mit einem IQ, der die Dinge in Gang hält, ohne sie jedoch je in Frage stellen zu können.
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  5. #5
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    AW: Drei Viertel aller Drittklässler in Berlin können nicht schreiben - Ergebnisse sollten geheim bleiben

    Der Tagesspiegel steht politisch leicht links. Erstaunlich also was man heute dort lesen kann...............

    Berlins Bildungsdesaster gefährdet den sozialen Frieden
    Die Lücken bei Berliner Grundschülern sind gravierend. Die eklatanten Lese- und Schreibdefizite der Drittklässler gefährden mehr als nur ihre Zukunft. Ein Kommentar. Susanne Vieth-Entus
    Berlins Bildungspolitik hat ein großes Ziel. Es lautet: Der Anteil der Schüler ohne Abschluss muss deutlich gesenkt werden. Aus der Erfüllung dieses Ziels speist sich alles Weitere: Die Hoffnung auf eine erfolgreiche Ausbildung, auf ein selbstbestimmtes Leben, auf eine funktionierende Volkswirtschaft.
    Wie weit Berlin davon entfernt ist, hat sich zu Wochenbeginn mehr denn je gezeigt, als die immensen Lücken der 24.000 Drittklässler bekannt wurden. Wenn man alles zusammennimmt – die miserable Rechtschreibung, die fehlende Lesefähigkeit und die Mängel beim Rechnen – müsste man rund ein Drittel der Berliner Grundschüler zu Risikokandidaten erklären. Denn die Forschung zeigt, dass diese frühen Defizite - vor allem in der Alphabetisierung - kaum noch aufzuholen sind. Und in der Folge fehlt die Basis, auf der alles Weitere aufbauen müsste.
    Wenn die Basis fehlt, wird es schwierig
    Der Senat kann viel zur Begründung dieses desaströsen Befundes anführen. Zum Beispiel, dass jedes fünfte Kind von bildungsfernen und/oder arbeitslosen Eltern großgezogen wird. Sprachprobleme kommen hinzu. Diese Risikolagen sind doppelt so stark ausgeprägt wie im Bundesschnitt. Als Schlussfolgerung müsste Berlin alles tun, um diese Risiken abzufedern.
    Tatsächlich wurde viel versucht – mit kostenlosen Betreuungsplätzen, mit dem erhöhten Kita-Rechtsanspruch, mit Ganztags- und Bonusprogrammen, mit rund 1000 Stellen – etwa 70 Millionen Euro pro Jahr – für die Sprachförderung. Erst als all dies nicht fruchtete, fiel dem Senat auf, dass Berlin zu den wenigen Bundesländern gehörte, in denen Grundschullehrer ausgebildet wurden wie Oberschullehrer: Sie studierten höhere Mathematik statt frühe Mathematisierung, sie lernten unter Umständen mehr über Wilhelm Raabe als über Alphabetisierung und mehr über mittelhochdeutschen Minnesang als über die Probleme der doppelten Halbsprachigkeit von Migranten.
    Zwar wurde das Studium inzwischen reformiert, aber es wird viele Jahre dauern, bis die „neuen“ Lehrer in der Mehrheit sein werden. Deshalb müssen die Schulen sich anderweitig behelfen: Mit verpflichtendem und systematischem Methodentraining für alle und – besonders – für alle Quereinsteiger und Studienräte, die jetzt massenweise die Grundschulen bevölkern, ohne jemals gelernt zu haben, wie man den Kindern das ABC beibringt. Und der Senat muss überlegen, ob es richtig ist, dass ausgerechnet Berlins Lernanfänger die wenigsten Unterrichtsstunden haben.
    Sozialer Frieden in Gefahr
    Es steht viel auf dem Spiel: Noch wird Berlin sozial zusammengehalten von den gut ausgebildeten Jahrgängen der Babyboomer, die sich aber langsam in den Ruhestand verabschieden. Damit entfällt nicht nur ihre Kompetenz, sondern auch ihr Steueraufkommen, aus dem die Transferleistungen jener bezahlt werden, die nicht mithalten können oder wollen. Diese Gruppe wird so mit jedem Jahr im Verhältnis größer – einfach deshalb, weil gut ausgebildete Frauen im Schnitt weniger Kinder bekommen als jene, die gar nicht oder schlecht ausgebildet sind.
    Wenn die Politik sich den schlechten Befunden der Grundschüler nicht konsequenter stellt als bisher, wird sie sich bald zurücksehnen nach der Zeit, als nur jeder zehnte Berliner keinen Abschluss schaffte – und es noch sozialen Frieden gab in der Metropole an der Spree.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/sc.../20959280.html


    ....schade nur, dass die Autorin nicht den Mumm hat, Ross und Reiter zu nennen. Wer zwischen den Zeilen zu lesen vermag, versteht, was die Schreiberin meint.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
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    AW: Drei Viertel aller Drittklässler in Berlin können nicht schreiben - Ergebnisse sollten geheim bleiben

    Da sind wir doch genau bei dem, was man hierzulande straflos sagen darf, wie ich schon in einem anderen Thread erwähnte.

    Zum Beispiel, dass arbeitslose Eltern ihren Kindern nicht lesen und schreiben beibringen bzw. das Erlernen dieser Fähigkeiten begleiten und dass arbeitslose Eltern bildungsfern sind (wird auf jeden Fall immer schön beieinander erwähnt: Arbeitslos und bildungsfern und natürlich für die Kinderaufzucht völlig ungeeignet). Das darf man sagen, solange kein Migrationshintergrund eine Rolle spielt, sondern Arbeitslosigkeit. Man darf also pauschalieren, abwerten und diskriminieren, nur eben den Vorgaben entsprechend.

    Der Senat kann viel zur Begründung dieses desaströsen Befundes anführen. Zum Beispiel, dass jedes fünfte Kind von bildungsfernen und/oder arbeitslosen Eltern großgezogen wird
    Und es ist auch klar, dass die Feststellung, die arbeitslosen und bildungsfernen Eltern seien außerstande, ihre Kinder zu erziehen und zu bilden, in diese sozialistische Forderung mündet:

    In die flächendeckende Ganztagsbetreuung.
    Tatsächlich wurde viel versucht – mit kostenlosen Betreuungsplätzen, mit dem erhöhten Kita-Rechtsanspruch, mit Ganztags- und Bonusprogrammen, mit rund 1000 Stellen – etwa 70 Millionen Euro pro Jahr – für die Sprachförderung.
    So ist dann gewährleistet, dass es nicht zuviel Familienleben geben kann, die Kinder weitestgehend dem Einfluß der Eltern entzogen sind und Hänschen nicht nur 5 Stunden am Vormittag gemobbt wird, sondern werktäglich oder zumindest von Montag bis Freitag täglich bis 16.00 Uhr.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  7. #7
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    AW: Drei Viertel aller Drittklässler in Berlin können nicht schreiben - Ergebnisse sollten geheim bleiben

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Da sind wir doch genau bei dem, was man hierzulande straflos sagen darf, wie ich schon in einem anderen Thread erwähnte.

    Zum Beispiel, dass arbeitslose Eltern ihren Kindern nicht lesen und schreiben beibringen bzw. das Erlernen dieser Fähigkeiten begleiten und dass arbeitslose Eltern bildungsfern sind (wird auf jeden Fall immer schön beieinander erwähnt: Arbeitslos und bildungsfern und natürlich für die Kinderaufzucht völlig ungeeignet). Das darf man sagen, solange kein Migrationshintergrund eine Rolle spielt, sondern Arbeitslosigkeit. Man darf also pauschalieren, abwerten und diskriminieren, nur eben den Vorgaben entsprechend.



    Und es ist auch klar, dass die Feststellung, die arbeitslosen und bildungsfernen Eltern seien außerstande, ihre Kinder zu erziehen und zu bilden, in diese sozialistische Forderung mündet:

    In die flächendeckende Ganztagsbetreuung.


    So ist dann gewährleistet, dass es nicht zuviel Familienleben geben kann, die Kinder weitestgehend dem Einfluß der Eltern entzogen sind und Hänschen nicht nur 5 Stunden am Vormittag gemobbt wird, sondern werktäglich oder zumindest von Montag bis Freitag täglich bis 16.00 Uhr.
    Der Weg zum systemkonformen Untertanen ist gebahnt und bald so eingefahren, daß ein Ausbrechen immer schwieriger wird.
    Aber auch die besten Schienen werden irgendwann brüchig und die dann daraus resultierenden Katastrophen unvermeidbar.
    Darum sollten Eltern wirklich überlegen, ob es nicht doch besser wäre, seinem Kind eine familienbehütete Kindheit zu gewähren und den eigenen Konsum etwas zurückzustellen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #8
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    AW: Drei Viertel aller Drittklässler in Berlin können nicht schreiben - Ergebnisse sollten geheim bleiben

    Die familienbehütete Kindheit wird aber leider schon durch die Indoktrination im Kindergarten schwer gestört, von der späteren Schule mal ganz abgesehen. Ich bereite mich mental schon jetzt darauf vor, den Lehrern ihr rotgrün Erbrochenes wieder zurück in den Hals zu stopfen. Außerdem werde ich vor allem das Politische und Geschichtliche schwer im Auge behalten und, falls nötig, bei meinen Kindern richtig stellen. Bei den ganz abartigen Dingen, wie Gender, etc., ist das ja sowieso klar.
    "Die IS sind nur die Würmer die aus dem Koran gekrochen sind."

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