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    Flchtlingsunterknfte: Ein Bild der Ungerechtigkeit

    Ein Bild der Ungerechtigkeit


    https://quotenqueen.wordpress.com/20...gerechtigkeit/

    Interessant ist, dass mir erst gestern ein gnzlich unpolitisches Ehepaar mittleren Alters Gleiches aus ihrem Wohnort berichtete.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Flchtlingsunterknfte: Ein Bild der Ungerechtigkeit

    Zumindest wird das Gebude fr die Asylbetrger in wenigen Monaten so aussehen, wie die Bude fr die Obdachlosen. Aber es ist ja wirklich so, dass die Gestrandeten dieser Gesellschaft wenig Empathie bekommen.
    Gendert von Realist59 (12.02.2018 um 18:39 Uhr)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Flchtlingsunterknfte: Ein Bild der Ungerechtigkeit

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Zumindest wird Gebude fr die Asylbetrger in wenigen Monaten so aussehen, wie die Bude fr die Obdachlosen. Aber es ist ja wirklich so, dass die Gestrandeten dieser Gesellschaft wenig Empathie bekommen.
    Was ich ausgesprochen komisch finde, wenn ich mir das Engagement der Flchtlingshelfer so betrachte. An den einen gehen sie vorbei, finden Gngeleien vielleicht sogar noch richtig, den anderen schtten sie das Fllhorn ihrer Barmherzigkeit aus.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Flchtlingsunterknfte: Ein Bild der Ungerechtigkeit

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Was ich ausgesprochen komisch finde, wenn ich mir das Engagement der Flchtlingshelfer so betrachte. An den einen gehen sie vorbei, finden Gngeleien vielleicht sogar noch richtig, den anderen schtten sie das Fllhorn ihrer Barmherzigkeit aus.
    Die einen verdienen es eben nicht, die anderen dafr umso mehr.
    Der wahre Gutmensch wei zu differenzieren. Die Kriterien, nach denen dies erfolgt, sind wahrscheinlich genetisch bedingt und erschlieen sich dem Normalverbraucher nicht auf den ersten Blick.
    Es scheint aber etwas mit der Verbleibdauer zu tun zu haben. Wer schon lnger oder sogar schon immer hier lebt, hat sich mglicherweise mit seiner Lage so weit abgefunden, da er es gar nicht besser haben mchte.
    Die Zuwanderer dagegen kommen aus Milieus, die ein anspruchsvolleres Leben erwarten lassen. Dies zu enttuschen wrde Frustrationen erzeugen, die wir nicht verantworten knnen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  5. #5
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    AW: Flchtlingsunterknfte: Ein Bild der Ungerechtigkeit

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Die einen verdienen es eben nicht, die anderen dafr umso mehr.
    Der wahre Gutmensch wei zu differenzieren. Die Kriterien, nach denen dies erfolgt, sind wahrscheinlich genetisch bedingt und erschlieen sich dem Normalverbraucher nicht auf den ersten Blick.
    Es scheint aber etwas mit der Verbleibdauer zu tun zu haben. Wer schon lnger oder sogar schon immer hier lebt, hat sich mglicherweise mit seiner Lage so weit abgefunden, da er es gar nicht besser haben mchte.
    Die Zuwanderer dagegen kommen aus Milieus, die ein anspruchsvolleres Leben erwarten lassen. Dies zu enttuschen wrde Frustrationen erzeugen, die wir nicht verantworten knnen.
    Ja, es ist schon komisch. Whrend die Flchtlingshelfer ihren Schtzlingen den Deutschunterricht hinterhertragen und jede fehlende Motivation, jedes Unvermgen und jede fehlende Anstrenung tolerieren, ja, noch nicht eimmal mehr die Eigenverantwortung eines Ehepaares in Betracht zieht, indem der arbeitslose Mann vielleicht in der Zeit, in der seine Frau einen Deutschkurs absolviert, auf das Kind aufpassen knnte (was er oft nicht tut und was nicht nur entschuldigend hingenommen wird, sondern zugleich Anklage gegen fehlende Betreuung der Kinder in der Zeit diese Deutschkurses swird), hngen die Ansprche der Flchtlingshelfer bezglich der Eigenverantwortung und des Selbstverschuldens Deutscher wesentlich hher. So sind die Arbeitslosen selbst schuld, wenn sie keine Arbeit finden und es liegt ausschlielich in ihrer Verantwortung, aus der Misere wieder rauszukommen. Kommen sie nicht raus, sind sie selber schuld. Und vor allem soll man es den bedrftigen Deutschen nicht allzu einfach machen. Man soll sie fordern, fordern, fordern. Kein Mitleid mit den Erfolglosen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

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