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    Kirche übt Schulterschluss mit Muslimen

    Es sind zahlreiche Fälle von Kirchenschändungen in Deutschland bekannt geworden. Täter zu fast 100% sind Muslime. Eine Kirche wurde von Türken sogar angezündet und niedergebrannt. Was hat die Kirche zu all dem gesagt? Antwort: Nichts!
    Was haben islamische Funktionäre zu den Kirchenschändungen durch ihre Leute gesagt? Antwort: Nichts!
    Nun meinen Kirchenfürsten sich an die Seite der Kirchen schändenden und Christen hassenden Muslime stellen zu müssen...................

    Kirche verurteilt Angriffe auf Muslime

    Die katholischen Bischöfe in Deutschland verurteilen den jüngsten Anschlag auf muslimische Gläubige vor einer Moschee in Halle.

    „Es besorgt mich zutiefst, dass in jüngster Zeit wiederholt Angriffe auf Moscheen verübt wurden. Solche Taten sind schändlich und dürfen in keiner Weise verharmlost werden“, sagte der Vorsitzende der Unterkommission für den Interreligiösen Dialog der Deutschen Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing.
    Kirchen, Synagogen und Moscheen seien Orte des Gottesdienstes und der Zusammenkunft von Gläubigen, betonte Bätzing weiter. Sie brächten die religiöse Identität von Menschen, also deren Innerstes, zum Ausdruck: „Nur wenn die religiösen Orte respektiert werden, kann das friedliche Zusammenleben von Gläubigen und Nicht-Gläubigen und von Menschen verschiedener Religionszugehörigkeit in unserem Land gelingen. Als Christen sind wir mit allen solidarisch, die Opfer antireligiöser Gewalt werden.“

    Am letzten Freitag war nach Angaben des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) ein Besucher des Islamischen Kulturzentrums in Halle durch einen Schuss an der Hand verletzt worden. Schon eine Woche zuvor habe es ebenfalls Schüsse aus einem benachbarten Hochhaus gegeben.
    http://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-02/d--kirche-verurteilt-angriffe-auf-muslime-.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Kirche übt Schulterschluss mit Muslimen

    Die katholischen Bischöfe in Deutschland verurteilen den jüngsten Anschlag auf muslimische Gläubige vor einer Moschee in Halle.
    Das erspart es ihnen, die weltweiten Christenverfolgungen zur Kenntnis zu nehmen, die überwiegend auf moslemische Täter zurückzuführen sind - auch in Deutschland.
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  3. #3
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    AW: Kirche übt Schulterschluss mit Muslimen

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Das erspart es ihnen, die weltweiten Christenverfolgungen zur Kenntnis zu nehmen, die überwiegend auf moslemische Täter zurückzuführen sind - auch in Deutschland.
    Die Kirche im Dilemma. Die Frage ..."warum helft ihr euern Gläubigen nicht"... hat man dort tatsächlich gehört aber das würde ja eine Positionierung der Kirche bedeuten, die zwangsläufig gegen die Täter gerichtet wäre. Aber diese sind gute Freunde der Kirchenfunktionäre. Kirchen und Moslems haben sich verbündet und so übt sich die Kirche in Zirkusreifen Verrenkungen und hantiert mit der Nazikeule.....



    Die Interessen bedrängter und verfolgter Christen weltweit drohen auf der Strecke zu bleiben: Rechtspopulistischen Bewegungen und Parteien geht es nicht primär um konkrete Hilfen für Betroffene in den jeweiligen Ländern oder darum, wie Verletzungen des Rechts auf Religionsfreiheit von Christen oder den Angehörigen anderer Religionen verhindert werden können. Sie nutzen das Thema vielmehr, um antiislamische Ressentiments zu schüren, indem sie für die Christenverfolgung hauptsächlich "den Islam" verantwortlich machen und liberale, westliche Gesellschaften dafür kritisieren, dass sie dieses Problem nicht angehen oder gar verschleiern. Rechtspopulisten inszenieren sich so als die wahren Verteidiger christlicher Werte in einem vermeintlichen Kulturkampf gegen "den Islam" einerseits und die "dekadenten liberalen Demokratien des Westens" andererseits. Abgesehen von dem selektiven Einsatz für und der verengten Interpretation von Religionsfreiheit allein in Hinblick auf verfolgte Christinnen und Christen – was zur Universalität dieses Menschenrechts offenkundig im Widerspruch steht –, wird das Thema hier oft auch frei mit anderen Punkten der eigenen politischen Agenda kurzgeschlossen, beispielsweise mit einer angeblichen Gefährdung der klassischen Familie durch die Anliegen der LGBTQ-Community. Hiervon erhoffen sich rechtspopulistische Bewegungen und Parteien eine breitere politische Mobilisierung bis hinein in bürgerliche Milieus, womit sie zum Teil leider auch Erfolg haben.

    Diese Strategie verfolgen inzwischen aber nicht nur rechtspopulistische Parteien wie die AfD in Deutschland oder in Frankreich der Rassemblement National. Auch illiberale Demokratien wie Ungarn unter Victor Orban oder Putins autoritäres Regime in Russland nutzen diese Narrative für ihren Machterhalt und die Ausdehnung ihres politischen Einflusses. Ungarn und andere Akteure wie die russisch-orthodoxe Kirche haben in der Vergangenheit mehrere Kongresse organisiert, zu denen sie bedrängte Christen vor allem aus dem Nahen Osten eingeladen haben, um sie in ihrem Sinne zu beeinflussen.

    Europäische Rechtspopulisten schaden bedrängten Christen vor Ort

    Was vielen in Deutschland und Europa indes noch zu wenig bewusst ist: Die Instrumentalisierung des Themas verfolgter und bedrängter Christinnen und Christen von rechts setzt in zwei Richtungen Dynamiken in Gang, die gerade den Interessen dieser Christinnen und Christen weiter schaden.

    Zum einen führt gerade der antiislamische Unterton im rechtspopulistischen Einsatz für bedrängte Christen zu Gegenreaktionen in der islamischen Welt. Länder wie die Türkei, die arabischen Golfstaaten, der Iran oder Pakistan registrieren die gegenwärtige Konjunktur solcher antiislamischer Narrative ganz genau und führen sie ihrerseits als Beleg für eine angebliche Islamophobie des Westens an. Der Vorwurf lautet dann, dass das Bekenntnis zu Menschenrechten wie dem auf Religionsfreiheit letztlich nur den eigenen, westlichen Interessen dient. Dies erleichtert es Populisten und Fundamentalisten in islamischen Mehrheitsgesellschaften, christliche und auch andere religiöse Minderheiten unter Generalverdacht zu stellen und pauschal als "Agenten des Westens" und "Feinde" zu diskreditieren. Das rechtspopulistische Narrativ eines vermeintlichen Kampfes gegen "den Islam" im Namen bedrängter Christen spielt somit gerade jenen Regimen in der islamischen Welt in die Hände, die Angehörige religiöser Minderheiten in ihren Ländern diskriminieren und als Bürgerinnen und Bürger zweiter Klasse behandeln. Darunter leidet der interreligiöse Dialog, vor allem aber die Christinnen und Christen vor Ort...... https://www.katholisch.de/artikel/42...d-desinteresse

    ......was für ein erbärmlicher Schmarrn! Vor allem....
    Europäische Rechtspopulisten schaden bedrängten Christen vor Ort
    .... ist massiver Unfug und soll die Leisetreterei der Kirchen als diplomatisches Feingefühl kaschieren. Genau das Gegenteil ist der Fall! Würde die Kirche das Unrecht der verfolgten Christen laut und deutlich thematisieren, würden die Verfolger merken, dass ihr Treiben beobachtet wird. Auch die Kirche als Institution wurde von den 68ern unterwandert. Sie ist mit den links-grünen auf einer Wellenlänge und verrät die eigenen Interessen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Kirche übt Schulterschluss mit Muslimen

    Auch die Kirche als Institution wurde von den 68ern unterwandert.
    Es scheint, als ob sich das Böse auf die Dauer immer durchsetzt.
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  5. #5
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    AW: Kirche übt Schulterschluss mit Muslimen

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Es scheint, als ob sich das Böse auf die Dauer immer durchsetzt.
    Das impliziert, dass die Kirche je gut gewesen wäre.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
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    AW: Kirche übt Schulterschluss mit Muslimen

    Nach solchen Artikeln bekomme ich immer wieder Lust, doch endlich aus der Kirche auszutreten.
    "...und dann gewinnst Du!"

  7. #7
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    AW: Kirche übt Schulterschluss mit Muslimen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Das impliziert, dass die Kirche je gut gewesen wäre.
    Das hängt davon ab, was man unter der „Kirche" versteht.
    Die ersten Gemeinden hatten sicher nichts Böses im Sinn.
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