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    Das Scheitern der muslimischen Integration

    Das Scheitern der muslimischen Integration
    Der beliebteste Jungenname des Jahres 2017 in Holland sei Noah, vermeldeten niederländische Medien. Als aber ein Journalist des Senders PowNed diese Daten genauer anschaute, fiel ihm auf, dass ein anderer Name für neugeborene Knaben noch populärer war, hätte man nur seine verschiedenen Schreibweisen berücksichtigt: Mohammed, Mohamed, Muhammed, Mohammad, Muhammad, Muhammet, Muhamad etc., alles Namensvarianten des letzten der Propheten Allahs, wurden als unterschiedliche Namen aufgeführt, was seinen Spitzenplatz verhinderte. Ein weiterer Versuch, die schleichende Islamisierung zu verschleiern, argwöhnten regierungskritische und islamskeptische Kreise.
    Falsche Nachricht, konterte das Online-Portal hoax!melding triumphierend, weder Noah noch Mohammed seien die Sieger, sondern in Wirklichkeit und mit großem Abstand Lucas alias Luuk, Luca, Loek, Lukas, Luc etc., wie bei Mohammed getrennt gezählt, obwohl derselbe Name.
    Egal, welcher Babyname in Holland am häufigsten gewählt wurde, Tatsache bleibt, dass Mohammed und andere Namen aus der islamischen Heilsgeschichte in Europa auf dem unaufhaltsamen Vormarsch sind. Mohammed, vor vier Jahrzehnten noch exotisch und selten, ist heute beliebtester Vorname in England und Wales und in vielen westeuropäischen Kapitalen. Grund dafür ist eine historisch bemerkenswerte Masseneinwanderungspolitik. Millionen von Menschen aus Afrika, dem Nahen Osten, Südasien, meistens Muslimen, wurde es erlaubt, sich in Europa niederzulassen, als Niedriglohnarbeiter, Asylbewerber, sogar als papierlose Migranten.
    Archaisches und robustes Weltbild

    Man ging davon aus, dass sich die Neuankömmlinge schon irgendwie integrieren würden, was sich aber bald als Illusion erweisen sollte. Anstatt die säkularen und freiheitlichen Werte ihrer Gastländer dankbar zu übernehmen, hielten viele an ihren Glaubenstraditionen fest. Sie haben eine tiefe Vorstellung vom Sakralen, unverrückbar festgeschrieben in ihren heiligen Schriften, und erachten jede Kritik daran als todeswürdige Beleidigung. Ihr Geschlechterbild blieb auch in der dritten Einwanderergeneration archaisch und robust, die selbstbestimmten europäischen Frauen erinnern sie an Huren, und nie im Leben würden sie ihren Schwestern oder Töchtern solch ehrloses Verhalten erlauben.
    Immer wieder wurden Studien über die Einstellungen der Muslime gemacht. Die kamen alle zu ähnlichen Ergebnissen wie auch wieder die neueste Untersuchung des Kriminologen Christian Pfeiffer „Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland“ (2018).

    Knapp 70 Prozent der in Niedersachsen befragten muslimischen Jugendlichen stimmten der Aussage zu, der Koran sei das einzig wahre Glaubensbuch; mehr als ein Drittel bejahte die Aussage, der Islam sei „die einzige wahre Religion“, alle anderen Religionen seien „weniger wert“; und fast ein Drittel könnte sich vorstellen, für den Islam sein Leben zu riskieren.
    Zu viele der eineinhalb Milliarden Muslime weltweit wehren sich gegen die Zumutungen der Moderne und flüchten sich in Träume einer verflossenen imperialen Glorie, die man wieder zum Leuchten bringen möchte.
    Längst haben sich in europäischen Großstädten, in Brüssel, London, Paris, Berlin, ethnoreligiöse Gettos gebildet, archaische Enklaven mit schattenhaften, verhüllten Frauen und Männern in arabischer Tracht, ganze Stadtteile, kontrolliert von Drogenhändlern und radikalen muslimischen Predigern. Sie sind der augenfällige Beweis für das Scheitern der europäischen Migrationspolitik. Es gibt kaum eine Frage, welche die Leute mehr umtreibt als diese: das Scheitern der muslimischen Integration.
    Der Import von unzähligen Menschen aus gänzlich fremden Kulturen hat eine empfindliche demografische Umschichtung in Gang gesetzt, die existenzielle politische, kulturelle und soziale Risiken birgt. Die grosse Bevölkerung war immer gegen dieses gigantische Sozialexperiment, wurde aber nie nach ihrer Meinung gefragt. Einwände, Widerspruch, Unmut werden bis heute von den Meinungseliten in Politik, Medien und Think-tanks wahlweise als unbedarft, rassistisch, fremdenfeindlich, populistisch abgekanzelt. Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist schwer beschädigt, Europa erkennt sich nicht mehr wieder, eine Lösung ist nicht in Sicht.
    http://www.achgut.com/artikel/das_sc...en_integration
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Das Scheitern der muslimischen Integration

    Wer Ungläubige nachahmt, wird selber einer von ihnen. So steht es sinngemäß im Koran. Welcher Moslem wird also seine Art zu leben aufgeben und sich in unsere Gesellschaft integrieren? Für diese Leute sind wir minderwertig.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Das Scheitern der muslimischen Integration

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wer Ungläubige nachahmt, wird selber einer von ihnen. So steht es sinngemäß im Koran. Welcher Moslem wird also seine Art zu leben aufgeben und sich in unsere Gesellschaft integrieren? Für diese Leute sind wir minderwertig.
    Steht so im Koran. Man soll sich keine Freunde unter den Ungläubigen suchen und sie nicht nachahmen, sonst wird man ein Teil von ihnen und wird bekämpft. Wer vom Glauben abfällt, ist des Todes. Christen verführen Moslems zu Unglauben. Christen stinken und sind schlimmer als Tiere. Die Christen haben den Koran gefälscht (und zur Bibel gemacht), damit sie die Gesetze Allahs nicht befolgen müssen. Juden bringen Unheil. Jeder Stein wird einen Juden verraten, damit wir Moslems ihn finden und töten können. Die Moslems sind als Erben über die Besitztümer der Ungläubigen (Christen und Juden) eingesetzt. Schlagt die Ungläubigen tot und verstümmelt sie vorher, schlagt ihnen die Arme und Beine ab, bevor ihr ihnen den Hals abschneidet und seid nicht barmherzig. Die Christen, die weiterleben dürfen, müssen eine Sondersteuer zahlen für ein Jahr, Nach diesem Jahr müssen sie eine erneute Sondersteuer zahlen, immer ein Jahr lang. In diesem Jahr wird ihnen Schutz gewährt, sofern sie sich demütig und gehorsam verhalten, ansonsten werden ihre Güter genommen und sie und ihre Angehörigen werden umgebracht. Wenn ein Moslem einen Christen anzeigt, ist der Christ schuldig, denn vor Gericht hat er keine Stimme. Und so weiter und so fort. Steht alles im Koran.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Das Scheitern der muslimischen Integration

    All das , was sie Andersgläubigen vorwerfen, sind oder tun sie selbst. Und Moslems gehören wohl zu den "minderwertigsten" Menschen (wenn man das so ausdrücken darf) überhaupt: IQ unter aller Sau, jahrhundertelang inzuchtgeschädigt, Toleranz ein Fremdwort (es sei denn, sie gilt für sie selbst), haben nichts zur Zivilisation beigetragen (keine Erfindungen, keine Kultur, gar nichts), haben keine zivilisierten, inneren Werte (im Gegenteil, viele sind regelrechte Monster, wenn man sie denn mal loslässt) und verhalten sich immer nur parasitär in anderen Gesellschaften. Aber anstatt eine Symbiose anzustreben, wollen sie die jeweilige Gesellschaft zu der ihrer Shithole-Heimatländer transformieren, die, falls sie erfolgreich sind, natrülich wieder genauso scheitern wird. Tja, und dann ziehen sie weiter . . . wie es Heuschrecken tun, wenn das Feld abgegrast ist.
    "Die IS sind nur die Würmer die aus dem Koran gekrochen sind."

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