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    Finanzgeschfte nach Allah im Schatten der Klner Ditib Moschee - Islamisches Banking wchst

    Finanzgeschfte nach Allah - Islamisches Banking wchst

    Schariakonformes Banking
    Kln (dpa) - Die Bankgeschfte sind glnzend angelaufen am Fue der neuen Ditib-Zentralmoschee in Kln. Streng nach den Regeln des Islam, kontrolliert von einem Scharia-Ethikrat.
    Scharia-Banking ist so ungefhr das Korrupteste, was es gibt und immer am Rande der Legalitt. Zinsen sind verboten, auch Aktien und Beteiligungen, nur Mieten und Leasinggebhren sind erlaubt. Allerdings wird der Bankkunde mit seiner Einlage selber zum Unternehmer und trgt daher auch selber das unternehmerische Risiko, d.h. Verlust und Gewinn werden so vom Bankkunden/Unternehmer getragen.

    Prinzip der Gewinn- und Verlustteilung: Der Investor ist als Unternehmer am Gewinn oder Verlust beteiligt und kein Glubiger.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Islamisches_Bankwesen

    Im Ernstfall sieht er also nichts vom Geld wieder und einem findigen Windei sind Tr und Tor fr Betrgereien geffnet. Auerdem kann man so prima auch den Staat besch....ssen.

    Bei Bankguthaben sieht die Sache so aus, dass die Bank das Geld "verwaltet" und natrlich keine Zinsen gibt, dafr aber "Geschenke".

    Auch dies wiederum ein prima Besch....ssmodell im Sowohl-als-auch-Bereich, also sowohl den Kunden als auch den Staat betreffend. Auch hier kann es natrlich vorkommen, dass das Bankguthaben einfach verschwindet:

    Bei Wadiah-Yad-Amanah-Konten findet ausschlielich eine Verwahrung des Geldes statt. Weder darf die Bank den Betrag anderweitig anlegen oder investieren, noch darf sie fr die Verwahrung Bankgebhren erheben. Die Bank verspricht zwar, den einbezahlten Betrag sorgfltig zu verwahren, kann die vollstndige Rckzahlung jedoch nicht garantieren, wenn z. B. im Falle eines Feuers oder eines Bankberfalls gerade die vom Anleger eingezahlten Geldscheine verbrennen oder gestohlen wrden.
    Dann gibt es noch Guthaben, die ein wenig anders verwaltet werden. Hier sieht der Kunde zwar die Einlage wieder, dafr sind die Zinsen und Gewinne weg, ganz "legal"

    Bei Wadiah-Yad-Dhamanah-Konten garantiert die Bank im Gegensatz zu Wadiah-Yad-Amanah-Konten die vollstndige Rckzahlung der Einlage. Dafr muss sie bei der Wiederanlage der Einlagen die Zustimmung des Kunden einholen und darf alle erwirtschafteten Gewinne behalten, muss jedoch auch entstehende Verluste ausgleichen. Bei dieser Kontenvariante sind Geschenke blich. Die meisten Sparkonten, bei denen Sicherheit im Vordergrund steht, werden in Form von Wadiah-Yad-Dhamanah-Konten gefhrt.
    Dann gibt es noch diese nette Variante. Ist das Geld weg, hat der Anleger eben Pech gehabt. Natrlich kann das Geld weg sein, wenn die Bank in ihrer freien Entscheidung eine Anlageform whlt, in der das Geld planmig im Verlust verschwindet. Geht eigentlich ganz einfach:

    Mudaraba-Konto: der Investor (arabisch rabb al-mal) legt Geld an, die Bank in ihrer Eigenschaft als Unternehmer (arabisch mudarib) stellt ihre Expertise fr die Investition zur Verfgung. Die Bank tritt als Vermgensverwalter fr das angelegte Kapital auf und kann frei entscheiden, wie es angelegt wird. Fr den Fall, dass die Bank Gewinn erwirtschaftet, wird er geteilt. Im Verlustfall trgt jedoch der Anleger das alleinige Verlustrisiko.
    Dann gibt es natrlich noch dieses Modell, auch eine nette Variante unehrenhafter Geldverwaltung mit relativ viel Spielraum...

    Murabaha (Weiterverkauf mit Aufschlag; von arabisch ribh, Gewinn): ist die hufigste Form der islamischen Fremdfinanzierung, bei der ein Kreditinstitut die zu finanzierende Handelsware (Commodities) erwirbt und sie dann mit einer Gewinnspanne (englisch Add-on, oder mark-up) an den islamischen Kufer weiterverkauft, der sie zu einem spteren Termin bezahlt. Der Add-on entspricht genau dem Kreditzins und der Tilgung. Etwa 75 % aller schari'a-konformen Vertrge basieren auf dieser Konstruktion.[18]
    (alles obigem Link entnommen und es stehen natrlich noch ein paar mehr Varianten zur Verfgung, die aber allesamt nicht besser sind. Auf jeden Fall aber schreiben unsere Zeitungen und Journale beglckt zu diesem Thema und vllig unbeeindruckt von den damit verbundenen Betrugs- und Steuerhinterziehungsmglichkeiten).

    Also zurck zum Artikel:

    Wenige Wochen nach dem Start der KT Bank AG in der Domstadt haben dort schon mehr als tausend berwiegend muslimische Kunden ihr Geld angelegt. "Unter den 1,5 Millionen Muslimen in Nordrhein-Westfalen sind ber 20.000 trkischstmmige Unternehmer vertreten, die 130.000 Menschen beschftigen, hier sehen wir ein groes Potenzial", sagt Filialleiter Ayhan Cengizer. Die nach eigenen Angaben einzige Islam-Bank in der Eurozone ist seit Mitte 2015 in Deutschland aktiv - und expandiert.
    Deutschland ist, wie man liest, hier sehr modern und exklusiv. Die europaweit einzige Islambank ist in Deutschland angesiedelt.

    Und das ist das, was ein recherchierender Journalist in einem lngeren Artikel ber das Scharia-Banking zu berichten hat:

    Das besondere Prinzip: Keine Zinsen, weder fr Kunden noch fr die Bank. Damit ist ein Sparkonto ebenso ausgeschlossen wie ein Kredit, der ja mit Zinsen zurckgezahlt werden msste. Investiert wird nur in reale Gter, nicht in Wertpapiere, Aktien oder Fonds. Alkohol-, Tabak- oder Schweinfleisch-Industrie sind tabu, schildert Ferhat Aslanoglu, Unternehmenssprecher der KT Bank AG in Deutschland. "Investitionen in Waffengeschfte und jegliche Deals mit Glckspielcharakter sind ebenfalls untersagt."
    Hrt sich auf jeden Fall positiv an. Keine Waffengeschfte, keine Glcksspielgeschfte, keine Tabakwaren und keine Zinsgeschfte, mit denen ja einige Deutsche auch so ihre Probleme haben, wie man wei. Den Rest erfhrt man nicht.

    Trotz - oder gerade wegen - dieser Einschrnkungen laufe das Ganze bisher erfreulich, man nhere sich der 10.000-Kunden-Schwelle. Erst im Sommer 2015 ist die KT Bank - Tochter der Kuveyt Trk Beteiligungsbank in Istanbul - mit einer Zentrale in Frankfurt und zwei Filialen in Mannheim und in Berlin gestartet. Nach Kln sollen weitere Neuerffnungen folgen. "Die Nachfrage seitens der muslimischen Community reit nicht ab", erzhlt Aslanoglu. Drei Viertel sind Privatkunden, der Rest Verbnde, Unternehmen, Institutionen. Fr glubige Mitarbeiter und Kunden stehen Gebetsrume bereit. Geschtzte 15 Prozent der Kundschaft haben dem Sprecher zufolge keinen muslimischen Hintergrund.
    Und damit das Ganze auch noch einen ordentlich serisen Charakter bekommt, den es an sich ja nicht hat, werden gleich einmal ungenannte Experten ind iesen Artikel gesetzt:

    Finanzexperten sehen einen groen Markt fr Banking im Einklang mit der Scharia - dem islamischen Recht. Er gehe fr Deutschland bei fast fnf Millionen Muslimen - oder rund 1,5 Millionen muslimischen Haushalten - von einem Potenzial von bis zu 300.000 Kunden aus, sagt Philipp Wackerbeck, Partner der Beratungsgesellschaft "Strategy&". "Und dieses Potenzial ist bei weitem nicht ausgeschpft." In den islamischen Kernmrkten - Trkei oder arabische Lnder - wachse korankonformes Banking deutlich strker als das konventionelle. Das Geschftsmodell sei aber hierzulande nur wenigen bekannt.
    Und man bemht sich weiterhin um einen serisen Anstrich, ja, eigentlich macht man schon Werbung fr diese windige Form der Geldanlagen und Kreditvergaben:

    Aus internationalen Studien wei Wackerbeck: "Kaum ein muslimischer Kunde, so fromm er auch sein mag, ist bereit, fr schariakonforme Geschfte mehr zu zahlen als bei einer anderen Bank. Und alle mchten eine gute Rendite". Wie also wird es profitabel, wenn alles wegfllt, was nicht Allahs Gefallen findet?
    Ein ganz kurzer Einblick in die Welt islamischer Bankgeschfte, aber nicht zu tief und blo nicht zuviel und blo nicht kritisch:

    Konkret luft es so: Braucht ein Kunde Geld, um ein Haus zu erwerben oder ein Auto, kauft die KT Bank dieses fr ihn. "Wir verkaufen dem Kunden das Objekt dann mit einem Finanzierungsaufschlag weiter, er bezahlt in Raten", erlutert Aslanoglu. Manchmal wird es angesichts deutscher Rechtsnormen etwas komplizierter. Beispiel: Damit beim Immobilienkauf nicht zweimal die Grunderwerbsteuer gezahlt werden muss - einmal von der Bank, einmal vom Kunden - bilden beide eine Gesellschaft, kaufen das Haus gemeinsam, dann zieht sich die Bank zurck. Aslanoglu: Die deutsche Finanzaufsicht Bafin habe das als korrekt eingestuft.
    Damit wre die Bafin..... schenke ich mir aber....

    Patengeschfte:

    Viele glubige Muslime, die keinen zinsgebundenen Kredit wollten und daher zur Miete gewohnt htten, leisteten sich nun mit diesem Finanzierungsmodell ein Eigenheim, sagt Aslanoglu. "Wer sein Geld frher in der Sparsocke hatte, kommt jetzt zu uns." Das Geld werde in die reale Wirtschaft investiert - damit wrden also Objekte, Gter gekauft - und der Kunde partizipiere am Erfolg seiner Einlage in Form einer Gewinn- und Verlustbeteiligung.
    Der Rest wird natrlich mal wieder verschwiegen.

    Und es geht zu puren Behauptungen und Heuchelei. Die Aussagen sind nur plakativ und entsprechen nicht der Wirklichkeit, bewerben aber diese Form der Bankgeschfte:

    Experte Wackerbeck erlutert: "Beim Islam-Banking gibt es die Theorie einerseits und die gelebte Praxis andererseits. Konkret werden die Modelle so gebaut, dass sie klassische Einlagengeschfte nachbilden. Dem Kunden zahlt man einen Ertrag, der dem Zins bei einer klassischen Bank entspricht." Falls es mal schwache Jahre gebe, halten Islam-Banken in der Regel Gewinnausgleichreserven bereit, erklrt Wackerbeck: "Das ist wei Gott nichts Schlechtes."
    Schlecht ist nur, wenn man eine Sache bewut falsch darstellt. Richtig ist sie in ihrem berblick oben, der den Aussagen des Experten Wackerbeck in diesen Punkten absolut widerspricht.

    Wer ist der Scharia-Ethikrat? Wie kommt dieses Medium zu der Aussage, dass kaum ein anderes Geldhaus so unter die Lupe genommen worden wre wie diese Scharia-Bank und erwhnt als Prfinstanz einen Scharia-Ethikrat? Das ist unseris und das entspricht einer vorgefassten Auffassung zugunsten dieser Bankmodelle, dies ist eigentlich einem serisen Journalismus nicht wrdig. Das ist einseitige Werbung unter Weglassen aller wichtigen Details und der Erhebung eines Religionsrates zu einer bergeordneten, serisen Prfinstanz.

    Wohl kaum ein Geldhaus werde so unter die Lupe genommen, betont Cengizer: Ein Scharia-Ethikrat prft jedes Produkt und jeden Vertrag. Die Bafin kontrolliert, ob alles mit nationalem Recht konform geht. Und der Aufsichtsrat in der Trkei schaut ebenfalls genau hin. Die angespannten deutsch-trkischen Polit-Beziehungen haben sich bisher nicht negativ ausgewirkt, sagt Cengizer. "Im Gegenteil, wir haben zustzlich Zulauf, auch von arabischstmmigen Kunden."
    http://www.zeit.de/news/2018-01/19/b...echst-19092803

    Was soll das?
    Und: Wer schreibt fr die Zeit?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

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    AW: Finanzgeschfte nach Allah im Schatten der Klner Ditib Moschee - Islamisches Banking wchst

    Reine Islam-Propaganda! Muslime sind so ziemlich die verlogensten und scheinheiligsten Menschen auf dieser Welt. Zinsen sind nicht erlaubt aber Mord und Totschlag, solange es "Unglubige" trifft. Woher nehmen denn diese Muslime das Geld? Warum bringen diese Leute aus verletzter Ehre die eigenen Familienmitglieder um, haben aber absolut kein Problem mit ihrer "Ehre", wenn sie von den "Unglubigen" leben. Shithole Countrys finden sich vor allem im Orient.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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