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    Willkommenskultur: Jetzt bezahlen die Armen die Moral der Reichen

    Willkommenskultur: Jetzt bezahlen die Armen die Moral der Reichen
    Ein „mysteriöses Frauensterben“, das Deutschland in Atem hält, nennt es Michael Klonovsky in seinem Blogbeitrag vom 29. Dezember 2017. Allein in der Woche vor Weihnachten ereigneten sich die versuchten und vollendeten Frauenmorde von Halle, Darmstadt, Berlin und schließlich Kandel. Die Häufung all dieser Einzelfälle verunsichert die besorgte Bevölkerung etwas, aber das wird selbstverständlich von den richtigen Qualitätsmedien schon als rechts, rassistisch und reaktionär gebrandmarkt. Und wer so richtig progressiv menschlich und humanitär universalistisch denkt, den lassen all diese Morde sowieso kalt. Tot ist halt tot, da hilft auch keine Trauer mehr. Oder wie unser aller Bundeskanzlerin so schön sagte: Nun sind sie halt da.
    Eine besondere Perle der antirassistischen Kaltschnäuzigkeit brachte dieser Tage die taz, die wirklich alles daran setzt, um sich als exponiertester „Dachschadenanzeiger“ (Wolfgang Röhl) der Linken zu behaupten. Im Zuge des Mordfalls von Kandel unterstellt der taz-Redakteur Peter Weissenburger allen, die die Nationalität des Täters für erwähnenswert halten, Rassismus und behauptet keck: „das Betrauern Einzelner ist nicht Aufgabe der Presse“. Wie recht er hat! Nicht das Betrauern Einzelner ist Aufgabe der Presse, sondern die Erziehung Aller.
    Nun bleibt aber die Frage: Ist es wirklich die Nationalität, die die entscheidende Rolle beim Mordfall von Kandel (Afghane), von Freiburg (Afghane) und von Berlin (Afghane) spielt, haben wir es also mit einer grassierenden Form von Anti-Afghanentum in Deutschland zu tun – oder ist es nicht vielmehr der Verdacht, dass die Deutschen sich ganz unabhängig von Rasse und Nationalität eine große Zahl ihrer eigenen Henker ins Land geholt haben, die sie brav betreuen, durchfüttern und zu therapieren versuchen, die jedoch ganz unbeeindruckt davon etwas ganz anderes im Schilde führen?
    Staatliches Wegschauen und behördliches Desineresse

    Und auch wenn immer mehr Menschen ihre Flüchtlingseuphorie inzwischen gegen eine „mürrische Indifferenz“ (Herfried Münklers Ratschlag 2016) eingetauscht haben, so erhebt all diese Einzelfälle über die unbestreitbare Tatsache, jedes Mal ein Einzelschicksal zu beschreiben, doch der Umstand, dass hier ein Staat, der die Grenzen unkontrolliert geöffnet hat, der Kinder mit Bärten, die behaupteten, 12 Jahre zu sein, als Minderjährige durchwinkte, und den – so schlicht kann man es sagen – die Wahrheit vorsätzlich nicht interessierte, eine Gefahrenlage produziert hat, welcher nun einige Schon-länger-hier-Lebende zum Opfer gefallen sind und weitere sicher noch fallen werden.
    Denn ob es sich um Minderjährige, scheinbar Minderjährige, ganz offenbar Nicht-mehr-Minderjährige oder einfach nur um Menschen mit 14 Identitäten handelt: Sie alle verbindet ein systematischer Umgang des staatlichen Wegschauens und behördlichen Desinteresses, verbunden mit der Überzeugung, dass, wenn sich alle gemeinsam nur dumm genug stellen und das Geld zum Fenster rauswerfen, schon alles gut werden wird. Pustekuchen!
    Als der Gonzo-Gottseibeiuns Akif Pirinçci bereits 2013 unter dem Titel „Das Schlachten hat begonnen“ einen viel geschmähten Text auf der Achse veröffentlichte, schlugen die Wellen hoch. Ob dieses Schlachten inzwischen – anders jedoch, als Pirinçci es vorhergesagt hatte, denn im Jahr des Herrn 2013 deutete noch nichts auf die große Öffnung der weisen Kanzlerin hin – eingesetzt hat, oder ob sich einfach nur viel zu viele Menschen im Land befinden, die – um es mal auf den Punkt zu bringen – alimentierten Abenteuerurlaub in einem der reichsten Länder der Erde machen, sei dahingestellt.
    Ein atemberaubendes Sozialexperiment

    Dass die Zahl der abgelehnten Asylbewerber unter denen, die „polizeibekannt“ (welch hübscher Euphemismus!) sind, den Großteil ausmacht, legt zumindest den Verdacht nahe, dass die Problematik nicht bei denen liegt, die als wirkliche Flüchtlinge ins Land kamen, sondern bei einem Staat, der wider besseren Wissens jeden zu einem Flüchtling erklärte und derart ein atemberaubendes Sozialexperiment startete, das inzwischen die ungezählten aus dem Leben Getretenen, Gemesserten und Vergewaltigten nicht mehr recht verbergen kann.
    Sozialexperiment? Habe ich wirklich Sozialexperiment geschrieben? Das ist doch genau das, was die bösen Rauner vom rechten Rand immer behaupten: Da ist eine Ex-DDR-lerin als Kanzlerin, die angetreten ist, die letzten Reste des funktionsfähigen Deutschlands zu beseitigen und einen orientalischen Bevölkerungsaustausch vorzunehmen, um das große sozialistische Experiment der „One World“ endlich Wirklichkeit werden zu lassen. Nun, die Realität könnte eine ganz andere sein, und es war einer der Säulenheiligen der Linken, der Neomarxist Ernst Bloch (1885 - 1977), der dieses Sozialexperiment in all seiner luziden Klarheit bereits 1930 beschrieb.
    http://www.achgut.com/artikel/willko...al_der_reichen

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    Weiter aus diesem Artikel:

    Ernst Bloch war ein nur mäßiger Denker, aber ein großer Sprachmaler, dessen Hauptwerk „Das Prinzip Hoffnung“ vornehmlich literarische und nicht philosophische Qualität besitzt. 1930 kam ein Band mit kurzen Prosastücken von ihm in den Handel, der den Titel „Spuren“ trug. In ihm findet sich die Kurzgeschichte „Armer und reicher Teufel“, die mit einem fast beiläufigen Satz beginnt, der jedoch den Irrsinn der Gutmeinenden unter den Deutschen seit 2015 wie in einem Brennglas bündelt: „Reiche Leute wollen gern spielen, setzen dabei arme ein.“
    Nach Ablauf der drei Jahre zurück in die Grube

    Bloch beschreibt in wenigen Zeilen den Fall eines reichen Gönners, der einen jungen Bergarbeiter auswählt, um drei lange Jahre – ausgestattet mit allem Komfort und finanziellen Mitteln – um die Welt zu reisen und Teil der Society der Schönen und Reichen zu sein. Jeder noch so exotische Wunsch, schreibt Bloch, ließ sich derart erfüllen. Der junge Mann „reiste in den Opernglanz von Europa, hatte Glück bei Frauen und zeigte Begabung dafür“. Es gab nur einen Pferdefuß an diesem „Spiel“: Der junge Mann hatte sich dazu verpflichten müssen, nach Ablauf der drei Jahre zurück in die Grube zu fahren und sich wieder als einfacher Bergarbeiter zu verdingen.
    Als nun die Jahre des Abenteuers vorüber waren, zog er „die alten Kleider wieder an und stieg in die Grube zurück, zu den Kohlen, blinden Pferden, Kameraden, die ihm so fremd geworden waren und die ihn verachteten. Stieg ins Bergwerk zurück – unvorstellbar jetzt die ersten Tage, Monate, der Gegenschein und jetzige Kontrast, die Einfahrt ums Morgengrauen, die Arbeit auf dem Rücken, das Schwitzen, Husten, der Kohlenstaub in den Augen, der schlechte Fraß, das Bett mit dreien.“
    Als Visionär, der Ernst Bloch ist, lässt er seine kurze Geschichte damit enden, dass der junge Mann mit seinem neuen alten Schicksal im Bergwerk nicht zurecht kommt, seinen reichen Gönner aufsucht und ihn – erschießt. Im letzten Satz nimmt dann der 1930 noch überzeugte Stalinist Ernst Bloch die Grundidee seines „Prinzips Hoffnung“ vorweg, die in Anbetracht der Laxheit der Justiz im Deutschland des Jahres 2017 keine Utopie mehr, sondern eine reale Dystopie geworden ist: „Für den Arbeiter hatte man danach Verständnis; das Gericht sprach ihn frei.“ Denn merke: der Kommunist versteht sich nach außen als Pazifist, nach innen aber liebt er den Bürgerkrieg.
    Am Ende, so werden es uns die Öffis und die taz weiterhin weiszumachen versuchen, war auch der Mord an dem Gönner nur eine Beziehungstat, über die zu berichten nicht lohnt. Das Spiel kann munter weitergehen.
    http://www.achgut.com/artikel/willko...al_der_reichen
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Willkommenskultur: Jetzt bezahlen die Armen die Moral der Reichen

    Ich habe immer mehr den Verdacht, dass Europa ausgelöscht werden soll. Wir sollen keine Kinder mehr haben, uns nicht mehr zur Wehr setzen, wenn wir von Dunkelhäutigen angegriffen werden. Wir sollen keinerlei Wohlstand mehr haben, weil wir "alles mit Armen teilen" müssen. Aber wer selbst bedürftig ist, kann nicht auf Hilfe hoffen.

  3. #3
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    AW: Willkommenskultur: Jetzt bezahlen die Armen die Moral der Reichen

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Ich habe immer mehr den Verdacht, dass Europa ausgelöscht werden soll. Wir sollen keine Kinder mehr haben, uns nicht mehr zur Wehr setzen...........
    Es ist tatsächlich so, dass Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre in Nord-Europa immer mehr Gutmenschen an die Macht kamen. Besonders in Schweden mit Olof Palme oder in Deutschland Willy Brand. Schweden war damals das reichste Land der Welt, ganz besonders tolerant und aufgeschlossen. Und wenn es dem Esel zu gut geht.......Vor ein paar Jahren kam eine Studie der UN heraus, die Schweden im Jahr 2030 als Dritte-Welt-Land sieht. Den gleichen Weg beschreiten wir. Viele Länder in ähnlicher Lage haben inzwischen die Notbremse gezogen. Dänemark und Niederlande waren neben Österreich die ersten, die reagiert haben. Das werden wir nicht erleben. Die Grünen haben nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie die Gesellschaft zerstören wollen. Sie und ihre Gesinnungsgenossen in den anderen Parteien sind kräftig dabei es zu vollenden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Willkommenskultur: Jetzt bezahlen die Armen die Moral der Reichen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Es ist tatsächlich so, dass Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre in Nord-Europa immer mehr Gutmenschen an die Macht kamen. Besonders in Schweden mit Olof Palme oder in Deutschland Willy Brand. Schweden war damals das reichste Land der Welt, ganz besonders tolerant und aufgeschlossen. Und wenn es dem Esel zu gut geht.......Vor ein paar Jahren kam eine Studie der UN heraus, die Schweden im Jahr 2030 als Dritte-Welt-Land sieht. Den gleichen Weg beschreiten wir. Viele Länder in ähnlicher Lage haben inzwischen die Notbremse gezogen. Dänemark und Niederlande waren neben Österreich die ersten, die reagiert haben. Das werden wir nicht erleben. Die Grünen haben nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie die Gesellschaft zerstören wollen. Sie und ihre Gesinnungsgenossen in den anderen Parteien sind kräftig dabei es zu vollenden.
    Ich hatte einen Familienangehörigen, der häufiger in Bezug auf dieses Land zu sagen pflegte, er sei froh, wegen seines Alters die Folgen der allgemeinen Entwicklung nicht mehr miterleben zu müssen. Ich empfand das damals als sehr provozierend und mir gegenüber ungerecht.
    Jetzt beginne ich ähnlich zu denken. Dabei sollte man hinsichtlich de Zukunft eher hoffnungsfroh einstellt sein, selbst wenn man weiß, daß das eigene Leben begrenzt ist.
    Der Realismus hat eben auch seine Schattenseiten.
    Man sollte deshalb nicht alles als gegeben akzeptieren, was man nicht glaubt ändern zu können, weil man nie weiß, ob es nicht doch möglich ist.
    Hinsichtlich der menschlichen Dummheit fällt es mir allerdings schwer, so zu denken. Dennoch versuche ich es jeden Tag aufs neue, besonders bei der Lektüre der Tageszeitung.
    Ich gebe zu, daß der Erfolg nicht sehr groß ist.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #5
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    AW: Willkommenskultur: Jetzt bezahlen die Armen die Moral der Reichen

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    ....Dabei sollte man hinsichtlich de Zukunft eher hoffnungsfroh einstellt sein, selbst wenn man weiß, daß das eigene Leben begrenzt ist.

    Bis zu einem gewissen Zeitpunkt habe ich auch immer noch geglaubt, dass unser Land mit all dem fertig wird. Vielleicht kommt man wirklich besser klar, wenn man nicht darüber nachdenkt aber es ist eine simple Rechenaufgabe. Wie sollen immer weniger arbeitende Menschen immer mehr Leistungen für andere finanzieren? Es ist doch illusorisch zu glauben, dass der Zustrom der Migranten einfach mal abreißt. In den kommenden 10-15 Jahren werden rund 6 Millionen Arbeitsplätze nicht zu besetzen sein, weil der qualifizierte Nachwuchs fehlt. Die Zuwanderer sind zu 90% nicht in den Arbeitsmarkt zu bringen. Das wissen wir schon seit 45 Jahren. Die Arbeitslosigkeit bei den als Gastarbeitern ins Land gekommenen ist extrem hoch und selbst in der dritten Generation sind die meisten Türken und Araber arbeitslos. Und nun strömen nur noch solche Leute ins Land. Afghanen und Nordafrikaner sind nicht integrierbar. Schwarze aus Afrika sind unserer Arbeitswelt nicht gewachsen. Wie soll das alles enden? Ich war immer ein Optimist aber inzwischen sehe ich, dass unser Land nicht mehr zu retten ist. Wer heute 50 ist, ist bereits der Angeschmierte.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
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    AW: Willkommenskultur: Jetzt bezahlen die Armen die Moral der Reichen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wie soll das alles enden?
    Wir wissen es nicht. Vielleicht ist das auch gut so, aber „erstens kommt es anders, zweitens als man denkt".
    Ich hoffe jedenfalls, daß der Islam das Ende findet, das er verdient. Sollte das eintreten, könnte sich vieles zum Besseren wenden.
    Was uns im Augenblick bleibt, ist, die Dinge beim Namen zu nennen, zur Sprache zu bringen und nicht zu resignieren. Wenn uns aber niemand zuhören möchte, bleibt immer noch die „innere Emigration", in der man sich sein Leben so gestaltet, wie man es gerne hätte. Allerdings fühlt man dann manchmal sehr einsam.
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  7. #7
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    AW: Willkommenskultur: Jetzt bezahlen die Armen die Moral der Reichen

    >Wie soll das alles enden?

    Spätestens wenn allen Legalbesitzern die Waffen abgenommen werden, sollte man dringend das Land verlassen.

    Es war bisher immer so daß es vorher zu immer stärkerlichen Unannehmlilchkeiten kam, Leute drangsaliert, ermordet wurden und die Täter kaum eine Strafe bekamen, dann wurden die Waffen beschlagnahmt und dann begann das auslöschen der jeweiligen Bevölkerung die sich nicht wehren konnte.

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