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    15 Identitäten – und eine brutale Tat

    Der Angeklagte soll einem Mann eine zerbrochene Whisky-Flasche in den Hals gerammt haben – aber wer ist der Angeklagte überhaupt? Das Opfer blieb überraschend der Verhandlung fern.
    15 Identitäten – und eine brutale Tat

    Oldenburg Die brutale Tat hätte gefährlicher nicht sein können. Am 16. Juli dieses Jahres hat ein Asylbewerber einem anderen Asylbewerber am Lappan eine zerbrochene Whisky-Flasche in den Hals gerammt. Die Wunde war drei Zentimeter tief und fünf Zentimeter lang gewesen. Nur eine sofortige Notoperation hatte das Leben des Opfers retten können.
    Der Mann, der die Tat begangen hatte, muss sich seit Freitag wegen des versuchten Totschlags vor der Oldenburger Schwurgerichtskammer verantworten.
    Identität des Angeklagten ungeklärt

    Aber wer ist dieser Angeklagte eigentlich? Freitag reduzierten sich verschiedene Identitäten auf zwei mögliche: Entweder ist der Mann 24 Jahre alt und stammt aus Algerien oder er ist 31 Jahre alt und kommt aus Marokko. Der Vorsitzende Richter Sebastian Bührmann sprach den Mann nur als „der Angeklagte“ an. Einen wirklichen Namen kannte Bührmann nicht.
    „Der hat uns in letzter Zeit nur angelogen“, erklärte Oberstaatsanwalt Thomas Sander. Der Anklagevertreter wusste von fünfzehn verschiedenen Aliasnamen des Angeklagten. Er habe so viele Namen, weil er in Deutschland Asyl habe beantragen wollen, erklärte der Angeklagte. Sein Asylantrag sei aber abgelehnt worden. Und so langweilte sich der Mann Tag für Tag.
    Brutale Tat am Lappan

    Am Tattag habe er mal raus gemusst, so der Mann vor Gericht weiter. Er habe sich eine Flasche Whisky gekauft und diese am Lappan in der Innenstadt ausgetrunken. Dann sei er von einem Marokkaner angepöbelt worden. Der habe Drogen von ihm haben wollen. Der Marokkaner habe ihn festgehalten. Er sei immer näher gekommen, skizzierte der Angeklagte das weitere Geschehen als eine Art Notwehrlage.


    Der Angeklagte hatte dem Marokkaner nun die leere Whisky-Flasche so wuchtig auf den Kopf geschlagen, dass diese zerbrach. Laut Anklage rammte er anschließend dem Opfer die zerbrochene Flasche in den Hals.
    Die Flasche rutschte einfach so in den Hals. Simsalabim.

    Opfer blieb der Verhandlung fern

    Nach Darstellung des Angeklagten sei das aber aus Versehen passiert: Wer könne schon ahnen, dass die Flasche beim Schlag auf den Kopf zerbreche und dann in den Hals rutsche, fragte er.
    Interessant wäre an dieser Stelle nun die Schilderung des Opfers gewesen. Doch besagter Marokkaner blieb am Freitag dem Verfahren als Zeuge vor Gericht fern. Er soll zum nächsten Verhandlungstag (Dienstag, 16. Januar) vorgeführt werden.
    https://www.nwzonline.de/oldenburg/b...328704461.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: 15 Identitäten – und eine brutale Tat

    Algerier oder Marokkaner, das lässt sich feststellen. Wenn man denn wollte und das scheint man eben nicht zu wollen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: 15 Identitäten – und eine brutale Tat

    Das Opfer blieb überraschend der Verhandlung fern.
    Wer mag ihm das wohl „nahegelegt" haben?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #4
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    AW: 15 Identitäten – und eine brutale Tat

    Schafft diese Verbrecher nach Verbüßen der Straftat die uns Steuerzahlern sehr viel Geld kostet bitte raus hier - ab in das Heimatland. Und sorgt gefälligst dafür daß er nicht wiederherkommt.

    Man muß heute ja schon froh sein wenns nicht im Knast heißt: wer sich nicht benimmt, fliegt raus aus dem Knast
    Früher noch als Witz gemeint- heutzutage würde mich noch nichtmal das wundern...

  5. #5
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    AW: 15 Identitäten – und eine brutale Tat

    Dieses Mistgesocks lacht sich doch tot über unsere "Justiz"!
    "...und dann gewinnst Du!"

  6. #6
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    AW: 15 Identitäten – und eine brutale Tat

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Algerier oder Marokkaner, das lässt sich feststellen. Wenn man denn wollte und das scheint man eben nicht zu wollen.

    Nein, man will es nicht wirklich. Nur wenn der Druck zu groß wird, reagiert man ein ganz klein wenig für den Moment, aber man ändert die Zustände natürlich nicht, weil,... das will man nicht.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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