Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
    Registriert seit
    25.04.2011
    Beitrge
    20.994


    Did you find this post helpful? Yes | No

    Syrer erzhlt von seinem Jahr in Oberhausen: Ich wrde gern mehr deutsche Freunde haben. Aber viele haben Angst.

    Und wenn es den Syrer nicht gegeben hat, so gibt es ihn doch heute.

    Syrer erzhlt von seinem Jahr in Oberhausen: „Ich wrde gern mehr deutsche Freunde haben. Aber viele haben Angst.“
    Das Artikelfoto zeigt ein Buch und unter diesem steht zu lesen

    Masud lernt jeden Tag deutsch
    Und dann folgt die Gliederung, damit der Leser sich auch orientieren kann:

    • Ein junger Flchtling erzhlt von seiner Zeit in Deutschland
    • Viele langweilige Tage erlebt der Syrer in Oberhausen
    • Viele Menschen htten Angst vor ihm

    Wir erfahren, dass der Name des Syrers gendert worden ist. Gendert oder erfunden?

    Oberhausen. Mit einem freundlichen Lcheln ffnet er die Tr. „Bitte die Schuhe ausziehen, danke“, sagt er, bevor er mich hereinbittet. Die Einzimmerwohnung in Oberhausen klein, aber ordentlich. Masud (Name gendert v. d. Redaktion) lebt seit etwas mehr als einem Jahr hier. Seine eigentliche Heimat ist aber ein kleine Stadt neben Damaskus. Er ist ein Flchtling aus Syrien.

    Er kocht nicht nur Tee und Kaffee (wieso eigentlich beides?), sondern sogar eifrig. Und es liegen hunderte Bltter mit deutschen Vokabeln auf seiner Lernecke Schreibtisch. Leser ist beeindruckt!

    22 Jahre alt ist der junge Mann, der eifrig Tee und Kaffee kocht, den besten Platz auf der Couch anbietet. Direkt daneben steht sein Bett, der Schreibtisch, seine Lernecke. Dort liegen hunderte Bltter mit deutschen Vokabeln darauf. Er lerne jeden Tag, sagt er.
    Ein ganzer Absatz ist dieser Aussage gewidmet:

    „In Syrien lernen wir auf dem Boden. Am Tisch oder auf der Couch kann ich das nicht“, erklrt Masud lchelnd.
    Wobei sich hier natrlich die Frage stellt, warum Masud den Schreibtisch braucht? Weil sich dieser in der Geschichte besser macht? Braucht die Geschichte das Requisit, um dem Lerneifer Ausdruck zu verleihen, denn der genderte oder erfundene Syrer ist ja sowieso sehr eifrig in der gleichzeitigen Zubereitung verschiedener Getrnke.

    Natrlich handelt es sich in der Geschichte um etwas, das Deutschland dringend braucht, eine regelrechte Fachkraft: Einen Bauingenieur. (Details wie Hoch- oder Tiefbau etc. werden ausgelassen, spielen in dieser Geschichte aber keine Rolle, denn sicherlich mchte der genderte Syrer allerhchstens Pflegehilfskraft in einem Altenheim werden)

    2015 kam er nach Deutschland, lebte mehrere Monate in einem Flchtlingsheim in Oberhausen, bevor er in seine kleine Wohnung gezogen ist. Im Jahr 2017 hat sich fr ihn nicht allzuviel gendert. Langeweile begleitet ihn tagtglich. Obwohl er gerne mehr machen wrde, einen Beruf htte. Aber er durfte zunchst nicht. Voraussetzung ist Sprachnachweis A.
    Komisch, normalerweise finden diese Deutschkurse allerhchstens zwei- bis dreimal die Woche statt, bei ihm aber tglich ("...geht jeden Tag zu einem Deutschkurs.") Vielleicht htte der Artikelschreiber vorher einmal recherchieren sollen oder ging er davon aus, dass Leser genausowenig ber das Kursgeschehen wissen wie er selbst?
    Jeden Tag lernt er deutsch

    Masud lernt deutsch, geht jeden Tag zu einem Deutschkurs. Im Februar mchte er seine Prfung im Level B2 schaffen, das A-Level und B1 hat er inzwischen gepackt. „B2 ist unglaublich schwierig. Der Sprung von B1 zu B2 ist viel schwieriger als dann von B2 zu C1.“ Denn es gebe so viele Wrter zu lernen.
    Von dem stndigen Wiederholen seiner Vokabeln gab er dem Artikelschreiber bei dessen Besuch eine Kostprobe:

    Fein suberlich schreibt er sich die Vokabeln auf, wiederholt sie stndig. Gerne wrde er mehr deutsch sprechen im Alltag, aber er habe keine deutschen Freunde.
    Bevor er Pflegehelfer wird, bekommt er vielleicht demnchst einen Aushilfsjob bei einer Dnerbrezelei oder einem Schnellrestaurant oder einer Fastfood-Kette. Bei welcher wird nicht gesagt, ist aber auch unerheblich, denn dann ist der Artikelschreiber ja bereits wieder nach Hause gegangen. Vielleicht aber ist der genderte Syrer auch nur erfunden, womit die Fastfood-Kette dann auch nebenschlich wird, zumal die Geschichte nicht als Fortsetzungsgeschichte gedacht ist. Man knnte sich sonst doch zu sehr in Details verirren.


    „Eine Bekannte habe ich, die mir viel hilft, auch bei der Wohnungs- und Jobsuche. Durch sie bekomme ich vielleicht ab Januar einen Job als Aushilfe bei einer Fastfood-Kette“, erzhlt Masud stolz.
    Man sieht also: Stolz ist er auch noch darauf, die geringsten Arbeiten in unserer Gesellschaft erledigen zu drfen (Unser Artikelschreiber wrde eine solch geringe Ttigkeit nicht ausben und seine Nachbarschaft auch nicht). Bescheiden, fleiig und willig.

    Beeindruckend auch, was man dieserort so alles im A-1-Sprachkurs lernt. Man lese noch einmal zurck. Er hat angeblich Level A und B1 gepackt, darf aber - im weiteren Artikel zu lesen - noch nicht viel tun, weil der dazu Level A nachweisen muss. Ja, was denn nun? Man wei also schon im Level A (oder B1? - das ist hier die groe Frage), was eine "Bekannte" ist. Erstaunlich, erstaunlich!

    Masud wnscht sich mehr deutsche Freunde oder Bekannte. Wenn er mit arabischen Freunden auf der Strae steht, wei er genau, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis er kontrolliert wird. So sei es ihm schon mehrfach ergangen.
    Der Arme wird sogar kontrolliert, wenn er mit seinen arabischen Freunden auf der Strae steht.

    Im Anfngerlevel der deutschen Sprache lernt man natrlich auch dieses Wort: "Schwarze Schafe". Ganz natrlich. Auerdem kann man sich derart ausdrcken, wie unten in die wrtliche Rede gesetzt.

    Deutsche haben Angst

    „Ich kann es sogar verstehen nach Berlin und Kln. Aber es ist hart. Einige schwarze Schafe haben vielen Flchtlingen das Leben schwer gemacht.“ Er knne auch die Angst der Menschen verstehen. Traurig mache es ihn trotzdem.
    Die Leute zucken also zusammen, wenn sie ihn sehen. Hier erkennt man die Fantasie des Artikelschreibers. Genauso entstehen die Straenszenen vor seinen Augen, genauso nimmt er die Gefhlslage seines genderten Syrers an.

    Oben im Artikel steht, dass er sich vor allem langweilt. Nun langweilt er sich also nicht, weil er keine Zeit mehr fr die Langeweile hat. Richtig, denn er besucht ja jeden Tag seinen Deutschkurs (oder steht mit seinen Arabern auf der Strae herum, whrend er seine Deutschvokabeln laut wiederholt, und wird von der Polizei kontrolliert)

    2017 war fr ihn vor allem: Langeweile

    2017 hat vor allem fr ihn bedeutet: Nichts tun. Denn bevor er mit seinem Deutschkurs anfangen konnte, hatte er viel Zeit. Vereine oder hnliches kennt er nicht, einen Job durfte er nicht haben. Langeweile habe sich breit gemacht bei ihm, rausgehen mag er auch nicht gern. Er hat das Gefhl, das ihm bisweilen Abneigung entgegenschlgt.
    Eines wiederholt sich aber konstant: Das Zusammenzucken der Deutschen, die Kontrolle durch die Polizei und die ihm entgegenschlagenden Abneigungen. Also rundherum: Opfer! Genauso, wie es dem Bild eines sozialromantischen Linken entspricht, aber leider nicht dem, was einen in der Realitt erwartet, wenn man den real existierenden Syrern begegnet.

    Von Berufskollegen und dem Studium der Presse wei man natrlich um die vielen kostenlosen Schwimmkurse, da macht es sich doch gut, diese auch mal anzufhren:

    Vielleicht mchte er 2018 schwimmen lernen. Das kann er nmlich nicht. „Im Sommer war ich immer ganz neidisch, wenn die Leute geschwommen sind im See oder Freibad. Aber erstmal muss ich weiter deutsch lernen. Dann kommt das Schwimmen.“
    Aber natrlich: Bevor er den Schwimmkurs macht, muss bzw. mchte er erst einmal weiter deutsch lernen. Dann erst kommt das Schwimmen. Sozusagen als Belohnung! Mir kommen die Trnen!

    Die Heldengeschichte um den genderten Syrer geht weiter. Er mchte keinen rger mit dem Vermieter, der ihm eine kaputte Wohnung vermietet, die er selber repariert. Diese Wohnung sei auerdem zu klein und er mchte eine grere. Der Vermieter redet auch nicht mit ihm (vermutlich wurde der Mietvertrag stillschweigend geschlossen). Und die Nachbarn reden nicht mit ihm. Aber natrlich, ganz der eifrige genderte Syrer: Einen Job mchte er haben.

    Er wrde sogar Weihnachten feiern

    Seine Wnsche fr 2018: Er mchte gerne umziehen und einen Job haben. Denn seine jetzige Wohnung sei nicht nur sehr klein, sondern auch „kaputt“, sagt er. Da er keinen rger mit dem Vermieter will, repariert er viel selbst. Der Vermieter rede nicht mit ihm. Genauso wie die Nachbarn.
    Von diesen blichen Flchtlingsgeschichten ist abgeschaut, dass die Familie des genderten Syrers noch in oder bei Damaskus lebt. Angenommen ist vom Artikelschreiber, der selbst nicht wei, ob die Syrer im Lande bleiben, es aber vorerst annimmt, dass der genderte Syrer nicht wei, wie lange er in Deutschland bleiben mchte, aber vorerst nicht zurck will.

    Masud wei nicht, ob er ewig in Deutschland bleiben mchte. Er hat hier keine Freunde, wenig Zukunft. Auerdem vermisst er seine Familie, die in der Nhe von Damaskus geblieben ist. Aber zurck nach Syrien will er erst einmal auch nicht.
    Obwohl er Muslim ist, wrde er sich sogar freuen, mit Deutschen Weihnachten zu feiern. „Ich mchte einfach nicht mehr so viel alleine sein.“
    Ein genialer Gedankengang, der uns den genderten Syrer nherbringt. Obwohl er Moslem ist, mchte er mit uns gerne Weihnachten feiern. So lt er sich herab! Zu uns! Weil er nicht mehr alleine sein mchte! Dabei stand er eben noch im Artikel mit seinen Syrern herum.

    Es ist das erste Mal, dass das Lcheln aus seinem Gesicht verschwindet.
    https://www.derwesten.de/staedte/obe...212930997.html

    Tapferer Held. Fast wie bei David Copperfield und englischen Sozialdramen der Vergangenheit, wo tapfere Mtter und betrogene Helden in elendiglichen Htten an durchweichten Lehmstrassen leben mussten.

    Gendert und erfunden.

    Eine Geschichte mit einigen Schwchen.
    Gendert von Turmfalke (06.01.2018 um 15:19 Uhr)
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
    Registriert seit
    12.03.2010
    Beitrge
    10.283
    Blog-Eintrge
    1


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Syrer erzhlt von seinem Jahr in Oberhausen: Ich wrde gern mehr deutsche Freunde haben. Aber viele haben Angst.

    Solche berlegungen ber die Befindlichkeiten einheimischer Deutscher mte man mit der Lupe suchen. Dabei gibt es durchaus fr diese Gruppe gengend Probleme, die auf Lsung warten.
    Allerdings kmen dann notgedrungen Dinge zur Sprache, die die Migrantenflut und ihre Verursacher nicht in dem Lichte erscheinen lassen wrden, in dem sie sich sonnen mchten.
    Mir geht es inzwischen so, da ich Romanen und Erzhlungen von findigen Syrern und bildungsbeflissenen Afghanen Kriminalromane la Edgar Wallace durchaus vorziehe.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  3. #3
    Registriert seit
    25.04.2011
    Beitrge
    20.994


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Syrer erzhlt von seinem Jahr in Oberhausen: Ich wrde gern mehr deutsche Freunde haben. Aber viele haben Angst.

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Solche berlegungen ber die Befindlichkeiten einheimischer Deutscher mte man mit der Lupe suchen. Dabei gibt es durchaus fr diese Gruppe gengend Probleme, die auf Lsung warten.
    Allerdings kmen dann notgedrungen Dinge zur Sprache, die die Migrantenflut und ihre Verursacher nicht in dem Lichte erscheinen lassen wrden, in dem sie sich sonnen mchten.
    Mir geht es inzwischen so, da ich Romanen und Erzhlungen von findigen Syrern und bildungsbeflissenen Afghanen Kriminalromane la Edgar Wallace durchaus vorziehe.
    Eine gewisse Hrte gegenber deutschen Hilfsempfngern ist durchaus angebracht. Nicht umsonst gibt es das Fordern und das Frdern. Nicht immer ist Barmherzigkeit die Mutter aller Dinge. Soll der Rentner doch ruhig noch etwas arbeiten. Schlielich ist er rstig und wenn nicht, htte er eben gesnder leben sollen. Seine Wohnung ist sowieso zu gro. Und deutsche Geringverdiener? Ach, htten sie sich in der Schule doch besser angestrengt. Deutsche Arbeitslose? Sollen sie doch Toiletten putzen! Das Kindergeld? Immerhin 2,-- Euro mehr dieses Jahr. Mehr knnen wir uns nicht leisten. Wir knnen uns vieles nicht leisten. Das sollten wir nicht vergessen!
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
    Registriert seit
    12.03.2010
    Beitrge
    10.283
    Blog-Eintrge
    1


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Syrer erzhlt von seinem Jahr in Oberhausen: Ich wrde gern mehr deutsche Freunde haben. Aber viele haben Angst.

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Eine gewisse Hrte gegenber deutschen Hilfsempfngern ist durchaus angebracht. Nicht umsonst gibt es das Fordern und das Frdern. Nicht immer ist Barmherzigkeit die Mutter aller Dinge. Soll der Rentner doch ruhig noch etwas arbeiten. Schlielich ist er rstig und wenn nicht, htte er eben gesnder leben sollen. Seine Wohnung ist sowieso zu gro. Und deutsche Geringverdiener? Ach, htten sie sich in der Schule doch besser angestrengt. Deutsche Arbeitslose? Sollen sie doch Toiletten putzen! Das Kindergeld? Immerhin 2,-- Euro mehr dieses Jahr. Mehr knnen wir uns nicht leisten. Wir knnen uns vieles nicht leisten. Das sollten wir nicht vergessen!
    Ganz besonders knnen wir uns den Mob nicht leisten, der bald ganz Europa aufmischt.
    Was wir uns aber auch nicht leisten knnen, sind diese politisierenden Amateure, die jetzt auch noch die Dreistigkeit hatten, sich ihre Bezge selbst zu erhhen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  5. #5
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beitrge
    33.807


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Syrer erzhlt von seinem Jahr in Oberhausen: Ich wrde gern mehr deutsche Freunde haben. Aber viele haben Angst.

    Geschrieben hat den Artikel eine Journalistin und offenbar hat sie ihre eigenen Befindlichkeiten dort einflieen lassen. Was sollen eigentlich diese ganzen Ergsse? hnliches liest man Woche fr Woche. Und nicht nur unterschwellig wird den Deutschen die Schuld an der angeblichen Situation der "Flchtlinge" gegeben. Der Syrer mchte gerne Kontakt zu Deutschen? Wer hindert ihn daran welche zu knpfen?


    .............Vereine oder hnliches kennt er nicht, einen Job durfte er nicht haben. Langeweile habe sich breit gemacht bei ihm, rausgehen mag er auch nicht gern..............


    ...ja dann mssen die Deutschen eben zu ihm kommen. Was fr ein Schwachkopf.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
    Registriert seit
    12.03.2010
    Beitrge
    10.283
    Blog-Eintrge
    1


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Syrer erzhlt von seinem Jahr in Oberhausen: Ich wrde gern mehr deutsche Freunde haben. Aber viele haben Angst.

    ...........Vereine oder hnliches kennt er nicht, einen Job durfte er nicht haben. Langeweile habe sich breit gemacht bei ihm, rausgehen mag er auch nicht gern..............
    Warum ist er denn dann berhaupt hierher gekommen?
    Ach ja, ich verga, im Schlaraffenland fliegen einem die gebratenen Tauben direkt in den Mund. Da braucht's kein Bemhen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gste: 1)

hnliche Themen

  1. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 26.08.2017, 09:02
  2. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 06.05.2016, 07:31
  3. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 08.01.2015, 14:30
  4. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 08.01.2015, 08:21
  5. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 11.12.2009, 04:13

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhnge hochladen: Nein
  • Beitrge bearbeiten: Nein
  •