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  1. #1
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    Noch eine Weihnachtsgeschichte der Welt: Frau holt 40 Syrer in ein kleines bayrisches Dorf

    damit gute deutsche Steuerzahler das Werk vollenden. Leider gibt es diesen Artikel nur im Bezahlformat.

    Christliche Syrer
    Die Frau, die 40 Syrer in ein kleines bayrisches Dorf holte

    Hier in Franken hat eine syrische Familie ein neues Zuhause gefunden. Nicht einfach so. Menschen haben es möglich gemacht, weil sie sich für Flüchtlinge engagieren und die schon totgesagte Willkommenskultur leben – allen voran die resolute Marion, die ihren Familiennamen lieber nicht öffentlich lesen möchte. Also bleibt es bei den Vornamen. Die gebürtige Lauferin ist verheiratet mit Icho, einem christlichen Syrer.
    https://www.welt.de/politik/deutschl...orf-holte.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Noch eine Weihnachtsgeschichte der Welt: Frau holt 40 Syrer in ein kleines bayrisches Dorf

    Ich hoffe sehr, dass die Dame so viel verdient, dass sie ihre persönlichen Gäste auch selbst finanziert. Gutmenschentum auf Kosten anderer ist nämlich sehr unchristlich.

    Name:  Familie-Touma-in-Lauf-an-der-Pegnitz-26.jpg
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    hungern muss ja niemand von denen
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Noch eine Weihnachtsgeschichte der Welt: Frau holt 40 Syrer in ein kleines bayrisches Dorf

    Das Problem ist,das dieser Müll hier bleibt.

  4. #4
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    AW: Noch eine Weihnachtsgeschichte der Welt: Frau holt 40 Syrer in ein kleines bayrisches Dorf

    Ich muß aber nachsetzen,das arabische Christen anders drauf sind,als arabische Muslime.

    Ist Islam Hirnwäsche oder warum ticken die menschlich so weltfremd ?

  5. #5
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    AW: Noch eine Weihnachtsgeschichte der Welt: Frau holt 40 Syrer in ein kleines bayrisches Dorf

    Zitat Zitat von murktimon Beitrag anzeigen
    Ich muß aber nachsetzen,das arabische Christen anders drauf sind,als arabische Muslime.

    Ist Islam Hirnwäsche oder warum ticken die menschlich so weltfremd ?
    Wer den Koran zur Grundlage seines Denkens und Handelns macht, muß notgedrungen dauerhaft geistigen Schaden nehmen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #6
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    AW: Noch eine Weihnachtsgeschichte der Welt: Frau holt 40 Syrer in ein kleines bayrisches Dorf

    Zitat Zitat von murktimon Beitrag anzeigen
    Ich muß aber nachsetzen,das arabische Christen anders drauf sind,als arabische Muslime.

    Ist Islam Hirnwäsche oder warum ticken die menschlich so weltfremd ?
    Der Islam ist eine Ideologie, die eigenes Denken verbietet. Anhänger dieser Ideologie sind Marionetten in den Händen radikaler Idioten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: Noch eine Weihnachtsgeschichte der Welt: Frau holt 40 Syrer in ein kleines bayrisches Dorf

    >Ich hoffe sehr, dass die Dame so viel verdient, dass sie ihre persönlichen Gäste auch selbst finanziert.

    das hoffe ich auch - aber befürchte , dem ist nicht so.
    Außerdem bin ich der Meinung daß diejenigen die auch für Straftaten mit in die Verantwortung gezogen werden müssen.

    Ich hab mal einen Brieffreund gehabt in den 80er Jahren. Er hätte mich gerne besucht. Aber damals hieß es: man ist komplett für alles verantwortlich wenn der Brieffreund Mist baut.... Meine Eltern haben abgelehnt - - sehr zu meinem Leidwesen damals - war da 12 Jahre alt...

    Damals war ich traurig - der Brieffreund war auch nicht mittellos...
    Heute kann ich das gut nachvollziehen... Auch wenn das damals sicherlich kein Krimineller war - er war 14, aus gutem Haus - aber damals waren die Vorgaben so, daß meine Eltern eben "Nein" sagten als sie sich die Besuchsmöglichkeiten und die Haftungserklärungen für den Gast durchgelesen hatten....

  8. #8


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    AW: Noch eine Weihnachtsgeschichte der Welt: Frau holt 40 Syrer in ein kleines bayrisches Dorf

    Eine Weihnachtsgeschichte der ganz anderen Art: Der niederbayrische Bundestagsabgeordnete der AfD Protschka saß früher als Mitglied der C*SU im Rathaus von Dingolfing es herrschte Friede,Freude Eierkuchen man war ja unter sich. Als er sich aber entschloss sein Land wieder zu holen war er plötzlich Staatsfeind Nr.1 in der Provinz. Er wurde und das ist nicht gelogen von den ehemaligen "Freunden" sogar angespuckt seine Tochter wurde in der Schule von den Lehren und Schülern nur gemobt selbst Angriffe auf sein Haus gehörten fast schon zum Alltag -- er hat sich nicht verbiegen lassen und sitzt jetzt auch verdient im Bundestag.Er setzt sich für eine sofortige Schließung aller Moscheen ein . Im neuen Jahr wird dann in Landshut sein Abgeordnetenbüro eröffnet dem ich garantiert mal den einen oder anderen Besuch abstatten werde.
    „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“

  9. #9
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    AW: Noch eine Weihnachtsgeschichte der Welt: Frau holt 40 Syrer in ein kleines bayrisches Dorf

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    damit gute deutsche Steuerzahler das Werk vollenden. Leider gibt es diesen Artikel nur im Bezahlformat.





    https://www.welt.de/politik/deutschl...orf-holte.html


    Pi ist nun darauf eingegangen...................

    Syrien und Irak kehren derzeit wieder zu einem weitgehenden Vorkriegs-Normalzustand zurück, seit die IS-Terrormiliz mit Einnahme der letzten IS-Hochburg Albu Kamal praktisch aufgerieben wurde.

    Der islamischen „Extremistengruppe“ bleiben damit in Syrien nur noch einige Mini-Terror-Territorien in der Provinz Homs sowie im Irak die Ortschaft Rawa als Rückzugsort.
    Im großteils unzerstörten Damaskus fand bereits im August 2017 die traditionelle internationale Handelsmesse mit deutscher Beteiligung und Förderung statt. Insgesamt waren dort 43 Staaten als Aussteller vertreten und zehntausende Besucher aus aller Welt.

    Höchste Zeit, Abschied vom schutzgebenden Gastland Deutschland zu nehmen und gemeinsam beim effektiven Wiederaufbau der betroffenen Länder anzupacken. Es gibt dort viel zu tun – und internationale Fördermittel stehen in Hülle und Fülle bereit.

    Frieden – eine Katastrophe für die Asylindustrie

    Was wie ein großer Schritt in Richtung wirtschaftlicher Neustart und Befriedung der levantinischen Region klingt, ist der absolute Worst Case für die steuerfinanzierte milliardenschwere Migrationsindustrie in Deutschland – ein Schlag ins Kontor der bunten Völker-Umvolker. Denn Asylsuchende, die derzeit in Deutschland Schutz bekommen, dürfen grundsätzlich ihre engsten Verwandten wie Ehepartner und minderjährige Kinder nachholen, manchmal auch Schwestern und Brüder usw.

    Aber auch sogenannte „minderjährige Flüchtlinge“ dürfen wiederum ihre „Kernfamilien“ nach Deutschland holen – ein sich selbst nährender genialer Mechanismus der Asylindustrie ad infinitum. Für eine bestimmte Gruppe mit eingeschränktem Schutzstatus, subsidiär Geschützte, hatte die große Koalition den Familiennachzug derzeit zwar offiziell beschränkt und bis März ausgesetzt – zumindest wird dies kommuniziert. Mit „Härtefallregelungen“ wird allerdings zusätzliches einträgliches Geschäft generiert – diese ernähren ein Heer von ansonsten taxifahrenden Rechtsanwälten der „humanitären“ Milliardenindustrie. Später wundern sich dann Politiker und Medien, dass die „Gerichte mit einer Klageflut überlastet“ sind.

    Das Auswärtige Amt unter SPD-Ägide bereitet ab jetzt die Wiederaufnahme des Familiennachzugs von „Bürgerkriegsflüchtlingen“ aus Syrien und dem Irak generalstabsmäßig vor, wie PI-NEWS gestern berichtete. „Die Visastellen der betroffenen Botschaften und Generalkonsulate nehmen derzeit Terminwünsche entgegen und registrieren sie“. Die Wartezeit auf einen Termin beträgt in der libanesischen Hauptstadt Beirut mit über 40.000 wartenden Familien-Nachzüglern nach Deutschland angeblich „zwölf Monate“ – mit dem richtigen Vitamin B kann es aber auch schneller gehen, auch hier gibt es basarmäßige Zwischenhändler. Insgesamt rechnet die Bundesregierung mit „lediglich“ 150.000 bis 180.000 engsten Angehörigen der in Deutschland befindlichen „Schutzbedürftigen“.

    Ein Präzedenzfall der Nachholung von „Syrischen Familienmitgliedern“ im bayerischen Lauf veranschaulicht, dass der Begriff „engste Angehörige“ in manchen Kulturkreisen eine quantitativ andere Bedeutung als in Deutschland besitzt, wie folgende „Räuberpistole aus 1001 Nacht“ veranschaulicht. Ali Baba und die 40 Familienmitglieder oder:

    „Die Frau, die 40 Syrer in ein kleines bayerisches Dorf holte …“

    Einen zum 24. Dezember herzwärmenden Beitrag lieferte Friede Springers submissiv-journalistisches Flaggschiff „Die WeLT“ über einen Familiennachzug der XXL-Extraklasse mit garantiertem Vorzeige-Erfolg. Denn in Lauf an der Pegnitz, einer hübschen Stadt etwa zwanzig Minuten nordöstlich von Nürnberg hat eine erweiterte syrische Kernfamilie ein neues Zuhause gefunden:

    Nicht einfach so. Menschen haben es möglich gemacht, weil sie sich für Flüchtlinge engagieren und die schon totgesagte Willkommenskultur leben – allen voran die resolute Marion […]. Die gebürtige Lauferin ist verheiratet mit Icho T., einem christlichen Syrer.

    Seit in der Heimat ihres Mannes der Bürgerkrieg tobt, lässt Marion nichts unversucht, um ihre syrischen Verwandten in Sicherheit zu bringen – inzwischen sind es mehr als 40 Personen, die Dank ihrer Hilfe in Deutschland leben: Brüder ihres Mannes mit ihren Frauen, Nichten und Neffen, Cousins und Cousinen mit ihren Ehepartnern, deren Geschwister und Kinder. Verwandtschaft wird in Syrien weiter gefasst als hierzulande. Auch Trauzeugen gehören dazu. Und der Pfarrer aus dem von Christen bewohnten Dorf, in dem Icho aufgewachsen ist.

    Nie habe sie daran gedacht, ihre Verwandten dubiosen Schleppern anzuvertrauen. Das wäre nicht nur zu gefährlich, sondern auch unbezahlbar gewesen: „Ich hätte gar nicht gewusst, wie ich das von Deutschland aus hätte organisieren sollen.“ Sie hat es anders geschafft – mit Ausdauer, Hartnäckigkeit, unerschütterlicher Zuversicht und unendlich vielen Mails. Die Stadt hat geholfen, die Kirche, die Politik. Marion sagt: „Die Mühe hat sich gelohnt.“ Vor allem die Jüngeren haben sich gut eingelebt und sprechen so gut Deutsch, dass sie für ihre Eltern dolmetschen können; sie machen schon Pläne für die Zukunft.

    Banipal zum Beispiel steht kurz vor dem qualifizierenden Hauptschulabschluss und will nach der zehnten Klasse auf die Fachoberschule wechseln. Enana hat in Syrien ein Einser-Abitur gemacht und muss jetzt noch zwei Deutschprüfungen ablegen, damit sie endlich studieren kann. Maria will möglichst schnell ihr Betriebswirtschaftsstudium beenden. Elia hat eine Ausbildung als Heizungsinstallateur begonnen, und seine Frau Vivian kann sich vorstellen, später als Erzieherin zu arbeiten. Ihr sieben Monate alter Sohn Charbel wurde in Lauf geboren und soll bald getauft werden. Auf die Frage, was ihnen in Deutschland besonders gefällt, antworten sie höflich: „Alles.“ Ob sie auch manchmal Heimweh haben? „Eigentlich nicht.“

    Monatelang hatte Icho seinen Bruder vergeblich angefleht, nach Deutschland zu kommen. Erst als ein Neffe Antars von Islamisten beinahe erschossen worden wäre, wurde der Familie die Gefahr bewusst, in der sie als Christen schwebten. Im Herbst 2013 flüchteten sie in den Libanon. Das Leben dort war kostspielig. Die Verwandten schickten über Western Union regelmäßig Geld. Das konnte auf Dauer keine Lösung sein. Aber wie sollten sie weiter nach Deutschland kommen? Marion begann, sich zu kümmern. Was dann folgte, ist eine Verkettung glücklicher Umstände.

    Hilfe von Steinmeier

    Zunächst wandte sich Marion an den für Lauf zuständigen Landtagsabgeordneten. Der verwies sie an die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler (CSU), die wiederum eine Mitarbeiterin in Berlin beauftragte, im Auswärtigen Amt und im Bundesinnenministerium nachzufragen, welche Möglichkeiten es gebe, Flüchtlinge auf legalem Weg nach Deutschland zu holen. Nach vielen Telefonaten kam heraus, dass zu diesem Zeitpunkt jeder Parlamentarier bis zu 20 Flüchtlinge benennen konnte, die im Rahmen eines Kontingents aufgenommen werden sollten – vorausgesetzt, die Personen waren beim Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) gemeldet.

    Nun wusste Marion, was sie zu tun hatte. Für acht Personen füllte sie auf der Homepage des UNHCR entsprechende Anträge aus, erhielt für jede Person eine Registriernummer; damit konnten sie über Marlene Mortler für ein Kontingent angemeldet werden. Dann begann das Warten. Es waren zermürbende Wochen. Am 3. Januar 2014 kam die erlösende Nachricht, dass der damalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) einer Aufnahme der Familie in ein Kontingent zugestimmt hatte; das war noch bevor Hunderttausende Flüchtlinge über die Balkanroute nach Deutschland kamen.

    Ende Januar 2014 stellten Antar und seine Familie bei der deutschen Botschaft in Beirut die Visumanträge. Bereits Mitte Februar konnten sie nach München fliegen, im Gepäck die wichtigsten Papiere, etwas Kleidung und für die Kinder je ein Spielzeug. Von ihrem letzten libanesischen Geld hatten sie sich am Flughafen in Beirut noch arabische Süßigkeiten gekauft. In Lauf hatte Marion alles für das neue Leben vorbereitet: Sie hatte die Flüge bezahlt, Wohnraum organisiert, Kindergarten- und Schulplätze besorgt und sich über Deutschkurse informiert. Nach und nach hat sie so Verwandte in verschiedenen Aufnahmeprogrammen unterbringen können, die Bund und Länder für syrische Flüchtlinge beschlossen hatten.

    Die Älteren in der Familie hadern eher mit ihrem Schicksal, Flüchtling zu sein, als die Jüngeren. Assur hat in Syrien als Elektroingenieur gearbeitet. Jetzt wartet er auf die Anerkennung seines Berufsabschlusses. Seine Frau Sinah ist traurig, weil sie kaum Kontakt zu Deutschen hat. Beide sind froh, in Sicherheit zu sein, aber sie haben das Gefühl, irgendwie „in der Luft“ zu hängen. Sharina, die älteste in der Familie, vermisst die weite Landschaft und ihre Kuh, die sie zu Hause in Syrien versorgt hat. Sie spricht bislang kaum ein Wort Deutsch, aber sie lächelt zufrieden, weil sie ihre engsten Angehörigen um sich hat. Sharina wohnt zusammen mit Sohn David, einem Bruder von Icho und Antar.

    David leidet an Rheuma, und er weiß es zu schätzen, in Deutschland medizinisch gut versorgt zu werden. Mit seiner Erkrankung hätte er in Syrien vermutlich nie eine Arbeit gefunden und wäre seiner Familie ewig zur Last gefallen. In Lauf aber hat ihm Pfarrer Thomas Hofmann einen Job vermittelt; David arbeitet im gemeinnützigen Café der Christuskirche und kann so ein selbstbestimmtes Leben führen. Hofmann unterstützt Marion und ihre Familie und hat sich dafür eingesetzt, dass ein geräumiges Einfamilienhaus zu günstigen Konditionen an die syrischen Flüchtlinge vermietet wird. Aber Hofmann mahnt auch: „Wir dürfen andere Hilfsbedürftige nicht aus dem Blick verlieren.“ Andernfalls, so seine Befürchtung, könnte die Stimmung in der Bevölkerung kippen.

    Solange der Bürgerkrieg in Syrien andauert, wird Marion nicht aufhören, sich um ihre Familie zu kümmern. Es gibt schon das nächste Problem: Die Eltern von Vivian konnten nicht länger im Libanon bleiben und wurden in ein Kontingent für Australien aufgenommen, wo Ichos Schwestern leben. Aber sie würden gern bei Tochter und Enkel in Deutschland sein. Marion wird alles tun, damit sie nach Lauf kommen können. Im nächsten Jahr. Jetzt ist erst einmal Weihnachten“.

    Frohe „Kundschaft“

    Im Vorfeld der geglückten Familienzusammenführung auf bayerischem Boden durfte auch seine Unheiligkeit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm nicht fehlen. Bei einem anberaumten Mittagessen mit der syrischen Flüchtlingsfamilie T. im Gemeindezentrum der Christuskirche erfuhr Bedford-Strohm die Geschichte ihrer Flucht nach Deutschland und die Probleme, die Flüchtlingen dabei im Weg stehen. Auch bei den anschließenden Unterhaltungen mit Mitgliedern des ökumenischen Vereins für Flüchtlinge ging es um das Thema Syrien und Fragen wie der Versorgung der Menschen und die Finanzierung der Unterbringung. Kritisiert wurde in diesem Zusammenhang die bayerische Landesregierung und Bedford-Strohm versprach „hoch und heilig“, mit Innenminister Joachim Herrmann „über das Thema Flüchtlingshilfe zu reden“.
    Lauf: Landkreis zahlt für Haus 10.500 Euro Monatsmiete – Asylimmobilien als Anlageobjekt

    Währenddessen steigen im Umland von Lauf die Immobilienpreise, auch bedingt durch die derzeitige „Relocation“ ganzer Dörfer aus der orientalischen Levante. Während das Kriterium „fest vermietet“ am Immobilienmarkt eher ein „Downer“ zur Gewinnerzielung ist, bedeutet dies in manchen Teilen des Landkreises eine erhebliche Aufwertung als „Anlageobjekt“. So werden bereits über 600.000 Euro für renovierungsbedürftige Gebäude aus den 70ern erzielt, wenn diese langfristig an Asylbewerber vermietet sind. Und das sind mittlerweile Relativ viele – monatliche Zahlungen von 10.500 Euro durch den Landkreis für ein vermietetes Objekt sind keine Seltenheit mehr. Die staatlich subventionierten Mieten bringen den Mietmarkt in Nürnberg-Ost und der westlichen Oberpfalz bereits in eine gefährliche Schieflage für deutsche Doppel-Normalverdiener, die oftmals bei der Wohnungssuche in die Röhre schauen.

    Landkreis-Pressesprecher Günther Häusler bestätigt die Mietzahlung und lässt durchblicken, dass seine Behörde nicht gerade erfreut darüber ist, dass der Mietpreis für Asylbewerber-Unterkünfte jetzt in einem öffentlichen Immo-Portal zu lesen ist.

    Warum werden für Flüchtlingsunterkünfte so exorbitant hohe Mieten gezahlt? Die Zahlungen richten sich zunächst einmal danach, wie viele Menschen in einem Haus untergebracht werden können, erläutert Häusler. 450 Euro fallen hier pro Asylbewerber und Monat an Mietkosten an.

    Zurzeit sind 950 „Flüchtlinge“ im Nürnberger Land untergebracht. Für 680 Menschen hat der Landkreis ähnliche Objekte angemietet, insgesamt 24 Häuser.

    Es steht die Frage im Raum, ob für die Anmietung solcher Unterkünfte ein um ein vielfaches höherer Mietpreis als auf dem „normalen“ Markt gezahlt werden muss. „Das Anwesen ist an den Freistaat Bayern, vertreten durch das Landratsamt Nürnberger Land, vermietet“, erläutert der Makler auf der Immobilienwebseite lakonisch, „Sie haben also einen Mieter mit Top-Bonität“.

    Selbstverständlich ist es besser, „christliche syrische Kernfamilien“ mit tatsächlichem Integrationswillen staatlich zu importieren, als barbarische muslimische Männerhorden. Aber wo zieht man die „Grenze“ im grenzenlosen Deutschland? Die Bundesrepublik kann sicher nicht alle scheinbar verfolgten 260 Millionen Christen aus der Welt aufnehmen. Und gerade in jüngster Zeit haben Killermaschinen aus aller Welt in Deutschland bestialisch töten können, gerade weil sie sich als christliche Konvertiten vor den Verwaltungsgerichten ausgaben, die diesen in Dhimmi-Manier (christlichen) Glauben schenkten und die andere Backe auch noch hinhielten.

    Sicher ist „Familienzusammenführung“ ein wichtiger humanitärer Aspekt. Aber warum ausgerechnet im Steuersubventions-Schlaraffenland Deutschland?
    http://www.pi-news.net/2018/01/raeub...nangehoerigen/
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