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  1. #251
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

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    Comedian Tutty Tran. Anfang November berichtete er auf Instagram, er sei auf offener Straße rassistisch beleidigt und körperlich angegriffen worden. Die Reaktionen folgten prompt: breite Solidarität in sozialen Medien, zahlreiche Berichte großer Medienhäuser. Die Bild titelte sogar, Tran habe einen „rassistischen Angriff überlebt“.

    Viele Schlagzeilen, wenig Klarheit
    Doch zentrale Fakten bleiben bis heute unklar. Wo genau soll der Angriff stattgefunden haben? Wurde Anzeige erstattet? Welche Behörden waren zuständig? Aus seinem Beitrag geht nicht einmal mehr hervor, was überhaupt genau passiert sein soll.

    Beim Berliner Staatsschutz ist ein entsprechender Fall nicht bekannt. Auch meine konkrete Nachfrage wurden keine weiteren Details geliefert. Das Management von Tutty Tran erklärte lediglich, man wolle sich über das ursprüngliche Statement hinaus nicht äußern. Inzwischen wurde der entsprechende Instagram-Beitrag gelöscht. Nach meiner Anfrage an sein Management.

    Das beweist nicht, daß der Vorfall nicht stattgefunden hat. Aber es zeigt ein strukturelles Problem: maximale Öffentlichkeit bei minimaler Nachprüfbarkeit.

    Die Behörden kennen die aktuellen Fälle nicht
    Noch deutlicher wird die Diskrepanz im Fall der Aktivistin Corinne Arielle Hansen. Ein biologischer Mann der in der Öffentlichkeit als Transfrau auftritt. Über soziale Medien behauptet eine weitere Aktivistin, Janka Kluge, eine ihr bekannte Transfrau sei von vier Neonazis zusammengeschlagen worden. Zusätzlich standen weitere schwere Vorwürfe im Raum, darunter frühere Angriffe und sogar eine behauptete Vergewaltigung.

    Umso bemerkenswerter ist das Ergebnis meiner Nachfragen bei zuständigen Behörden: Weder Polizei noch Staatsanwaltschaft noch Staatsschutz konnten entsprechende aktuelle Vorfälle bestätigen. Es bleibt nur ein Fall aus dem Jahr 2019. Damals wurde ein beleidigendes und bedrohliches Pappschild vor Hansens Wohnung abgelegt. Das entsprechende Verfahren wurde später eingestellt, weil kein Täter ermittelt werden konnte.

    Alle seither behaupteten schweren Angriffe ließen sich nicht verifizieren. Auch auf wiederholte Anfragen reagierten weder Hansen noch beteiligte Aktivisten. Noch einmal: Fehlende Bestätigung ist kein Beweis für Unwahrheit. Aber sie zeigt, wie groß die Lücke zwischen öffentlicher Empörung und überprüfbarer Faktenlage sein kann.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kom...ute-empoerung/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #252
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Inzwischen werden Fakten verbogen und die Bürger dieses Landes von Anfang an belogen damit nur keine Debatte aufkommt, die den Linken nicht passt. Gemeint ist der versuchte Massenmord an den Zugpassagieren des ICE am Donnerstag letzter Woche. Ein Rechtsextremist sei der Täter, hieß es umgehend. Passenderweise hatte der Täter das Buch "Mein Kampf" dabei. Oder wurde es ihm untergeschoben? Denn interessanterweise hatte er auch den Koran mit.....

    Bei dem Attentäter, der am vergangenen Donnerstag Abend in Aachen in den ICE stieg, anschließend in der Nähe von Siegburg Feuerwerkskörper explodieren ließ, die mit Kunststoffkugeln bestückt waren und zwei Messer bei sich hatte, fanden Polizisten laut BILD einen Koran und Hitlers Buch „Mein Kampf“. Also liegen hier Hinweise auf sowohl ein radikal-islamisches als auch ein „rechtsextremistisches“ Tatmotiv vor – falls man den National-Sozialismus nicht als Variante des Linksextremismus betrachtet.

    Die Ermittler geben zumindest an, dass der Täter aus der „rechtsextremistischen“ Szene bekannt sei. Und er habe die „deutsche Staatsbürgerschaft“, was häufig auf einen Migrationshintergrund schließen lässt. Da die türkisch-nationalistischen „Grauen Wölfe“ als größte rechtsextremistische Vereinigung hierzulande gelten, könnte die Verbindung „Mein Kampf“ und Koran hier durchaus Sinn machen. Und weil der Täter laut FOCUS vom Zug aus per Email angekündigt hatte, „so viele Menschen wie möglich töten“ zu wollen, klingt es laut Koran-Imperativ „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet“ schon sehr nach einem islamistischen Terroranschlag.

    Es ist bekannt, dass sich „Mein Kampf“ in der islamisch-arabischen Welt und insbesondere auch in der Türkei großer Beliebtheit erfreut. 2010 rangierte Hitlers Machwerk, auf türkisch „Kavgam“, gar an Platz drei der Bestsellerliste. Der Hitlergruß wird auch von vielen islamischen Terror-Organisationen praktiziert, beispielsweise von Hisbollah und Hamas...... https://pi-news.net/2026/04/ist-aach...chtsextremist/


    ....derartige Taten den Rechtsextremisten anzulasten hat schon lange Methode. Man erinnere sich an den Iraner in München, der seine Klassenkammeraden erschoss weil sie ihn lange Zeit mobbten. Das hatte nichts mit Rechtsextremismus zu tun, wurde aber als rechtsextreme Tat eingeordnet. Nur auf diese Weise kann man den Popanz einer rechten Bedrohung aufrecht erhalten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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