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  1. #191
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Berlin – Die Frage ist sechs Jahre alt, aber immer noch aktuell: Wurden im September 2018 in Chemnitz Ausländer von Demonstranten durch die Stadt gejagt?
    Das hatte Bundeskanzlerin Merkel (CDU) behauptet. „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab“, hatte sie gesagt.
    Drei Jahre später klagte die Staatsanwaltschaft Chemnitz die Verdächtigen an, neun Männer, wegen „Landfriedensbruchs in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung“.
    Das Landgericht Chemnitz befasste sich zweieinhalb Jahre mit den Beweisen und lehnte sie jetzt als ungenügend ab. Es wird keine Hauptverhandlung geben.
    Das Landgericht Chemnitz hat mit seiner Ablehnung eines Verfahrens alle diejenigen bestätigt, die der Bundeskanzlerin nicht glaubten, als sie von Hetzjagden auf Ausländer sprach.
    Der damalige und heutige Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hatte ihr widersprochen und der damalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans Georg Maaßen. Er fiel in Ungnade und wurde aus dem Amt gejagt.
    Ich fragte damals den amtierenden Regierungssprecher Steffen Seibert an, wo denn die Videobeweise zu sehen seien, von denen Frau Merkel gesprochen hatte. Er blieb mir die Antwort schuldig.
    Was war in Chemnitz wirklich geschehen? Am 26. August 2018 um etwa 3.15 Uhr erstach der syrische Asylbewerber Alaa S. den 35-jährigen Tischler Daniel H. nach einem Stadtfest und verletzte zwei weitere Männer schwer. Alaa S. wurde später verurteilt, sein Komplize Farhad A. entkam in den Irak. Beide waren mit äußerster Brutalität gegen Daniel H. und seine Begleiter vorgegangen.
    Nach der Bluttat fuhren rechte und rechtsradikale Demonstranten nach Chemnitz und marschierten durch die Stadt. Einige von ihnen griffen Polizisten an und beschimpften und bedrohten Ausländer. Es kam zu Gewalt, das ist unbestritten, Beweise für „Hetzjagden“ gibt es nicht.
    Merkel gab später auf eine Anfrage der AfD im Bundestag zu, dass sie über keinerlei Videobeweise verfüge: „Die zugrunde liegenden politischen Einordnungen der Bundesregierung fußen (...) auf der Berichterstattung in den Medien.“
    Und diese Berichterstattung war verzerrt oder sogar falsch. Die Bundeskanzlerin hatte sie ohne Prüfung übernommen und Bundespräsident Steinmeier war am 1. November nach Chemnitz gefahren, um mit Migranten über „gesellschaftliche Vielfalt“ zu sprechen und wie man der „verfassungsfeindlichen Hetze“ begegnen könne.
    Der erstochene Daniel H. war vergessen. Chemnitz wurde zum Symbol eines vermeintlichen Rechtsrucks. Bundeskanzlerin und Bundespräsident hatten Chemnitz politisch instrumentalisiert. Heute, sechs Jahre später, werden sie vom Landgericht überführt, leider viel zu spät.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...e56656bc594775
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #192
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Ich fragte damals den amtierenden Regierungssprecher Steffen Seibert an, wo denn die Videobeweise zu sehen seien, von denen Frau Merkel gesprochen hatte. Er blieb mir die Antwort schuldig.
    Es genügt eben das Ausstreuen eines Gerüchts.
    Für die Folgen einer Lüge kann dann niemand zur Rechenschaft gezogen werden, erst recht keine Kanzlerin.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #193
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Update zu Beitrag #171........


    Aus Unterricht abgeführt
    Polizeieinsatz um „Schlumpf-Schülerin“ war falsch

    Wegen TikTok-Posts einer 16-Jährigen alarmierte ein Schulleiter aus Mecklenburg-Vorpommern im Februar die Polizei. Drei Beamte führten das Mädchen aus dem Unterricht ab. Jetzt stellt das Bildungsministerium klar, dass in einem solchen Fall nur „eine Meldung per Meldebogen angezeigt“ ist. Heißt: Der Polizeieinsatz war überzogen.
    Der Fall sorgte bundesweit für Aufsehen: Der Schulleiter des Richard-Wossidlo-Gymnasiums in Ribnitz-Damgarten (Mecklenburg-Vorpommern) bekam einen anonymen Hinweis auf fragwürdige TikTok-Nachrichten einer Schülerin und informierte umgehend die Polizei. Kurz darauf fuhr ein Streifenwagen vor. Drei Beamte stiegen aus, liefen mit Loretta B. (16) durch die Schule und führten mit ihr eine Gefährderansprache.
    Zunächst hieß es, Auslöser des Polizeieinsatzes sei ein AfD-Video mit Schlümpfen gewesen. Erst später wurde klar, dass es nicht um die blauen Comic-Figuren, sondern um andere, mutmaßlich rechtsradikale, Posts ging.
    Meldebogen hätte ausgereicht
    Weil auch von einem Rundschreiben des Bildungsministeriums die Rede war, das dem Schulleiter gar keine andere Wahl gelassen habe, als die Polizei zu rufen, stellte Enrico Schult (44), bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, eine Kleine Anfrage.
    Schult wollte wissen, wie genau Schulleiter in welcher Situation handeln sollen. In der Antwort der Landesregierung heißt es zum Fall Loretta:
    „Mit Bezug auf den Sachstand vom 27.02. 2024 ist eine Meldung per Meldebogen angezeigt.“
    Heißt: Der Schulleiter hätte die Polizei nicht rufen müssen. So steht es auch in einem Rundschreiben, das vom Ministerium für Bildung erst wenige Tage vorher an alle Schulen in dem Bundesland verschickt wurde.
    Danach muss die Polizei bei Bombendrohungen, Amokankündigungen, Vorkommnissen mit Waffen und Drogen sowie einem Missbrauch digitaler Medien gerufen werden.
    „Bei meldepflichtigen Vorfällen ohne Brisanz oder vermuteter Öffentlichkeitswirkung reicht eine Anzeige mittels der Meldebögen A und B innerhalb von 24 Stunden.“
    Lorettas Anwalt hofft auf Entschuldigung
    Rechtsanwalt Prof. Ralf Stark (60), der für die Schülerin beim Verwaltungsgericht Greifswald eine Feststellungsklage eingereicht hatte, sieht seine Position bestätigt.
    „Die Antwort kann nur so verstanden werden, dass auch die Landesregierung endlich anerkennt, dass bereits das Auslösen des Polizeieinsatzes durch den Schulleiter nicht erforderlich und damit evident rechtswidrig war. Das gilt auch für die darauf aufbauenden polizeilichen Maßnahmen“, erklärt der Anwalt.
    Stark hofft, dass die Verantwortlichen sich bei seiner Mandantin entschuldigen. Vom Schulamt fordert der Anwalt disziplinarische Maßnahmen gegen den Schulleiter.

    https://www.bild.de/politik/inland/a...091d0f9cd66b2f
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #194
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Und das war's auch schon!
    Wo sind die Konsequenzen für die, die doch immer behaupten, die „Verantwortung" zu übernehmen?
    Den Schaden trägt immer der fälschlich Beschuldigte, denn von dem Dreck, mit dem er beworfen wurde, bleibt in jedem Fall etwas hängen.
    Es ist so wie ein Freispruch aus „Mangel an Beweisen".
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  5. #195
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Wie dieser Thread in bemerkenswerter Weise offenbart, sind zahlreiche "rechte Straftaten" reine Erfindungen Linker oder als rechte Tat zusammenkonstruiert. So scheint es nun auch mit den beiden Mädchen aus Grevesmühlen zu sein. Die beiden haben ghanaische Wurzeln und sind angeblich rassistisch beleidigt und verprügelt worden. Sofort sprang die linke Kamarilla an und instrumentalisierte die angebliche Tat für eigene Zwecke. Es sind die gleichen Leute, die von Ausländern begangene Straftaten ignorieren und nie ein Wort darüber verlieren. Doch nun scheint man in Grevesmühlen von Seiten der Polizei den Mut zu haben, den Tathergang differenzierter zu schildern........


    Ein Zwischenfall mit zwei Kindern aus Ghana und einer Gruppe Jugendlicher hatte bundesweit für Empörung gesorgt und die Rassismusdebatte angeheizt. Der Vorfall ist jedoch neuen Erkenntnissen zufolge anders abgelaufen, als zunächst angenommen.

    Der Zwischenfall mit zwei Mädchen aus Ghana im mecklenburgischen Grevesmühlen stellt sich den Ermittlern inzwischen anders dar als zunächst geschildert. Nach der Auswertung von Videoaufnahmen teilte das Polizeipräsidium Rostock am Montagabend mit: „Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat das achtjährige Mädchen keine körperlichen Verletzungen erlitten, die auf die in der Erstmeldung geschilderte Tathandlung hindeuten.“

    Die Polizei hatte zunächst mitgeteilt, die Schwestern sollten angegriffen worden sein, der Jüngeren solle unter anderem ins Gesicht getreten worden sein. Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Christian Pegel (SPD) sagte daraufhin am Samstag: „Man greift keine Menschen an, erst recht keine Kinder und schon gar nicht aus rassistischen Motiven.“
    Der Fall hatte bundesweit Empörung ausgelöst und die Debatte über Rassismus angeheizt. Aus der Grünen-Bundestagsfraktion wurden die Innenminister von Bund und Ländern aufgefordert, sich bei ihrer Frühjahrskonferenz in dieser Woche mit Maßnahmen gegen rassistische Gewalt zu beschäftigen.

    Ausgestreckter Fuß und fremdenfeindliche Beleidigung
    Das Kind war am Freitagabend in der mecklenburgischen Stadt mit seiner zehnjährigen Schwester unterwegs gewesen. Die Ermittler teilten am Montagabend nun mit, dass die Achtjährige nach derzeitigem Ermittlungsstand mit ihrem Roller an einem Jugendlichen vorbeifahren wollte. „Dieser versperrte dem Mädchen offenbar mit seinem ausgestreckten Bein den Weg und traf sie mit seiner Fußspitze.“ Zu diesem Zeitpunkt habe sich eine größere Gruppe Jugendlicher in dem Bereich aufgehalten. Die Kinder hätten sich daraufhin verängstigt und weinend an ihre Eltern gewandt.
    Die Eltern wollten die Jugendlichen zur Rede stellen, wie die Polizei weiter mitteilte. Daraufhin sei es zu verbalen und körperlichen Auseinandersetzungen gekommen. „Dabei wurden auch fremdenfeindliche Beleidigungen geäußert.“ Die Polizei hatte zunächst mitgeteilt, das achtjährige Kind und der Vater seien leicht verletzt worden. Eine Polizeisprecherin sagte nun, das Mädchen sei körperlich unverletzt, an den Angaben zum Vater ändere sich nichts.

    Die zehnköpfige Ermittlergruppe unter Leitung des für politische Delikte zuständigen Staatsschutzes der Polizei hatte um Hinweise aus der Bevölkerung gebeten. Daraufhin gingen unter anderem Foto- und Videoaufnahmen bei der Polizei ein. Die Ermittlungen dauerten weiter an, hieß es. Der Vater der Mädchen sagte der „Bild“, er und seine Familie wollten sich nicht aus der Stadt vertreiben lassen „Wir leben seit 2016 in Grevesmühlen, wir bleiben hier“, zitierte ihn die Zeitung.

    Thematisierung bei Innenministerkonferenz gefordert
    Auf Basis des ursprünglichen Kenntnisstands hatte die Parlamentsgeschäftsführerin der Grünen im Bundestag, Irene Mihalic, der Deutschen Presse-Agentur gesagt: „Der abscheuliche rassistische und feige Angriff durch eine große Gruppe von Menschen auf zwei ghanaische Kinder in Grevesmühlen darf nicht folgenlos bleiben.“ Die Innenministerkonferenz sei gefordert, sich mit den nötigen Konsequenzen zu befassen. „Eine solche Attacke kann zu Nachfolgetaten animieren und darüber hinaus verheerende Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl von schwarzen und migrantischen Kindern und Jugendlichen in Deutschland haben.“

    Die Innenministerinnen und Innenminister von Bund und Ländern treffen sich an diesem Mittwoch zu Beratungen in Potsdam. Bei ihrem dreitägigen Treffen wird es unter anderem um Bevölkerungsschutz, europäische Asylpolitik und Abschiebungen gehen. Im ersten Quartal dieses Jahres zählte die Polizei laut vorläufigen Zahlen bundesweit 46 rechts motivierte Gewalttaten, bei denen Rassismus eine Rolle spielte. Acht dieser Straftaten wurden demnach in Mecklenburg-Vorpommern registriert.

    Rechtsextremismusforscher beobachtet eskalierende Enthemmung
    Der Direktor des Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung der Universität Leipzig, Oliver Decker, sah auf Basis der ersten Informationen einen Zusammenhang mit der Europawahl am 9. Juni, bei der die AfD in allen ostdeutschen Flächenländern jeweils die meisten Stimmen erhalten hatte. Er erklärte: „Wenn ich vermute, dass die Norm der Ächtung von Gewalt in meinem Umfeld nicht mehr gilt, dann kann ich dem Bedürfnis nachgehen.“ In diesem Fall bedeute dies, den eigenen Ressentiments freien Lauf zu lassen, bis hin zur Ausübung von Gewalt. Die AfD zu wählen, sei bereits „Kennzeichen einer Radikalisierung“, fügte er hinzu.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...4abf6ba7&ei=11

    ........es gibt also keine Jugendbande, die gezielt Jagd auf die Mädchen gemacht hat. Beleidigungen rassistischer Art gab es erst als sich die Eltern der Mädchen einmischten. Es gab keine tätlichen Angriffe auf die Mädchen. Aus einer zufälligen Begegnung heraus, die ablief wie hunderte andere auch, wurde von linker Seite auf Betreiben der Afrikaner eine Rassismus-Geschichte, die dann von den Linken dankend aufgenommen wurde. Und man sieht, selbst derartige linke Lügen werden genutzt um es der AfD anzukreiden.
    Und diese Jugendlichen? Um wen handelt es sich da? Auch das ist peinlich für die Linken, denn es sind zugewanderte Moslems, die teilweise bereits polizeibekannt sind. Linke empören sich über Taten, die sie selbst begünstigen, bzw. erst ermöglichen.
    Geändert von Realist59 (18.06.2024 um 10:20 Uhr)
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  6. #196
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Sie verstanden kein Deutsch
    Osteuropäerinnen singen „Ausländer raus!“ nach
    Sie wussten nicht, was sie tun – weil sie kein Wort verstanden: Acht junge Frauen lösten mit Hetz-Gesängen zur Melodie von „L‘amour toujours“ einen Polizeieinsatz aus.
    Am Sonntag feierten die zwischen 20 und 35 Jahre alten Freundinnen am Aussichtspunkt Tummelchen in Cochem (Rheinland-Pfalz) mit Blick über Mosel Geburtstag einer der Frauen. Und sangen dabei lauthals „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus!“
    Anwohner hörten den rechtsextremen Gesang, riefen die Polizei. Was die von ihnen wollte, begriff die Party-Gesellschaft erst gar nicht: Von den aus Osteuropa stammenden Frauen sprach nur eine überhaupt bruchstückhaft Deutsch, die anderen nur Bulgarisch, Rumänisch und Ukrainisch.
    Die Osteuropäerinnen hatten einfach ein TikTok-Video nachgesungen, dessen Text sie nicht verstanden, sagten aus, dass sie nicht wussten, was er für einen schlimmen Inhalt hat.
    Trotzdem untersagte die Streife den Frauen weiteren Gesang, erteilte ihnen einen Platzverweis. Und weil Unwissenheit nicht vor Strafe schützt, leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der Volksverhetzung ein. Die Höchststrafe von fünf Jahren Haft droht ihnen aber sicher nicht.

    https://www.bild.de/regional/rheinla...b0983d4e74838a

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    Es sind schon so viele Verbrechen Rechten angelastet worden, die in Wirklichkeit von Linken oder Migranten verübt wurde, dass man den Überblick verliert. Schon vor 24 Jahren spielte die verlogene SPD auf der Klaviatur des Rassismus.......


    .......Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt forderte gegenüber dem Tagesspiegel sogar einen neuen „Aufstand der Anständigen“ – womöglich nicht die glücklichste Analogie. Sie bezog sich damit auf eine Kampagne gegen Rechtsextremismus, die Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) im Jahr 2000 ausrief, kurz nachdem die Synagoge in Düsseldorf mit einem Brandsatz angegriffen worden war. Für ihn stand damals vorschnell fest, dass es sich bei den Tätern um Rechtsextreme gehandelt haben müsse. Später stellte sich heraus: Es waren nicht deutsche Rechtsextremisten gewesen, sondern Israelfeinde mit migrantischen Wurzeln, die die Molotowcocktails geworfen hatten.

    Ferner sagte Göring-Eckardt: „Jeder, der weghört, wenn Hetzparolen gebrüllt werden, macht sich mitschuldig.“ .........https://www.berliner-zeitung.de/poli...alt-li.2226064

    ......mitschuldig, Frau Göring? Wer diese ganzen Mörder ins Land holt, macht sich mitschuldig. Wer wegsieht, wenn ein Migrant zum Mörder wird, macht sich mitschuldig. Wer verhindert, dass diese Kriminellen das Land verlassen müssen, macht sich mitschuldig. Frau Göring, Sie sind mitschuldig am Tod von hunderten Deutschen, an der Vergewaltigung von tausenden deutschen Frauen, an der Stärkung der Politischen Ränder, an der Abschaffung der Demokratie.

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    Grevesmühlen: Mär von der „rassistischen Gewalttat“ gegen Mädchen zerplatzt
    Jetzt auf einmal Ermittlungen gegen den Vater der beiden angeblichen Opfer aus Ghana
    Es war ein vermeintlicher Skandal, wie gemacht für den rot-grünen polit-medialen Komplex: Eine Gruppe Jugendlicher, darunter angeblich auch „Rechte“, soll in Grevesmühlen in Mecklenburg-Vorpommern zwei Mädchen aus Ghana aus rassistischen Motiven attackiert und brutal ins Gesicht getreten haben. Medien-Deutschland hyperventilierte. Das wichtigste Propaganda-Instrument im Lande, die Tagesschau der ARD, meldete: „In Grevesmühlen soll am Freitagabend eine Gruppe von rund 20 Jugendlichen zwei Mädchen aus Ghana angegriffen und beleidigt haben. Laut Polizei trat einer der Täter einem Mädchen ins Gesicht.“ Die „Bild“ titelte: „20 Jugendliche verprügeln Mädchen aus Ghana.“ Die Schlagzeile in der „Zeit“: „Gruppe von Jugendlichen greift zwei schwarze Mädchen an“.

 Die üblichen Verdächtigten stimmen die immer gleiche Leier an.

    Faktencheck? Fehlanzeige. Zweifel? Nein. Obwohl es Widersprüche in der Darstellung der vermeintlichen Opfer gab. Obwohl die Polizei in ihrer Meldung wild herum spekuliert und viermal das Wort „soll“ verwendet habe. Hauptsache, das Narrativ stimmt: Böse Deutsche, arme ausländische Opfer.

    Katrin Göring-Eckardt („Wir bekommen Menschen geschenkt, und ich freue mich darauf“) schrieb auf X: „Was in #Grevesmühlen passiert ist, zeugt von niederstem Menschenhass. Die Täter haben jeden Funken Menschlichkeit verloren. Wo immer es zu Rassismus kommt, braucht es den Aufstand der Anständigen: Schweigt nicht, hört nicht weg – holt Hilfe, schreitet ein!“
    Innenministerin Nancy Faeser wollte da wohl nicht nachstehen. Sie schrieb: „Kinder rassistisch zu beschimpfen und brutal zu attackieren, zeugt von dumpfem Hass und unfassbarer Unmenschlichkeit. Meine Gedanken und Solidarität gelten den Kindern und ihren Familien.“

    Manuela Schleswig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, stattet der Familie der vermeintlichen Opfer einen Besuch ab und blies ins gleiche Horn: „Ich bin entsetzt über den brutalen Angriff von Jugendlichen auf zwei ghanaische Mädchen in Grevesmühlen. Das verletzte Mädchen ist 8 Jahre – so jung wie meine Tochter. Wir dürfen nicht zulassen, dass Hass & Hetze unsere Gesellschaft vergiften und Gewalt unsere Kinder bedroht.“

    Die „Süddeutsche Zeitung“, auch als „Alpen-Prawda“ bekannt, wollte sich da nicht lumpen lassen: „Solche Gewalt kommt nicht aus dem Nichts: Der Übergriff auf die beiden Mädchen aus Ghana wirft die Frage auf: Macht es sich diese Gesellschaft zu leicht und tut rechtsextreme Gewalt einfach als alltäglich oder als Einzelfall ab?“

    Der öffentlich-rechtliche NDR schaffte es gar, die AfD für die „Tat“ verantwortlich zu machen – indem der Sender einen Experten interviewte, der diese gewagte These vertrat. Dass der Mann Kreisvorsitzender und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Linken in Schwerin ist, verschwieg der Sender seinen Gebührenzahlern.

    Und dann das!
    Ein Video tauchte auf, dass die ganze Geschichte auf den Kopf stellte.

    Was da zu sehen ist, hat nichts mit dem zu tun, was uns Medien und Politik weismachen wollten.

    Mehr noch: Es wird nun gegen den Vater der beiden Mädchen ermittelt – wegen des Verdachts der Körperverletzung. Die Polizei musste inzwischen einräumen, dass es keine Tritte gegen die Kinder gegeben hat.

    Dank des Videos ist nun klar, dass ein Heranwachsender aus der Gruppe von Jugendlichen, unter denen offenbar auch Migranten waren, sein Bein ausstreckte, als die Achtjährige auf ihrem Roller an ihm vorbeifahren wollte. Mit der Fußspitze kam es zu einem Kontakt mit dem Kind. Deswegen riefen die beiden Schwestern ihre Eltern. Die kamen dann, um die Jugendlichen zur Rede zu stellen.

    Hysterische schwarze Frau
    Auf dem Video ist zu sehen, dass von den Jugendlichen keinerlei Gewalt ausgeht, aber eine schwarze Frau einen hysterischen Anfall bekommt. Sie schimpft und schreit, rennt immer wieder zu den Jugendlichen, zerrt dabei auch ihre Tochter hinter sich mit zu diesen. Ein Jugendlicher versucht sie sogar zu beruhigen. Es kommt zu einem Wortgefecht und einem kurzen Handgemenge. Dabei sind auch mögliche Beleidigungen zu hören.

    „Das war es. Hätte es sich bei den Beteiligten ausschließlich um Weiße oder auch ausschließlich um Dunkelhäutige gehandelt, der Vorfall hätte es vermutlich noch nicht einmal in die Grevesmühlener Lokalzeitung geschafft. Vor allem hätte die Polizei keine zehnköpfige Sonderkommission zur Aufklärung gebildet“, schreibt „Tichys Einblick“.
    Ganz offensichtlich hat die Familie aus Ghana massiv gelogen und die Sache gezielt aufgeblasen – und fand dabei dankbare Abnehmer in Politik und Medien. Ein Schelm, wer dabei daran denkt, dass so auch abgelenkt wird von der Bluttat des afghanischen Flüchtlings in Mannheim.

    Der Trick ist ebenso altbekannt wie durchschaubar: Hängen bleiben bei den meisten Menschen die ersten, großen Schlagzeilen von der „rassistischen Tat“. Das Dementi läuft dann eher im Kleingedruckten – so stellen die Medien sicher, dass es viele gar nicht mitbekommen. Richtigstellungen von Schwesig, Faeser oder Göring-Eckardt ? Klar – Fehlanzeige.

    Wie auf der einen Seite versucht wurde, den Anschlag auf den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger, bei dem der 29-jährige Polizist Rouven Laur getötet wurde, zu verharmlosen, und andererseits die vermeintliche Tat von Grevesmühlen aufgeblasen wurde, ist bezeichnend für die Doppelmoral und die doppelten Standards von Politik und Medien in Deutschland.

    Das hat Tradition. Ob die vermeintlich politisch motivierten Brandanschläge in Mecklenburg-Vorpommern 2022 oder die erfundene Geschichte von Sebnitz, wo im Jahr 2000 Neonazis ein ausländisches Kind ertränkt haben sollen – kein Schauermärchen ist dem polit-medialen Komplex zu dreist und zu plump, wenn es darum geht, das eigene Narrativ zu bedienen: Dass überall böse, böse „Nazis“ lauern und Ausländer in diesem Land vor allem Opfer sind.

    https://reitschuster.de/post/grevesm...hen-zerplatzt/
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  7. #197
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Und sangen dabei lauthals „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus!“
    Da singen Ausländer einmal auf deutsch und schon ist es denn Behörden auch nicht recht. Dabei war es nur ein erster, wenn auch schwacher, Integrationsversuch.
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  8. #198
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Hund auf Syrer gehetzt? Polizei ermittelt wegen vorgetäuschter Straftat
    Die saarländische Polizei hat ihre Aussagen zu einem angeblich fremdenfeindlichen Angriff in Saarlouis revidiert. Der Vorfall, bei dem ein Unbekannter einen Schäferhund auf einen Syrer gehetzt haben soll, habe sich „tatsächlich nicht ereignet“, teilte das Polizeipräsidium der Welt mit. Die Ermittlungen richteten sich nun gegen die Person, die die Anzeige aufgegeben habe. Es bestehe der „Verdacht des Vortäuschens einer Straftat“. Weitere Details wollten die Behörden „aus ermittlungstaktischen Gründen“ bislang nicht nennen.

    Im Juni hatte die Polizei mitgeteilt, daß ein 28jähriger Syrer bei dem Angriff eines Hundes in Saarlouis schwer verletzt worden sei und ein „fremdenfeindliches Motiv“ nicht ausgeschlossen werden könne. Die Behörde suche nach dem unbekannten Täter und bitte die Bevölkerung um Hinweise.

    Immer wieder stellen sich erste Berichte als falsch heraus
    In den vergangenen Jahrzehnten hatten sich Berichte über angebliche rechtsextreme Überfälle immer wieder als Falschmeldungen herausgestellt. So wurde im Jahr 2006 die Tötung des äthiopischstämmigen Ermyas Mulugeta zunächst als rassistischer Mord eingestuft. Spätere Ermittlungen stellten fest, daß die Tat einen unpolitischen Hintergrund hatte.

    2007 kam es mit der „Hetzjagd von Mügeln“ zu einer ähnlichen falschen Einschätzung. 2018 stellten sich erste Berichte über „Hetzjagden“ in Chemnitz im Nachhinein als falsch heraus.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...hter-straftat/
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  9. #199
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    Der Vorname des deutschen Messerattentäters von Stuttgart
    Oft dauert es Tage, bis die Staatsangehörigkeit eines Messerattentäters durchsickert. In Stuttgart ging nach der erschreckenden Tat alles ganz schnell. Ein Deutscher, so gaben Polizei und Staatsanwalt am Dienstag bekannt, habe im Warteraum des Hauptbahnhofs zwei Menschen niedergestochen.

    Inzwischen ist durchgesickert: Der Mann, der gestern früh gegen 2 Uhr unvermittelt einen 69jährigen Reisenden und dessen sechs Jahre jüngere Bergleiterin schwer verletzte, hat türkische Wurzeln. Er heißt Cemkoray M. und ist bereits aktenkundig. Wegen welcher Verbrechen – das teilten die Ermittler nicht mit.
    Messerattentäter im türkischen Fußball-Trikot
    Seine beiden Opfer sind so schwer verletzt, daß sie auf der Intensivstation liegen. Unklar ist bisher, warum der 26jährige das Paar angegriffen hat. Laut Polizei kannten Täter und Opfer sich nicht. Es habe vorher auch keinen Streit gegeben. Der Deutsch-Türke griff zunächst den Mann an. Als die Frau ihn abhalten wollte, auf ihren Begleiter einzustechen, ging er mit dem Messer auch auf sie los.

    Da der Messerstecher bei seiner Festnahme ein Trikot des türkischen Fußballklubs Fenerbahce Istanbul trug, spekuliert die Bild-Zeitung, Cemkoray M. könnte aus Frust über das Ausscheiden der Türkei bei der Europameisterschaft gegen die Niederlande die beiden ahnungslosen Menschen angegriffen haben. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart sagte dazu, dies sei „Gegenstand der Ermittlungen“.

    Ein Richter hat gegen Cemkoray M. inzwischen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen.
    https://jungefreiheit.de/politik/deu...von-stuttgart/
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  10. #200
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Sie müssen immer dreister lügen und merken gar nicht, wie auffällig sie damit sind.....

    Rechte sollen jetzt auch an Anstieg von AIDS-Infektionen schuld sein
    "Sorge wegen Erstarkens rechter und extremer Kräfte"

    Wie praktisch, dass es den „Kampf gegen rechts“ gibt. Und dass so viele Menschen nicht durchschauen, dass er eine alte Methode ist, die noch KGB und Stasi entwickelt haben, um Regierungskritiker mundtot zu machen und zu diffamieren. 

Die geistigen Erben von KGB und Stasi haben es geschafft, den Begriff zu einem politischen Erfolgsmodell zu machen. Das fast schon etwas von Gehirnwäsche hat.

    Wie anders wäre es zu erklären, dass man auf Überschriften wie diese stößt: „Aids-Konferenz: Mehr Infektionen durch rechte Hetze?“ So veröffentlicht auf dem Portal „netzdoktor.com“.

    Weiter heißt es dort: „Wo Rechtspopulisten und andere schwulenfeindliche Kräfte etwas zu sagen haben, steigen die Infektionszahlen von HIV. Denn queere Menschen trauen sich dort nicht zum Arzt.“
    Die Begründung ist erstaunlich: „In München treffen sich ab dem 22. Juli rund 10.000 Teilnehmer aus mehr als 175 Ländern auf der weltgrößten Konferenz zu HIV und Aids. Sie blicken mit Sorge auf die politische Entwicklung weltweit und das Erstarken rechter und extremer Kräfte in vielen Ländern.“

    Was für Teilnehmer das sind und ob sie wirklich alle „mit Sorge“ auf die „Rechten“ blicken, wird uns in dem Beitrag verschwiegen.

    Weiter heißt es dort, mit diesem „Erstarken rechter und extremer Kräfte“ steige „die Gefahr von Diskriminierung und Verfolgung von LGBTQ-Gemeinschaften (Lesbisch-Gay-Bi-Trans-Queer).“ Und sodann ließen sich Menschen „aus Angst vor Entdeckung oft nicht mehr testen oder ärztlich betreuen“, so die Warnung der „Deutschen Aidshilfe“: ‚Wo Homosexualität, Sexarbeit und Drogenabhängigkeit verfolgt werden, steigen die Zahlen‘“, erklärt ihr Sprecher Holger Wicht.

    „Überall dort, wo die betroffenen Gruppen feindlich behandelt werden, entsteht ein Riesenproblem für die Prävention“, ergänzte dem Bericht zufolge Peter Wiessner vom Aktionsbündnis gegen AIDS.

    Als Beispiel wird ein „schwulenfeindliches Klima in Russland“ genannt: „Homosexuelle Männer in Russland werden noch stärker stigmatisiert, das Klima für sie wird immer feindlicher“, so Wicht. „Verlässliche Daten zur Entwicklung der HIV-Zahlen in dem Land“ gebe es nicht.
    Nun bin ich bei Gott kein Unterstützer von Wladimir Putin. Und auch niemand, der die Probleme in Russland schön redet. Aber allein schon, Putin als „rechts“ zu bezeichnen, halte ich für absurd. Ebenso wie die These, dass russische Homosexuelle sich nicht mehr zum Arzt trauten.

    Dass in dem Artikel des Portals einerseits behauptet wird, in Ländern mit „Rechtspopulisten und anderen schwulenfeindlichen Kräften“ stiegen die Infektionszahlen von HIV und dann als einziges Beispiel Russland gebracht wird mit dem Eingeständnis, dass es keine „verlässliche Daten zur Entwicklung der HIV-Zahlen“ von dort gibt, zeigt, mit welchen Mitteln hier gearbeitet wird. Der Hinweis „Alle NetDoktor.de-Inhalte werden von medizinischen Fachjournalisten überprüft“ wirkt da fast wie Satire.

    Noch bizarrer mutet der Beitrag an, wenn man nach Ungarn blickt. Dort herrscht aus Sicht der Aktivisten sicher ein „Rechtspopulist“, in dem sie sicher auch eine „schwulenfeindliche Kraft“ sehen. Und was ist mit den HIV-Zahlen? „In Ungarn wurden im Jahr 2021 insgesamt 223 neue HIV-Fälle diagnostiziert, heißt es bei Statista: Dies stellt einen Rückgang im Vergleich zu den Höchstwerten von 271 Fällen in den Jahren 2014 und 2015 dar (siehe hier).

    Aber nicht nur wegen solcher Statistiken hakt die steile These aus dem Artikel. AIDS wird schon lange nicht (mehr) mit Homosexualität gleichgesetzt, wie sie unterstellen.
    Selbst die auf politische Korrektheit getrimmte KI von Microsoft antwortete auf die Bitte, die These aus dem Text kritisch zu überprüfen, wie folgt: „AIDS ist eine Krankheit, die durch das HIV-Virus verursacht wird und kann jeden Menschen betreffen, unabhängig von seiner sexuellen Orientierung. Die Verbreitung von HIV ist nicht auf eine bestimmte Gruppe beschränkt, sondern hängt von riskantem Verhalten wie ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder dem Teilen von Nadeln ab. Es ist wichtig, solche Missverständnisse zu korrigieren, um Stigmatisierung und Diskriminierung zu vermeiden.“

    Vor lauter „Kampf gegen rechts“ befördern also ausgerechnet die AIDS-Aktivisten zumindest indirekt Stigmatisierung und Diskriminierung von Infizierten. Offenbar, ohne das selbst zu bemerken.

    Das Beispiel: Hier werden völlig losgelöst von den Fakten Thesen in die Welt gesetzt, die dem rot-grünen Narrativ entsprechen. Logik und Recherche? Fehlanzeige. Hauptsache, „Kampf gegen rechts“.

    Schon bei Corona gab es den gleichen Irrsinn. Da wurde behauptet, dass sich das Virus in Regionen, in denen die AfD besonders viele Stimmen erhalte, besonders stark ausbreite. Die KI von Bill Gates Microsoft verbreitet das heute noch: „Eine Studie des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt und des Helmholtz Zentrums München zeigte, dass in Landkreisen mit hohen AfD-Zweitstimmenanteilen die Infektionszahlen in den Corona-Wellen 2020 besonders stark angestiegen sind.“
    https://reitschuster.de/post/rechte-...n-schuld-sein/

    ............und überall dort wo Linke regieren, grassiert der Wahnsinn.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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