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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Hinsichtlich ihrer Beziehung zur Wahrheit weisen Linke und Moslems starke Ähnlichkeiten auf.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #102
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Die Linken ziehen alle Register und der Staatsfunk hilft wo er kann.......

    Haltung statt Fakten: Wie der MDR die Aufarbeitung seiner Fehler verweigert
    Der Sender ließ in einer Doku einen Mord inszenieren, den es nie gegeben hat. Der neue Programmchef Klaus Brinkbäumer hält eine Richtigstellung für unnötig.
    Berlin - Fast 35 Jahre, nachdem Manuel Diogo auf einem Gleis in Brandenburg starb, fällt sein Name in der Rundfunkratssitzung vom MDR. Es geht um die Rechte an der nächsten Fußball-EM, die Doppelübertragung von Adelsbeerdigungen, die neue Serie „Mein Schwein pfeift“, und dann, in der Fragerunde, geht es auch um den Mosambikaner, der 1981 als Vertragsarbeiter in die DDR kam und um dessen Tod gestritten wird, darum, ob es Unfall war oder Mord.

    Aus dem MDR-Fernsehen kennen die Zuschauer nur die Mord-Version, gesendet in drei Filmen zwischen 2016 und 2019, auch auf Arte und 3Sat. Manuel Diogo wurde demnach auf der Fahrt in sein Wohnheim von Neonazis überfallen, gefesselt und aus dem Zug gehängt, die Leichenteile wurden später an den Gleisen gefunden. Zur besseren Veranschaulichung verkleidete der MDR Laiendarsteller als Nazis, ließ sie in Springerstiefeln durch einen DDR-Waggon marschieren, ein schwarzer Komparse spielte das Opfer. Zwei mosambikanische Ex-Diplomaten und zwei Freunde wurden interviewt, die – so scheint es – den Mord bestätigen, aber auch die Vertuschung der DDR-Behörden, ein Stasi-Komplott. Denn 1986 hatte es geheißen, dass Manuel Diogo den Ausstieg verpasst und betrunken vor einen Zug gesprungen sei, ein tragischer Unfall in der Nacht des Endspiels der Fußballweltmeisterschaft in Mexiko.

    Kurzer Dienstweg
    Im Mai letzten Jahres stellte die Linken-Abgeordnete Andrea Johlige eine Kleine Anfrage an die Brandenburger Landesregierung und forderte neue Ermittlungen. Im Juni 2020 kündigte die Staatsanwaltschaft Potsdam an, den Fall neu zu prüfen. Neun Monate später, im März dieses Jahres, teilte die Justizbehörde mit, im Fall Diogo „weder Anhaltspunkte für ein Tötungsdelikt noch für Manipulationen“ gefunden zu haben.

    Wie aber kamen die MDR-Journalisten auf die Geschichte vom Mord? Und vor allem: Wie arbeitet der Sender seine Berichterstattung auf?

    Das sind in etwa die Fragen, die Rundfunkratsmitglied Heiko Hilker an die MDR-Intendantin Karola Wille stellt. Es ist inzwischen Anfang Mai, die Sitzung findet online statt. Wille gibt die Frage gleich weiter, an ihren neuen Programmchef Klaus Brinkbäumer. Brinkbäumers Kamera geht an, er lächelt und sagt: „Ja, gerne Karola!“ und: „Grüße Sie, Herr Hilker!“, sehr entspannt. Dann erklärt er, „ja schon im letzten Programmausschuss kurz darüber geredet“ zu haben, man könne das aber ausführlicher im nächsten Ausschuss nochmal tun und „auf dem kurzen Dienstweg“ antworten. Die „Notwendigkeit einer Richtigstellung“ sehe er nicht.

    Kurzer Dienstweg, Programmausschuss, keine Richtigstellung. Eine Politikerantwort. Die Intendantin bedankt sich, Brinkbäumers Gesicht ist wieder weg, das nächste Thema an der Reihe. Als der Fall Diogo noch in der Vergangenheit spielte, wurde beim MDR viel und meinungsstark geredet, jetzt, da er in die Gegenwart gerutscht ist, werden sie schmallipig und wortkarg.

    Seit Monaten versucht , Antworten zu bekommen auf die Frage, was bei den MDR-Recherchen schief lief. Aus einem Telefonat mit einem der Autoren der Diogo-Beiträge, Christian Bergmann, darf nur eine Aussage zitiert werden, aus einem Gespräch in Leipzig gar nichts, Antworten auf eine Liste mit Fragen sind nur „für den Hintergrund gedacht“. Auf eine zweite Frageliste antwortet der MDR: „Wir haben dem bisherigen Austausch nichts hinzuzufügen.“ Ein Interview mit Programmchef Brinkbäumer und Intendantin Wille wird abgelehnt.

    Fragwürdige Interviews
    Dann, nach der , ein kleines Zugeständnis: „Wir verwenden bei unklaren Fällen meist Konjunktive und meinen in der Rückschau, dass wir dies hier punktuell noch deutlicher hätten tun können.“ Die Möglichkeitsform anstelle von Tatsachenbehauptungen. Eine Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht liege aber nicht vor, teilt der MDR mit. Auch für eine Mitteilung, die Öffentlichkeit sei „falsch informiert“ worden, bestehe keine Veranlassung. Noch heute ist auf der Webseite von einem „ungeklärten Todesfall“ die Rede. Den Hinweis auf die neuen Erkenntnisse der Ermittler findet man dort nur als „Anmerkung der Redaktion“. Mit dem Hinweis: „Den Umfang der Prüfung wollte die Staatsanwaltschaft Potsdam auf Nachfrage nicht mitteilen.“ Fast so, als würden nun auch die bundesdeutschen Behörden etwas verschweigen.

    Dabei schreibt die Staatsanwaltschaft in ihrer Pressemitteilung von „intensiven Prüfungen“ der Akten. Dabei hat ein Brandenburger Kommissar acht Monate lang Befragungen durchgeführt, als laufe Manuel Diogos Mörder noch immer frei herum. Der MDR aber scheint lieber an der Arbeit der Staatsanwaltschaft zu zweifeln als an seiner eigenen. Er scheint nicht mehr die Wirklichkeit zum Maßstab seiner Handlung zu nehmen, sondern Filme, die sich auf die These eines zweifelhaften Wissenschaftlers und auf fragwürdige Interviews stützen.

    Zum Beispiel auf das mit dem ehemaligen mosambikanischen Botschafter Julio Braga, der im Film nicht einmal Manuel Diogos Namen nennt und sagt, er glaube, einige Täter seien zu zwei bis fünf Jahren verurteilt worden. Im Fall Diogo gab es aber gar keine Täter und auch keine Verurteilung. Anders als im Fall Carlos Conceicao, bei dem es um einen Mosambikaner geht, der 1987 in Staßfurt getötet wurde, über den der MDR ebenfalls berichtete, den die Staatsanwaltschaft ebenfalls neu prüfte und ebenfalls zum Schluss kam: keine Anhaltspunkte auf nicht ordnungsgemäße Ermittlungen, „etwa aus politischen Gründen“.

    Wurden womöglich die O-Töne vertauscht? Nein, schreibt eine MDR-Sprecherin, der Botschafter habe sich „explizit“ auf die Frage nach Manuel Diogo geäußert. Überprüfen kann man das nicht. Die Berliner Zeitung bat um den Rohschnitt des Interviews. Die Sprecherin schreibt, Rohschnitte würden „grundsätzlich“ nicht herausgegeben.

    Die weinende Mutter in Mosambik
    Am Ende seiner Filme reist der MDR zur Mutter des Opfers im ländlichen Mosambik und erklärt ihr, dass ihr Sohn von Neonazis ermordet wurde. Bei laufender Kamera natürlich. Die alte Frau wimmert vor ihrer kleinen Hütte. Sie weint über die Nachricht des Mitteldeutschen Rundfunks. Aus dem Off informiert ein Sprecher die Zuschauer: „Auch die Familie von Manuel Diogo wurde über die Todesursache im Unklaren gelassen.“ Kurze Zeit später aber sagt die Mutter etwas ganz anderes: „Es hieß immer, er sei bei einem Unfall gestorben.“


    Egal. Die erschütterte Reaktion der Mutter von Diogo wird zu einem weiteren Beweis in der seltsamen Indizienkette der Reporter. Und irgendwann scheint der Film die Realität zu ersetzen. Er wird Wirklichkeit. So war es. So muss es gewesen sein. Es war doch im Fernsehen.

    Wichtiger als Fakten ist die Haltung. Man kann in den MDR-Filmen dabei zusehen, wie die Meinung der Interviewer auf die der Zeugen übergeht. Manuel Diogos ehemaliger Kollege Lucas Nzango sah einen der MDR-Filme im Rückkehrerzentrum in Maputo, er sah die Zugszene, den deutschen Reporter, die weinende Mutter. Er sagte zu Roland Hohberg, dem Chef des Zentrums, er habe nicht gewusst, dass Manuel ermordet worden sei. Hohberg interviewte Nzango daraufhin für einen weiteren MDR-Film. Nzango sagt darin, der Produktionsleiter habe ihn damals informiert, Manuel sei bei einem Unfall gestorben. Die Sprecher-Stimme aus dem Off sagt: „Den mosambikanischen Kollegen und Freunden wurde eine Lügengeschichte aufgetischt.“

    Roland Hohberg führte auch ein Interview mit dem Ex-Diplomaten Pedro Taimo. Der sagt, DDR-Behörden hätten ihm „nie“ direkt bestätigt, dass es sich um ein Tötungsdelikt handelt. Er sei aber überzeugt davon gewesen, dass es sich anders zugetragen habe. Eine Nachfrage, warum er das dachte, folgt nicht. Weshalb auch? Der Neonazi-Mord und die Stasi-Vertuschung waren doch bewiesen. Das zumindest glaubten Hohberg und seine Interviewpartner damals. „Wir dachten nicht, dass Journalisten nach Mosambik reisen und den Hinterbliebenen Sachen auftischen, die gar nicht endgültig ermittelt sind“, sagt Hohberg.

    Das verschwundene Wort „nie“
    Und der MDR? Schreibt der Berliner Zeitung auf die Frage, warum Taimos Aussage ein Beweis für einen Mord sein soll: DDR-Offizielle hätten Taimo damals über das Tötungsverbrechen an Manuel Diogo informiert. Das Gegenteil von dem, was der Ex-Diplomat im Film sagt. Das Wort „nie“ ist einfach verschwunden.

    Es wirkt wie ein Spiel mit Menschen und ihren Erinnerungen, die – passend zum Zeitgeist von Anti-Rassismus und DDR-Diktatur-Aufarbeitung – umgedeutet werden, bis die Befragten selbst daran glauben. Alles passt. Deswegen wehrt sich auch niemand. Deswegen bleibt der MDR wohl auch so gelassen. Sie setzen sich nicht mit ihren Recherchen auseinander, sondern mit Haltungen. Die Berliner Zeitung, die über den Fall Diogo berichtete, wird in der MDR-Kolumne „Altpapier“ in die Nähe von Rechten und Ewiggestrigen gerückt. Der Autor schreibt: „Mir fällt es nicht leicht, genau zu benennen, wie so eine Art von Journalismus riecht, aber dass er sehr streng riecht, lässt sich durchaus sagen.“ Und Klaus Brinkbäumer, frisch gebackener Programmchef, erwidert auf die Frage, ob dieses „Altpapier“ ernsthaft die Antwort auf die monatelangen Recherchen der Berliner Zeitung sein soll: „Vielleicht hinterfragt ihr euch ausnahmsweise selbst?“

    Dabei wäre Brinkbäumer eigentlich der richtige Mann für die Aufklärung. Zumindest hat er Erfahrungen. Er war Chefredakteur des Spiegel, als Claas Relotius sich Geschichten für das Nachrichtenmagazin ausdachte. Zwei Monate, bevor der Fälschungsskandal aufflog, verließ er das Hamburger Nachrichtenmagazin, schrieb als Autor aus New York, machte einen Podcast für die ARD. Und muss sich nun in seinem neuen Job beim Fernsehen mit Vorwürfen beschäftigen, die vor seiner Zeit lagen, aber von dem Historiker Ulrich van der Heyden, der als Erster auf die falsche Berichterstattung des MDR hinwies, mit dem Fall Relotius verglichen werden.

    Zeitgeist und Weltbilder
    Der Fall Diogo ist anders als , wo sich ein einzelner Reporter Geschichten und Protagonisten ausdachte, aber in einer Sache ähneln sie sich: Auch Relotius spielte mit dem Zeitgeist, mit Weltbildern, die Redakteure gerne hören, sehen, lesen, weil sie sich mit ihren eigenen decken.

    Die nächste MDR-Rundfunkratssitzung findet am 12. Juli statt. Manuel Diogos Name wird womöglich wieder genannt. Denn neben Rundfunkratsmitglied Heiko Hilker ist nun auch Maren Müller auf den Fall aufmerksam geworden, unter anderem durch die Berichterstattung der Berliner Zeitung. Müller gründete 2014 den Verein Ständige Publikumskonferenz, nachdem sie sich über eine Markus-Lanz-Sendung geärgert hatte, in der die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht „in die Ecke gedrängt“ wurde, wie Müller es formuliert. Sie sammelte 233.000 Unterschriften, gab die Petition beim Landesfunkhaus Dresden ab, aber „die beim ZDF“ seien „völlig ungerührt“ gewesen von der Kritik, sagt sie. Sie begriff damals, dass bei den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten immer erst „ein verwaltungsrechtlicher Vorgang“ in Gang gesetzt werden muss, „bevor etwas passiert“, und dass man das am besten mit Programmbeschwerden erreichen kann. Auch im Fall Diogo.

    In ihrer kritisierte Müller, wie das MDR-Filmteam „auf Kosten der Beitragszahler nach Mosambik“ reiste, um „die alte Mutter Diogos und deren Familie mit der ausgedachten Story zu konfrontieren“. In einer „mit dem öffentlich-rechtlichen Auftrag unvereinbarer Boulevardmanier“ halte die Kamera „auf die weinende, trauernde Mutter, als man ihr eröffnet, dass ihr Junge seinerzeit von Neonazis ermordet wurde. Kann man das wirklich noch ethisch vertretbaren Journalismus nennen?“, fragte Müller und forderte eine Richtigstellung und Entschuldigung bei der Familie Diogos und den Zuschauern.

    Die Antworten vom MDR ähneln denen, die schon die Berliner Zeitung bekam. Der zweifelhafte Historiker als Experte, das Interview ohne das Wort „nie“, keine Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht. Müller hat gleich noch einen Brief geschrieben, diesmal an die MDR-Rundfunkräte und hofft nun, dass der „verwaltungsrechtliche Vorgang“ in Gang kommt, weiß aber, wie schwierig das ist. Weil der Abstand zwischen den Sitzungen groß sei und weil die Rundfunkräte durch ihre eigentlichen Jobs schon genug ausgelastet seien. Einer, sagt Müller, habe ihr mal gestanden, gar keine Zeit zum Fernsehen zu haben.

    https://www.berliner-zeitung.de/poli...gert-li.165614
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  3. #103
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Grüne suchen Neonazi – finden Deutsch-Iraner!
    Mit dem plumpen Versuch, einem dramatischen Angriff auf einem Spielplatz in Dortmund ein rassistisches Motiv anzudichten, sind die Grünen jetzt besonders hart auf die Nase gefallen.
    Am 9. Mai warf ein Mann auf einem Spielplatz in der Dortmunder Nordstadt eine brennende Bierflasche auf zwei Familien. Polizisten stoppten ihn mit Schüssen. Obwohl ein Gutachter zu dem Ergebnis kam, dass der Tatverdächtige psychotisch sei, war der Fall für etliche linksgrüne „Aktionsbündnisse“ alles andere als erledigt:
    Weil die Dortmunder Nordstadt ein sozialer Brennpunkt ist, in dem besonders viele Migranten leben, müsse der Täter quasi ein Neonazi sein, dachten sie sich wohl. Reflexhaft schusterten die Grünen für den Innenausschuss des Landtags einen Berichtswunsch zusammen. Der bedeutsame Titel:

    „Minderjährige und Frauen als Betroffene rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer Gewalt.“ Doch die Realität setzte eine Pointe, mit der die Kämpfer für eine bunte Welt nicht gerechnet haben:

    Laut Innenministerium handelt es sich beim Täter nämlich um einen „deutschen Staatsangehörigen mit iranischer Herkunft“, der sich „hauptsächlich in einem Personenkreis mit Migrationshintergrund bewegt“. Entscheidend:

    „Eine rechte Gesinnung wird durch Freunde und Familienangehörige vehement zurückgewiesen“. Markus Wagner, Vorsitzender der AfD-Fraktion NRW, kommentiert:

    „Wieder einmal fallen die Grünen durch ideologisch motivierte Vorverurteilung auf. Die Grünen machen die Mütter und Kinder auf dem Spielplatz in Dortmund fälschlich zu Opfern rechtextremer Gewalt. Und zwar nur, weil das zu ihrer grünen Agenda passt. Sie tun das, was sie anderen vorwerfen: Sie instrumentalisieren die Opfer.“

    https://www.journalistenwatch.com/20...onazi-deutsch/
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  4. #104
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Ein Fall von sehr vielen. Leider springen die Politiker immer sehr früh auf solche Betrügereien an. Während man Steinmeier und Merkel nie sieht, wenn Deutsche Opfer von Migranten werden, lassen sie alles stehen und liegen um sich an der Seite der größten Lügner und Betrüger zu zeigen.



    Festnahme! Kurde soll Lokal selbst angezündet haben
    Chemnitz – Wende im Fall „Mangal“! Zweieinhalb Jahre nach dem vermeintlichen Brandanschlag auf das kurdische Lokal in Chemnitz wurde jetzt der Restaurant-Besitzer von der Polizei verhaftet.

    Das Restaurant hatte nach dem Stadtfest-Mord und den rechten Kundgebungen in Chemnitz gebrannt. Schnell gab es den Verdacht, ein fremdenfeindliches Motiv könnte dahinterstecken. Das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) übernahm die Ermittlungen.
    Öffentlich gab sich Ali T. als Opfer, traf Kanzlerin und Bundespräsident. Die damalige Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (59, SPD) besuchte T. mit dem Ministerpräsidenten im ausgebrannten Lokal.


    Regierungschef Michael Kretschmer (46, CDU) sagte damals: „Wir dulden solche Taten nicht! Die Täter wird der Rechtsstaat konsequent verfolgen!“
    Das haben die Ermittler um PTAZ-Chef Dirk Münster (49) getan und verhafteten Wirt Ali T. (49) als Hauptverdächtigen! „Es fanden sich keine Anhaltspunkte für ausländerfeindliche Motivation“, so ein PTAZ-Sprecher. Motiv für die Tat war wohl die Auszahlung der Versicherungssumme.
    Ein Spezialeinsatzkommando verhaftete den Kurden – der Haftrichter schickte ihn in U-Haft. Ein festgenommener Mitbeschuldigter kam wieder auf freien Fuß. Wie BILD erfuhr, hatte er umfangreich ausgepackt.
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  5. #105
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Dass es die Linken mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, ist bekannt. Nun hat die Grüne Annalena Baerbock eine faustdicke Lüge in die Welt gesetzt. Angeblich wurde der Sohn einer ihrer Bekannten in der Schule mit einem Arbeitsblatt konfrontiert auf dem Das Wort Neger gestanden haben soll. Angeblich wurde der Sohn, der laut Baerbock vorbildlich reagiert haben soll, in der Folge beschuldigt, den Schulfrieden zu stören. Baerbock wurde nach Veröffentlichung des angeblichen Vorfalls aufgefordert, Details zu nennen. Aber Baerbock verweigert die Hilfe um diesen angeblich rassistischen Vorfall aufzuklären. Dass die ansonsten so redefreudige Baerbock dazu schweigt, zeigt, dass der Vorfall von ihr erfunden wurde. Man kennt das zu Genüge aus der linken Blase. Gibt es keine "rechten" Vorfälle, erfinden die Linken eben welche.


    Die Debatte um die Verwendung des „N-Worts“ von Annalena Baerbock (40) geht weiter.

    Nun verlangt die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien (56, CDU) Aufklärung von Baerbock. Sie fordert die Grünen-Kanzlerkandidatin auf, den beschriebenen Rassismus-Fall im Schulunterricht öffentlich zu machen.

    „Frau Baerbock sollte klar sagen, in welcher Schule in ihrem Umfeld dieser Vorfall war und wie Schulleitung und Schulaufsicht damit umgegangen sind“, sagte Prien zu BILD.......An welcher Schule sich der Rassismus-Vorfall zugetragen hat, beantwortete Baerbock auf BILD-Nachfrage ebenfalls nicht. Die Antwort auf diese Frage fordert Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Prien nun ein – und kritisiert zudem Baerbocks Pauschalkritik über Rassismus an deutschen Schulen:

    „Eine einzelne Anekdote ist nicht geeignet, eine pauschale Einschätzung der Situation an unseren Schulen zu fällen“, sagte Prien zu BILD. Das sei ein „Schlag ins Gesicht für Hunderttausende Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland, die sich jeden Tag in ihren Schulen gegen Rassismus engagieren“.
    https://www.bild.de/politik/inland/p...1192.bild.html
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