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  1. #91
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Es gibt Diskussionen, auf die man sich besser nicht einlassen sollte.
    Dummes Geschwätz bleibt dummes Geschwätz, auch wenn es intellektuell daherkommt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #92
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Die Recht-Links-Schablone ist eine Zeitgeistsache und sagt über Ideologie wenig aus. Anscheinend soll es ein Synonym für "Gut und Böse" sein, mit dem Zweck den politischen mitbewerber maximal zu entmenschlichen, mit Absolutheitsanspruch im Sinne "Wenn ein Rechter sagt, die Erde sei eine Kugel, dann ist das falsch, weil es ein Rechter sagt". Menschen werden danach beurteilt, "was sie sind" und nicht "was sie tun/sagen". Was früher noch als Links galt, ist heute Rechts (man kann Zitate von einstigen linken Persönlichkeiten z.B. der SPD heranziehen, um dies zu testen).

    Komisch nur, dass Linke Politiker Mao und Stalin verehren. Sind die dann auch rechts? Die Vorsitzenden der kommunistischen Parteien Russlands und Chinas waren „Rechte“? Das ist eine unglaubliche „Erkenntnis“!
    Geändert von abandländer (05.03.2021 um 07:40 Uhr)
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  3. #93
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Es geht vor allem darum die Geschichte umzukehren, den Sozialismus wieder salonfähig zu machen und alle negativen Eigenschaften dieser Ideologie anderen zuzuschieben.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #94
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Ein merkwürdiges Phänomen: immer wieder werden Fälle rechter Gewalt einfach erfunden – um Mitleid zu erregen, Schlagzeilen zu machen oder politisches Kapital daraus zu schlagen. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen: Hier sind nur einige Beispiele für linke Kreativität im Kampf gegen rechts.

    Am 2. September 2019 schlendert ein 25-jähriger Obergefreiter der Bundeswehr mit türkischen Wurzeln durch Neukölln. Dann wird er unvermittelt attackiert. Die Angreifer schlagen und treten auf ihn ein und rufen: „Nur Deutsche dürfen die Uniform eines Soldaten tragen“.

    Der Staatsschutz nimmt die Ermittlungen auf. Von einem rassistischen Hassverbrechen ist die Rede. Selbst Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer war empört: „Ich verurteile jeden Übergriff auf Soldatinnen und Soldaten.“ Dann kommt heraus: Alles Fake. Das Opfer hatte die Tat nur vorgetäuscht.



    „Die Polizei bittet dringend um Mithilfe“, schreiben die Stuttgarter Nachrichten am 14. Oktober 2019. Warum der Alarm? Ein 39-jähriger Iraker sei zwei Tage zuvor in Fellbach von mehreren Tätern angefahren und verprügelt worden. Schwer verletzt habe er sich zu seiner Unterkunft zurückgeschleppt.

    Eine Woche später liegt das Ermittlungsergebnis vor: Fake! Der Asylbewerber war „alleinbeteiligt gestürzt“. Den Angriff habe er sich „nur ausgedacht“. Und: „Ein Paketlieferant und ein Anwohner hätten ihn gefunden – diese hätten ihn nicht verprügelt, sondern ihm erste Hilfe geleistet.“

    Die Nachricht von dem angeblichen Angriff hatte sich im Internet „rasch verbreitet“, weil immerhin „der Verdacht auf einen fremdenfeindlichen Angriff“ nahegelegen habe, heißt es in den Stuttgarter Nachrichten.




    Am 12. November 2018 wird im oberbayerischen Schongau ein 28-jähriger Pakistaner schwer verletzt am Straßenrand gefunden. Ein Hubschrauber bringt ihn in eine Klinik. Nach Aussage des Mannes, sei er angegriffen worden. Die Kripo ermittelte laut Passauer Neue Presse wegen „eines versuchten Tötungsdeliktes“.

    Schon bald kommen den Ermittlern Zweifel an der Erzählung des Opfers. Wenig später die Überraschung: „Wie die Polizei am Freitag berichtete, hat der 28 Jahre alte Pakistaner mittlerweile zugegeben, sich selbst verletzt zu haben.“ „Das Motiv des Mannes ist derzeit noch unklar“, sagt ein Polizeisprecher. Eine „politische Intention“ könne aber „ausgeschlossen werden“.



    Am 10. November 2017 rückt in Görlitz die Putztruppe an. Der historische Brunnen am Görlitzer Postplatz war mit blutigen Hakenkreuzen beschmiert worden. Die Tat eines irren Rechtsradikalen? Tatsächlich nicht. Wegen des Verwendens verfassungsfeindlicher Symbole werde gegen einen 26-jährigen Libyer ermittelt, so die Polizei damals.

    Der Asylbewerber habe nach einem familiären Streit eine Tür eingeschlagen, so die Bild-Zeitung. Dadurch habe er sich an der Hand verletzt und mit seinem Blut den Eingang eines Wohnhauses sowie auch die Scheibe eines Geschäftes mit Hakenkreuzen beschmiert. Das Motiv ist unklar, sehr wahrscheinlich geht das Verbrechen aber in die Statistik rechter Straftaten ein.



    Der Asylbewerber Khaled Idris aus Eritrea wird am 12. Januar 2015 im Dresdner Stadtteil Leubnitz-Neuostra mit mehreren Messerstichen getötet. Sofort haben linke Medien und Politiker den Fall gelöst: eindeutig ein rassistisches Motiv! Ein Rechtsradikaler, vermutlich Mitläufer bei PEGIDA, müsse verantwortlich sein. So wird es bundesweit und sogar international berichtet.

    Am 22. Januar 2015 dann die Wende: Ein Mitbewohner des Getöteten, der 26-jährige Hassan S., gesteht die Tat. Er habe das Opfer aufgrund eines Streits über die „Haushaltsführung“ ermordet. Viele Medien lassen ihre ursprünglichen Berichte aber einfach unverändert. Hinweise auf den wahren Täter fehlen oft. Entschuldigungen für die falschen Verdächtigungen sucht man vergeblich.




    Am 6. Juni flattert dem Schatzmeister des Linken-Kreisverbandes Landau in Rheinland-Pfalz, Daniel Emmerich, ein Brief ins Haus. Adressiert ist der an „Antifa-Terroristen“. Darin befunden haben sollen sich vier Patronen und die Namen von ihm und drei weiteren Parteifreunden.

    Einer davon, Linken-Stadtrat Bastian Stock, tippt nach Erhalt des Briefes eine Pressemitteilung: „Rechter Terror hat in Deutschland Hochkonjunktur. Denn diese Morddrohung erreicht uns ein Jahr nach dem Mordanschlag an Walter Lübcke.“

    Mitte Juni klärt sich alles auf: Ein 63 Jahre altes Ex-Mitglied der Partei hatte den Brief verschickt. Als Motiv für die Tat nannte der den Wunsch, „die Linkspartei aufgrund der zu erwartenden Berichterstattung wieder mehr in den Blick der Öffentlichkeit“ zu rücken. Das ist gelungen.



    „War es ein rechter Anschlag?“, fragt die Taz ganz uneigennützig Mitte 2020. Ein libanesischer Imbiss auf der Neuköllner Sonnenallee war zuvor in Flammen aufgegangen. Sofort wurde dies mit einer ganzen Serie vermeintlich rechter Anschläge und Schmierereien – auch gegen Immobilien des arabischen Remmo-Clans – in Verbindung gebracht.

    Die Empörungswelle rollte los. Nach Ermittlungen von Polizei und Feuerwehr stellt sich Tage später heraus, dass „ein nicht ordnungsgemäßer Umgang mit Propangasflaschen ursächlich für die Verpuffung war“.



    Ein Passant findet im November 2020 einen verletzten Iraner und verständigt den Notarzt. Das Opfer wurde „nach eigenen Angaben von einer Gruppe angegriffen und verletzt“, wie der Lokalsender Radio Gütersloh berichtet. Zu den Tätern heißt es: „Der junge Mann gab an, von vier bis fünf Männern überfallen worden zu sein, die Nazi-Symbole trugen.“

    Man habe ihn geschlagen und sogar ein Hakenkreuz in seine Brust geritzt, so seine Aussage. Sofort ermittelt der Staatsschutz. Eine „groß angelegte Fahndung“ beginnt, bei der auch ein „Suchhund“ eingesetzt wird. Sie bleibt erfolglos. Die Aussage der untersuchenden Rechtsmedizinerin nähren bald erste Zweifel. Die Verletzungen würden „nicht in vollem Umfang mit den Angaben des 19-Jährigen“ übereinstimmen, heißt es.

    Zwei Tage nach der „Tat“ dann die Wende: Der 19-jährige Geschädigte erscheint auf der Polizeiwache und gesteht, sich die Verletzungen selbst zugefügt und die Tat frei erfunden zu haben. „Er habe Aufmerksamkeit erregen wollen“, so die Polizei. Die Antifa demonstriert trotzdem einen Tag später trotzdem gegen rassistische Gewalt.

    https://flinkfeed.com/fake-news-gege...rfunden-waren/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #95
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Viele wünschen sich „rechte Straftaten“, versuchen sie gar herbeizureden, wie bei einer Anfrage der Linken bez. rechter Brandanschläge, wo die Antwort sämtliche Brandanschläge enthielt, wobei linksextrem motivierte Anschläge etwa 1800% (!) höher lagen.

    Aber es gibt ja „linke“ und „rechte“ Feuer, die einen reinigen und die anderen zerstören ... je nach „Zeitgeist“.

    Der „Kampf gegen Rechts“ ist ein Wirtschaftszweig und der kann per se niemals vorbei sein, weil das viele ihrer Daseinsberechtigung berauben würde - momentan ist die AfD das Hauptziel der „Kämpfer“, fällt die weg, macht man sich an die „nächstrechten“, die FDP, die CDU und CSU - bis selbst in den eigenen Reihen gesäubert wird ... weil die Grenzen immer weiter nach links gezogen werden, bis in den Totalitarismus.

    Das Hauptproblem ist die Umgehung des Rechtsstaates, indem eigene Regeln eingeführt werden, welche die Bürgerrechte und Menschenrechte abschaffen - es gibt nur noch eine Meinung „die richtige“, alle anderen sind „rechts“. Versammlungsfreiheit? Gegendemo, Bedrohung von Wirten etc. Autos „abfackeln“ Häuser „entglasen“ und mit stigmatisierenden Parolen beschmieren (wie damals bei den totalitären Grossvätern), bis Angriffe auf „unliebsame Personen“ mit Kanthölzern, nach dem Vorbild der Schwarzhemden. Fehlt noch das Rizinusöl.

    Und sie merken es nicht, dass die „Antifaschisten“ die neuen Faschisten sind. Sie glauben nicht an den Rechtsstaat - denn der lässt Andersdenkenden zu viel Freiheit - sie machen sich selbst zu Richtern und Henkern. Eine zur Zeit grosse Gefahr für Demokratie und Rechtsstaat nennt sich Antifa. Es ist ein Hohn, dass diese Organisation Staatsgelder erhält. Dieses Geld wäre bei der legitimen und weisungsgebundenen Polizei besser investiert.
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  6. #96
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Kein Freibrief für erfundene Rassismusvorwürfe

    Der Journalist Malcom Ohanwe wird nur ungern mit seinem Unwissen konfrontiert, oder zumindest mit dem, was er als sein Unwissen ausgibt. Seit mit der „Black Lives Matter“-Bewegung alles Nicht-Weiße per se als spannend, hip, fortschrittlich und erstrebenswert gilt, hat auch der Sohn einer palästinensischen Deutschen und eines Nigerianers Oberwasser, was dazu führt, daß Ohanwe mitunter auch mal übers Ziel hinausschießt.

    So wie im vergangenen Dezember, als er auf Twitter Bilder des früheren Diktators von Uganda, Idi Amin, veröffentlichte, auf denen weiße Männer vor diesem knieten. Sein Kommentar dazu: „Mein feuchter Traum“. Als ihn mehrere Nutzer darauf hinwiesen, daß unter Amin Hunderttausende Menschen ihr Leben verloren, berief sich Ohanwe auf sein Unwissen, gab an, er habe nicht gewußt, um wen es sich da gehandelt habe, und löschte den Tweet.
    Doch das Internet vergißt bekanntlich nicht, und seitdem wird der Journalist immer wieder mit seinem einstigen feuchten Traum konfrontiert. So auch im Februar. Da hatte das Bundesjustizministerium ihn anläßlich des Safer-Internet-Day als Experten für Hate-Speech in einem kleinen Spot präsentiert. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Braun schrieb daraufhin auf Twitter, es wäre ehrlicher, wenn die Bundesregierung beim nächsten Mal gleich Idi Amin als Vorbild gegen Rassismus und „Haß und Hetze“ empfehlen würde.
    Das wollte sich Malcom Ohanwe natürlich nicht bieten lassen und zückte sogleich die Rassismuskeule. Er warf Braun auf Twitter vor, ihm einmal in einer Gesprächsrunde mit anderen Journalisten abgesprochen zu haben, ein „richtiger Deutscher“ zu sein. Und daß man versuchen sollte, Leuten wie ihm die Staatsbürgerschaft zu entziehen, um sie des Landes verweisen zu können.

    Vermutlich ist es der Journalist gewohnt, daß Kritiker umgehend verstummen, sobald er Rassismus-Vorwürfe erhebt, doch da Braun so etwas nie gesagt hatte, erhielt Ohanwe schon bald Post vom Anwalt des AfD-Abgeordneten. Inhalt: eine Aufforderung, sich per Unterlassungserklärung zu verpflichten, die falsche Behauptung nicht weiter zu verbreiten oder gar zu wiederholen.

    Ohanwe jedoch glaubte offenbar, es reiche – wie schon im Dezember beim Fall Idi Amin –, wenn er seinen Tweet gegen Braun lösche und damit wäre die Sache dann erledigt. Zumindest weigerte er sich, die Unterlassungserklärung zu unterzeichnen.

    Plötzlich kalte Füße?
    Braun beantragte daraufhin im Eilverfahren beim Landgericht Berlin eine einstweilige Verfügung gegen Ohanwe. Nun dämmerte es dem Journalisten wohl, daß Buntheit vor Gericht möglicherweise nicht automatisch zu einem Bonus führt und er seine Behauptung für Brauns angeblich rassistische Äußerungen gegebenenfalls beweisen müßte. Jedenfalls gab er Anfang März die gewünschte Unterlassungserklärung ab, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt.

    Braun ist damit fürs erste zwar zufrieden, behält sich aber weitere strafrechtliche Schritte gegen Ohanwe vor, zum Beispiel wegen übler Nachrede. Er werde es sich auch in Zukunft nicht gefallen lassen, daß man ihn mit frei erfundenen Zitaten öffentlich diffamiere, betont Braun gegenüber der JF.
    „Es gibt im heutigen Deutschland Medienmacher, die den Antirassismus als Geschäftsmodell entdeckt haben. Tatsächlich ist diese Art des Antirassismus aber der neue Rassismus“, kritisiert der AfD-Abgeordnete. „Diese ‘Antirassisten’ beurteilen Menschen nicht nach ihrer Leistung und ihrer individuellen Persönlichkeit, sondern allein nach Hautfarbe und Herkunft. Damit verraten sie das Erbe von Bürgerrechtlern wie Martin Luther King. King wollte, daß jeder Mensch gerade nicht nach der Hautfarbe beurteilt wird.“ Und notfalls werde eben Rassismus erfunden.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...afd-vs-ohanwe/
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  7. #97
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Zwei „Männer“ stoßen Kinderwagen um: 6-Monate alter Säugling wird schwer verletzt
    Nordhessen/Kassel/Korbach – Am Freitag wurde durch zwei bisher unbekannte Täter in Korbach ein Kinderwagen umgestoßen. Der im Kinderwagen liegende 6-Monate alte Säugling wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei sucht aktuell nach zwei „Männern“.
    Eine schockierende Tat rief am Freitag die Polizei in Korbach auf den Plan. Zwei bisher unbekannte „Männer“ haben in den Mittagstunden einen Kinderwagen umgestoßen.


    Wie die ebenfalls verletzte Mutter des Säuglings den eingesetzten Beamten der Polizeistation Korbach berichtet, hatten die zwei Täter zuvor versucht, ihr den Mund-Nasen-Schutz abzunehmen, worauf diese sich zu Wehr setzte. Im weiteren Verlauf trat ein Täter die Mutter, der andere stieß den Kinderwagen um, so dass der im Kinderwagen befindliche Säugling auf den Boden fiel und dabei nach ersten Erkenntnissen schwere Verletzungen erlitt. Der Säugling wurde mittlerweile mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.
    Die beiden Täter flüchteten nach der Tat in bisher unbekannte Richtung. Die Täter können durch die Mutter des verletzten Säuglings wie folgt beschrieben werden:

    1. männlich, ca. 15- 20 Jahre alt, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit Basecap und dunkler Bekleidung
    2. männlich, ca. 15-20 Jahre alt, dunkle Hautfarbe, ebenfalls bekleidet mit Basecap und dunkel gekleidet

    Die Mitteldeutsche Zeitung nutzt den Angriff auf die junge Mutter für ihren Propagandafeldzug gegen „Verschwörungstheoretiker und Coronaleugner“. Sie unterschlägt nicht nur die Täterbeschreibung der „beiden Männer“ sondern erklärt sie in ihrer Schlagzeile auch noch kurzerhand und dreist zu „Maskengegnern“. Gelernt ist halt gelernt. Denn am 16. April 1946 erschien die jetzt bestehende Mitteldeutsche Zeitung erstmals unter dem Namen Freiheit als Organ der SED in Halle. Seit März 1990 agiert sie unter ihrem jetzigen Namen. Von der 1990er Auflage von 593.000 Stück ist nicht mehr viel übrig geblieben. Heute gehört sie zu den deutschen Tageszeitungen mit den größten Auflagenverlusten. Aktuell werden nur noch rund 140.000 Exemplare verkauft – woran´s wohl liegt?
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  8. #98
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Natürlich gehen auch solche Taten als rechte Straftaten in die Statistiken ein........

    Kassel: PKK/YPG-Anhänger beschmieren Moschee mit Morddrohungen
    Das Kulturzentrum Muhsin Yazıcıoğlu und die Yunus Emre Moschee in Kassel sind angegriffen worden. Anhänger der Terrororganisationen PKK/YPG hinterließen an den Wänden beider Einrichtungen Morddrohungen.

    Unbekannte haben das Kulturzentrum Muhsin Yazıcıoğlu und die Yunus Emre Moschee in Kassel beschmiert. Laut einer Meldung der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu (AA) vom Samstag sprühten mutmaßlich Anhänger der Terrororganisationen PKK/YPG mit roter Farbe Morddrohungen an die Außenwände der Gebäude. Der Vorfall wurde der Polizei gemeldet.

    Auf den Außenfassaden beider Einrichtungen waren Parolen wie „Wir kriegen euch“, „Antifa will kill you“ und „PKK“ zu lesen.

    Das Zentrum verurteilte auf den sozialen Medien den Angriff auf die Moschee und das Kulturzentrum auf Schärfste. Solche Angriffe würden der Einheit der im Ausland lebenden niemals schaden können. „Wir fordern die Behörden auf, die Täter dieses Angriffs so schnell wie möglich zu fassen,“ so die Mitteilung der Vertreter beider Einrichtungen auf den sozialen Medien.

    https://www.trtdeutsch.com/news-inla...hungen-4966198
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  9. #99
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    AW: Erfundene rechte Gewalt

    Na, der hat den Knall aber auch nicht gehört! Die DDR rechts, Stalin rechts, die Sowjets rechts, Mao rechts? Vielleicht auch noch PolPot?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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