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  1. #31
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    AW: Schweden: Die Geister, die sie riefen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Das Lügenblatt "Der Spiegel" schafft es mal wieder, die wahren Hintergründe zu verheimlichen. Dass die "gewalttätigen Banden" zugewandert sind, wird verschwiegen.......
    Es bedarf schon fast einer Anstrengung, die Wahrheit dermassen zu verdrehen. Das muss ganz bewusst geschehen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  2. #32
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    AW: Schweden: Die Geister, die sie riefen

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Es bedarf schon fast einer Anstrengung, die Wahrheit dermassen zu verdrehen. Das muss ganz bewusst geschehen.
    Im Spiegel ist bekanntlich alles seitenverkehrt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #33
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    AW: Schweden: Die Geister, die sie riefen

    Koordinierte Aktion: Brandlegung als Rache von Bandenkriminellen in schwedischer Kleinstadt

    Am Sonntagabend brannten in der schwedischen Kleinstadt Eskilstuna 20 gelegte Feuer. Es wird vermutet, dass es sich um einen Rachefeldzug als Reaktion auf die Verhaftung eines Kriminellen handelt. Überrascht von der Gewaltwelle, forderte die lokale Polizei nationale Hilfe an.
    Es wird nicht viele Einwohner von Eskilstuna geben, die nichts von den Bränden am späten Sonntagabend mitbekommen haben. In der Kleinstadt westlich von Stockholm leben rund 100.000 Menschen. 20 Feuer wurden am Sonntagabend gegen 22 Uhr fast zeitgleich gelegt, nachdem die Polizei über einen bewaffneten Mann informiert worden war. Es könne sich bei der Meldung um den bewaffneten Mann, um einen falschen Alarm oder ein Ablenkungsmanöver gehandelt haben:

    "Wir wissen nicht, ob sie das Ziel hatten, uns aus dem Stadtzentrum herauszuführen."

    Denn eine bewaffnete Person wurde nie gefunden. Kurz danach gingen die Meldungen über die Brände ein. Helikopter kreisten über dem Stadtzentrum. Da es sich um eine Kleinstadt handelt, sind die Ressourcen zum Bekämpfen von Feuern beschränkt. Normalerweise löscht die Feuerwehr ein Feuer und zieht dann weiter zum nächsten Brandherd. Die Polizei bat angesichts des Gewaltausbruchs um nationale Hilfe. Die schwedische Geheimdienstpolizei Säpo wurde informiert.
    Laut Angaben der Polizei kann es sich um einen Rachefeldzug der Bandenkriminellen handeln, da ein Krimineller vergangene Woche verhaftet worden war.

    Drei Personen, die demnach in ihren 20ern sind, wurden festgenommen. Es könnte weitere Täter geben. Ob sie einer Bande angehören, ist unklar. Die Verbindungen der Netzwerke sind oft lose, und Loyalitäten ändern sich schnell. Polizeisprecher Thomas Agnevik sagte im Morgenstudio des schwedischen Fernsehsenders SVT:

    "Die drei Personen, die festgenommen worden sind, sind vorbestraft, unter anderem wegen Drogendelikten. Daher ist es nicht schwer zu glauben, dass es eine Verbindung zu Bandenkriminalität gibt."

    Die schwedische Opposition wirft Premierminister Stefan Löfven und seiner Regierung vor, nicht genug gegen die Bandenkriminalität zu unternehmen. Für die perspektivlosen Jugendlichen mit Migrationshintergrund in den Vororten Stockholms, Göteborgs und in Malmö bieten die Banden eine schnelle Einkommensquelle. Schon Zehnjährige werden als Kuriere Teil der kriminellen Strukturen. Das Nachbarland Dänemark tritt dem Problem mit juristischer Härte entgegen. Bandenkriminelle erhalten doppelte Strafen für ihre Vergehen. Einen "Jugendrabatt" bei den Strafen gibt es nicht. Ab ihrer Volljährigkeit werden sie wie Erwachsene behandelt.


    https://de.rt.com/europa/117602-koor...ung-als-rache/
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  4. #34
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    AW: Schweden: Die Geister, die sie riefen

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Im Spiegel ist bekanntlich alles seitenverkehrt.
    Der ist gut!
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #35
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    AW: Schweden: Die Geister, die sie riefen

    Neue Studie zu Bandenkriminalität: Schweden bei tödlicher Waffengewalt an der Spitze Europas
    Schweden schaffte es in der europäischen Rangliste von der niedrigsten tödlichen Waffengewalt an die Spitze. Die schwedische Opposition wirft der Regierung vor, nicht genug gegen die Bandenkriminalität zu unternehmen. Besonders junge Männer aus Problemvierteln schüren den Trend.
    Am Mittwoch hat der "Brottsförebyggande rådet", kurz: Brå (Behörde für Kriminalitätsprävention), eine neue Studie zur tödlichen Waffengewalt im europäischen Vergleich präsentiert. Hierzu wurden Daten zwischen den Jahren 2000 und 2019 von 22 europäischen Ländern verglichen. Während sich die tödliche Waffengewalt in anderen Ländern in den letzten Jahren reduzierte, stieg sie in Schweden seit 2003 stetig an.

    Das Resultat bestätigt den Trend. Schweden hat es an die Spitze der tödlichen Waffengewalt geschafft. Die Behörde stellt fest, dass acht von zehn tödlichen Schießereien im kriminellen Milieu stattfinden und in Verbindung mit Drogenhandel, verbrecherischen Gruppen und einem fehlenden Vertrauen in die Polizei stehen.

    Die Sprecherin von Brå Klara Hradilova-Selin erklärt:

    "Den Anstieg, den Schweden verzeichnet, gibt es sonst nirgendwo in Europa. Schweden hat sich von dem Ende der Liste hin an die Spitze der Statistik manövriert."

    Genaue Gründe für diese Entwicklung will Hradilova-Selin nicht nennen. Eine Schießerei aber könne eine Kettenreaktion auslösen und die Gewaltspirale antreiben.
    Es sei in Schweden leichter geworden, Waffen zu besorgen. Diese würden zudem schneller bei Konflikten zum Einsatz kommen, als es früher der Fall war. Besonders bei jungen Männern aus sogenannten empfindlichen Gegenden bestätige sich dieses Resultat. Damit bezeichnet die schwedische Regierung Problemviertel. Der Parteiführer der rechtskonservativen Schwedendemokraten Jimmie Åkesson wirft Löfvens Regierung vor, zu schwach und müde zu sein, um der Bevölkerung ihre Sicherheit zurückzugeben.

    Pro eine Million Einwohner wurden zwölf Menschen Opfer tödlicher Gewalt in Schweden. In der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen waren es 18 Personen pro eine Million Einwohner. In Ländern mit dem niedrigsten Todeszahlen durch Waffengewalt sind es nur null bis vier Personen.


    https://de.rt.com/europa/118074-neue...itat-schweden/
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  6. #36
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    AW: Schweden: Die Geister, die sie riefen

    Schweden: Polizist auf offener Strasse erschossen
    In der schwedischen Stadt Göteborg wurde in der Nacht zu Donnerstag ein Polizist getötet.
    Der Beamte sei im Gespräch mit mehreren Personen gewesen, als auf ihn geschossen wurde.
    Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, der Vorfall löste landesweit große Bestürzung aus.
    Stockholm. In der schwedischen Stadt Göteborg ist ein Polizist auf offener Straße erschossen worden. Nach Angaben der Polizei soll der Beamte in der Nacht zu Donnerstag im Stadtteil Hisingen im Gespräch mit mehreren Personen gewesen sein, als auf ihn geschossen wurde. Er sei später im Krankenhaus gestorben. Der Täter sei noch nicht gefasst.

    In der Gegend der Bluttat kommt es häufig zu Konflikten
    Ein Polizeisprecher sagte am Donnerstagmorgen, es sei zu früh, um etwas über das Motiv der Tat zu sagen und darüber, ob es ein gezielter Angriff auf den Polizisten war. In der Gegend käme es häufiger zu Konflikten, weshalb die Polizei hier eine besondere Präsenz habe.

    https://www.rnd.de/panorama/schweden...FSHDQ5GZY.html






    POLIZEIBEAMTER ÜBER GANGS IN SCHWEDEN:
    «Wenn man keine grosse Familie hat, die einen beschützen kann, ist man chancenlos»
    Zahlreiche Unternehmensinhaberinnen und -inhaber werden in Schweden von Gangs erpresst und mit dem Tod bedroht. Die Polizei kann den wenigsten ausreichend Schutz gewähren, da sie mit der Arbeit kaum mehr nachkommen.
    Unternehmer in Schweden haben ihre Firmen sowie auch ihre Familien verloren oder mussten aus Angst, getötet zu werden, ins Ausland ziehen. Das zeigt ein Bericht des schwedischen Mediums «SVT». Grund für die Unsicherheit sind kriminelle Banden, die Unternehmer in Schweden systematisch erpressen. Nun schlägt die Göteborger Polizei Alarm: Das Problem sei riesig und nicht einmal die Polizei könne die Opfer schützen.

    «Entweder du bezahlst, oder du wehrst dich und dein Leben ist komplett ruiniert», sagt der Polizist Ulf Boström. Boström arbeitet seit 16 Jahren im Nordosten von Göteborg. Sein Telefon klingele die ganze Zeit. Dran seien besorgte Mütter von Gangmitgliedern, Imame oder Personen, die ein Schreiben einer Behörde bekommen haben, aber nicht verstehen, was darin stand. Die Polizei sei schlichtweg überfordert.

    «Es gibt in allen grösseren Städten Gangs»
    In seinem Alltag treffe er viele Menschen, die unter ständigen Todesdrohungen leben. Solche, die Banden und familienbasierte kriminelle Netzwerke bei Erpressungsversuchen bezahlen, und diejenigen, die sich geweigert haben.

    Laut Boström kann die Polizei nicht alle schützen. «Weil wir diesem Geschäft so lange erlaubt haben, sich in ganz Schweden auszubreiten, gibt es Gangs in allen grösseren Städten. Sie haben überall Augen und Ohren.»

    Bei den Opfern handle es sich in erster Linie um Menschen mit ausländischem Hintergrund. Die Kriminellen glauben, dass sie leichter zu erreichen sind, so Boström. Und: «Wenn Sie keine grosse Familie haben, die sie beschützen kann, sind Sie völlig chancenlos.»
    https://www.20min.ch/story/wenn-man-...s-296340047730
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  7. #37
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    AW: Schweden: Die Geister, die sie riefen

    Das ist ein Offenbarungseid der schlimmsten Art !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  8. #38
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    AW: Schweden: Die Geister, die sie riefen

    Das ist eben Multikulti, das müssen wir/die Schweden aushalten, das sind nur Einzelfälle - ikg (= ich kotz gleich)

  9. #39
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    AW: Schweden: Die Geister, die sie riefen

    Drei Schwerverletzte bei Schüssen in schwedischer Kleinstadt

    Eine Frau und zwei Männer werden von Schüssen getroffen und schwer verletzt. Unter Verdacht stehen drei Minderjährige. Die Hintergründe sind noch unklar. Bereits am Montag waren in der Kleinstadt Kristianstad Schüsse gefallen.
    Eine Frau und zwei Männer sind bei Schüssen in einer südschwedischen Kleinstadt schwer verletzt worden. Nachdem sie am Dienstagnachmittag in der Stadt Kristianstad im Freien von Schüssen getroffen worden seien, seien sie an verschiedenen Orten in Tatortnähe verletzt aufgefunden worden, teilte die zuständige schwedische Polizei mit. Drei Männer wurden unter dem Verdacht des versuchten Mordes am Abend festgenommen – nach Informationen der Zeitung „Expressen“ handelte es sich dabei um drei minderjährige Teenager.

    Die Schwerverletzten wurden im Krankenhaus behandelt. Nach Angaben der Region Skåne handelte es sich um eine Frau im Alter von 60 bis 70 sowie zwei Männer im Alter zwischen 20 und 40 Jahren.

    Die Umstände des Vorfalls blieben bis zum Abend unklar. Nach Angaben der Polizei waren bereits am Montagabend mutmaßlich Schüsse in Kristianstad gefallen.

    Kristianstad liegt knapp 100 Kilometer nordöstlich von Malmö. Schweden hat seit längerem mit Gewalttaten zwischen rivalisierenden Gangs zu kämpfen. Vor allem in den größeren Städten Stockholm, Göteborg und Malmö, aber auch an vielen anderen Orten des Landes ist es in den vergangenen Monaten und Jahren zu Schüssen und vorsätzlich herbeigeführten Explosionen gekommen.

    https://www.welt.de/vermischtes/arti...tgenommen.html
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  10. #40
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    AW: Schweden: Die Geister, die sie riefen

    Kriminalität: Dreimal mehr Schweden mit Migrationshintergrund unter den Verdächtigen

    Ein neuer Bericht zur Kriminalität heizt die Integrationsdebatte in Schweden an. Laut diesem werden dreimal mehr Staatsbürger mit Eltern, die im Ausland geboren wurden, einer kriminellen Handlung beschuldigt. Die meisten darunter stammen aus dem südlichen und westlichen Teil Afrikas.
    Der letzte Bericht der schwedischen Behörde zur Kriminalitätsbekämpfung "Brå" (Brottsförebyggande Rådet), in dem der Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalität untersucht worden ist, liegt 16 Jahre zurück. Angesichts der Bandenkriege im Land wurde lange eine neue Untersuchung gefordert.

    Schließlich gab Brå nach und erstellte eine Fortsetzung der Studie mit dem Titel "Verdacht auf Kriminalität bei Menschen mit in- und ausländischem Hintergrund". Diese wurde mit einigen Monaten Verspätung am Mittwoch präsentiert und macht deutlich, dass nicht der Flüchtlingsstrom in das skandinavische Land schuld an der wachsenden Bandenkriminalität ist, sondern die verfehlte Integration.

    Im Ausland geborene Personen, die in Schweden ansässig sind, sind 2,5 Mal mehr unter den Verdächtigen zu finden, die einer kriminellen Handlung beschuldigt werden. Dreimal so häufig sind unter den Verdächtigen schwedische Staatsbürger, deren Eltern beide im Ausland geboren sind. David Shannon von Brå erklärt:

    "Auch wenn im Inland Geborene mit zwei im Ausland geborenen Eltern ein relativ hohes Risiko haben, sind sie eine kleine Gruppe in der Bevölkerung und machen einen relativ geringen Anteil aller registrierten Straftaten aus."

    In den Jahren zwischen 2015 und 2018 hatte jeder Fünfte Eltern, die aus Ost- oder Westafrika stammten. Am wenigsten tauchen in der Statistik Herkunftsländer aus dem europäischen und ostasiatischen Kulturkreis auf. Nur 1,4 Prozent der Verdächtigen haben schwedische Eltern.
    Insgesamt aber sei der Anteil der kriminell verdächtigen Bevölkerung zwischen 2007 und 2018 zurückgegangen, erklärt Johanna Olseryd, stellvertretende Abteilungsleiterin bei Brå gegenüber der schwedischen Zeitung Expressen. In der Statistik berücksichtigt wurden nur Verdächtige, nicht Verurteilte:

    "Je weiter man in das Justizverfahren vordringt, desto mehr Faktoren beeinflussen, ob sie letztlich strafrechtlich verfolgt werden oder nicht. Wenn Sie von Verdächtigen ausgehen, haben Sie eine größere Basis. Gleichzeitig wissen wir, dass sich die Ergebnisse nicht sehr unterscheiden. Je nachdem, ob man Verdächtige oder Angeklagte betrachtet."

    In einem Meinungsartikel spricht der schwedische Journalist Fredrik Sjöshult von einer "politischen Bombe". Denn nun könne sich die politische und öffentliche Diskussion auf Fakten berufen. Während die Nachkommen von Einwanderern 3,2 Mal mehr kriminell zu werden scheinen, sind es bei denjenigen, die nach ihrer Geburt nach Schweden gezogen sind, achtmal mehr. Nachforschungen des auf Kriminalität spezialisierten Journalisten hätten ergeben, dass unter 32 Bandenführern in Stockholm 15 in Schweden geboren wurden und nur einer darunter einen schwedischen Elternteil besaß. In den sozialen Medien wird kritisiert, dass die Studie schon dadurch veraltet sei, dass sie nur diejenigen Personen berücksichtige, die im Jahr 2014 und davor strafmündig wurden.

    Im Herbst 2022 finden in Schweden die nächsten Parlamentswahlen statt. Der schwedische Premierminister Stefan Löfven hatte aus einer Regierungskrise Konsequenzen gezogen und will von seinen Ämtern zurücktreten. Ob ein neuer Parteiführer der Sozialdemokraten die strauchelnde Partei aus der Krise holen wird, bleibt fraglich. Die oppositionellen Schwedendemokraten haben mit ihrem strengen Migrationskurs an Zustimmung gewonnen.

    https://de.rt.com/europa/123114-krim...-schweden-mit/
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