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    Links trifft Multikulti: Eine Bar hat rger mit einer Gruppe von Flchtlingen

    Die bunte Wirklichkeit, eine linke Szenewirtin und die Zeitung:

    Eine Bar hat rger mit einer Gruppe von Flchtlingen

    Junge Mnner fallen durch Diebsthle und Aggressionen auf. Wie die Wirtin des linken Treffs in der Konrad-Adenauer-Allee damit umgeht.
    Die Wirtin steckt in der Zwickmhle. Tatjana Dogan sagt von sich und ihrer Bar Kreuzweise in der Konrad-Adenauer-Allee: Wir sind links. Ihre Bar soll ein Ort sein, an dem sich jeder treffen kann. Der Trsteher sortiert die Gste nicht nach Geschlecht, Alter, Hautfarbe oder Kleidungsstil aus. Doch nach den Vorfllen vom Wochenende knne sie nicht mehr weitermachen wie bisher, sagt Tatjana Dogan. Weil sich Flchtlinge aus Gambia aggressiv verhalten hatten und aufeinander losgingen, musste in der Nacht zum Samstag die Polizei anrcken. Erst als die Beamten drohten, ihre Waffen einzusetzen, lie sich die Situation beruhigen....


    Nach Angaben der Kreuzweise-Wirtin geht der rger von einer Gruppe von etwa 25 afrikanischen Asylbewerbern aus. Die Mnner seien in ihrem Lokal zuletzt mehrfach durch Diebsthle aufgefallen, aber auch durch Belstigungen von Frauen und aggressives Verhalten. Am Wochenende begann der Stress, als die Bar schloss und nichts mehr ausgeschenkt wurde. Mehrere Mnner seien sauer geworden und htten es nicht eingesehen, gehen zu mssen, berichtet Tatjana Dogan. Drauen seien die Flchtlinge dann untereinander in Streit geraten.

    Die Polizei meldet, dass sich vor der Bar mehrere Mnner mit Glasflaschen in den Hnden gegenber standen. Ein 23-Jhriger zerschlug den Boden seiner Flasche an einer Hauswand und drohte damit. Im Polizeibericht dazu heit es: Erst als ihm gegenber der Schusswaffengebrauch angedroht wurde, lie der 23-Jhrige die Flasche fallen, schlug aber einem der Beteiligten 19 Jahre alt noch mit der Faust ins Gesicht. Alle Beteiligten waren nach Polizeiangaben Mnner aus Gambia, die in einer Aufnahmeeinrichtung in Donauwrth leben.

    Dogan: "Wir haben die Schnauze voll"

    Im sozialen Netzwerk Facebook hat die Kreuzweise-Wirtin ihrem rger Luft gemacht. Sie schreibt: Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spa mehr bei uns. Ich bin sprachlos. Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und fr uns nicht mehr tragbar. Und sie fgte hinzu: Sie sind raus, und zwar alle! Zahlreiche Nutzer verstanden das so, dass nun keine Dunkelhutigen mehr ins Lokal gelassen werden. Es entwickelte sich eine Diskussion, in der Tatjana Dogan Zuspruch bekam, aber auch viel Kritik aus der linken Szene einstecken musste. Im Gesprch mit unserer Redaktion stellt die Wirtin klar: Es gehe ihr nicht darum, keine Flchtlinge oder Dunkelhutige ins Lokal zu lassen. Aber diese spezielle Gruppe habe vorerst keinen Zutritt mehr. Dabei knne es passieren, dass es leider auch mal den Falschen treffe.

    Tatjana Dogan will keinen Beifall aus der politisch rechten Ecke. Sie will die Probleme, die es gibt, aber auch nicht verschweigen. Sie hat Erklrungen, weshalb sich die Mnner in betrunkenem Zustand teilweise so verhalten. Flchtlinge aus Gambia htten praktisch keine Chance, dass ihr Asylantrag durchgeht. Sie drften nicht arbeiten, htten wenig Geld und bekmen keine Deutschkurse. Das wrde bei jedem fr Frust sorgen, meint sie. Die Mnner bruchten dringend eine bessere Betreuung. Sie als Wirtin knne diese Arbeit nicht leisten. Sie msse reagieren, schlielich sei sie auch fr die Sicherheit ihrer Gste verantwortlich. Um besser kontrollieren zu knnen, wer in das Kreuzweise komme, gebe es nun einen zweiten Mann an der Tr, der sogar eine soziale Ausbildung habe....

    Trsteher sprechen davon, dass vermehrt grere Gruppen unterwegs waren

    Trsteher in der Innenstadt berichten nach Recherchen unserer Redaktion davon, dass in den vergangenen Wochen vermehrt grere Gruppen von afrikanischen Flchtlingen unterwegs waren, die Bars und Klubs besuchen wollten. Die meisten Lokale lassen zwar auch Flchtlinge hinein, aber keine greren Gruppen. Das sorge an den Tren mitunter fr Diskussionen. Grere Probleme gebe es bisher aber nicht.

    Und nun kommen wir zur Zeitung, die, weil sie ein Tabu nicht benennen und die Vorgnge relativieren mchte, Sachverhalte verflscht. Folgendermaen zu lesen:

    Die Polizei schtzt die Situation ganz hnlich ein. Asylbewerber fielen in der Innenstadt inzwischen leider genauso durch Aggressivitt und Trunkenheit auf wie andere Nachtschwrmer auch, sagt Polizeisprecher Siegfried Hartmann. Eine besondere Hufung erkenne man bei der Polizeiinspektion Mitte bislang jedoch nicht.
    http://www.augsburger-allgemeine.de/...d43309926.html

    Also, falls mal jemand Deutsche mit abgebrochenen Flaschenhlsen entdeckt oder bei der Ntigung und sexuellen Belstigung von Frauen in Gaststtten oder als Verursacher vermehrter Diebsthle.

    Ein paar Hintergrundinfos zu den Gambiern lassen sich beisteuern. Es ist anzunehmen, dass diese Geld haben, denn viele Gambier sind im Drogengeschft ttig. Es gibt eine bundesweite Struktur, siehe:

    Massiver Anstieg bei Drogendelikten Land ist Hochburg fr Dealer aus Gambia


    Gut zwei Drittel aller Brger aus Gambia in Deutschland leben in Baden-Wrttemberg. Eine Folge: ihr Anteil an den Verdchtigen bei Drogendelikten ist innerhalb weniger Jahre um das 36-fache gestiegen. Diese Auskunft von CDU-Innenminister Strobl alarmiert die FDP.



    Baden-Wrttemberg ist zu einem Brennpunkt fr Drogendelikte durch Einwanderer aus dem westafrikanischen Staat Gambia geworden. Innerhalb weniger Jahre hat sich ihr Anteil an den Tatverdchtigen massiv auf mehr als acht Prozent erhht. Bei einem Anteil an der Bevlkerung von lediglich 0,06 Prozent seien die fast ausschlielich mnnlichen Gambier bei Rauschgiftdelikten mithin stark berreprsentiert. Das ergibt sich aus einer Antwort des Innenministeriums von Thomas Strobl (CDU) auf eine Anfrage der Landtags-FDP. Deren Fraktionschef Hans-Ulrich Rlke nannte den enormen Anstieg der Straftaten erschreckend. Fr die Brger sei es unbegreiflich, dass trotz einer sehr geringen Anerkennungsquote von derzeit 3,3 Prozent kaum einer der gambischen Staatsbrger das Land verlassen msse.
    . Im laufenden Jahr setze sich der Anstieg fort. Besonders auffllig sei eine starke Zunahme bei Rauschgiftdelikten mit Marihuana, die vielfach im Bereich von Sammelunterknften von Asylbewerbern sowie in Parkanlagen begangen wrden. Die Region Westafrika, in der auch Gambia liegt, gilt laut Innenressort als Drehkreuz fr den internationalen Drogenhandel; besonders Kokain und Cannabis-Produkte seien dort als Schmuggelware verfgbar
    Die Rauschgiftgeschfte entwickelten sich aufgrund von Angebot und Nachfrage, der Qualitt der Ware und persnlichen oder verwandtschaftlichen Beziehungen; teilweise untersttzten die Dealer ihre Familien in der Heimat.
    Aber auch bei anderen Delikten gebe es nach der Kriminalstatistik einen erheblichen Zuwachs, heit es in der Antwort. So stieg die Zahl der mnnlichen Tatverdchtigen aus Gambia zwischen 2014 und 2015 beim Diebstahl um mehr als das Dreifache auf 347 und bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung von neun auf 27. Bis Ende September zeichne sich bei allen Delikten ein weiterer Anstieg gegenber dem Vorjahr ab. Beim Groteil der erwachsenen Verdchtigen 2015 handelt es sich um Mnner (1732 Personen), Frauen (31) spielen kaum eine Rolle.
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/in...b76f763bf.html

    Im Forum gibt es auch einen Thread zum Thema Organisierte Rauschgiftkriminalitt durch Gambier. Als fauler Mensch stelle ich hier aber Artikel aus dem Nachrichtenticker ein:

    Spurensuche in Gambia Das Dorf der Dealer

    Die Masse an Dealern hat den Grlitzer Park europaweit zum Drogen-Hotspot gemacht, seit Jahren gibt es Berichte ber Razzien, Bereitschaftspolizisten, Suchhunde und Scheinwerfer. ...

    Weil die dealenden Mnner eisern zusammenhalten und gegenber der Polizei keine Angaben zu sich, Hintermnnern oder Verkehrswegen der Drogen machen, bleiben sie anonyme Gestalten. Die Beamten wissen nur: Die meisten kommen aus Afrika, ein Viertel soll aus Gambia stammen. ...
    https://www.berliner-kurier.de/berli...ealer-25199708

    ...die Polizei in Freiburg besttigt eine Zunahme der Rauschgiftdelikte unter Gambiern seit Ende 2014.

    Sthlinger Kirchplatz: Anwohner berichten von vergrabenen Paketen

    Insbesondere im Freiburger Stadtteil Sthlinger, am Kirchplatz, treten sie in Erscheinung. Nach den unbegleiteten Minderjhrigen aus Nordafrika dominieren jetzt die Westafrikaner das Geschft unter der Brcke.

    ...Doch es ist schwer, der Lage Herr zu werden. Anwohner berichten von vergrabenen Paketen in ihren Baumrabatten, Kinder beobachten Personenkontrollen und betrunkene Flchtlinge. Erst vor ein paar Tagen musste sich ein Gambier vor dem Freiburger Amtsgericht wegen eines Acht-Kilo-Marihuana-Fundes in einem Lkw nahe Neuenburg verantworten.
    http://www.badische-zeitung.de/suedw...130508495.html

    Wieder Drogen-Grorazzia in fnf Asylunterknften: 13 Asylbewerber aus Gambia festgenommen

    Bei einer polizeilichen Grorazzia im Raum Ludwigsburg in Baden-Wrttemberg wurden 13 Asylbewerber aus Gambia festgenommen. Der Vorwurf: Gewerbsmiger Drogenhandel. Erst im Mai wurde gegen 50 "tatverdchtige Schwarzafrikaner" aus Gambia in Mannheim und Stuttgart ermittelt. Hier wurden sofort 19 von ihnen festgenommen, vier waren flchtig. Es ging um Marihuana, Kokain und die synthetische Droge Amphetamin. Die Rauschmittel wurden auch an Kinder und Jugendliche verkauft.
    Erst im Mai gelang den Fahndern Baden-Wrttembergs ein Schlag gegen asylsuchende Drogendealer im 120 Kilometer nordwestlich von Ludwigsburg gelegenen Mannheim. Auch hier ging es um gewerbsmigen Handel mit Rauschgift, vor allem mit Marihuana, Kokain und Amphetaminen.
    Anfang des Jahres wurden die ersten Schwarzafrikaner in Mannheim beobachtet, wie sie in der Innenstadt und auf der Neckarwiese ihren Stoff verkaufen wollten. Auch der Stuttgarter Polizei war der Handel aufgefallen, da sie in einer Regelmigkeit im stdtischen Schlossgarten oder in der Klett-Passage mit Kleindealern zu tun hatte, die ihre Ware ttchenweise anboten.
    Bei der Grorazzia mit 400 Beamten wurden unbekannte Mengen an Drogen und Drogengeldern sichergestellt. Allerdings soll es sich um "nicht unerhebliche Mengen" gehandelt haben, wie ein Polizeisprecher sagte. "Keine Ttchen also, sondern Pcken oder gar Pakete", so meldeten seinerzeit die "Stuttgarter Nachrichten"
    http://www.epochtimes.de/politik/deu...-a1292746.html

    Die "Schwarzafrikaner" dealen dort immer noch am hellichten Tage vllig unbehelligt.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Links trifft Multikulti: Eine Bar hat rger mit einer Gruppe von Flchtlingen

    In Gambia ist doch kein Krieg !?
    Weshalb werden die also nicht abgeschoben ??

    Und wenn diese Kneipe pauschal keine Asylanten mehr reinlt, ich htte Verstndnis dafr.
    Bei jedem Asylanten ist es mglich, dass er randaliert oder Frauen belstigt.

    Die Gefahr besteht immer...

    Islamisierung und Integrationsverweigerung sind Verbrechen und gehren bestraft !

  3. #3
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    AW: Links trifft Multikulti: Eine Bar hat rger mit einer Gruppe von Flchtlingen

    Die Linken machen es sich zu einfach. Sie wollen diese idiotische Zuwanderung aber leben wollen sie ihre Multi-Kulti-Welt dann doch nicht. Das berlassen sie dann anderen und wenn die das nicht wollen, werden sie auch noch von den Linken angegriffen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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