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    Statistiken zum Zuzug

    Statistiken zum Zuzug
    in der Vorschau ist unter dieser Überschrift gleich zu lesen:

    Touristen aus aller Welt kommen, so wie diese Damen, sowieso jedes Jahr nach München
    Ich hätte dies als launische Pressemitteilung in die Chatbox gestellt, wenn dieser Artikel nicht ansonsten auch sehr lesenswert wäre, besonders, da er aus München kommt, genauer, vom Florian Zick von der Abendzeitung:

    Statistiken zum Zuzug Buntes München: Ausländer befeuern das Stadtwachstum
    Das Bild, das folgendermaßen untertitelt ist, kann ich leider aus urheberrechtlichen Gründen nicht einstellen:

    Touristen aus aller Welt kommen, so wie diese Damen, sowieso jedes Jahr nach München. Doch auch der Anteil der Ganzjahres-Münchner mit Wurzeln im Ausland steigt immer weiter, wie jetzt wieder Zahlen der Stadt zeigen
    Mittlerweile hat mehr als jeder vierte Münchner seine Wurzeln im Ausland. Und der Anteil wird vermutlich sogar noch steigen. Was die Zahlen sagen – und wie sie das Leben in München prägen.
    München -Man merkt’s überall in der Stadt. Das Pärchen in der U-Bahn: Das spricht französisch. Der Gemüsedandler an der Ecke: Der ist Grieche. Und in dem umgebauten Bürogebäude am Stadtrand: Da wohnen jetzt Syrer und Afghanen.
    Bei dem Pärchen handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um Afrikaner, die aus dem Teil Afrikas kommen, der franzöischsprechend ist und meistens auch moslemisch.

    München hat eine überaus bunte Stadtgesellschaft. Das belegt auch das neue Jahrbuch des städtischen Statistikamtes mal wieder eindrucksvoll. Fast 440.000 der gut 1,54 Millionen Einwohner haben ihre Wurzeln im Ausland. Das sind gut 28 Prozent – und der Anteil steigt sogar noch. (Hier finden Sie auch alle anderen Daten aus dem Statistisches Jahrbuch)
    Ein wenig niedrig angesetzt, es dürften mehr sein. Die offiziellen Zahlen hinken hinterher, nicht nur, was die Illegalen betrifft. Nicht aufgeführt worden dürften die sein, die in einem deutschen Krankenhaus zur Welt kamen.

    Sie ließen sich in der Stadt nieder, sie siedelten, Resettlement. Sie entschieden sich also....

    Und aus Ausländern werden Menschen mit ausländischem Pass.
    Andere Bezeichnung für Ausländer in diesem Artikel: Zuwanderer aus dem Ausland



    Vor allem der Zuzug aus dem Ausland befeuert das Stadtwachstum

    Vor allem im großen Flüchtlingsjahr 2015 ist die ausländische Gemeinde in München rasant gewachsen. Rund 26.000 Menschen mit ausländischem Pass ließen sich da in der Stadt nieder. Vergangenes Jahr kamen noch einmal knapp 17.800 dazu – nicht mehr ganz so viele also. Trotzdem sind es vor allem Zuwanderer aus dem Ausland, die das Stadtwachstum befeuern. Verstärkt wird diese Entwicklung noch durch einen anderen Effekt: Wenn Münchner eine Familie gründen, ziehen sie dafür gerne ins Umland. Sie lassen sich in Fürstenfeldbruck, in Dachau oder dem Landkreis nieder. Die Stadt würde dadurch letztlich sogar Einwohner verlieren (5.617 allein im Jahr 2016), wenn da nicht der starke Zuzug aus dem Ausland wäre.




    (Die Münchner ziehen spätestens - manchmal auch früher - mit Familiengründung in das Umland, weil sie sich im Gegensatz zu den orientalischen Großfamilien die Mieten in München nicht mehr leisten können)

    Die frei werdenden Wohnungen werden dann anderweitig vergeben...

    14.000 Einwohner allein im vergangenen Jahr

    Ingenieure aus Spanien, Computerexperten aus Indien oder Tagelöhner aus Bulgarien – sie alle drängen nach München. Alleine schon aufgrund solcher Wanderungsbewegungen ist die Stadt vergangenes Jahr deshalb um gut 14.000 Einwohner gewachsen.



    Ach, ja, natürlich die
    Ingenieure aus Spanien,
    die Computerexperten aus Indien
    die Tagelöhner (?) aus Bulgarien...

    erwähnt für die Deppen aus Deutschland, die dies als generelle Aussage glauben. Problem erkannt....

    So wirkt sich die Zuwanderung auf die Stadt aus

    Für das Miteinander in der Stadt hat das interessante Auswirkungen. So ist es mittlerweile keine Seltenheit mehr, dass Kinder zweisprachig erzogen werden.
    Sofern sie erzogen werden und nicht zwangsläufig in der Schule Deutsch lernen, mehr oder weniger erfolgreich, was das sinkende Lernniveau beweist.


    In den Kitas herrscht in der Regel ein buntes Nationalitätengemisch vor. Inzwischen sind nur noch bei 53 Prozent der Kinder beide Eltern deutscher Herkunft.
    nach offiziellen Zahlen.

    Die ja eigentlich niemand mehr hat in Deutschland, wie man immer wieder feststellen darf.

    ... und wer glaubt, wird selig:


    . Die anderen Kinder sind in mindestens zwei Kulturen zu Hause. Bei den Nationalitäten dominieren derweil immer noch die gleichen wie vor Jahren (siehe Tabelle unten): Die Türken stellen in der Stadt die stärkste Fraktion. Ihnen hart auf den Fersen sind aber mittlerweile die Kroaten – gefolgt von Italienern, Griechen und Österreichern.
    Die lange Tabelle am Ende des Artikels soll es beweisen:

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/...779771e7a.html

    Ich stelle demnächst auch eine auf.
    Geändert von Turmfalke (14.11.2017 um 11:50 Uhr)
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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