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    Familien- und Altenhilfe: So geht Integration

    Familien- und Altenhilfe: So geht Integration
    SCHWABACH - Das sozialpädagogische Team der Familien- und Altenhilfe hat den mit 5000 Euro dotierten Preis der Integrationsstiftung für das Projekt "Kompetenztraining für Berufsintegrations-Klassen" erhalten. Festredner bei der Preisverleihung war der Nürnberger Oberbürgermeister und Vizepräsident des Deutschen Städtetages, Dr. Ulrich Maly. Er hielt einen vielbeachteten Vortrag, wie die Integration von geflüchteten Menschen gelingen kann: "Die Würde des Gebrauchtwerdens können wir nur alle zusammen schaffen."
    Der Beiratsvorsitzende der Integrationsstiftung, der frühere Stadtkämmerer Richard Schwager, erwähnte in seiner Laudatio, das die mit dem Preis bedachten Sozialpädagoginnen den berufsschulpflichtigen jugendlichen Flüchtlingen im Alltag zur Seite stehen und auch die Kommunikation zwischen allen Beteiligten unterstützen.
    Besonders wichtig sei auch das Kompentenztraining für diejenigen, die fürs Erste keine Praktikumsstelle bekommen haben. Dies alles stelle einen hervorragenden Beitrag zur Integration in die Stadtgesellschaft dar.
    Projekte vorgestellt

    Zusammen mit Dr. Anja Ellrich, der Tochter des Stiftungsgründers Bernd-Dieter Jesinghausen, überreichte Schwager Scheck und Urkunde an die Geschäftsführerin der Familien- und Altenhilfe, Andrea Schmidt, und Teamleiterin Maria Müller.
    An dem Abend im Evangelischen Haus wurden auch zwei weitere Projekte vorgestellt, die der Jury für den Integrationspreis besonders aufgefallen waren, nämlich die seit 2011 stattfindenden "Sports@Night" sowie das Projekt "Jugend in IntegrAktion" des Kreisverbandes der Arbeiterwohlfahrt.
    Abends in die Sporthalle

    Der Stadtverband der Schwabacher Turn- und Sportvereine lädt zusammen mit dem Stadtjugendring und den Streetworkern zu einem für alle Jugendlichen offenen und kostenlosen Sporttreff in die Halle über dem Schwimmbad ein,

    die Awo organisiert zusammen mit Schülerinnen und Schülern des Adam-Kraft-Gymnasiums sportliche und sonstige Freizeitaktivitäten für und mit jungen Geflüchteten.
    Eingangs des Ehrenabends freute sich Schwager über den hervorragenden Besuch der Preisverleihung. Dieser sei auch außerordentlich ermutigend für diejenigen, die ehrenamtlich Menschen begleiten, die Zuwendung benötigen. Ziel der Integrationsstiftung sei es, das Zusammenleben aller Bevölkerungsgruppen zu fördern und Benachteiligte einzubinden und sie mitzunehmen.
    In seinem Grußwort unterstrich Oberbürgermeister Matthias Thürauf, er sei froh, dass es in Schwabach so viele Menschen gebe, die sich der Herausforderung Integration gestellt haben. OB Maly appellierte, den Menschen das Gefühl zu vermitteln, in der neuen Heimat gebraucht zu werden.. Die Stadtgeschichte sei immer eine Geschichte der Veränderung gewesen. Und die Veränderungen seien stets zum Besseren gewesen, wenn man sich darauf einlasse.
    http://www.nordbayern.de/region/schw...tion-1.6775802
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Familien- und Altenhilfe: So geht Integration

    In Deutschland leben die meisten Zuwanderer ein schönes Leben ohne Arbeit. Sie alle haben keineswegs das Gefühl nicht gebraucht zu werden. Es sind ja vor allem die doofen Deutschen die sich über ihre Arbeit definieren. Im Orient ist der arbeitende Mensch nicht gut angesehen. Der, der nichts macht oder durch zwielichtige Geschäfte zu etwas kommt, ist das Ideal. Deshalb sind Projektionen die unser Denken und Fühlen auf die Zuwanderer übertragen, nicht ratsam und enden immer mit "bösem Erwachen".
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Familien- und Altenhilfe: So geht Integration

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    In Deutschland leben die meisten Zuwanderer ein schönes Leben ohne Arbeit. Sie alle haben keineswegs das Gefühl nicht gebraucht zu werden. Es sind ja vor allem die doofen Deutschen die sich über ihre Arbeit definieren. Im Orient ist der arbeitende Mensch nicht gut angesehen. Der, der nichts macht oder durch zwielichtige Geschäfte zu etwas kommt, ist das Ideal. Deshalb sind Projektionen die unser Denken und Fühlen auf die Zuwanderer überträgt, nicht ratsam und enden immer mit "bösem Erwachen".
    Deswegen gibt es auch keine Integration, es sei denn, wir würden das „Lebensgefühl" der Zuwanderer übernehmen. Und darauf soll es ja anscheinend hinauslaufen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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