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    Grenzschließung zu Deutschland: Die Dänen machen dicht

    und die Deutschen, deshalb im Deutschlandforum, verbuchen dies unter der Rubrik Rechtspopulismus. Der gesamte Artikel ist gekennzeichnet von Häme, übrigens ein Artikel der FR.

    Kleine Anmerkung: Die Rechtspopulisten sind die Regierung, die dänische Regierung.

    Rechtspopulismus
    Die Dänen machen dicht


    Rechtspopulisten setzen auf ausländerfeindliche Symbolpolitik und verärgern deutsche Nachbarn.


    Kopenhagen diese Woche: Die Regierung schickt bewaffnete Soldaten in Kampfuniform an die deutsch-dänische Grenze bei Flensburg – als Schutzschild gegen Flüchtlinge, die sowieso ausbleiben. Die Ausländerministerin postet auf Facebook die berühmt-berüchtigte Mohammed-Karikatur mit Bombe im Turban von „Jyllands-Posten“. Sie habe die immer als Hintergrundbild auf ihrem iPad bei sich, sagte sie.
    Der Justizminister will Einsparungen aus der Kürzung von Kindergeld an Zuwandererfamilien zur Bekämpfung krimineller (Zuwanderer-)Gangs einsetzen. Die Regierung, ihre rechtspopulistischen Mehrheitsbeschaffer sowie die Sozialdemokraten stehen hinter seinem „Bandenpaket“.
    „Ausländerthema“ dominiert öffentliche Debatten

    Die Häufung dieser symbolpolitischen Maßnahmen in Dänemark überrascht inzwischen niemanden. Das „Ausländerthema“ dominiert die öffentliche Debatten. Von diesem Wochenende an gehen also 160 Berufssoldaten der Polizei bei den Anfang 2016 eingeführten Grenzkontrollen zur Hand. Damit soll die Polizei entlastet werden, denn ihre Kapazität werde zur Bandenbekämpfung im Landesinneren benötigt, so die Begründung.


    In diesem Jahr sind bisher nur 2000 Flüchtlinge nach Dänemark gekommen. Das ändert genauso wenig an der „Signalwirkung“ des Militäreinsatzes wie die Übereinstimmung sämtlicher Experten, die die Stichprobenkontrollen an den großen Grenzübergängen als wirkungsloses und technisch vorsintflutliches Spiel, als Show kritisieren. Zeitgleich mit dem Einsatz an der Grenze hat die Regierung erstmals auch Soldaten in Kampfuniform und mit Maschinenpistolen zur Bewachung der Jüdischen Synagoge und einiger anderer Gebäude in Kopenhagen beordert.
    Dazu passt eine Mitteilung der EU-Kommission aus Brüssel, die zum 11. November endgültig auslaufende Sondergenehmigung für die Grenzkontrollen innerhalb des Schengenraumes könne eventuell verlängert werden. Es müsse dann aber um Terrorabwehr gehen. Man darf sicher sein, dass sich eine passende Begründung für die 75 Kilometer lange Landgrenze mit Deutschland findet.


    „Ganz klar, wir brauchen die Grenzkontrollen auch nach dem 11. November“, sagt Ausländerministerin Inger Støjberg. Ganz bestimmt schon mal bis zum 28. des Monats, denn dann sind in Dänemark Kommunalwahlen. Umfragen weisen die Grenzkontrollen als populär aus. Auch auf der großen landespolitischen Bühne kann Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen mit der wackeligen Minderheitsregierung gar nicht anders: Sein Überleben hängt an den Stimmen der Rechtspopulisten von der Dänischen Volkspartei.
    Flensburg sorgt sich um den Frieden an der Grenze

    Die Flensburger Oberbürgermeisterin und gelernte Polizistin Simone Lange (SPD) sieht den Zusammenhalt der Grenzregion durch diese Inszenierung gefährdet. Sie sagte in der dänischsprachigen Ortszeitung „Flensborg Avis“: „Erst waren die Kontrollen nur vorübergehend. Dann wurden sie immer neu verlängert. Dann installierte man permanente Kontrollzelte, jetzt kommen Soldaten. Als ob die dänische Regierung immer mehr in ein Blockdenken mit geschlossenen Grenzen zurückfällt.“


    Der ehemalige dänische Außenminister Uffe Ellemann-Jensen gibt ihr recht: „Die Grenzkontrollen sind dazu da, innenpolitisch mit der stark verbreiteten Furcht zu punkten.“ Er findet das Vorgehen seiner eigenen Parteifreunde „zum Verzweifeln“. Denn der Preis sei hoch, wenn Dänemark als „geschlossenes Land“ ohne Interesse an Zusammenarbeit mit dem Rest der Welt angesehen werde: „Wir rufen vielleicht vergebens um Hilfe in der internationalen Gemeinschaft, wenn wir sie mal dringend brauchen sollten“, mahnt Ellemann-Jensen.
    http://www.fr.de/politik/rechtspopul...icht-a-1360544

    Die dänische Regierung möchte nicht, dass die Flüchtlinge, die sich allesamt auf dem Weg nach Deutschland machen, auf die Idee kommen, weiter nach Dänemark mit ähnlich guten Sozialleistungen zu ziehen. Oder über der Grenze Geschäften nachzugehen oder Netzwerke zu knüpfen. Die Befürchtung ist ja nicht ganz unberechtigt.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Grenzschließung zu Deutschland: Die Dänen machen dicht

    Die Dänen dürfen das ja auch. Wenn wir so kühn wären, würden wir wieder als "Nazis" gebrandmarkt.

  3. #3
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    AW: Grenzschließung zu Deutschland: Die Dänen machen dicht

    Warum? Die Dänen werden doch als Nazis gebrandmarkt, wenn du aufmerksam gelesen hast.

    Schon in der Überschrift tönt es:

    Rechtspopulismus
    Die Dänen machen dicht

    Rechtspopulisten setzen auf ausländerfeindliche Symbolpolitik und verärgern deutsche Nachbarn.

    Na, gut, man traut sich nicht, das Wort Nazi zu schreiben. Nachdem aber Rechtspopulismus und Nazis untrennbar miteinander verknüpft wurden, wissen wir, dass mit Rechtspopulisten eigentlich Nazis gemeint sind.

    Leichte Gänsehaut erzeugt auch diese Beschreibung:

    Soldaten in Kampfuniform und mit Maschinenpistolen
    Na, also, möchte man sagen, diese Nazis!
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Grenzschließung zu Deutschland: Die Dänen machen dicht

    Aber die Dänen sind ganz so schlimm dran wir die Deutschen. Wir müssen doch nur falsch atmen und dürfen beschimpft werden...

  5. #5
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    AW: Grenzschließung zu Deutschland: Die Dänen machen dicht

    Deutsche Journalisten sind schon eine eigene Spezies. Dänemark war nach Österreich schon vor 20 Jahren in seiner Flüchtlingspolitik umgeschwenkt und hatte aus den negativen Erfahrungen gelernt. Nicht zuletzt auch deshalb weil die "rechten" Parteien regen Zulauf erhielten. Das alles ist in den deutschen Redaktionsstuben unbekannt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
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    AW: Grenzschließung zu Deutschland: Die Dänen machen dicht

    Der konservativ-liberale dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen hat jetzt offen zugegeben, dass Muslime bereits Teile des Landes beherrschen. Wie in vielen anderen EU-Staaten entstehen als Folge der unkontrollierten Migration – auch in Dänemark – Parallelgesellschaften, die nach selbst aufgestellten Regeln leben.

    Ein Kommentar von Mag. Kornelia Kirchweger

    Rasmussen beklagte im Interview mit der Zeitung „Jyllands Posten“, dass in Teilen Dänemarks das dänische Gesetz nicht mehr gelte.

    Regierung hat versagt

    Es gebe Orte im Land, wo der Staat Recht und Ordnung nicht mehr aufrechthalten könne. Dort machen muslimische Gangs ihre eigenen Gesetze. Die dänische Polizei habe da nichts mehr zu sagen.

    Islam Heftige Ausschreitungen: Muslime fordern radikale Islam-Gesetze. Die zunehmende Islamisierung stellt die dänische Gesellschaft vor eine Zerreißprobe.
    Viele Migranten leben von Sozialhilfe

    Die Regierung habe im Kampf gegen Parallelgesellschaften versagt. „Wir gehen einen Schritt nach vorne und dann wieder zurück: an einem Tag diskutieren wir über ein Burkaverbot, am nächsten über muslimische Schulen.“

    Rasmussen hat die zuständigen Minister dringend aufgefordert, Maßnahmen zu schaffen – etwa für Schulen, die schwere Integrationsprobleme haben oder für Gebiete mit vielen Immigranten, die von der Sozialhilfe leben.

    Asylwerber warnen vor IS-Anschlägen in Europa!Eine Integration vieler Muslime ist spürbar unmöglich.

    In Dänemark werden bestimmte Wohngegenden laut Medienberichten als ‚Ghetto‘ ausgewiesen, wenn folgende Kriterien zutreffen: es leben dort über 50 Prozent Migranten ohne westlichen Hintergrund, 40 Prozent Arbeitslose, 50 Prozent der Menschen haben nur Grundschule, die Leute dort verdienen um 55 Prozent weniger als der Durchschnitt in Dänemark.

    In den meisten dieser Enklaven gibt es keine niedergelassenen Ärzte.

    Asyl-Tsunami verschärfte Krise

    2016 stieg die Zahl dieser Slum-ähnlichen ‚Ghettos‘ um vier – auf 25. Kein Wunder: die Invasion von (Wirtschafts)Flüchtlingen 2015, für die auch Dänemark ein begehrtes Ziel war, hat dazu maßgeblich beigetragen.

    Das Eingeständnis von Rasmussen sollte ein schrillendes Alarmsignal sein: es bedeutet nämlich, dass sich ein Staat kampflos aufgibt und von – zumeist kriminellen Gangs – übernommen wird.

    Expertin: Asyl-Ansturm hält unvermindert an!Die Masseneinwanderung nach Europa wirkte sich auch in Dänemark negativ aus.
    Die Bürger werden zorniger

    Unzurechnungsfähige Politiker, denen ihr Land und die Rechte ihre Bürger nichts bedeuten, sind dafür verantwortlich. Sie sollten besser rasch zurücktreten, bevor sie noch von zornigen Menschen aus dem Parlament gejagt werden könnten.

    Erste Konsequenzen haben die Dänen bereits gezogen. Jetzt werden laut Medienberichten verstärkt Soldaten zur Kontrolle der deutsch-dänischen Grenze eingesetzt.

    Soldaten sichern jetzt Grenze

    Damit möchte man nicht nur den Asyl-Zustrom erheblich einschränken, sondern auch das eigene Land vor Terrorismus schützen.

    Im Nachbarland Deutschland war es in der Vergangenheit immer wieder zu islamistischen Anschlägen oder Attacken gekommen. Diese sind laut zahlreichen Experten die direkte Konsequenz der illegalen Masseneinwanderung gewesen.
    https://www.wochenblick.at/daenische...d-unregierbar/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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