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  1. #1
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    Daimler baut in den USA künftig E-Autos

    Was jetzt als große Überraschung verkauft wird, schon lange bekannt und der Deal mit den USA beim Dieselskandal.

    Daimler baut in den USA künftig E-Autos

    Der Stuttgarter Autobauer investiert in sein Werk in Tuscaloosa mehr als 800 Millionen Euro und schafft zusätzliche Arbeitsplätze für 600 Menschen in Alabama. Dort sollen künftig elektrifizierte Geländewagen und Batterien gefertigt werden.

    Tuscaloosa - Der Daimler-Konzern hat einen weiteren Schritt beim Aufbau seines weltweiten Produktionsnetzwerks für E-Autos in trockene Tücher gebracht: Der Stuttgarter Autokonzern will in seinem Werk in Tuscaloosa, im US-Bundesstaat Alabama, künftig auch elektrifizierte Geländewagen der Marke EQ produzieren. Geplant sei außerdem der Aufbau einer Batteriefabrik in der Nähe des bestehenden Werks. Das kündigte Mercedes-Produktionschef Markus Schäfer bei dem 20-Jahr-Jubiläum des Produktionsstandorts am Donnerstag in Tuscaloosa an. In dem US-Werk sollen mehr als 800 Millionen Euro investiert und 600 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden.
    http://www.stuttgarter-nachrichten.d...3089d64da.html

    Leider bleiben die 600 tunesischen Facharbeiter in Deutschland und werden von ihren amerikanischen Kollegen auch nicht finanziert.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2


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    AW: Daimler baut in den USA künftig E-Autos

    Dort sollen künftig elektrifizierte Geländewagen und Batterien gefertigt werden.
    Die sind bestimmt zum Befahren der Panamericana gedacht.

    Die Panamericana (englisch Pan-American Highway, spanisch Carretera Panamericana und Ruta Panamericana) ist ein System von Schnellstraßen, das – mit wenigen Lücken – Alaska mit Feuerland verbindet, sich also über die gesamte Nord-Süd-Ausdehnung des amerikanischen Kontinents erstreckt. Das Netzwerk umfasst etwa 48.000 km Schnellstraße und ist in seiner längsten Nord-Süd-Verbindung etwa 25.750 km lang. Auf der Fünften Internationalen Konferenz der Amerikanischen Staaten im Jahre 1923 entstand die Idee einer einzigen kontinentübergreifenden Schnellstraße. Die Konvention über die Carretera Panamericana wurde schließlich am 23. Dezember 1936 auf der Interamerikanischen Konferenz zur Festigung des Friedens in Buenos Aires unterzeichnet.


    Die Strecke ist fast komplett befahrbar, nur ein 90 km langes Teilstück zwischen Yaviza in Panama und Nordwest-Kolumbien, das durch den Isthmus von Darién führen soll, der sogenannte Tapón del Darién, ist noch nicht fertiggestellt. Der Isthmus von Darien ist ein Gebiet bergigen Urwaldes mit hoher Biodiversität. Die projektierte Fertigstellung des Teilstücks hat viele Gegner, die verschiedene Gründe vorbringen, wie den Schutz des Regenwaldes, der Lebensweisen der dortigen indigenen Völker, die Behinderung der Verbreitung der Maul- und Klauenseuche in Südamerika und des Drogenhandels aus Kolumbien nach Nordamerika.

    Die Panamericana passiert viele Klimazonen, sowohl dichten Dschungel als auch Pässe des Hochgebirges. Außerdem durchquert sie 14 bis 19 verschiedene Staaten und ist deshalb weit entfernt von einer einheitlichen Beschilderung und auch Nutzbarkeit. So kann man Teile der Straße nur in der Trockenzeit befahren, in anderen ist die Benutzung das ganze Jahr über gefährlich. Die Jahresdurchschnittstemperatur reicht vom Gefrierpunkt bis zu über 25 °C.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Panamericana
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  3. #3
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    AW: Daimler baut in den USA künftig E-Autos

    Einen Teil dieser schönen Strecke bin ich vor langer Zeit mit einem 4,6 Liter Buick gefahren.

    Glücklicherweise bin ich nun Öko und fahre äußerstenfalls mit einem Elektro Bike die steilen Berge hinauf.

  4. #4
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    AW: Daimler baut in den USA künftig E-Autos

    Ich glaube nicht, dass in den USA die E-Autos beliebter sind als bei uns. Es ist also eher dem Druck der US-Regierung zu verdanken, dass Daimler dort so viel investiert.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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