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    Waren auf Rechnung zu bestellen, ohne zu bezahlen, ist wohl keine Seltenheit in Flüchtlingsheimen

    So der Satz in diesem Artikel. Vordergründig geht es um eine Zigeunerpistole, d.h. ein Märchen von Zigeunern, lebhaft vorgetragen und vom staunenden deutschen Publikum vernommen. Da Deutsche Zigeuner kaum noch kennen - die neuen Zigeuner kamen erst mit den offenen Grenzen Angela Merkels - und zudem an Märchen glauben, wundern sie sich ausgiebig, können das Geschehen aber nicht recht zuordnen und in den Zusammenhang bringen.

    Waren auf Rechnung zu bestellen, ohne zu bezahlen, ist wohl keine Seltenheit in Flüchtlingsheimen.
    Flüchtlingspaar bestellt Waren, zahlt aber nicht


    Das Gericht spricht Bewährungsstrafen aus. Die Pakete wurden zum Teil auf falsche Namen bestellt.






    Ein Flüchtlingspaar hat Kleidung im Wert von 1700 Euro bei einem .bekannten Versandhändler bestellt. Die Waren wurden auf Rechnung ausgeliefert, doch auf das Geld wartet der Online-Shop noch bis heute. Jetzt wurden die .beiden am Leonberger Amtsgericht wegen Betrug zu Bewährungsstrafen verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte zunächst eine gewerbsmäßige Masche gewittert.

    Denn ursprünglich warf sie dem Pärchen Betrug in 27 Fällen vor. Die Trainingsanzüge, Sportschuhe, T-Shirts und Jogginghosen sollen die beiden zwischen Februar und April 2015 bestellt haben. Damals lebten sie mit ihren sieben Kindern in einer Flüchtlingsunterkunft in Malmsheim. Die Eheleute kamen 2014 nach Deutschland, weil sie als Angehörige der Roma-Minderheit in ihrer Heimat diskriminiert wurden, wie sie auf der Anklagebank erklärten. Derzeit werde über das Asylgesuch der mittlerweile in Herrenberg lebenden .Familie entschieden.


    Das Paar wollte aber lediglich sechs Pakete mit Waren im Wert von 1700 Euro .geordert haben. Die übrigen in der Anklageschrift aufgeführten Bestellungen hatte ihnen zufolge ein Mitbewohner eigenständig getätigt. Er soll sie auch auf die Idee .gebracht haben. „Wir hatten damals keine eigene E-Mail-Adresse, kein Handy und auch keinen Computer“, ließ der 41-Jährige über eine Dolmetscherin ausrichten. Daher habe der Mitbewohner die Waren für sie bestellt und ihnen erklärt, dass sie nicht sofort bezahlen müssten, sondern in Raten, wobei die erste in drei Monaten .fällig sei. „Das waren alles nur Sachen für unsere Kinder“, versicherte die 50-Jährige Übersetzerin. „Sie sollten anständig aus.sehen, wenn sie in die Schule gehen.“

    Ware auf falschen Namen bestellt

    Die Amtsrichterin Sandra De Falco .wunderte sich. „Aber Sie haben doch auch für den Empfang der anderen Pakete unterschrieben“, sagte sie. Der 41-Jährige er.klärte darauf: „Es ist zwar mein Name, aber nicht meine Unterschrift.“ Ihm zufolge wurden ständig Pakete in die Malmsheimer Flüchtlingsunterkunft geliefert. „Das ging am Ende so weit, dass die Hausleitung den Bewohnern nicht mehr erlaubte, übers Internet zu bestellen“, erinnerte sich der angeklagte Mann.


    Dass es bei Bestellungen aus der Unterkunft nicht mit rechten Dingen zuging,.bestätigte die Polizeibeamtin, die sich der Sache nach der Anzeige beim Landeskriminalamt angenommen hatte. „Zuerst wurden die Waren auf echte, später auf fingierte Namen bestellt“, sagte sie. Deshalb sei die Zuordnung nicht einfach gewesen. „Auch gegen den Mitbewohner war ein .Verfahren anhängig, doch er ist wieder ausgereist“, sagte die Beamtin. Dann erzählte sie von einem Fall aus einer anderen Unterkunft: „Wenn der Zusteller eintraf, gab es tumultartige Szenen, die Pakete wurden ihm aus den Händen gerissen.“ Der Anwalt monierte, dass es nicht zu einer Durch.suchung gekommen war.
    Am Ende konnten dem Paar nur die sechs eingeräumten Bestellungen nachgewiesen werden, weshalb das Gericht eine Gewerbsmäßigkeit ausschloss. „Der Rest wurde offenbar ohne Ihr Wissen bestellt“, sagte die Richterin und verurteilte die beiden zu Freiheitsstrafen von sechs Monaten, ausgesetzt zu Bewährung. Zudem gab es noch 50 Arbeitsstunden. Gleichzeitig monierte sie die Sicherheitsvorkehrungen des Händlers, der die Ware ohne weiteres an ein Flüchtlingsheim lieferte. „Auch dem muss Rechnung getragen werden“, sagte sie. Mit seinem Urteil war das Gericht dem Antrag der Verteidigung gefolgt.


    Waren auf Rechnung zu bestellen, ohne zu bezahlen, ist wohl keine Seltenheit in Flüchtlingsheimen. Im Oktober 2015 wurde bekannt, dass der Online-Modehändler 960 Pakete im Wert von 120 000 Euro in eine zentrale Aufnahmestelle im saarlän.dischen Lebach geliefert hatte. Ein Großteil der Ware wurde damals nicht bezahlt.
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/in...f847d4f3f.html

    Das nennt man jetzt vermutlich die wirkliche Bereicherung durch Roma-Zigeuner und Flüchtlinge.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Waren auf Rechnung zu bestellen, ohne zu bezahlen, ist wohl keine Seltenheit in Flüchtlingsheimen

    Das Problem hatten wir auch in der Familie...

    Meine Eltern haben noch ihr Grundstück mit ihrem alten Haus. Mein Bruder ist dort mit 19 Jahren ausgezogen - also schon vor über 30 Jahren.
    An den Klingeln stehen die Namen meiner Eltern und noch von meinem Bruder.
    Sie wohnen schon lange nicht mehr dort - kommen nur alle 2 Monate dort hin um en Rasen zu mähen. Keiner wohnt da...

    Meine Eltern + Bruder wurden von Polizei angeschrieben: Strafanzeige gegen meinen Bruder + Einbruch ins Haus.

    Jmd hat gemerkt, daß das Haus leersteht und hat auf den Namen meines Bruders Pakete per Nachname bestellt. Die sind eingebrochen (Fenster ausgehebelt) und haben den Paketboten anscheinend abgepaßt - also die Pakete in Empfang genommen.
    Erstmal Strafanzeige gegen meinen Bruder da er Pakete bestellt hat die er nie bezahlt hat (eingestellt worden).
    Wegen Einbruch: kam nix raus wer es war...

    Polizei meinte, die Masche ist sehr verbreitet: Häuser ausspähen die offensichtlich nicht bewohnt sind, dann Waren zuliefern lassen und nicht bezahlen.

    Für meinen Bruder gings glimpflich aus da er immer korrekt gemeldet war - aber es hießt von Seiten der Polizei: Namen entfernen von Klingelschildern wenn da keiner mehr wohnt...

  3. #3
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    AW: Waren auf Rechnung zu bestellen, ohne zu bezahlen, ist wohl keine Seltenheit in Flüchtlingsheimen

    Einen Teil der Schuld haben hier auch die Online-Shops. Viele Versender bestehen beim ersten Kundenkontakt auf Vorkasse oder Nachnahme. Auf Rechnung zu bestellen setzt Vertrauen voraus und das kann man heute leider nicht mehr haben.
    Diese Zigeuner haben die Kleidung sicher deshalb bestellt weil sie diese entweder verscherbeln wollten oder in ihr Herkunftsland schaffen wollten, denn sie bekommen hier mehr als ausreichend gute Kleidung gestellt. Das Gericht hätte eine deutsche 90-jährige Oma gnadenlos zu Gefängnis verurteilt. In diesem Fall hat eben der Migrantenbonus gegriffen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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