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    Syrer nun als Anwalt bei der Regierung

    Ja, so geht das! Propaganda aus allen Rohren. Der Syrer wird nicht namentlich genannt und ob er als Anwalt bei der Landesregierung beschäftigt ist oder als vorgeblicher und angeblicher Anwalt in einem Praktikum angestellt ist oder als Berater oder Integrationsmittler, wer weiß.

    Aber eines sollen wir erfahren. So wie beim Neubau von Flüchtlingswohnungen die wohnungssuchenden Deutschen nicht aus dem Blick geraten sollen, siehe

    https://open-speech.com/threads/7512...79#post1741379

    so sollen bei der Stellenvermittlung die arbeitslosen Deutschen nicht aus den Augen verloren werden.

    Dummenfischerei!

    Syrer nun als Anwalt bei der Regierung

    Etliche neu zugewanderte Menschen in der Region Amberg-Sulzbach konnten durch den Jobbegleiter bereits vermittelt werden.

    Der Jobbegleiter ist ein sehr gutes Projekt und bei der VHS ideal angesiedelt.“ Mit diesen Worten fasste Landrat Richard Reisinger seine Eindrücke bei einer Zwischenbilanz der Maßnahme im Landratsamt Amberg-Sulzbach zusammen. Der Bedarf, Neuzugewanderte in Arbeit oder in Praktika zu vermitteln, werde noch steigen und sei Teil des strategischen kommunalen Integrationsmanagements. Mit Maria Bogner als Jobbegleiterin habe man eine sehr erfahrene und engagierte Besetzung gefunden, freute sich der Landkreischef. Ziel sei es, Neuzugewanderte nach ihren Deutschkursen so schnell wie möglich in Arbeit zu bringen.

    Alle sollen mitgenommen werden

    Manfred Tröppl, der Leiter der Arbeitsagentur Amberg, und Jobcenter-Geschäftsführerin Sonja Schleicher unterstrichen ihrerseits den Mehrwert des Projektes Jobbegleiter. Im Landkreis Amberg-Sulzbach würden sich aktuell 349 Asylbewerber im laufenden Verfahren und 419 anerkannte Asylbewerber befinden. Auf diesem Weg gelte es primär, alle mitzunehmen, ohne dabei den Blick für die einheimischen Arbeitssuchenden und insbesondere die Langzeitarbeitslosen zu verlieren, machten sie deutlich.

    Jobbegleiterin Maria Bogner konnte bei dem ersten Bilanzgespräch bereits auf zahlreiche Vermittlungserfolge verweisen. Sie reichen von der Arbeitsstelle als Köchin in einem Fünf-Sterne-Hotel über Stellen als Handwerker und Pizzabäcker bis zum syrischen Rechtsanwalt, der inzwischen für die Regierung der Oberpfalz tätig ist.

    Kontakt auch zu Unternehmen halten

    Die Jobbegleiterin kümmert sich aber nicht nur um Arbeitssuchende, sondern sie ist auch Ansprechpartnerin für die Unternehmen, die einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz für Asylbewerber und Geduldete mit guter Bleibeperspektive anbieten möchten. Dazu berät sie unter anderem zu Praktika- und Arbeitsbedingungen, organisiert Betriebsbesichtigungen und hilft bei der Arbeitsaufnahme, erläuterte Bogner ihre Aufgaben.


    Sonja Schleicher, Leiterin des Jobcenters, sieht die individuelle Betreuung der arbeitsuchenden Neuzugewanderten durch die Jobbegleiterin, die mit der manchmal stufenweisen Heranführung und mit unterschiedlichsten Förderinstrumenten an den Arbeitsplatz beginnt und nicht mit der Arbeitsaufnahme endet, als sehr gute Hilfestellung in den ersten Monaten der Beschäftigung.

    Platz in der Gesellschaft finden

    Ihr Fazit: „Die erfolgreiche und dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt ist das Werk vieler Akteure, eines Netzwerkes, das zum Ziel hat, dass der Einzelne wieder selbstbestimmt und ohne fremde Hilfe seinen Lebensunterhalt sichern kann sowie seinen Platz in unserer Gesellschaft findet und erhält.“

    http://www.mittelbayerische.de/regio...rt1551180.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Syrer nun als Anwalt bei der Regierung

    Das ist -wiedereinmal- totaler Schmonzes, das mit dem syrischen Anwalt. Freunde aus der Schweiz mußten ein halbes Jahrzehnt kämpfen, bevor sie in D.-Schland anwaltlich arbeiten konnten. Und deren Ausbildung vertraue ich eigentlich eher als der Syrischen.

    Wahrscheinlich ist gemeint: Er nimmt da irgendeine beratende Hilfstätigkeit wahr. Das darf dann tatsächlich jeder (sofern er eingestellt wird).

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