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    Allianz Deutscher Produzenten fordert: Der Rundfunkbeitrag mu steigen

    Ein Kommentar:

    Allianz Deutscher Produzenten fordert: Der Rundfunkbeitrag mu steigen

    Christoph E. Palmer ist Geschftsfhrer der Allianz Deutscher Produzenten Film & Fernsehen in Berlin und sagt:
    Dass wir ein solches Qualittsfernsehen haben mit dieser Verlsslichkeit und Relevanz, das ist etwas, auf das wir stolz sein knnen. Und das uns auch etwas wert sein sollte.
    Die derzeitige Rundfunkgebhr liegt pro Haushalt und Monat bei 17,50 . Das ist eine Jahresgebhr von 210,00 . In der Summe ergab das im Jahr 2015 8,131 Mrd. Euro, welche an die GEZ flossen. Da diese Gebhr alles andere als unumstritten ist, wird deren Zahlung zunehmend verweigert. Aus, wie ich finde, gutem Grund:


    • das angebotene Programm ist grottenschlecht,
    • es besteht nahezu vollstndig aus Wiederholungen,
    • es bedient sich zunehmender Propaganda,
    • es wird gelogen und zensiert, da sich die Balken biegen.

    Den Qualittsverlust im Deutschen Fernsehen hat Bundestagsprsident Lammert bereits im Jahr 2013 kritisiert. Er sagte, Zitat: Im Fernsehen gehe es nur noch um die Quote und immer weniger um serise Informationen,[.]. Er stellte deshalb das System der staatlichen Rundfunkgebhren in Frage.
    Auch wurden bereits am 27.12.2009 im Stern die stndigen Wiederholungen angeprangert. Zitat: Obwohl sie ber jhrlich sieben Milliarden Euro Einnahmen verfgen, laufen in den ffentlich-rechtlichen Programmen stndig Wiederholungen.
    Die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten haben die Zensur in einem Artikel vom 15.05.2015 thematisiert. Zitat: Offenbar entscheidet bei den ffentlich-rechtlichen Sendern die Kanzlerin, was gedreht werden darf. Merkels Besuch in einer Berliner Schule erinnert an die Besuche Honeckers bei den Jungen Pionieren.


    Wie in ARD und ZDF gelogen wird, darber kann sich der Leser in diesem Video ein Bild machen.
    Zitat: Viel zu lange haben ARD und ZDF ihren Mitarbeitern ppige Renten versprochen. Nun ersticken die Sendeanstalten an den hohen Kosten und schielen schon auf die Mehreinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag. Ganz besonders bunt treiben es in diesem Spiel die Intendanten, belaufen sich doch ihre Bezge in einer Grenordnung von 237.000 Euro bis 399.000 Euro! Zum Vergleich, da Gehalt von Frau Merkel liegt bei vergleichsweise niedrigen 225.840 Euro.
    https://www.journalistenwatch.com/20...-muss-steigen/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Allianz Deutscher Produzenten fordert: Der Rundfunkbeitrag mu steigen

    Der grte Teil der GEZ-Einnahmen geht bei den Sendern fr Personalkosten drauf. Zig Sender der ffentlich-Rechtlichen werden vom Publikum nicht wahrgenommen. Quote = 0! Sie senden unverdrossen ins Nichts, bezahlt wird es trotzdem.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Allianz Deutscher Produzenten fordert: Der Rundfunkbeitrag mu steigen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Der grte Teil der GEZ-Einnahmen geht bei den Sendern fr Personalkosten drauf. Zig Sender der ffentlich-Rechtlichen werden vom Publikum nicht wahrgenommen. Quote = 0! Sie senden unverdrossen ins Nichts, bezahlt wird es trotzdem.
    Es ist zwangsweise finanzierter Erziehungsfunk. Keine Sendung kommt ohne den linken Erziehungsauftrag aus, sowohl in der Auswahl der Schauspieler als auch in Inhalt und Thematik. Und die Sendungen, die eigentlich wertfrei sein mten, gehorchen ebenfalls dem Auftrag, in diesem Fall der Vertuschung. Bestes Beispiel die letzte Aktenzeichen XY-Sendung, in der ein Fahndungsaufruf erging, der sich nicht an der Polizeifahndung orientierte, sondern die um ein absolut unwesentliches Detail verkrzte, nmlich das sdlndische Aussehen des Gesuchten. Die Begrndung lag hier in der Erweiterung der Fahndung, nachdem man zuerst nicht fndig geworden war (Voraussetzung, um in Aktenzeichen XY ausgeschrieben zu werden). Htte ja auch, nachdem man den Sdlnder nicht fand, ein Schwede sein knnen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

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