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    Kindersklaven: Das schmutzige Gepck grner Elektroautos

    Bei ihrem Fnf-JahresPunkte-Plan haben die Genossen eine Kleinigkeit bersehen. Kampagnenjournalismus macht es mglich:

    Kindersklaven: Das schmutzige Gepck grner Elektroautos

    Whrend in Deutschland ein bizarrer Kampf gegen die Autoindustrie gefhrt wird, natrlich im Namen der Gesunderhaltung von Menschen, speziell Kindern, die durch von Dieselautos erzeugten Feinstaub eventuell gefhrdet werden knnten, wird in Afrika die Gesundheit von Kindern ruiniert, um Kobalt fr die als saubere Alternative gepriesenen Elektroautos zu gewinnen.


    Deutsche Medien, die im Augenblick Elektroautos in den Himmel heben, ohne die Frage aufzuwerfen, geschweige denn zu beantworten, wo der Strom verlsslich herkommen soll, wenn der Atom- und Kohleausstieg komplett ist, haben bislang das Elend von mindestens 40 000 afrikanischen Kindern ausgeblendet. Ob aus Absicht oder Unwissen, ist eine sekundre Frage. Vielleicht ist sogar latenter Rassismus im Spiel, der die Gesundheit des eigenen Nachwuchses hher bewertet, als das Wohlergehen von anderen Kindern.


    Auerdem gibt es in Deutschland mehr und mehr Kampagnenjournalismus, der Ideologien befrdert, satt sich kritisch mit ihnen auseinanderzusetzen. Diese journalistische Leistung bekommt man im Gegensatz dazu in der britischen Presse. So hat beispielsweise die Mail on Sunday ausfhrlich ber die afrikanische Sklavenarbeit fr die fortschrittlichen Elektroautos berichtet.


    Die Kinder, die tglich in den Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten, sind nach Recherchen der Zeitung ab vier Jahre alt. Sie suchen mit bloen Hnden die abgesprengten Steine nach den schokoladenfarbenen Streifen Kobalt ab, das fr die Batterien von Elektroautos gebraucht wird.


    Dabei brennt giftiger roter Staub in ihren Augen, sie riskieren Augen-, Haut- und Lungenleiden.
    Die meisten Hersteller von Elektroautos kaufen Kobalt im Kongo

    Zu befrchten ist, dass diese Arbeitssklaven demnchst sehr viel mehr werden, denn z.B. in Grobritannien ist der Ausstieg aus Benzin- und Dieselfahrzeugen bis 2040 bereits beschlossen. Andere europische Lnder, auch Deutschland, werden demnchst hnliche Beschlsse fassen. Wenn es nach den Grnen ginge, wrde ein Verbot von Verbrennungs-Motoren ab 2030 festgelegt werden.


    Was fr den Westen eine angeblich saubere Energie ist, wobei sich das nur auf das abgasfreie Fahren bezieht, nicht darauf, wie die Energie erzeugt wird, bedeutet fr die Kobalt-Bergwerker ein Leben unter hllischen Bedingungen und einen frhen Tod.

    Fast alle groen Elektroautoproduzenten beziehen ihr Kobalt aus dem Kongo. Die Handy-Produzenten brigens auch. Aber whrend ein Handy nur 10 Gramm Kobalt bentigt, enthlt eine Autobatterie 15 kg. Im Kongo liegen 60 Prozent der Weltvorrte. Die durch Brgerkriege verarmte Republik ist dringend auf die Kobalt-Frderung angewiesen. Das heit, immer mehr Kinder werden bei der Kobaltgewinnung eingesetzt werden, damit der Westen ein ruhiges psedokologisches Gewissen haben kann.
    http://www.achgut.com/artikel/kinder...e_elektroautos
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Kindersklaven: Das schmutzige Gepck grner Elektroautos

    Gr Gott,
    die auf Links-Grn geeichten werden sich halt denken "na wenigstens haben die Arbeit und sind nicht arbeitslos"...

  3. #3
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    AW: Kindersklaven: Das schmutzige Gepck grner Elektroautos

    Die Linken haben eine ble Sklavenhaltermentalitt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4


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    AW: Kindersklaven: Das schmutzige Gepck grner Elektroautos

    Demokratische Republik Kongo, klingt sozialistisch und ist damit fr die Grnen per se gut. Und Zustnde wie in Nordkorea knnen ja auch nicht schaden.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man ber Religionen sagte, Opium frs Volk.


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