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    Amadeu Antonio Stiftung: Stiftung der Schande

    Ein kleiner Lichtblick im Dunkel der deutschen Justiz!
    Es fragt sich, wie lange er bestehen bleibt, denn die Maas-Getreuen werden sicher nicht ruhen, um diese Scharte auszuwetzen. Aber vielleicht wartet man bis nach Wahl, die uns ohnehin ein unschönes Erwachen bescheren wird.
    Michel soll nämlch dem Vernehmen nach die Schlafmütze noch tiefer über Augen und Ohren gezogen haben.
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  2. #2
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    Alice Weidel: Amadeu Antonio Stiftung darf weiterhin als Stiftung der Schande bezeichnet werden

    Die Menschenjagd ist ein weiterer Aspekt, den Nationalsozialismus und Marxismus teilen. Wir haben ja unlängst am Fall Murau gesehen, zu welcher abgrundtiefen Schlechtigkeit das linke Dasein führt. 1990 hat uns die Birne die Wiedervereinigung mit Hunderttausenden solcher Kreaturen der Hölle eingebrockt. Nun haben die durch und durch totalitären Menschenjäger einen auf den Deckel bekommen, genauer gesagt die durch brutale Ausbeutung des Werktätigen staatlich zwangsfinanzierte Stiftung der Schande, allen voran die zutiefst arbeitsscheue Obermenschenjägerin:

    Niederlage für Kahana = Niederlage für SED/DDR

    Berlin, 2. August 2017. Im Rechtsstreit zwischen der AfD und der Amadeu Antonio Stiftung konnte diese nicht durchsetzen, nicht mehr als „Stiftung der Schande“ bezeichnet zu werden. Dazu AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

    „Der Begriff ‚Schande‘ bezeichnet den Verlust von Ansehen und Ehre, Begrifflichkeiten also, die den Umgang vieler linker Gruppierungen mit Andersdenkenden kennzeichnen. Für die Spitzel-Kahane-Stiftung ist diese Begrifflichkeit also unserer Meinung nach zutreffend.“

    Die Stiftung diene als ideologische Quelle, so Weidel weiter: „Das Netzwerk ‚Aufstehen gegen Rassismus‘, das Wahlkampfstände der AfD mit Aktionskits ‚unschädlich‘ machen will, verweist in seinen Linktipps auch auf die Amadeu Antonio Stiftung, um Ideen für den ‚Kampf […] gegen die AfD‘ zu verbreiten. Gleichzeitig werden mehrere Gruppierungen, die dieses Netzwerk unterstützen, vom Verfassungsschutz beobachtet. Zumindest indirekt besteht hier also eine Nähe zu als linksextrem eingestuften Organisationen.“
    Weidel schließt: „Auch wenn sich die Stiftung gegen Kritik vehement wehrt, wird immer wieder sichtbar, wie gut die linke Szene vernetzt ist. Wenn sich Kahane von als extrem eingestuften Gruppierungen nicht eindeutig distanziert, wird sie meiner Meinung nach auch weiterhin eine ‚Stiftung der Schande‘ sein.“
    AfD
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dodona

  3. #3
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    „Stiftung der Schande“

    +++Alice Weidel: Amadeu Antonio Stiftung darf weiterhin als Stiftung der Schande bezeichnet werden+++ Im Rechtsstreit zwischen der AfD und der Amadeu Antonio Stiftung konnte diese nicht durchsetzen, nicht mehr als „Stiftung der Schande“ bezeichnet zu werden. Dazu AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel: „Der Begriff ‚Schande‘ bezeichnet den Verlust von Ansehen und Ehre, Begrifflichkeiten also, die den Umgang […]

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  4. #4
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    AW: Alice Weidel: Amadeu Antonio Stiftung darf weiterhin als Stiftung der Schande bezeichnet werden

    ‎Anetta Kahane ist eine von Hass zerfressende Person. Eine typische Linke, in einer Reihe mit Gudrun Ensslin stehend und auf dieser Karikatur vortrefflich dargestellt.

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  5. #5
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    AW: „Stiftung der Schande“

    Anette Kahane ist eine ehemalige Denunziantin die für die Stasi gearbeitet hat. Es ist nicht zu fassen, dass so eine Volksverräterin überhaupt noch in unserer BRD einen Posten bekommen hat.
    Aber kein Wunder, denn die Amadeu Antonia Stiftung ist der Bertelsmann Stiftung angeschlossen, wo der Ehemann von Angela Merkel im Vorstand sitzt.
    Also alles aus erster Hand gegen das eigene Volk.
    Merke : ehemalige DDR-Spitzel ( Merkel, Kahane ) bilden auch heute noch eine Seilschaft.
    Und sowas bestimmt, was wir Bundesbürger sagen und denken sollen.
    Am 24. September wird hoffentlich eine richtige Wende gewählt, ansonsten wandern wir auf eine Demokratur zu.
    Keiner macht alles richtig, und zahlt dafür Lehrgeld. Viele aber machen alles falsch, und lassen andere dafür bluten.

  6. #6
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    AW: „Stiftung der Schande“

    Zitat Zitat von Quotenqueen Beitrag anzeigen
    +++Alice Weidel: Amadeu Antonio Stiftung darf weiterhin als Stiftung der Schande bezeichnet werden+++ Im Rechtsstreit zwischen der AfD und der Amadeu Antonio Stiftung konnte diese nicht durchsetzen, nicht mehr als „Stiftung der Schande“ bezeichnet zu werden. Dazu AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel: „Der Begriff ‚Schande‘ bezeichnet den Verlust von Ansehen und Ehre, Begrifflichkeiten also, die den Umgang […]

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    Michel soll nämlich dem Vernehmen nach die Schlafmütze noch tiefer über Augen und Ohren gezogen haben.
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  7. #7
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    AW: Amadeu Antonio Stiftung: Stiftung der Schande

    Nun hat sich Kahane zum Thema "Corona-Leugner" geäußert und eine absurde These aufgestellt, die an Idiotie nicht mehr zu überbieten ist. Ausgerechnet die linke Faschistin Kahane, deren Ideologie auch auf Antisemitismus basiert............


    Haben Antisemitismus und Corona-Proteste denselben Kern? Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung Felix Klein, die Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung Anetta Kahane und der stellvertretende SPD-Vorsitzende Kevin Kühnert sehen dies genau so.
    Am Montag gaben Felix Klein, der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Anetta Kahane, die Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, und Kevin Kühnert als Stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD eine Pressekonferenz. Thema war die "wachsende Radikalisierung und Gefahr durch Antisemitismus und die Corona-Leugner-Szene". Die gemeinsame Botschaft: Antisemitismus und Corona-Kritik habe denselben Kern. Insbesondere Kahane betonte dies und formulierte es bereits in ihrer Eingangserklärung so:

    Verschwörungsideologien haben immer – immer – ein antisemitisches Betriebssystem. Weil der Antisemitismus selbst die älteste Verschwörungstheorie überhaupt ist. (…) Das heißt, der Antisemitismus selbst ist die Idee vom bösen Juden, den man beschuldigen kann für alles, was schiefläuft. Und deswegen sind Verschwörungsideologien immer auch antisemitisch. Selbst, wenn sie sich mit Leuten wie Bill Gates beschäftigen, sind sie in ihrer Form und ihrer Struktur genuin antisemitisch. Und das muss man wissen, wenn man sich mit den Corona-Protesten beschäftigt.
    Allerdings hätten die Corona-Proteste etwas geschafft, das so zuvor nicht möglich zu sein schien. Nämlich, dass sich verschiedenste Milieus aus der bürgerlichen Mitte zusammenfinden und sich auflehnen "gegen die Errungenschaften der Moderne, gegen die Vernunft und gegen das, was nötig ist in den Corona-Zeiten", so Kahane. Antisemitismus zu bekämpfen sei somit "auch Teil des Gesundheitsschutzes heutzutage." Zudem scheine sich gerade die deutsche Bevölkerung mit der Corona-Pandemie "auf eine seltsame Weise" auseinanderzusetzen. Klein führte dazu aus:

    Judenhass (…) verbindet bei den Protesten gegen die Infektionsschutzmaßnahmen politische Milieus, die vorher wenig oder gar keine Berührungspunkte hatten. Und das ist wirklich neu. Das Spektrum reicht von Esoterikbegeisterten über Heilpraktiker und Friedensbewegte bis zu Reichsbürgern und offen Rechtsextremen, die diese Demonstrationen als Mobilisierungsforum nutzen..............https://deutsch.rt.com/inland/109635...n-haben-immer/

    Die Linke wird immer verrückter
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  8. #8
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    AW: Amadeu Antonio Stiftung: Stiftung der Schande

    Die Linke wird immer verrückter
    Nicht vergessen: Im Irrenhaus ist der Irre normal.
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  9. #9
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    AW: Amadeu Antonio Stiftung: Stiftung der Schande

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Nicht vergessen: Im Irrenhaus ist der Irre normal.
    mal ganz im ernst: die sog. 'Rechte' mit ihren albernen Verschwörungstheorien und Impfphobien, passt doch auch in diese Klapse. Dekadenz, Verfall und Verblödung ist allgegenwärtig.

  10. #10
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    AW: Amadeu Antonio Stiftung: Stiftung der Schande

    EX-STASI-IM SPIELT SICH ALS „KÄMPFERIN GEGEN ANTISEMITISMUS“ AUF

    Wie Anetta Kahane in der DDR Juden denunzierte

    Ausgerechnet eine Denunziantin an Juden und nachweisliche Täterin der SED-Diktatur wird von unserer Politik skandalöserweise im wiedervereinigten Deutschland zur „Hüterin der Demokratie“ und „Kämpferin gegen Antisemitismus“ auserkoren – samt hoher Geldzuwendungen aus Steuermitteln. Mehr Opferverhöhnung geht nicht!

    Jemand schickte mir über Facebook ein Video, das Anetta Kahane am 24. November im Saal der Bundespressekonferenz zeigt, gemeinsam mit Felix Klein, dem Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung, und Kevin Kühnert, dem stellvertretenden Parteivorsitzenden der SPD. Das Thema, wie es Anetta formulierte: „Antisemitismus in Corona-Zeiten“. Man beachte den Plural, Corona-Zeiten: Hier richten sich gewisse Kreise offenbar auf den fortwährenden Ausnahmezustand ein. Die Versuchung ist groß: Nie zuvor ist es Regierungen in demokratischen Staaten gelungen, so massiv die Rechte ihrer Bürger einzuschränken, die Gesellschaft vom Kleinkind bis zum Greis mit Panik-Propaganda in Angst und Schrecken zu versetzen und alles zu verbieten, was man sowieso, der bequemeren Herrschaft zuliebe, schon immer gern verbieten wollte.
    Kurz zu Anetta Kahane, die im Figurenbestand des Merkel-Imperiums als Spezialistin für Antisemitismus geführt wird. Was sie in gewisser Weise auch ist, doch anders, als man denkt: aus dem Erfahrungsschatz einer Täterin. Juden einer tödlichen Verfolgungsbehörde als Gegner und Staatsfeinde zu melden, ist noch mehr: aktive Beteiligung an der Verfolgung von Juden. Genau das hat Anetta Kahane getan (zum Beispiel, als sie die Brüder Brasch bei der DDR-Staatssicherheit als „Feinde der DDR“ denunzierte, Klaus Brasch nahm sich wenig später das Leben). Es gehört zu den Schandflecken der sonst segensreichen Geschichte der Juden in Deutschland, dass es jüdische Denunzianten gab, wie die Gestapo-Spitzel Stella Goldschlag und Rolf Isaaksohn, die in Berlin versteckte Juden aufspürten. Oder später in der DDR, wo die Denunziation aus politischen Gründen erfolgte, etwa, wie die durch Anetta Kahane, als Feind des Staates. Ausgerechnet diese Spezialistin wurde von der Regierung Merkel ausgesucht, die Deutschen über Antisemitismus zu belehren. Eine der vielen grotesken Personalien im schrägen Reich der Kanzlerin.

    Worum ging es nun in der von rund einem Dutzend Journalisten besuchten „Bundespressekonferenz“? Zunächst wurde das spärliche Publikum darüber belehrt, dass die „Bundespressekonferenz“ ein „regierungsunabhängiger Verein“ sei, also eine der vielen mysteriös finanzierten Stiftungen, Körperschaften, Institute etc., die zur Verschleierung der Manipulation und Infiltration durch die Bundesregierung aus dem Hut gezaubert werden. Wie auch die Amadeu-Antonio-Stiftung zur Bekämpfung von „Rassismus“ und „Rechtsextremismus“, der die Spezialistin Anetta vorsteht. Eine Milliarde Steuergelder will die Bundesregierung in den nächsten Jahren in den „Kampf gegen Rechts“ investieren – da braucht es „regierungsunabhängige Vereine“ für die manipulative Feinarbeit, mit bewährten Kräften, an die man das viele Geld überweisen kann.

    Oppositionelle Regungen in der Bevölkerung unterdrücken

    Das vorgetragene Narrativ des Dreigespanns Kahane-Kühnert-Klein war so simpel wie abenteuerlich: „Corona-Leugner“ neigten bekanntlich zu „Verschwörungstheorien“, zugleich gehörten Verschwörungstheorien zum Arsenal des Antisemitismus – folglich sind alle Gegner der staatlichen Corona-Politik potenzielle Antisemiten. Und daher in Deutschland, wo man nach dem Holocaust den Antisemitismus besonders nachdrücklich bekämpfen muss, zum Abschuss freigegeben. Antisemitismus als Popanz, um oppositionelle Regungen in der Bevölkerung zu unterdrücken. Just in diesen Tagen hat Angela Merkel, gekleidet in Gelb, die Farbe der Pest und des Neides, neue Regeln zur Entmündigung ihrer Mitbürger verfügt.

    Ich bekenne mich hiermit als Gegner dieser Maßnahmen, die ich für maßlos übertrieben, destruktiv, zukunfts- und kinderfeindlich, zum Teil für offen unmenschlich halte – und erwarte nun die fällige Anschuldigung, ein Antisemit zu sein. Vielleicht durch den „regierungsunabhängigen Verein“ von Anetta, die dann endlich nachholen könnte, was ihr während unserer Jugendzeit in der DDR nicht gelungen ist: mich als Staatsfeind zu denunzieren.

    Den beiden männlichen Spezialkräften für „Antisemitismus in Corona-Zeiten“, Kevin Kühnert und Felix Klein, blieben neben der eloquenten Anetta nur Statistenrollen. Wobei sich Kühnert zu der Behauptung erkühnte, der assumptive Antisemitismus der „Corona-Leugner“ erinnere an die blutigen Judenverfolgungen zu Zeiten der Pest. Ein Vergleich, der von peinlicher historischer Unbildung zeugt: Weder ist das Corona-Virus im Begriff, Europa zu entvölkern wie einst die Pest, noch ist es in den letzten fünfundsiebzig Jahren irgendwo in diesem Erdteil zu Pogromen eingeborener Bevölkerungen gegen Juden gekommen.

    Bindeglied „Verschwörungstheorie“

    Dennoch wird eine neue Theorie zusammengeschustert, die den Unmut in der Bevölkerung als im Wesen antisemitisch darstellt. Brav berichteten regierungsnahe Blätter, Jüdische Allgemeine, taz oder Neues Deutschland, über das offenbar von der Bundesregierung angeregte, sonst wenig beachtete Ereignis: „‚Ich will darauf hinweisen, dass Deutschland Spitzenreiter der Corona-Proteste ist‘, unterstrich Kahane. Die deutsche Bevölkerung scheine sich mit der Pandemie in seltsamer Weise auseinanderzusetzen, in anderen Ländern gebe es dies in dieser Form nicht. Kahane forderte mehr Programme, die sich gezielt gegen Verschwörungsideologien richten, die Polizei müsse entsprechend geschult und der Schutz jüdischer Bürger und jüdischer Einrichtungen müsse verbessert werden.“

    Die Verquickung von „Corona-Protesten“ und Antisemitismus geschieht über das Bindeglied „Verschwörungstheorie“. Dabei sieht es ganz so aus, als würde hier eine neue Verschwörungstheorie konstruiert, betreffend die Verschwörung von Teilnehmern an Corona-Protesten mit jenen, die „jüdische Bürger und jüdische Einrichtungen“ bedrohen. Verbreitet Anetta ihrerseits eine Verschwörungstheorie? Zur Bekämpfung dieser – eindeutig staatsfeindlichen – Verschwörung wären dann alle Mittel erlaubt. In diesem Sinn fordere, wie die taz berichtet, Bayerns Ministerpräsident Söder, „dass der Verfassungsschutz die Proteste genauer ins Visier nimmt. Der Thüringer Geheimdienstchef Stephan Kramer schloss sich dem an. Denkbar wäre, dass der Verfassungsschutz nicht einzelne Gruppen unter Beobachtung stellt, sondern das Spektrum an sich…“

    (Dieser Text ist im Original in der Jüdischen Rundschau erschienen)

    http://www.pi-news.net/2021/01/wie-a...n-denunzierte/
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