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    Eine Schule stellt sich hinter Prince Happy

    Eine Schule stellt sich hinter Prince Happy

    Ein nigerianischer Schüler, der die Integrationsklasse der FOS-BOS Freising besucht, soll in wenigen Tagen abgeschoben werden. Nun hat sich die komplette Schule hinter ihn gestellt.


    Freising – Gestern in der Pause ist Prince Happy ins Büro der Schulleitung gegangen. Er hatte eine Bitte. Ob er eine Durchsage machen dürfe. Um sich zu bedanken. Bei der ganzen Schule. Seine Mitschüler und Lehrer haben die Stimme des Nigerianers sofort erkannt– er ist beliebt an der FOS-BOS in Freising. Ein „Vorzeige-Schüler“, sagen die Lehrer. Sie alle fürchten, dass sie ihn schon bald aus ihrer Mitte verlieren werden. Denn Prince Happy hat einen Abschiebebescheid für den 7. Juli bekommen. Er hat zwar Einspruch eingelegt – doch seine Chancen, bleiben zu dürfen, sind nicht groß.


    Seine Mitschüler und Lehrer wollen für ihn kämpfen. Geschlossen hat die Schule einen Brief veröffentlicht, in dem sie schreiben, wie gut Prince Happy integriert ist. Sie wollen verhindern, dass er wirklich in seine Heimat zurück muss. Denn Nigeria ist besonders für Christen ein gefährliches Land. Prince Happy ist vor dem islamistischen Terror durch Boko Haram geflohen. Und vor der Hungersnot, von der Millionen Menschen bedroht sind.

    Die drohende Abschiebung frustriert die Mitschüler

    Prince Happy hat in Freising Deutsch gelernt und besucht seit Herbst die Berufsintegrationsklasse. Nächstes Jahr wollte er Praktika machen, dann eine Ausbildung beginnen. Er ist ein guter Schüler und sehr beliebt. „Er beweist, wie schnell und problemlos Integration funktionieren kann“, sagt Hans Sailer, Mitglied der Schulleitung. Prince Happy ist Klassensprecher, setzt sich für seine Mitschüler ein, motiviert und verbreitet gute Laune.




    Momentan sorgt seine Geschichte aber vor allem für Frust unter den Schülern – besonders in den Berufsintegrationsklassen. „Wenn derart gut integrierte Schüler abgeschoben werden, wirkt sich das auf die Motivation von allen aus“, betont Sailer. Die Lehrer können das kaum abfangen. „Auch darüber sollte sich diejenigen Gedanken machen, die entscheiden, wer abgeschoben wird“, sagt Sailer.


    Mit ihrem Brief will die Schule für Prince Happy kämpfen – und sie will darauf hinweisen, wie gut die Integration an den Berufsschulen funktioniert. Der Nigerianer stehe für alle jungen Flüchtlinge, die versuchen, durch Fleiß und Ehrgeiz auf eigenen Beinen stehen zu können, sagt Sailer. Und leider stehe er auch für viele, die – obwohl sie alles richtig gemacht haben – diese Chance nicht bekommen.
    https://www.merkur.de/lokales/freisi...d-8429438.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Eine Schule stellt sich hinter Prince Happy

    Dann sollen die Schüler und Lehrer die gesamten Kosten aufbringen, die dieser Mensch verursacht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Eine Schule stellt sich hinter Prince Happy

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Dann sollen die Schüler und Lehrer die gesamten Kosten aufbringen, die dieser Mensch verursacht.
    Die Schüler sind dafür, weil die Lehrer dafür sind und Prince Happy so nett ist. Außerdem sind sie keine Spießer und keine Rassisten. Die Lehrer sind dafür, weil sie es gut finden, dass Deutschland ein wenig bunter wird, denn sie denken mit Schaudern an ihre monoethnische Schulzeit zurück. Einwanderung ist gut und wenn sie aus exotischen Ländern kommt, sogar hervorragend. Die Schulleitung fördert die Einwanderung und Integration in bester Übereinstimmung mit Bundesprogrammen und Förderpreisen.
    Weder die Schüler können dies zahlen - es müßten wohl die Eltern tun - noch die Lehrer, denn sie werden ebenfalls von den Eltern, so diese keine Beamten sind und noch ein paar mehr nichtbeamteten Verdienern finanziert und auch nicht die Schulleitung, denn sie wird ebenfalls finanziert.

    Kommen wir also zum bundesdeutschen Leitsatz, der immer greift, wenn es nicht um Renten oder Zahnersatz geht: Wir müssen Geld in die Hand nehmen. Uns geht es gut. Es ist unsere Verpflichtung. Wir schaffen das. Es ist genug Geld da (und damit dies auch so bleibt, gibt es weder Steuerermäßigungen, noch die Abschaffund des Soli, noch geringere Beiträge in die Pflichtversicherungskassen, noch kostenlosen Zahnersatz oder angemessene Renten auf der Grundlage der vorreformschen Zeiten.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Eine Schule stellt sich hinter Prince Happy

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Die Schüler sind dafür, weil die Lehrer dafür sind und Prince Happy so nett ist. Außerdem sind sie keine Spießer und keine Rassisten. Die Lehrer sind dafür, weil sie es gut finden, dass Deutschland ein wenig bunter wird, denn sie denken mit Schaudern an ihre monoethnische Schulzeit zurück. Einwanderung ist gut und wenn sie aus exotischen Ländern kommt, sogar hervorragend. Die Schulleitung fördert die Einwanderung und Integration in bester Übereinstimmung mit Bundesprogrammen und Förderpreisen.
    Weder die Schüler können dies zahlen - es müßten wohl die Eltern tun - noch die Lehrer, denn sie werden ebenfalls von den Eltern, so diese keine Beamten sind und noch ein paar mehr nichtbeamteten Verdienern finanziert und auch nicht die Schulleitung, denn sie wird ebenfalls finanziert.

    Kommen wir also zum bundesdeutschen Leitsatz, der immer greift, wenn es nicht um Renten oder Zahnersatz geht: Wir müssen Geld in die Hand nehmen. Uns geht es gut. Es ist unsere Verpflichtung. Wir schaffen das. Es ist genug Geld da (und damit dies auch so bleibt, gibt es weder Steuerermäßigungen, noch die Abschaffund des Soli, noch geringere Beiträge in die Pflichtversicherungskassen, noch kostenlosen Zahnersatz oder angemessene Renten auf der Grundlage der vorreformschen Zeiten.
    Und wenn dann wirklich einmal das Licht ausgeht, singen wir uns einfach eins. Dann wird auch das Dunkel schön.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #5
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    AW: Eine Schule stellt sich hinter Prince Happy

    Grüß Gott,
    ach der ist doch ein Prince und wie sein Name sagt glücklich!
    Also kann der nach Hause gehen und die Regentschaft über irgendeine Kloake übernehmen!

  6. #6
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    AW: Eine Schule stellt sich hinter Prince Happy

    Ich verstehe es schon, wenn bei so mancher Abschiebung protestiert wird.

    Es gibt einige die abgeschoben werden die sich integrieren wollen. Ich kenne da auch so einen Fall: eine Frau die aus einem islam. Land geflohen ist weil die Christin ist. Sie war Krankenschwester und durfte dann auch nach einiger Zeit hier als Krankenschwester arbeiten. Sie hat sich nix zuschulden kommen lassen , war eine gute Mitarbeiterin. Aber dann kam auf einmal die Abschiebung in die Heimat - owbohl sie Deutsch gelernt hatte, hier arbeitete, in ihrem Land Verfolgung droht...

    Oft werden Menschen abgeschoben die sich hier integrieren wollen - aber es ist nunmal leichter jmd abzuschieben der keinen Ärger macht als jmd abuzschieben der sich nicht integrieren will, nix arbeitet und der noch dazu hochgadig kriminell ist und der rechtzeitig untertaucht so daß er nicht abgeschoben werden kann...

    Dieser "Prince" hat anscheinned gute Noten, hat Deutsch gelernt, ist nicht kriminell . Da würde ich lieber erstmal das kriminelle Gesocks rauswerfen welches hier raubt, mordet, vergewaltigt anstatt einen rauszuwerfen der hier zwar ebenso illegal da ist, aber der sich anscheinend wenigstens bemüht...

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