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    Flüchtling in seiner Heimat bestattet

    Keine Seltenheit, dass Flüchtlinge in ihrer Heimat bestattet werden. Die Frage ist nur, ob dies im Rahmen der Sozialbestattung eigentlich rechtens ist, denn eine Sozialbestattung sieht nur eine einfache Feuerbestattung vor und je nach Gemeinde entweder ein einfaches Urnengrab oder ein anonymes Grab.


    Eine Überführung in einem verplombten Sarg per Fernflug nach Afghanistan ist sehr teuer und gehört eigentlich nicht mehr zu den üblichen Sozialleistungen.

    Ertrunkener Flüchtling in seiner Heimat bestattet

    Der Leichnam des 24-jährigen Naser Ahmadi aus Afghanistan, der Pfingstsamstag im Vechtesee ertrunken ist, wurde Anfang der Woche in seine Heimat überführt und dort anschließend im Beisein seiner Familie bestattet. Der junge Mann galt als gut integriert.
    http://www.gn-online.de/nordhorn/ert...et-196903.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Flüchtling in seiner Heimat bestattet

    Es gibt mittlerweile einige islamische "Gräberfelder" in Deutschland. Warum wurde er dort nicht begraben? Wenn ihn seine Familie unbedingt haben wollte, muss sie dafür sorgen, dass er nach Afghanistan gebracht wird.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Flüchtling in seiner Heimat bestattet

    Es muss nicht ein muslimisches Gräberfeld sein. Wir haben genug Friedhöfe, die allen Konfessionen offenstehen, auch Atheisten.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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