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    Es wird immer schlimmer - Diebesbanden plndern den Einzelhandel

    Diebesbanden plndern den Einzelhandel

    Kritik an zu nachsichtigen Staatsanwlten: Ein Unternehmer aus Westfalen begehrt gegen die Justizbehrden auf. Intensivtter kommen aus wenigen Lndern.
    Der Einzelhandel in Deutschland beklagt eine steigende Zahl von Ladendiebsthlen. Die Tter gehen bandenmig sowie mit zunehmender Brutalitt vor. Und die Strafverfolgungsbehrden kmmern sich nach Ansicht der Hndler nicht genug: „Eigentumsdelikte drfen nicht als Bagatellen betrachtet werden. Staatsanwaltschaften und Gerichte sollten bei Ladendiebsthlen auf die Mglichkeit der Verfahrenseinstellung nur in Ausnahmefllen zurckgreifen und Taten stattdessen konsequent strafrechtlich sanktionieren“, sagte der Hauptgeschftsfhrer des Handelsverbandes HDE, Stefan Genth, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Zahl der schwerwiegenden Diebsthle ist nach Angaben des Handelsverbands zwischen 2013 und 2016 kontinuierlich um fast 30 Prozent gestiegen.
    Bundesinnenminister Thomas de Maizire (CDU) betonte in dieser Woche, dass laut neuer polizeilicher Kriminalstatistik der Anteil der auslndischen Tatverdchtigen und darunter der Asyl-Zuwanderer hher sei als ihr Anteil an der Bevlkerung – das gilt fr alle Delikte. Er verwies auf Ttergruppen aus Algerien, Tunesien, Marokko, vom Balkan und den Staaten der ehemaligen Sowjetunion.

    „Es wird immer schlimmer“

    Ein ganz lauter Hilferuf kommt vom Handelsunternehmer Gerd Pieper aus Herne, dem die grte inhabergefhrte Parfmeriekette Deutschlands gehrt – mit seinen Shnen in der dritten Generation. „Fr uns und unsere Mitarbeiter ist das ein unhaltbarer Zustand. Es wird immer schlimmer“, sagt Pieper. Seine 150 Geschfte mit 1200 Angestellten liegen vornehmlich in Nordrhein-Westfalen. Er berichtet von mehr als 300 Ladendiebsthlen am Tag. Der Schaden belaufe sich in seinen Geschften auf mehr als eine Million Euro im Jahr. Weil die Zahl stndig steige, habe er nun schon den zweiten Sicherheitsbeauftragten einstellen mssen. Hinzu kommen erhebliche Aufwendungen fr Kamera- und Aufnahmetechnik zur Identifizierung der Tter.


    Viele Diebsthle wrde gefilmt, dann auf CD gebrannt und diese der Polizei bergeben. „Doch wenn wir einen Diebstahl anzeigen, wird das Ermittlungsverfahren in aller Regel eingestellt. Es ist frustrierend zu sehen, dass der Tter mindestens einmal ohne Folge stehlen darf; das lsst mich am Rechtsstaat zweifeln“, sagt Pieper der F.A.Z. Jeder Tter sollte bestraft werden.

    Von den Staatsanwaltschaften erhlt der Unternehmer in der Regel Briefe mit Begrndungen, die ihn nicht zufriedenstellen. Meist heit es, das Verschulden des Tters sei als „gering“ anzusehen und ein „ffentliches Interesse“ an der Strafverfolgung „nicht“ vorhanden. Pieper sagt: „Staatsanwlte haben offenbar das Gefhl, dass der Diebstahl eines Parfms fr 20 Euro nicht so schlimm sei. Sie sehen den Einzelfall, ohne zu registrieren, dass uns das Produkt zig-mal geklaut wird. Die Staatsanwlte sollten sich mal in unsere Geschfte stellen und das mitmachen, was meine Mitarbeiter jeden Tag erleben.“

    Rund 86 Euro je Diebstahl

    Um seinem Unmut kundzutun, hat der 73 Jhrige, der sich in verschiedensten Wirtschaftsverbnden engagiert hat und viele Jahre auch ehrenamtlicher Brgermeister der Stadt Herne war, direkt einen Brief an den Justizminister Nordrhein-Westfalens, Thomas Kutschaty (SPD), geschrieben. Geantwortet hat ein Mitarbeiter des Ministers. Beide Schreiben liegen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor. Aus Dsseldorf kamen vor allem Hinweise auf Paragraphen. Zudem hie es, die Strafverfolgungsbehrden wrden zur Ahndung von Ladendiebsthlen „betrchtliche Anstrengungen“ unternehmen. „Unsere Erfahrung zeigt, dass es sich berwiegend um Wiederholungstter handelt und die Staatsanwaltschaften die Verfahren wohl nicht miteinander abgleichen“, sagt Pieper.
    Laut EHI Retail Institute liegt die Dunkelziffer bei 98 Prozent, womit zuletzt jhrlich mehr als 26 Millionen Flle im Wert von rund 86 Euro je Diebstahl unentdeckt blieben. „Der durch Ladendiebsthle verursachte wirtschaftliche Schaden betrgt jhrlich ber 2 Milliarden Euro. Trotz bester Prventionsarbeit der Einzelhandelsunternehmen steigen die Zahlen seit einigen Jahren sprbar an“, sagte Genth. Anteil der auslndischen Verdchtigen: 40,4 Prozent

    Die schweren Delikte seien fr Unternehmer und Mitarbeiter auch psychisch eine ernsthafte Belastung. In der aktuellen Kriminalstatistik schneidet Nordrhein-Westfalen quer ber alle Delikte hinter den Stadtstaaten wieder mit am schlechtesten ab. Beim Ladendiebstahl geht es dabei immer fter um Intensivtter. Hufig schlagen organisierte Banden auf Bestellung auslndischer Hintermnner zu. Bezogen auf alle Delikte hat sich der Anteil von tatverdchtigen Personen ohne deutsche Staatsangehrigkeit im Vergleich zum Vorjahr von 38,5 auf 40,4 Prozent erhht. In Sachsen sind ein Prozent der Zuwanderer fr fast 40 Prozent der Straftaten der Zuwanderer verantwortlich. Das ist berall in der Republik so hnlich. Eine kleine Gruppe an Intensivttern bringt den Groteil der Migranten in Misskredit, sagte Innenminister de Maizire.

    Im Fokus sind besonders kriminelle Flchtlinge aus den Maghreb-Staaten. Sie haben laut Ermittlungsbehrden einen hheren Anteil an der Gruppe der Tatverdchtigen als alle anderen Zuwanderer. Von den 351 Beschuldigten der bergriffe auf Frauen in Kln an Silvester 2015/2016 stammen fast 200 aus Algerien, Tunesien und Marokko. Von den nach F.A.Z.-Informationen mehr als 650 Personen, die vom BKA als „Gefhrder“ eingestuft werden und 380 mglichen Terrorhelfern, hat ein Drittel keinen deutschen Pass. Ein Viertel davon stammt aus dem Maghreb.

    Vom Bundesamt fr Migration und Flchtlinge ist zu erfahren, dass von 130.000 Asyl-Migranten aus Algerien, Tunesien und Marokko, die sich in Deutschland aufhalten, mehr als 9000 ausreisepflichtig sind. Etwa 7000 haben derweil vom Staat trotzdem eine Duldung erhalten.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...ors_picks=true
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Es wird immer schlimmer - Diebesbanden plndern den Einzelhandel

    Zitat Zitat von Eddie J. Beitrag anzeigen
    Zugewanderte Sdkoreaner (Buddhisten!) und Portugiesen (Katholen!!).

    Da wundert mich gar nichts.
    Es sind Flchtlinge. Gemunkelt wird, dass sie die Gste der Kanzlerin sind. Die habe sie nmlich eingeladen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Es wird immer schlimmer - Diebesbanden plndern den Einzelhandel

    Dann soll unsere Gottgleiche auch die Rechnungen bezahlen! Aber wir haben schon lange keinen Rechtsstaat mehr!

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