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  1. #11
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    AW: Steckt die NWO hinter den massiven Scheidungsraten um die Gesellschaft kaputt zu machen?

    Der "Geschlechterkrieg", wenn man es unbedingt so nennen will, ist aber relativ einseitig. Mir sind zumindest noch keine maskulistischen Bewegungen untergekommen, im Gegensatz zur, immer aggressiver auftretenden, feministischen Lobby, die den Eindruck erweckt, sie hasse alle Männer. Da Frau sie aber zumindest fortpflanzungstechnisch ja braucht, strickt sie sich halt ihren Wunschmann zusammen, der allerdings kaum mehr Männliches aufweist und deswegen, so widersinnig das auch klingen mag, auch nie respektiert und, früher oder später, davongejagt wird.
    Zum Thema "Asiatinnen kaufen" . . . Von Wort "kaufen" mal abgesehen (ist unpassend), nach dem Grund gefragt, warum sie denn eine ausländische Frau möchten, antwortet die absolut überwiegende Mehrzahl der Männer, dass sie eine "richtige Frau" wollen, sprich, traditionell weibliche Attribute und auch Charaktereigenschaften, mit Sinn für Familie und Kinder und keine Mannweiber, die nichts Weibliches mehr an sich haben. Da muss Mann nicht unbedingt nach Thailand fliegen. Polen, Ungarn und die Tschechei tun's da auch schon. Das hat mit "kaufen" in der Mehrzahl der Fälle nichts zu tun, auch wenn das Vorurteil, dass die betreffenden Männer keine deutsche Frau abbekämen, da wieder pfeilschnell geschossen kommt. Viele deutsche Männer haben einfach ein Bedürfnis für eine heile Familie mit zumindest überwiegender, klassischer Rollenverteilung, auch wenn das jetzt wieder einigen hier nicht schmecken wird. Patchworkfamilien, Alleinerzieher, Karriereeltern, all das funktioniert entweder gar nicht oder nur bedingt, wenn genügend finanzielle Mittel vorhanden sind. Die Leidtragenden sind immer die Kinder, die in solch ungeordneten, kaputten Familien aufwachsen (müssen), ohne Verwurzelung und, so wie es vorgelebt wird, ohne eigenen Familiensinn (weil sie das gar nicht kennen).
    Die Scheidungsraten explodieren (und ich gebe da eher hamsterfan recht, mit seinen 50% Scheidungen) auch aufgrund dessen und weil die Mehrzahl der heutigen Ehen einfach nicht mehr krisenfest sind. Da kann schon jeder kleine, unbedeutende Streit zur Scheidung führen, vor allem, wenn noch keine Kinder involviert sind. Früher hat man sich (auch teils heftig) gestritten, geschmollt und irgendwann wieder vertragen. Heute zieht man aus und marschiert gleich zum Anwalt. Und abschließend sei noch gesagt, dass auch, was Krisen betrifft, die klassischen Familien mit traditioneller Rollenverteilung deutlich fester dastehen und belastbarer sind, als die sog. "modernen" Familienmodelle.
    "Die IS sind nur die Würmer die aus dem Koran gekrochen sind."

  2. #12
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    AW: Steckt die NWO hinter den massiven Scheidungsraten um die Gesellschaft kaputt zu machen?

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Der "Geschlechterkrieg", wenn man es unbedingt so nennen will, ist aber relativ einseitig. Mir sind zumindest noch keine maskulistischen Bewegungen untergekommen, im Gegensatz zur, immer aggressiver auftretenden, feministischen Lobby, die den Eindruck erweckt, sie hasse alle Männer. Da Frau sie aber zumindest fortpflanzungstechnisch ja braucht, strickt sie sich halt ihren Wunschmann zusammen, der allerdings kaum mehr Männliches aufweist und deswegen, so widersinnig das auch klingen mag, auch nie respektiert und, früher oder später, davongejagt wird.
    Zum Thema "Asiatinnen kaufen" . . . Von Wort "kaufen" mal abgesehen (ist unpassend), nach dem Grund gefragt, warum sie denn eine ausländische Frau möchten, antwortet die absolut überwiegende Mehrzahl der Männer, dass sie eine "richtige Frau" wollen, sprich, traditionell weibliche Attribute und auch Charaktereigenschaften, mit Sinn für Familie und Kinder und keine Mannweiber, die nichts Weibliches mehr an sich haben. Da muss Mann nicht unbedingt nach Thailand fliegen. Polen, Ungarn und die Tschechei tun's da auch schon. Das hat mit "kaufen" in der Mehrzahl der Fälle nichts zu tun, auch wenn das Vorurteil, dass die betreffenden Männer keine deutsche Frau abbekämen, da wieder pfeilschnell geschossen kommt. Viele deutsche Männer haben einfach ein Bedürfnis für eine heile Familie mit zumindest überwiegender, klassischer Rollenverteilung, auch wenn das jetzt wieder einigen hier nicht schmecken wird. Patchworkfamilien, Alleinerzieher, Karriereeltern, all das funktioniert entweder gar nicht oder nur bedingt, wenn genügend finanzielle Mittel vorhanden sind. Die Leidtragenden sind immer die Kinder, die in solch ungeordneten, kaputten Familien aufwachsen (müssen), ohne Verwurzelung und, so wie es vorgelebt wird, ohne eigenen Familiensinn (weil sie das gar nicht kennen).
    Die Scheidungsraten explodieren (und ich gebe da eher hamsterfan recht, mit seinen 50% Scheidungen) auch aufgrund dessen und weil die Mehrzahl der heutigen Ehen einfach nicht mehr krisenfest sind. Da kann schon jeder kleine, unbedeutende Streit zur Scheidung führen, vor allem, wenn noch keine Kinder involviert sind. Früher hat man sich (auch teils heftig) gestritten, geschmollt und irgendwann wieder vertragen. Heute zieht man aus und marschiert gleich zum Anwalt. Und abschließend sei noch gesagt, dass auch, was Krisen betrifft, die klassischen Familien mit traditioneller Rollenverteilung deutlich fester dastehen und belastbarer sind, als die sog. "modernen" Familienmodelle.
    Kann man so nicht sagen. Es gibt zum Beispiel auch noch den Gesetzgeber und der hat, vorwiegend männlich übrigens, seinerzeit unter Schröder doch sehr in eigener Sache gehandelt (auch natürlich für Schröder und alle Genossen, die alle paar Jahre heiraten - es gibt ja viele von ihnen - und viel Geld haben - auch hier gibt es viele). Vor allem handelten aber hier die hauptamtlich tätigen Juristen, um, so hämische Insider-Informationen, die eigenen Gattinnen, die in die Jahre gekommen waren und ausgetauscht werden sollten, billigst loszukriegen, denn die bekamen ja bislang üppigen Unterhalt für den Rest ihres Lebens. Und so wurde, gesagt getan, das Unterhaltsrecht mal eben reformiert, in seiner Höhe und Dauer beschränkt und die Ehefrauen mit geschwängerten One-Night-Stands gleichgestellt. Für alle 3 Jahre Unterhalt bis zum Kindergartenalter des Sprößlings, das war es dann. Und die Unterhaltsberechnung wurde auch so umgestellt, dass der Kindesunterhalt so nie zum Mangelfall werden konnte und bei gleichbleibender nicht ausreichender Unterhaltszahlung, die aufgestockt werden mußte oder muss, das hälftige Kindergeld eben nicht an die Gattin abgetreten werden muß. Nicht berücksichtigt beim Scheidungsunterhalt wird seitdem, wie die Ehepartner die Ehe gestalteten, ob der Ehepartner, der Unterhalt bezieht, krank ist oder zu alt, um Arbeit zu bekommen, drei oder zehn Kinder aufzieht und die eventuell behindert, zurückgeblieben sind oder besonderer Betreuung bedürfen. Ab drei Jahren ist Schluß, ab da gibt es dann eben Sozialhilfe bzw. Hartz. Kostet zwar den Steuerzahler ein wenig, ist aber für die Unterhaltszahler geschickt, besonders für die, die nicht selbst in einen Mangel hineinrutschen, denn nach wie vor gilt eigentlich die Devise: Arme Leute trennen sich nicht. Schon gar nicht, wenn Kinder vorhanden sind.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #13
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    AW: Steckt die NWO hinter den massiven Scheidungsraten um die Gesellschaft kaputt zu machen?

    Für alle 3 Jahre Unterhalt bis zum Kindergartenalter des Sprößlings, das war es dann.
    Stimmt so nicht ganz. Da gibt es noch jede Menge Ausnahmen, die auch sicher genutzt werden und eine weitere Unterhaltszahlung bedingen. Besteht ein "besonderes Betreuungsbedürfnis", kann weiter Unterhalt verlangt werden. Dazu zählen z.B. gesundheitliche Probleme und Schwierigkeiten in der Schule, die natürlich schon sehr beliebig interpretierbar sind. Die Sätze werden nach der Düsseldorfer Tabelle berechnet, die das Nettoeinkommen und das Alter der Kinder zugrunde legt. Es gibt dann zwar einen Mindestselbstbehalt für den Zahler, aber trotzdem sind die Abzüge schon üppig. Gut, es steht außer Frage, dass Kinder eben Geld kosten, aber man muss schon auch beide Seiten sehen. Die Begrenzung auf drei Jahre finde ich jetzt auch ein bißchen wenig, aber so, wie es früher war, ging es ja gar nicht. Man hätte sich da irgendwo in der Mitte treffen sollen.
    Der Ehegattenunterhalt beträgt meines Wissens drei Siebtel vom Nettoeinkommen, was auch relativ üppig ist. Zudem stört mich massiv daran, dass anscheinend überhaupt nicht berücksichtigt wird, warum die Scheidung eingereicht wurde. Wenn ein Partner z.B. fremdgeht und einfach frei sein will für den Neuen/die Neue und so die Ehe kaputtgeht, hat er/sie, meinem Gerechtigkeitsempfinden nach, absolut keinen Anspruch auf Unterhalt für sich.

    Alles in allem mache ich aber die finanziellen Geschichten größtenteils nicht für die explodierenden Scheidungsraten verantwortlich. Ich denke auch nicht, dass die Raten bei Geringverdienern geringer ausfallen. Für mich sind die Hauptgründe, nach wie vor, die absolute Unfähigkeit oder der Unwillen zur Krisenbewältigung. Als Konsequenz wird die Flucht nach vorne angetreten (Scheidung), ähnlich wie es die Amerikaner machen, wenn ihnen etwas Unangenehmes widerfahren ist: Sie ziehen um. Am besten gleich in einen anderen Bundesstaat und laufen so vor den Problemen davon, anstatt sich ihnen zu stellen und eine Lösung zu erarbeiten.
    "Die IS sind nur die Würmer die aus dem Koran gekrochen sind."

  4. #14
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    AW: Steckt die NWO hinter den massiven Scheidungsraten um die Gesellschaft kaputt zu machen?

    Früher war es normal daß sich erstmal verlobt hat (sofern nicht schon Kind unterwegs war). Dann wurde 1 Jahr gewartet und dann erst geheiratet.
    Da gabs noch den Spruch: drüm prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht was bessres findet - alternativ. ob sich Herz zu Herzen findet...

    Ich kenne viele die jmd kennenlernten und dann nach 6 Wochen mit der rosa Brille geheiratet haben - und dann 4 Wochen nach der Hocheit als sie dann zusammenzogen sich bei mir ausheulten und dann nach kurzer Zeit schon wieder geschieden waren...
    Viele gehen schon mit Erwartung ran: wir kennen uns noch nicht, aber wir heiraten, wenns nicht klapp, lassen wir uns halt scheiden.

    Ich habe meinen Mann geheiratet , nachdem wir 3 Jahre lang schon zusammengelebt haben (sind seit 2002 verheiratet und immer noch glücklich).
    Wir haben halt vorher geschaut, ob man auch mit dem Partner auskommt, auch wenn es einem nicht gut geht, wenn Alltag da ist.
    Ich hätte nicht jmd heiraten wollen, den ich nicht wirklich kenne.
    Wie reagiert der Partner wenn man mal nicht der gleichen Meinung ist ? Gibts Streit oder kann man eine gemeinsame Lösung finden die für beide akzeptabel ist ? (Ich habe mich seitdem ich meinen Mann kenne 1999 - noch KEINMAL mit ihm gestritten. Man ist nicht immer gleicher Meinung, aber man findet dann halt Kompromisse.

    M.E. sind die hohen Scheidungsraten einfach deswegen geschuldet, weil viele vorab zu schnell geheiratet haben- also vorher nicht ausprobiert haben im Alltag ob es paßt.

    Bei vielen inzwischen Geschiedenen habe ich vorher schon gesehen, daß es nicht paßt: und immer bemerkt, daß es hieß: den/die kann ich hinbiegen.
    Das denke ich nicht - man ist so wie man ist - entweder der Partner kommt damit klar, oder eben nicht. Ich habe Macken, mein Mann hat Macken - wir können das so akzeptieren - ich muß meinen Mann nicht ändern - und er mich auch nicht.
    Weil wir beide das so sehen, sind das keine Probleme bei uns die dann evt in Streit ausarten.

  5. #15
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    AW: Steckt die NWO hinter den massiven Scheidungsraten um die Gesellschaft kaputt zu machen?

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Stimmt so nicht ganz. Da gibt es noch jede Menge Ausnahmen, die auch sicher genutzt werden und eine weitere Unterhaltszahlung bedingen. Besteht ein "besonderes Betreuungsbedürfnis", kann weiter Unterhalt verlangt werden. Dazu zählen z.B. gesundheitliche Probleme und Schwierigkeiten in der Schule, die natürlich schon sehr beliebig interpretierbar sind. Die Sätze werden nach der Düsseldorfer Tabelle berechnet, die das Nettoeinkommen und das Alter der Kinder zugrunde legt. Es gibt dann zwar einen Mindestselbstbehalt für den Zahler, aber trotzdem sind die Abzüge schon üppig. Gut, es steht außer Frage, dass Kinder eben Geld kosten, aber man muss schon auch beide Seiten sehen. Die Begrenzung auf drei Jahre finde ich jetzt auch ein bißchen wenig, aber so, wie es früher war, ging es ja gar nicht. Man hätte sich da irgendwo in der Mitte treffen sollen.
    Der Ehegattenunterhalt beträgt meines Wissens drei Siebtel vom Nettoeinkommen, was auch relativ üppig ist. Zudem stört mich massiv daran, dass anscheinend überhaupt nicht berücksichtigt wird, warum die Scheidung eingereicht wurde. Wenn ein Partner z.B. fremdgeht und einfach frei sein will für den Neuen/die Neue und so die Ehe kaputtgeht, hat er/sie, meinem Gerechtigkeitsempfinden nach, absolut keinen Anspruch auf Unterhalt für sich.

    Alles in allem mache ich aber die finanziellen Geschichten größtenteils nicht für die explodierenden Scheidungsraten verantwortlich. Ich denke auch nicht, dass die Raten bei Geringverdienern geringer ausfallen. Für mich sind die Hauptgründe, nach wie vor, die absolute Unfähigkeit oder der Unwillen zur Krisenbewältigung. Als Konsequenz wird die Flucht nach vorne angetreten (Scheidung), ähnlich wie es die Amerikaner machen, wenn ihnen etwas Unangenehmes widerfahren ist: Sie ziehen um. Am besten gleich in einen anderen Bundesstaat und laufen so vor den Problemen davon, anstatt sich ihnen zu stellen und eine Lösung zu erarbeiten.

    Du schilderst hier Altfälle. Zwar wurden die Härten des unter Schröder/Fischer reformierten Unterhaltsrechts abgemildert, dennoch ist es für heutige Unterhaltsbezieher kaum möglich, einen nachehelichen Unterhalt über die 3-Jahres-Frist zu beziehen, auch wenn ein erhöhter Betreuungsbedarf eines Kindes vorliegt.

    Der nacheheliche Unterhalt ist in seiner Dauer begrenzt und gilt, sofern eine Betreuung von Kindern nötig ist, 3 Jahre. Die Berechnung des Ehegattenunterhalts bemißt sich am bereinigten Nettoeinkommen nach Abzug des Kindesunterhalts. Allzuviel ist es damit nicht.

    Ansonsten gilt natürlich für beide Ehepartner, die sich trennen, dass eine Trennung niemals zu Wohlstand führt, sondern in den Fällen, in denen das Gehalt vormals nur für einen bescheidenen Wohlstand oder für ein bescheidenes Auskommen führte, oftmals zu Armut, auf jeden Fall zu viel finanziellem Verzicht. Es sind immerhin nach einer Scheidung und Trennung zwei Haushalte zu finanzieren und nach einem Jahr der Trennung schlägt der Staat unbarmherzig zu. Der Unterhaltspflichtige wird dann wieder auf Steuerklasse I geführt. Er kann dafür aber den Ehegattenunterhalt aus seiner Steuerpflicht herausnehmen und die Besteuerung dem Unterhaltsberechtigem übertragen. Da sich der Ehegattenunterhalt aber neuerdings vom bereinigten Nettogehalt nach Abzug des Kindesunterhalts berechnet, ist dies eben auch nicht allzuviel, was man dem Staat so legal wieder entziehen kann.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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